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Ben Chananja · 1867-01-15 · 2 (15.1.1867) · page 25

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
10 (1867)
Issue
2 (15.1.1867)
Date
1867-01-15
Page
– (sequence 25)
Language
German
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177 178 p. 280 heisst sie auch Jnßavia) und Asdod später der Schwester des Königs, Salome, zu (Jos. ant. 17. 8, 1; ib. 12, 5). Das Thal war durch seinen Palmenreichthum berühmt, so dass Plinius (hist. nat. ed. Sillig9 ,13 ־) diesen besonders hervorhebt: Sed ut copia ibi ac fertilitas ita nobilitas in Judaea nec in tota, sed in Hiericunte maxume, quamquam laudata et Archelaide et Phaselide atque Liviade, gentis eiusdem convallibus vgl. J0S 1). j. 2. 9,1 T0tig iv & a IT Ci Yj ). i $ 1■ ף oifixcSvag. In Ber. r. c. 98 ist wol auch von einer Ebene Phasalan die Rede, diese ist aber im Stammgebiete Issachar, und zwar nach Schwarz zwischen dem kleinen Herraon und dem Gilboa*). 21) {עולשתא. Vielleicht Julias in Gaulanitis, das alte Beth-Saida (vgl. Jos. b. j. 2. 9, 1; ant. 18. 2, 1); ein anderes Julias lag in Peräa. Das erstere lag nördlich vom See Genesareth beim Eintritte des Jordan in denselben und ist wol hier gemeint. Gemäss CD wonach hier ביתער Areopolis gestanden wäre, könnte man wol auch Julias Peräa hier verstehen, aber das erstere scheint plausibler. 22, 23, 24) hat Schwarz richtig erklärt. Ueber 22 A vgl. noch das. S 135. 25) ist unbekannt. Ueber 26. 27, 28, 29 vgl. Schwarz a. a. 0. 30) Ein רכה in dem südlichen Juda wird wol 1 Ohr. 4, 12 genannt, aber richtiger scheint die Leseart ורקם דהגר^־ין Rekem in Hadschar zu sein; dies ist das alte Kadesch im Süden von Palästina (Gen. 14, 7 vgl. Onkelos und Ps. Jonathan das.) Auch die Pescliitha hat an dieser Stelle רקם. In Jos. Ant. 4. 4, 7 und ib. 7, 1 wird ',Jqxi! י Aotx&w mit Petra identifizirt. 31) ist bei Schwarz erklärt. Betreffs 32 bemerkt er, das Jegar Sahaduta mit Mizpa in Gilead identisch und daher das heutige al- Zuf ist. Ich vermuthe, dass in 38 C D derselbe Ort gemeint ist, indem N;rnDD die wärtliehe Uebersetzung von מצפה ist. *) Ausser der Ebene .Tesreel werden dort noch חנעם und נעים genannt. Das erstere ist wahrscheinlieh Schunem , das letztere ein Greuzpunkt Issachars gegen das oisjordanische Gebiet von Manasse. Euseb setzt es nahe an Endor IVai/i vvv iör'i y.atd vötov uno iß ötjttaitt)v &aß0)(j 7tXtjGiov 1Aqvd'tüfj. Auch Hieron. cp 4(i erwähnt d.esen Ort. Man wäre versucht כסר ענים (Pes. r. c. ‘23) in כסר נעים ZU emendiren, allein es ist, wie Parallelen bezeugen, nur eine Oorruptel aus □כסר עבו fvgl. Tos. Bab bat.. 7, 1. Chul. 122, b. Tpss. Negaim c. 6; j. Synh 33, a). Es ist wol ICaqta^ußtv (Jos. 4. 9, 9) ib. Jebam■ 2, 6. 33 ist bekannt. 34) A ist mit 33 B und mit עלייה זירזא in Sifre (nach 40) zu vergleichen (eine Variante hat D). Jede Rezension hat eine bedeutend abweichende Leseart, daher die Entscheidung schwer. Nach D wäre מלח^בבמיליה Wall, Höhe (vgl. Nr. 12). Vielleicht kann man, auf A gestützt, den Ort für Choronaim (Jesaia 15, 5; Jerern. 48, 6) halten. 35) Die Lesearten C D sind offenbar aus A korrumpirt; B ist ביח סוכת in 0 vor Nr. 29. Der Ort lässt sich vor der Hand nicht bestimmen. 36) ist bekannt; 37) A C D sind nach B hinter 40 zu korrigiren. 38) A ist nach 37 B zu korrigiren und ist bei Schwarz S. 16 erklärt. Alles übrige ist bekannt, 42 und 43 sind in den Forschungen a. a. 0. näher bestimmt; 38 A und 37 B ist Paifia, wo eine Schlacht zwischen Antiochus d. Gr. und Ptolemäus Philopater vorfiel. Die Grenzlinie scheint riehtig vom Südwesten ausgehend, dorthin wieder zurückzukehren. Der Text leidet noch an maneben Verschiebungen, die die Einsicht darin erschweren; doch wird es bei fortgesetzten Untersucliungen sicherlich gelingen, die Dunkelheit auch von hier zu verscheuchen, die Orte zu fixireu, den Text zu verbessern und diese wichtige Urkunde für die Forschung benutzbar zu machen. Rabta JocliaiiaiL ben Sakkai in. Berur Chajil• Von Dr. Josef Derunbourg. Ich habe auch in der zweiten Ausgabe der Geschichte der Juden von Herrn Dr. Grätz vergeblich nach einer Notiz über den Aufenthalt R. Jochauaus in Berur Ohajil gesucht. Und doch scheint mir diese plötzliche Uebersiedluns: des greisen Lehrers von Jabueh nach diesem Orte eine grosse geschiehtliche Bedeutnng zu haben. Wir wollen im Augenblick die grosse Frage über den Anfang des Patriarchats, ob dasselbe mit Hillel begonnen, wie Herr Dr. G. festhält, oder erst mit dem zweiten R. Garnliel, wie dies bereits der selige Jost im 2. Buche seines Geschichtswerkes mit gesundem Blicke eingesehen, ganz bei Seite liegen lassen. Offenbar, und das unterliegt keinem Zweifel, war unmittelbar vor und nach der Zerstörung des Tempels R. Jochanan die Seele des Exils, Alle Einrichtungen, wodurch Jabneh die Stelle Jerusalems einnehmen, und so der neue Mittelpunkt des zerstreuten Volkes werden sollte, werden ihm zugeschrieben, um ihn einigen sich, als um ihren Lehrer, die bedeutendsten Männer der Zeit, und R. Gamliel selbst scheint zu seinen Füssen gesessen zu haben (Baba-bathra 106). Es ist also einmal

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