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Ben Chananja · 1865-11-15 · 46 (15.11.1865) · page 4

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Journal
Ben Chananja
Volume
8 (1865)
Issue
46 (15.11.1865)
Date
1865-11-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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daß er, wo auch immer auf Erden er waodela wag, dorthia kommen muß, um daftlbst frinra Tod zu findeo. <§ö unterliegt keiurm Zweifel, daß wir für da» hier Miegetheilte die Quelle ia der Taimutstelle Sukka 53, a. zu suchen haben. ׳ . Wie an andern Stellen sehen wir auch hier die ursprüngliche Fassung bedeutend verändert, doch ist der Grund« typuS derselbe geblieben. Urber die Auffassung der Perfön« lichkeit SalomoS bet den Mobam,dauern vgl. besonders Geigers Preiöschrist S. 164 ff. Weil Biblische Legenden der Muselm. S. 225 ff. 5. Vom TodeSengel heißt eS an einer Stelle: »,S sagen die Menfchrn, die Welt mit dem TodeSengel sei nicht einen Heller werth, ich aber sage, die Welt obne den To« deSengel wäre keinen Heller werth, denn er ist eS, der den Freund mit dem Freunde wieder vereinigt* (אל־ניא בלא כלךאלבוהלאהםאוי בדאנק לאנה יוצל אלחביב אלי אלהביב) Wir finden hier einen, wenn auch nur leiien Anklang an die bekannten Worte im Midrasch (Der. R. (S. .9): הגרי זה כל^ך הכוה והנה טוב כאד זד, כלאך החיים -jso טוב. Die Begründung deö Gedankens ist dort freilich eine ganz andere und weniger schöne, als an unserer Stille. 6. In dem Kapitel, daS von dem Scheiden des Geistes anS dem Körper handelt, wird von Abu Hu« raira (einem hochangrsrhenrn Traditionisten) im Namen MohamedS folgende Tradition angesührt. ״Gott spucht: Ich lasse keinen von meinen Knechten , dem ich Veigebnug zu Theil werden lassen will, anS der Welt scheiden , bevor ich daS Döse, daö er gethan, durch ein körperliches Leiden oder durch No:h in seinem Lebensunterhalte oder turch Trauer, die ihn betroffen, an ihm getilgt; wenn aber doch noch irgend etwas DöseS ungetilgt zurückgeblieben, so lasse ich ihn die Dittkileit d«ö TodcS so stark empfinden, t.׳ß er von der Last deö Bösen gänfiich befreit z» mir komme. Und bei meiner Allmacht und Erhabenheit! ich lasse keinen meiner Knechte, dem ich nicht vergeben will, auS der Welt schei« den, wenn ich nicht vorher fnr alles Gute, daö «r gechan, durch körperliches Wohlbefinde» oder durch Frenke, die idm zu Theil geworden, oder durch Fülle deö LebenSunle,haltebelohnt. Wenn ihm aber doch von diesen guten W,rke» etwageblieben, (für daö er keinen Lohn empfang, n), so mildere ich ihm den Schmerz deö Tode-, auf daß er ohne einen Anthril (am Guten) zu mir komme.* Diese Aussassnng der göttlichen Vergeltung, die sich auch im Koian finket (vgl. Geiger a. a. O. C. 77), ist echt haggadisch. Von der veriöbnendeu Kraft der Leilru nnd insbesondere des Todesschm.iz.s 1כיההכבש״ה .חביבי;יבורין ישמבשרי() wild an so vielen Stellen grspiochen. das« cö -» weit führen wüide, sie alle h׳,r anznsülnrn. Ich rnnne»e btoö an die (auch von Geiger angesübn«) Stille sZichlulchin 10״. b.): •לכה צדיקים נכשלים בעילם הזה וכו, se.ner an Adod Car. 4. a.:;אכר הקב •ר. אני אכרהי איברם ביברי בעילם הזה ברי שירוקי ורועיהם לעילם הבא «nk Taanit 11, n.: כשם שנשרעין כן הרשעים לעולם הבא אפילו על עבירה קלה שעושין בך גסרעין כן הצדיקים בעולם הזה על עבירה קרה שעישין. ד Daß der Fromme sich nicht ungern iidifclen Glückes erfreue, der Böse dagegen in dem Genüsse lrSirtben nicht *» Betoun» iü die Be«. VN *. uirihnu Vebeririml (אםיאר־ע וה־־יא כיהחי כפרה לבל עוניהי בי דבר קלקנה ועי( D-ß uon nur lolitr Foimit bJilf, zeig« aui biftin, wie tu•» N, si.di in Irm fiiollebf0ו1ן!