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Nahalat tsevi · 1937-01-01 · Heft 4-6 (Januar 1937) · p. Seite 147

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Journal
Nahalat tsevi
Volume
VII (5697) 1936/37
Issue
Heft 4-6 (Januar 1937)
Date
1937-01-01
Page
Seite 147 (sequence 61)
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147 wenn Rabbi Mauscheh Teitelbaum זצ״ל ihm schreibt: המשתחוה א״פ מול הדום רגליו... Vor seinem Hinscheiden äußerte er: ״Mehr als sechzig Jahre habe ich als Rabbiner gewirkt. Ich habe die תורה gehalten, und ohne Scheu vor irgend einem Menschen bin ich für ihre heiligen Gebote immer eingetreten. Zwölf ספרים habe ich herausgegeben, die in der Welt bekannt sind. Ich habe mehr als tausend Schüler gehabt, und sehr viele von ihnen sind Rabbiner geworden. Einer meiner Söhne ist der שערי תורה. Seinem jüngsten Sohne Rabbi Löb Münz צ״ל*, dem Vater des Rabbi Eleasar Münz זצ״ל, Verfasser des גט מסודר, erzählte er einst folgendes: ״Als ich in Piliza במצור ובמצוק war, hat man mir drei Sachen מן השמים מגלה gewesen, daß ich יוצא לרוחה sein werde, daß ich מעמיד תלמידים und מרביץ תורה בישראל sein werde und daß die תורה bei meinen Kindern sich erhalten wird.כי״ר ״. Das religiöse Gefühl.ל Von Rabbiner Dr. Erntt Ehrenireu, München. Zur 10. Wiederkehr des Todestages seines Vaters זצ״ל, 28. Tewes 5697. Wir erleben eine Zeit, in der über die ״Heimkehrenden Ifraels" viel gefprochen und viel von ihnen erhofft wird. Gefpräche mit Jugendlichen, die den Willen zu diefer Heimkehr in das Gefetzesleben unteres Volkes bekunden oder auch nur zu uns kommen, damit wir fie ftützen in dem Kampfe, ihrem noch unbeftimmten und fchwachen Willen zum Durchbruch zu verhelfen, gehören zu dem Erhebendften, was wir heute erleben können. Menfdien, aufgerüitelt durch das Gefchehen unterer Tage, aus der geiftigen Bahn ihres Denkens geworfen — von den vielen Erfchütlerungen anderer Art gar nicht zu fprechen - vertrauen lieh uns in ihrem innerfien Ringen an. Wenn es nichts anderes wäre als dies — dab fie zu uns kommen, dies allein fchon gibt ihnen wegen ihres aufrichtigen und ehrlichen Wollens etwas Grobes. Wohl darf man die Zahl folcher Menfchen und die Grobe der inneren Umwälzung, die (ich an ihnen vollzieht, nicht über- *) Siehe auch meine Artikelserie unter dem Titel: ״Die religiöse Tat“ im Jeschurun XII (Heft 3/4) S. 159—170; Heft 7/8 (S. 322—332) und XIII Heft 11/12) S. 525-540.

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