Nahalat tsevi
- Journal
- Nahalat tsevi
- Volume
- IV (5694) 1933/34
- Issue
- Heft 5-6 (Februar 1934)
- Date
- 1934-02-01
- Page
- Seite 157 (sequence 47)
- Belongs to
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157 Wortes mit prophetischer Klarheit etwas zu sagen.“ .... ״Der Hochweg“ schreibt: ...Das ist doch ein Stück pneumatischer Exegese, mit dem sich ernst auseinanderzusetzen reichlich lohnt “ Im ״Aufwärts“ wird von ihm gesagt: . . . ״Zugleich ist er ein Meister typologischer praktischer Exegese, der mit hellem, aus der Bibel geschöpftem Licht die Gegenwart beleuchtet und ihr Wege weist.“ . . In der Einleitung des 2. Bandes1, der den Titel trägt: ״Noah und das damalige Weltgericht“ bemerkt er: ״Auf sprachlichem u. exegetischem Gebiet haben mir besonders zwei wissenschaftliche Werke gedient: Die Genesis, übersetzt und erklärt von Prof. D. Otto Procksch; und der Pentateuch, übersetzt und erläutert von Oberrabbiner Samson Raphael Hirsch. Auf Grund des feinen Yerständnisses für die hebräische Sprache in dem letztgenannten Werke sind auch die Namendeutungen in der kainitischen und sethitischen Geschlechtslinie in den nachfolgenden Ausführungen gegeben worden. Das Buch ist an sich eine seltene Fundgrube für gläubige Theologen, die auch in Mose noch etwas von der Sprache Gottes zur Menschheit vernehmen können. Dem Werke von S. R. Hirsch sind daher auch die meisten Übersetzungen entnommen, die den Ausführungen zu Grunde gelegt worden sind“ (S. 8). Seine Deutung führt er als ״die rabbinische Exegese* bei der Deutung der Worte Lemechs an ״nach S. R. Hirsch: der Pentateuch“ (S. 49). Die Worte ריח הניחח erklärt er ״nach S. R. Hirsch“ (S. 170). Er bringt die Erklärung des Satzes I. B. M. 8, 22 wörtlich ״nach S. R. Hirsch Kommentar zum Pentateuch (S. 174). Er führt die Stelle Jes. 33, 7—12 nach S. R. Hirschs Übersetzung“ an (S. 232). ״Die Christliche Welt“ schreibt: ״Kroeker gibt in den vorliegenden beiden Bänden sehr beachtenswerte Proben seiner Auslegung des A. T.Im Theologischen Literaturbericht, dem Barmer Sonntagsblatt, dem Evang. Botschafter, der evang. Kirchenzeitung und dem Korrespondenzblatt f. d. ev. luth. Geistlichen in Bayern werden seine Schriften gelobt und wärmstens empfohlen. Sie tragen den Geist S. R. Hirschs in die evang. Theologie. Besonders stark ist dessen Einfluß im 4. Band seines Werkes, dem 1. der 2. Serie, das den Titel führt: ״Israel, ein Wunder der Geschichte“. Einige Proben schon lassen dies erkennen. Seine Bemerkung über das Fremdenrecht (S. 16) citiert ihn mit dem 1 Missionsverlag ״Licht im Osten“ Wernigerode a. Harz 1924.