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Ben Chananja · 1866-02-28 · 9 (28.2.1866) · page 17

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
9 (1866)
Issue
9 (28.2.1866)
Date
1866-02-28
Page
– (sequence 17)
Language
German
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145 146 S, 3 b. Zeile 1 von oben fehlt das Wörtchen סוף, welches jedoch von späterer Hand in Raschisehrift an dem Rande nachgetragen ist; Z. 4 בין ליחן מכאן ער שתים עשרה שנה; Z. 6 והמוסר wie in der folgenden. Zeile; Z. 8 אין שביעית טשמטין und nach den Worten איכא דאמרי אמ> fehlen ד יהודה אמר שמואל; Z. 11 nach מי הא folgt gleich לא אתי לא י נש; Z. 12 כמה אדם רוצח ליתן כו׳ mit Weglassung der Wiederholung des erstangeführten Ausspruches des R. Kahana. Es schliessen sich dann unmittelbar die Worte an וא״ר יהודה אמר שמואל; Z. 23 האיתמר; z. 24 und 25 lauten also: הרי יש בו hnuw דמר שמר על מנת ש?אין בו אונאה עב מנח שאין לך עלי אונאה אין לו עליו אונאה על מנת שלא תשמטגו שביעית שביעית משמטחו על מנת שלא השמטנו שביעית שביעית משמטתי. Zeile 13 von unten סבר רב דיוגא; Z. 12 וכתב שטרא dann weiter אהד מלוה בשטר; Z. 11 מלוה על סה und mit Weglassung von תנ״ה folgt gleich א״ל שמואל לרב מהנה und statt דמסרשת steht וא״; z 9 ד אמור רבנן; z. 8 nach פחות משלשים יום folgt, mit Weglassung von אחד המלוה u. 8. w. unmittelbar שנ" קרב־ שנת השבע שנת השמיטה ממשמע שנ" שנח השבע איני יודע שהיא שנת השמיטה ומה ת״ל שנת השמיטה 1יש לו שמיטה אהדת כזו ח^יזו וו המלוח את הבר סחס״איני רשאי לתובעו פחות משלשים יום ואמר שלשים יום בשנה השובין שנה; Z. 4 שלשתלוגין מים שאובין שנפלו לתוך קורטוב יין,׳מראיתן כמראה יין ונפלו למקוה ל^ פסלוהו; Z. 3 fehlen die Worte 2;מ׳ לוגין ist הא רבנן an den Rand geschrieben. (Fortsetzung folgt.) L. Secliarja b. Hakazaw. Von Dr. Josef Derenbouvg. Zu den Persönlichkeiten, die im letzten Vierteljahrhundert vor der Zerstörung des Teinpels lebten, und, wie gewöhnlich, im Talmud, aber nicht bei Josefus Vorkommen, gehört ר׳ זכריה בן הקצב. Wahrscheinlich bezieht sich sein Schwur (Ketubot 2, -10): המעון הזה לא זזה ידה מחוך ירי~משעה שנכנסו גוום לירושלים ״ עד שיצאוBei diesem Tempel, ihre Hand hat die ineinige nicht verlassen vom Augenblicke an, wo die Heiden in Jerusalem ein drangen, bis sie aus der Stadt wieder auszogen“ auf den Tag, wo Floras, erbittert über die Neckereien der Juden, seine Legionen zum Morden und Plündern auf die obere Stadt loslässt; denn es scheint sich um einen kurzen vorübergehenden Aufenthalt der Römer zu handeln, und obendrein um einen Angriff, bei dem man nicht blos Geld על ידי ממון raubte, sondern auch hinwürgte על ירי נפשות; dabei mussten die Truppen bald wieder abziehen. Diese verschiedenen Umstände treffen hier zusammen; die Form des Schwures gleicht dem des R. Simeon ben Gamliel in der M. Kritot 1, 7, wo er den Einwohnern von Jerusalem wohlfeile Tauben verspricht. R. Seeharja ben Hakazaw ist überdies Zeitgenosse des R. Jose oder Josef Hak oben M. Ediot 8, 2, wo sie zusammen dem Mädeben das Wort reden, welches zu Askalon in die Hand der Heiden gerathen war (שהורהנה). Aber Josef lebte ebenfalls vor der Tempelzer- Störung, da er, verhindert am ersten Pesaehopfer Theil zu nehmen, weil man ihn zwang, sich mit dem Begräbnisse seiner Frau zu beschäftigen (Sifra zu 3. M. 21, 6.) (מעשה ביוסף הכהן שמחה אשתו בערבי פסחים ולא רצה לי טמא לה ודחפוהו הכמיס יטמאוהו בעל כרהו), sonach mit Kindern und Knechten am zweiten Pesaeh theilnehmen wollte, woran er verhindert wurde, (Challa 4, 11). Nur eine Stelle scheint diesen ben Hakazaw tief herunter zu rücken. Sie steht im Jeruschalmi Baba bathra 8, 1 (Siehe auch Thosephta daselbst 7) und lautet; ר שמעון בן לעזר אומר משום ר׳ זכריה בן הקצב כך היה ר׳ שמעון כן יהודה אומר־ וכד. Aber es! hat sich ergeben, dass hier בן הקצב zu streichen ist und es sich um einen זכריה des zweiten Jahrhunderts handelt, der identisch ist mit ד׳ זכאי. Ein solcher findet sich ganz in der nämlichen Umgebung Sabbat 79, b. und Tosephta Jadaim, wie sie von R. SimZon zu Mischna das. L,A. zitirt ist, denn im Texte ist sie,wie gewöhnlich, korrupt. Es liegt hier ein neuer Beweis vor, dass ןכאי blos eine Verkürzung von זכריה ist, wie עואי von ,עזריה שמאי von שמריה oder ש: עי ה u. 8. w., wie ich anderwärts nach0ewiesen habe. R e p 1 .1 k. Herr Oberrabbiner Dr Zipser verwirft die von Grätz vermuthete, durch v. Gutschmidt näher begründete und endlich von mir (Forsch. S. 61, wo in den Zitaten Terumot für Taanit zu lesen ist) noch schärfer bewiesene Identität des in den rabbinischen Quellen Papa b. Nazar genannten Räubers mit dem pajmyreuischeu Anführer Odenath. Die von ihm dargelegte Ansicht, (a. a. 0. S 121 ff.) ist schon deshalb nicht annehmbar, weil die Zerstörung Nehardeas nach Sed. Tan. we-Ara. (Ker Oh. 4 8. 186) im Jahre 570 Selene .—259 sfattgefun- - den hat, und dasselbe Datura auch Scherira (Sendschreiben ed. Wallerstein S. l 6J hat. Ist man dadurch, wie durch die von Gutschmidt hervorgehobene Inschrift (corp. inscr. graec# Nr. 4507) . . . 'OSaivn&o^ 70ß Nacr dQo v zu der Identifizirung P. b. N׳s mit Odenat fast

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