Mannheim
Compact Memory

Ben Chananja · 1867-01-15 · 2 (15.1.1867) · page 18

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
10 (1867)
Issue
2 (15.1.1867)
Date
1867-01-15
Page
– (sequence 18)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2542917-2543273-2543276--5158-2549191
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

tzanz äsfimiliren (soll wöl heißen-: ähnlich ׳sind),! Namentlich '-das MH,׳'■>% -D^'^׳'E»^ljst׳!in^deriPchleAschrift.^-r>tticht-vö.rhNttda»,l Äitd-Mßklvie , mtdern-:genannten. Buchstaben mit! dm hebräischen Aehnlichkeit :hahen:,7 ist,sehr sie - aus gcmeinsamer Quelle, dem aramäischen,, Uralphab^t^. ent-- frosten W.;^Ee!be.MgenHümUch'keit theilt auch Das Hebräische" mikdem -MabMÄsMWalmhrenlschdN und anderen Schnsteil, und das in׳ noch höhekem Gradöi-Unrichtigi ist'-fernerdaß - di und ח ,ע und ה und Ö; und D! rMtischKisn/l wodrirch /sich.die. Vorschrift (Sabb. 163, d) erklären sollz ge-!nüWziWt.dieftsGebot.^aus, der Aehnlichkeit in der Qnadratschrift "hervor, .Wvvff:;w>an 'sich, leicht'.überzeugen kann, wenn man ältere hebräische. Monn- MMtch'deteN In 'nWrör Ai^verschiedene׳ entdeckt worden, vergleicht. Einen NHe^JrkchuNft Vchehk'der Mr״Verfasser, wenn er für ל2ל und Q2 Denffelbew Schriftzug der Pehlewi v.orauösctzt und dadurch auchin der hebräischen Sprache Verwechslungen, wie die Jesaj,.13, 22 erklären -will. Eine solche Verwechslung von לכל und ist höchstens im Huzwaresch möglich, im!Pehlewi gibt es einzelne Monlimente^׳gewisser Gegenden, wo oft das ל für!?-) .Mritt- B. für ״König" u. dgl. Endlich vermissen wir -,auch-nicht mit dem Vrf. ״im. Pehlewialsabath das harte % welches .durch das milde Z . ersetzt wird." Die Form des Zade ist vorhanden, in der LäüttzerfchieVung "tritt iss ׳ einzelnen Dialekten ein 1 für dasselbe ein , so 'z.- 93. steht für das sassanidische פלנרגתרי im persevolitanischen Dialekte •־-.מנו־צתוזי^«, ©ttmma . müssen, wir die ganze Beweisführung, des Herrn .LöM. als -grundlos verwerfen. Gestatten Sic mir. nun auch, geehrter Herr Redakteur, zu Ihrem lehrreichen Aufsatze in Nr. 41 ״Ueber Grabschristen" die Ergänzung, daß. schon auf den älteren Grabsteinen, die in den jüdischen Katakoniben Roms und anderen Städten Italiens gefunden worden , und die unter randertl Hochstehendem: Männern,. Wie Shnagogenvorstehern und Gelehrten .׳gefW-'woHen,.:sich׳- selten! ,ein. hebräisches Wort, höchstens oder t?«Mst>-'Ä.'findet, dagegen.die:eigentliche Grabschrift, entweder griechisch oder!lateinisch.izl-, Sprache und Schrift ist. Vgl. meine Abhandlung. ״Epigraphische "WeiDgk.znUMefchlche.'-d'kr'. ZüdM,!' im'Lahrbnch' für die Geschichte der In- 'den''ünd' des'' JüdenthNms,' 11,' S. 261 7ff.' Daselbst besinden sich bereits die Nr. . 42 des ״B. Eh." S. 838 ff. abgcdruckten ״lateinischen Epitafien",.!und Wakljn,richtiger: Abschrift. Ich Habe seit.der׳ Abfassung jener^Abhandlung Unft׳ lS7-293) lest ich jetzt^ '12!