|!ויןז »»e,,irr. *, •ג!.!»*» uuv 1s. 3->kod iftrn: לארם טיבכראיןבו הבום ׳«״״« «־יי" "»!*»!וגרע ׳לארם רע כראין לו הלום טיב««!»!wt״׳#» 2ttiL,,!ug j«:.מ ttinnu: כרי שידאנ ןלא יה ט א ושיבפר ס עצבונו. »» t׳m«ברי לשכה.׳ שיאכל עולכו:«,«!«י gestört werde, erscheint «ach dieser Auffassung so uothweuklg, daß dleS sogar bis auf gute und böse Träume auSgedehnt wird. So heißt eS Derach. 55, a.: )לאדם טוב אי ,0)מראין לו חלום טוב ולארם רע אין מראיין לו הלום רע Der Talmud in feinen Beziehungen zu den indische» und persischen Gesetzbüchern. Boa Rafael Krrchhriau tFoniktzuag. *) Halachtsche Analogtee«. Die Mnckua in Mach1ck>11׳i 6. 4. full» Flülkigkeiieu jufommm* tir, wie da» Wasser bei Be1111bun4 der Feückre. ,ur Beruurriuiquug fähig macken, als: Tbränu fl»ß. Ohrrufttmi »t|. Noiruschler((!. Lveickel uni die (Stlmurtilf. 3111 ®hti. Takickr tvrrrrn 7 grzählr und 5 auf« gebracht (w.׳S r 111 rff »boeer Lchieitfebler ist . reim k» febleu Naiea, scklrim mit Obirinchiualo. uurer 11. •cp befind,» lick aber Schweiß und Eamr», tir mit Reckt uack IM. G 7 und r rr Holacha i» der Milckna frblrti. lleb.reir li mmend mir tem Mitr. beißt tt nun ober im Bunde» btsck 8t. *.tu* furidn vau 7 Woff״»-. uuirr kr««, auch Schweiß niid Sauir» «iiigisi tt! nur. Neck au «!■•rr uiitrru Sielte (c. 7.) ift tirirr Mite.*י) gegi» lir atiVimr Holocko. ttr f1a.11: warum riut rotte SckI0>1.,e nickt remn •iu1,1e »ub aiiiiioirei, roß mau tadurck »ickt abgibolit» N'erlr. Cckla»ae» r» iörieu. »־Lilie»- 0llur>»4« durch Beri'ideiiiig i-lt lotie Schlouoe vuiiineiiitoi. Sckoie w tt 1 ari» de» Schalle» eines Biweii.s silite» . laß liticr Mike. 111 Botvioiiiiu veisoßi wurkr und daliri Z1׳,o.1»,>,che 3k>>» ück eiiigncklicke» l>ä,1.11. De»» nach Uru» ditat 3 Ir, es (cl<r viiliiiiiuick. VUirimoii« tth'cköi-', vcu trr (Srtr ju veililgru. n-eebaid auch rer Tii'imd (Lotd 121.) tie 3ettnna geiäbrlicke» Nu,ir,!.i1,1׳ l.tist am L-,1״ ,60.1־loul-l 3» aber kie Aesähelichfeit olle,» rncki i>:r ln, t? «.iiibinp gei iiariir er (111116 יצ, als daß mall 11Ö1 bi!) I Lue. loim Z.,o> 11-1 11.16(1(11,1.0•»? B,i (i'niIrr!ini.icn linini t,r Poi'iN mcki üg!» und nick' sle« he», teure,» toiieiiik tie N . »e br 11 t»ti.iru ■2 IGO.); ediliio Sttoih V. 31. N. 40; rol B.'.'ck 8 B.uu VS».» il-r.ck.u tie Poiseu »ickt (3. 235) v!(l. Beiock. 40. D׳e Ni'ocke 111 j rock iiick, wi, 1», Talmud tiäieii'ck. le'i'di•» weit >e> itme» ter Lpei.Vii »116 1»׳oe 0»S keil, Muiikt tommi v.'iii.r.».>!;׳. - I-aeit r u 0׳», re! B-.11 ,,•iiußeii. otiur rem- |r>1tt|f 1t (>, 101.1• 11. ter if ei>׳e>p. Weil dillei le». io,,i ei» perä» ickir Li'iuck. Mn r1»,.»ru ׳Nc-rn• ,.>01 tu» tf».1,u!,0 b. 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J m,»» ».,r. »>־!״ tvrk liueiill ck B.i.w g.uo" fN-'ite B U «.!.»!.. — Bei tiei.ui tick׳ lernck.U B!.,t« j •e-ck 0» rw!4e $ö. 1.1 4 - - 1• n •u r.iike» . wäre rbiuio n >0. •>le!>• l.» an.!• lubttri• doooti-.r >•• «,׳st u ru Biboupl»»4 »»»!»ו•r>• 1 (t•• 1• (U ••b>». roß tu ecke,!n »r 0»e ln» Vidi» ou scki'1 ein .6111.1.1 111.1־-•! »»,folt.n mi'.K•. B׳!• fi.-.» uni St 14er sf. 0. a. £). L 751 •1• teil, rr,u Wiunbuii u i.m 11. ״ Ncki 01:»orf»10» ck,u. I.1|> »tu B.!)•iiuiu oäutiich i.iu Ji'iaiifr ״ock (r.u T re i1l-ul.1n.il Niite u!t toe ri|1iu( B>uu, u, r.e ••» ör-v.e! ück •r> ti'rtb• 11 0111 (1,1 I 4! eil t«loi'i-t 4,1!., rouni »»Iinich 1.1« eichiiiii׳ «1,1, tt»o»o, 1,1 i 11,1 90«u 1,1» Hu t״,. Ü "1 t.u 41•• 4 •.111(11 weit,, lo 01!rt! 11u1«1l 1-1• bei 1,•״ »\• •-ii.ui,•; •1»• Si.iick,. 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