Nahalat tsevi
- Journal
- Nahalat tsevi
- Volume
- VII (5697) 1936/37
- Issue
- Heft 10-12 (Juli 1937)
- Date
- 1937-07-01
- Page
- Seite 305 (sequence 55)
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305 §137—143 Ehescheidung § 144—147 Die Frau gibt dem Manne eine Sklavin § 248—149 Die kranke Frau § 150 Geschenke des Mannes an die Fran § 151—152 Voreheliche Schulden § 153—158 Verbrechen gegen die Sittlichkeit § 159—161 Aufhebung der Verlobung § 162 — 164 Die Erbschaft nach dem Tode der Frau § 165 — 169 Die Erbschaft nach dem. Tode des Mannes § 17Ö—171 Die Gattin und die Sklavin § 172—174 Die Morgengabe § 175—176a Heirat zwischen einem Freien und einem Hofsklaven § 177 Die Witwe mit den Kindern § 178—184 Das Erbrecht der Töchter § 185—193 Adoption § 194—214 Die Talion § 215—227 Wundarzt, Tierarzt und Scherer § 228—233 Der Baumeister § 234—240 Der Schiffsbau § 241—249 Vermietung von Acker und Lasttieren § 250—252 Das stößige Rind § 253—260 Mietung von Feldaufsehern § 261—267 Der Hirt § 268—277 Tarife § 278—282 Die Sklaven. Diese Anordnung läßt sich nun auf folgende Hauptgruppen zurückfähren: § 1—5 Prozeßordnung § 6—126 Diebstahl, Raub, Vermögensrecht insbesondere auch Depositum § 127—193 Familienrecht einschließlich der Sittlichkeitsdelikte § 194—277 Talionspriiizip, Lebensgefährdung § 278—282 Anhang über Sklavenrecht. Die Abscheidung der ersten dieser Hauptgruppen (Prozeßordnüng) ergibt sich durch die Homogenität ihres Inhalts (vgl. Kap. I § 2) von selbst. In die zweite, die Diebstahlsgruppe, ist das Vermögensrecht eingearbeitet. Die dominierende Rolle des Diebstahlstatbestandes ergibt sich daraus, daß auch die letzte Untergruppe, das Depositum, den ursprünglich deliktischen Charakter und damit den Zusammenhang mit dem Diebstahlstatbestand er-