Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 7 (1864)
- Issue
- 48 (30.11.1864)
- Date
- 1864-11-30
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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W 977 ein Volk aus Kutha. Einer von den Nameu, die Mekka führte, ist daher auch Kutha. Bon arabischen Autoren werden auch die Namen der Könige der Gorum, aber nicht übereinstimmend mitgelheilt. Bei einem vorislamischell Dichter heißen sie auch nicht Könige, sondern werden mit dem hrbräischen Namen Nass genannt. So wenig Gewicht der Verfasser auf diese Namen legt, die in de» verschiedenen Namensverzeichriiffen so verschieden sind, so 'finden sich doch zwei Name» in allen Tabellen, die Gerson und Madadh, die mir jüdisch sind;, die Kombination, die der Verfasser über den Namen Madadh macht, dürften wir aber wolweislich mit Stillschweigen übergehen. Ueberraschcnd sind dagegen, die hebräischen Wörter , die im mekkanischen Kultus üblich waren, und welche die Araber nicht erklären konnten, weil sie den Ursprung nicht kannten, wie Ferth und Dam das Blut nnd der Koth; Hatim Sünder. Die Stelle, wo das Blut und der Mist der Opferthiere geammelt wurde, war durch zwei Steine gezeichnet, welche isaf iinb naila hießen, beide bedeuten Misthaufen , und naiki—i^die chald. Uebersetzung von Die beiden Stellen waren in levitischem Sinne rein, die später» Araber begriffen die Ursache dieser Reinheit nicht, und verehrten die Steine selbst als Götter.und knüpften die absurdesten Sagen daran. In der alten mekkanischen Geschichte wird auch von einer Person gesprochen, die den Beinamen Ssusah oder Ssofeh hatte. Dieser Beiname wird seiner arabischen Bedeutung nach mit Flocke, Wolle übersetzt , was aber ei.n sehr sonderbarer Beiname wäre, besonders, da dies ein Titel war, der vom Vater auf den Sohn überging. Das Wort ist aber nicht arabisch, sondern das hebräische צופה Wächter, und waren dies die Wächter des Tempels, die, wie aus Jbn Hisam hervorgeht, den.Fremden den Einlaß wehrten. Ueber die Ghorum,׳.die sich wahrscheinlich später mit den Chozaa vereinigten, fand der Verfasser keine weitern Berichte, doch blieb der heilige Ort noch später den Inden, die sich in der römischen Zeit in Arabien niedergelassen Habens heilig. So sagte auch der Chalif Abdalah: ״Wenn eine Sklavin ausden Jsräeliten nach Mekka kam, zog sie aus Ehrfurcht vor dem Chexeui ihre Fußsohlen ans. (Schluß folgt.) •:.•■י Bemerkung. Wegen Mangel an Raum mußten mehrere Korrespondenzen für die nächste Nummer zurückgclegt werdem Inserate. An die Herren Abonnenten auf. ת״נך oder תורה נביאים וכתובים in 19 Bänden mit Nebersetzung: und den vorzüglichsten Kommentaren, welches in. meine»» Verlag erscheint und wovon soeben der 13. Band die Presse verlassen hat, ergeht hiermit die ergebenste Aufforderung, die fertigen rückständigen Theile um so. gewisser zu übernehmen, als die gefertigte Verlagöhandlung nach Verlauf von drei Monaten sich jeder Verpflichtung zur Abl.ieserung der rückständigen Theile enthoben erklärt. Pest, am 15. November 1864. M. E. L'öwy's Sohn Verlags-und Sortimetttö-Bllchhandlttng in Pest. 978 Zu« Selbstverläge des Verfassers: ist erschienen, in Pest durch die esterlamm'fche Buchhandlung -»׳'beziehen: •- מקראי.קדש Bibliai olyasmäoyok izräelita iskolak 68 csalädok szämdra. Irta Ärvai Jözsef köpezdei igazgatö közremüködösövel Bosenmeyer Iszäk, i z r d e 1 i t a m i ם t a ־ f ö t a ם i t ö. Preis nett broschürt 30 Nkr., bei direkter Bestellung beim Verfasser 25 Perc. Rabbat, auch werden aus Verlangen Probeexemplare gratis . erpedirt. , (1—6) Bei I. Knöpflmacher und Söhne, Buchhändler in Wien, Seitenftätteugasse Nr/ 4 (Tempelgebäude) ist erschienen und durch aste Buchhandlungen zu beziehen: ש־לחו עי״ך •ירה דעה ע״ם אלה בית Äore Dea-Lerikon des Rabbi Israel Samuel Rost . nebst dem Kommentar Chnke Daasvon Rabbi M es Jekusiel Hak o) en, herausgegeben mit vielen Erläuterungen und Zusätzen von Dr. M. Friedländer, Rabbiner in Z ä g e r n d o r . Breis 1 fl. 50 fr.~l R.. Allerneneste grosse sielÄverlosung 2 Millionen 651,250 Mark,! in welcher nur Gewinne gezogen werden. Oru'Nlliirt von der MmüMZierung.! (Sin ganzes Original-StaatS-LoS kostei 7 fl. österr. Pap. Guld.! ) Ein halbes 3 ״ ' ״'/, fl. ״ : ״ ,- ' i \ Zwei Viertel- 3 ״ ״ ״fl.' ׳ ״ ,! Vier Achtel- 3 ״ ,. ״ % fl. ״ .. 1; Unter 17.500 Gcivinncn befiudcu sich Haupttreffer von 1 > Mark 250.000, 150.000, 100.000, 50 000, 2mal 25.000, 2111011! 20.000, 2mal 15.000, 2mal 12.000, 21110110 000;!mal 2500, |! 5mal 5000, 7mal 3750, 85mal 2500. 5mal 1250, 105malV > 1000, 5mal 750, 13011,«l 500, 24511101 250, 10.900mal 117 icj Beginn der Ziehung den 15. December d. J.l ) Unter meiner in weitester Ferne bekannten und all-1! gemein beliebten Geschäfts-Devise / r ״Gottes Segen bei Cohn! ‘ . 1! habe ich bereits 16mal daö große Los anSbezNhlt.! >. ... Auswärtige Aufträge mit Rimessen in allen Sorten Papier-;«! [ geld oder Freimarken führe ich selbst nach den entferntesten Ge- |! geudeii prompt und verschwiegen ans und sende amtliche Zie-H s hungSlisten und Gcwiiiiigeldcr sofort nach der׳ Entscheidung zu.k > Laz. Sams. Cohn, £mu]uici־ ilt Hamburg. | Szegedin, Zelbjlvrrlag dcr Rchirktiou. verpzig, Loiiiinissions-Vcrliig von /׳ran? iv a g»r r. Druck von Sigmund Burger in Szegedin. Hierzu ein halber Bogen Beilage.