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Nahalat tsevi · 1932-04-01 · Heft 7-8 (April 1932) · p. Seite 201

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Nahalat tsevi
Volume
II (5692) 1931/32
Issue
Heft 7-8 (April 1932)
Date
1932-04-01
Page
Seite 201 (sequence 12)
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201 das tragende Prinzip Rabbiner Hirschs in seiner Führung der jüdischen Nation zu Weltbedeutung gelangt ist. Frankfurt wird in Jeruscholajim siegen. 6. Beide haben den Kampf in hohem Alter geführt und haben unendlich darunter gelitten. Rabbiner Hirsch hat sich von seinen Zeitgenossen einigermaßen im Stich gelassen gefühlt. Sehnsuchtsvoll hat Rabbiner Sonnenfeld zur Gola geschaut, ob sie denn nicht helfen wolle. Schläft denn die Gola?, sagte er wehmütig zu mir. Weiß sie denn nicht, um was es jetzt in Jeruscholajim geht? Daß vielleicht dennoch die neu heraufgekommene Zeit eine Gelegenheit bietet, wie sie noch nie gewesen? Sehnt sie sich nicht mehr, wie ehedem, nach Rückkehr, nach Erlösung? Ist es wahr, daß wir nicht nur wegen unserer Sünden verbannt sind von unserem Lande, sondern daß wir uns auch seelisch entfernt haben vom Mutterboden? Warum hilft sie uns nicht in genügendem Maße, unsere Gemeinden aufzubauen, unsere Schulen zu entwickeln? Kann der Ruf der Agudah sie nicht, endlich, wecken? Die Zeit, die der Malbim berechnet, vielleicht traf sie zu —: vielleicht waren wir ihrer nicht würdig. 7. Nun ruht er im unzerstörbaren, im ewigen Jeruscholajim, der herrliche, der teuere Mann. Die Gottesnation klagt um ihren Helden. ״Wie sind gefallen die Helden, verloren die Waffen des Kriegs.“ Verloren? Sie dürfen nicht verloren gehen. Greifen wir alle vereint sie auf und führen den Kampf Rabbiner Sonnenfelds, den Kampf Rabbiner Hirschs bis zum siegreichen Ende. לשנה הבאר. בירושלם. Von Rabbiner Dr. Joseph Breuer. Von Jeruscholajim singen unsere Sehnsuchtslieder in der Sedernacht. ״Nächstes Jahr in Jeruscholajim“ rufen wir uns und!unseren Kindern zu und beschließen mit diesem Wunsch

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