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Nahalat tsevi · 1934-02-01 · Heft 5-6 (Februar 1934) · p. Seite 158

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Journal
Nahalat tsevi
Volume
IV (5694) 1933/34
Issue
Heft 5-6 (Februar 1934)
Date
1934-02-01
Page
Seite 158 (sequence 48)
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Hinweis: Nach S. R. Hirsch zu dieser Stelle. Die Erklärung des Namen Moses (S. 18) bringt er mit den Worten: ״S. R. Hirsch macht zu dieser Stelle die feine Bemerkung, daß ... “ Die Bedeutung des Dornbusches (S. 24) erklärt er ״nach S. R. Hirsch“ zu d. Stelle.“ Die Erklärung des Schuhausziekens bringt er (S. 26), die Bedeutung des Namens (S. 32) ״nach S. R. Hirsch“, der Wunder (S. 39) ״nach S. R. Hirsch“, der Beschneidung (S. 48) ״nach S. R. Hirsch“, des Wortes תנין (S. 66) ״nach S. R. Hirsch“! Er macht die ihn ehrende prinzipielle Anm. (S. 82) ״In d. Darstellung der Bedeutung der Feste und der symbolischen Handlungen folgen wir sehr stark den Deutungen, die rabb. Forscher und Gelehrte uns geben. Wir glauben, daß sie in der Regel viel tiefer den ursprünglichen Sinn und die eigentliche Bedeutung dieser geistigen Güter aus dem reichen Offenbarungsschatze ihrer Tora bewahrt haben, als unsre neuzeitlichen Religionsgeschichtler. Den Glauben in seiner tiefen Sprache durch symbolische Handlungen zu verstehen vermag nur, wer im Geiste dieses Glaubens lebt. Und erst im Lichte dieser rabb. Deutungen des bibl. Textes gewinnt diese Sprache auch für unseren Glauben Geist und Leben.“ Diese rabbinischen Deutungen bietet ihm hauptsächlich die Symbolik S. R. Hirschs. Mit und ohne Citat übernimmt er die ganze Erklärung des Neumondes ״nach S. R. Hirschs Bemerkungen z. Texte (S. 86), des doppelten Zeitzyklus mit Anklängen an die Sprache (S. 90), der Bedeutung des Opfers (S. 96/97), der Rettung der Sklaven durch Übergang in das Eigentum eines Israeliten (S. 103), der Weihe der Erstgeborenen ״nach S. R. Hirsch“ (S. 108), die Erklärung des Aufbruchs vom Gestade des roten Meers ״nach S. R. Hirsch“ (S. 119 Anm.), des Wortes ״ נסיnach S. R. Hirsch“ (S. 124 Anm.), des goldenen Kalbes (S. 143), des Ausdruckes ״ לצחקS. R. Hirsch“ (S. 144 Anm.), des Ablegens des Schmuckes (S. 157), des Wortes ״ דרכךnach S. R. Hirsch“ (S. 163 Anm., vgl. auch S. 168), des Wortes ״ כמתאנניםnach S. R. Hirsch“ (S. 203), des Wortes שרר (S. 246 Anm.), des Erbrechts (S. 307 Anm.), des Wortes חנף (S. 318 Anm.) ״nach S. K. Hirsch“, ebenso משפט (S. 323), ״ צורnach S. R. Hirsch zum Texte“ (S. 325), der 31 Könige ״nach S. R. Hirschs Bemerkungen zu Gen. 14, 1 (S. 356). Auch hier bemerkt er im Vorwort: Die Übersetzung schließt sich in der Hauptsache der von dem geschätzten Oberrabbiner S. R. Hirsch in seinem Kornmentar zum Pentateuch gegebenen an.“ Dieser steht an erster Stelle seiner ״eingesehenen Literatur“ am Schluß: S. R. Hirsch: Gesammelte Schriften Bd. 1-6 dazwischen Dr. Raph. Breuer: Das

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