/ statt , '׳jener-Name-ist-DMischer ׳Herkunft.:und ׳ findet: sich als' Obedos: bei griechischen Schriftstellern: 7׳ S)::309, WdWletzte: geile,ל121 על יעזל־אל^ zu.emendiren, ':ebenso Sr321״Mnd 3757׳״.'׳. :. :: 7 ׳: .י׳עזראל :: Professor: Dr, M.. Al Lev,y< 1 o Sekamtmachung.!! :.:. Der bekannte Wohlthäter W. P. Heimann ft.A. in Kopenhagen hat in seinem Testamente eine Stiftung zu orthodoxen Zwecken errietet, und. lautet die Bestimmung darüber, wie folgt: .; 25,000, sage fünfundzwanzig tausend Thaler dänischer Neichsmünze sollen zu heiligen Zwecken im Auslande, an! liebsten in kleineren Gemeinden,' wo es nicht viele wohlhabende Mitglieder gibt, angewendet werden, und zwar zur.Errichtung neuer oder Restauration älterer Synagogen, in welchen in hebräischer Sprache gebetet wird, zu Mikwoos, zur Errichtung oder Unterstützung von Schulen, in welchen neben den gewöhnlichen Schulwiffenschaften besonderer Werth auf den Unterricht im Hebräischen gelegt wird, Alles zum Besten der Konservirung des mosaischen Glaubens nach den alten kirchlichen Anordnungen ohne Abschaffung, älterer oder Einführung neuer Gebete oder Veränderungen in der ursprünglichen Sprache. Es sollen daher sofort, nach seinem Ableben die. Herren Oberrabbiner I. A. Ettlinger in Altona,. Sv B. Bamberger in: Würzburg und Dr. I. Hildesheimer in Eisenstadt (Ungarn) hiervon benachrichtigt werden. ׳..-, Diese drei. Herren wollen sich dieserhalb in Verbindung miteinander setzen und sich durch Bekanntmachung in allen zirknlirenden jüd. Zeitschriften, in Frankreich, Deutschland, Oesterreich, Rußland und Polen alle nur möglichen Aufklärungen. verschaffen,׳ wo dieser Belauf, in verschiedenen kleinen Summers doch:keine unter 200 Thalern preuß. Eourr. Und keine über 1000.׳Thaler: preNß. .Eourr. zweckmäßigst zu meinem Seelenheil :verwendet werden, :können-; :Das. Geld darf nur Gemeinden, und., nicht: für einzelne: Personen angewendet werden.;:׳ - .׳ ׳ ׳ ׳ . .׳ . . .׳ ׳•.:׳•: , :.Falls ein Gesuch angehend eine, sehr wichtige, und dringende:Wohlthat,. wozu:mehr , als 1000 Thaler erforderlich ist , ,Vorkommen sollte, sollen diese drei Herren:, , nachdem..sie. auf das genaueste,׳ den Sachverhalt uNftrsuchh Und zweckniäßigi befunden haben, bevollmächtigt sein, :mehr,dazu zu bestimmen^ gls. die,obgenannten.1000. Thaler, : doch keineswegs mehr: alsi-3000.:ThalM und unter keiiier-Bedlttgnng, ohne, daß alle die Herren.vollständig:.einig.sind., Sollte augenblicklich keine zweckinäßige.Anwendung-׳.der:ganzen.! SunilNe »pr-1 Händen sein,: so sollder Betrag,. der nicht benutzt'׳ wird,: so lange aufgehoben und fruchtbar gemacht werden, bis. dieser .nach meinen hier worgeschyebesterr ״Bestimmungen, ׳bestmöglichst snecessive oder ans ei»rmal verwendet werden katW : . Wir:fordern demgemäß' diejenigen. Gemeinden׳, welche:Ansprüche, ״:an obiges Legat: zu. machen, gedenken, hiermit auf. . ־;! ,׳;• ) ,!:.;׳. ... .. ׳ Kantor-Loiikurs. ׳:!; •ך;7 7: Bei Der hiesigen israelitischen Knltusgcmeinde kommen, mit 1. Mai -1867:folgende.Steffen,zu besetzen'״;7::::: ׳;',,',;; f1. Die. Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors ,, der lONllL' '-V'll^ftist mit^chwsttZ Jahresgehalte, von 400 fl.,, dgnn Erträgniß der halben ,:!fteissln: Quartiere und üblichen:, Elnolnmenten. L 7: :2..״:? Die Stelle eines Bassisten oder Tenoristen , der ' ..ebenfalls'VMV ^>,21 und fein und die. Fähigkeit , einen Ehor zu dirigiren, haben -muß״ mitdeur ZahrcSgehalte von 200 fl., dein Erträgniß der halben.שיהטה; Wem Quartiere׳ und! üblichen Emolumenten ' Daraus,Meflcftirende belieben- bis 1. g'cbruar 1867 in ifjireit portofreien Offerten Alter und Fainilienzahl. wenn. verheiratet, anzugeben und MÜffeni.sichodie.Herren Kantoren auf einen Probevortrag auf eigene Kosten bereit׳.halten..: : ׳ Reisespcsen werden-nur dem Aeceptirten vergütet. \ Vesprim, am 30. Dezember 1866» ׳ -Der Verstand der tzcsprimer isr: Lultusgemeinde. 7:׳:׳sijk!u!-:-!:'.׳/... i: :.77 - - MM Feldzug. Eine Reihe, von acht Kanzel- Vorträgen, an den Tlschri-Felerstagess dH -Jahres 6627 von Dr. A. Stein, Rabbmer. Preis 1 fl. oft. M. Äü Hizlkhen bbm Verf. von der Pascheleö'scheu und Ehrmannffchen Puch- ׳handlmig7zuWrag. .? binnen vier Monaten - -:7! vom untenstehenden Datum an gerechnet, ihre dieöfalstgen׳ Gesuche an ‘ einen der Unterzeichneten portofrei einzusenden. ׳- -׳ .- ' ׳׳ IN den Gesuchen müssen die speziellen Verhältnisse der betteffendeir Gemeinde nach Maßgabe; der obigen Bestimmungen/des Testators genaüe'fteNs enthalten und deren Inhalt vom zuständigen Rabbiner bestätigt ׳ ftirr, wobei wir uns jedoch Vorbehalten,' ׳im Falle׳ die׳ Rabbinatszeugnisse nicht ׳' äUSreichen/ sollten, auch noch andere׳ZeNgniffe zu fordern. ׳'׳׳ ׳׳׳ ׳״r'J ::,:i Altona, Würz bürg und Eis enstadt, am 20. Tewet (287 Dezembec). 5627. -׳׳'׳ ' ^»IcokLttttnftvr, SvIiKiuann Kevr vaiudvi'Mr, ׳׳7'׳ Oberrabbiner in Altona. Distriktsmbbiner in Würzbürg:׳-'"' ׳׳ Dr. J. Hildesheimer, * ' Oberrabb.zu Eisenftadt. ׳'.׳' ' . ׳'.! " " ~ I n halt. ' ' •;יו Pränumerations-Einladung. — Rede des Präsidenten Erömstur bei:der Heneralversampilung der Alliance am 29. November 1866. — Das Amtsjubikaum des Oberrqbbiners Kahn in Trier. Bou Michael Levy. — ZnstüUdc in Palästina. — Korrefpondenz! Lmniiftpntion und bürgerliche Verhaltnlffe. Wien. Dunaföldvär. London. Paris. Kairo. Kultus und Aultusgemkin-e> Pest, Szegedin: Losoncz. Preßbnrg, Neutra. Posen, Miskolcz. Brüssel. Wohlthatigkelt und. Wohlthatigkeltsaustalten- Altofen! Arad. — Nekrolog.ie. -Moriz Jurberg! — Entwurf zn einem Statute kür die isr. Kültusgemeindeü in Siebenbürgen. — Das isr.׳ Landes- Kuratorium. — Memorandum zu - einem Statut für die isr. Kultusgemcinden in Siebenbürgen. Von- Lübl.. Aronsohn.7-77 Berichtigungen.—Inserate. j SzWebin, ,';...■J.;77 , ,"!׳ : Leipzig, - >י1‘:׳׳,; '.Nt'! Al ״Hitru.l-, ■fr■ j LelbKvrrlag der, LedalUisa. :77!;: :!:.׳ . Lommisfloas-Vrrlag von Frau; Wa-uer. ^rncr von «> r g m n u o «urgec m -szrgevin. Hierzu ein Bogen ״Forschungen" und ein halber Bogen homiletische und didaktische Beilage.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.