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Ben Chananja · 1864-03-02 · 9 (2.3.1864) · page 14

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
7 (1864)
Issue
9 (2.3.1864)
Date
1864-03-02
Page
– (sequence 14)
Language
German
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1« ISS Rehabeam und Jerobeam Men sich. indie RegierungsgewM thstken t -r- Das bloße Schlagwart Neuerung, mo.derner Gottesdienst, Chorgesang und Priesterarnat wurden zu׳ Waffe» gegen ünS geschmiedet und auf unsere Häupter reg-- nete es Keulenschläge sonder Zahl. Wir fragen mit unserem fromme« Jakob,מה חטאי מה פשעי כי דלקת אחרי waS haben wir gesündiget, was׳ haben wir verbrochen, daß Ihr,uns so mitleidslos verfolget? Was ist geschehen das Ihr so eifert? Hört Ist., hört! Choralgottesdienst soll' identisch/ nud. gldichbedeutenh. seinmir- Götzendienst!!- — Trösten wir uns , meine Verehrten! Wir haben Leidensgefähr^ W,/denen -unsere Gegner .selbst nicht Achtung-versagen! können^. nicht versagen, dürfenso lange, sie mit dem Worte, r^npr, תורה. kein arges Spjel treiben wollen. Ein sehr, berühmter jüdischer Gelehrter wies, vor Kurzem erst auf Stellen in שבט יהודר wb ספר היוחסיץ hm. in denen, von. dem Gottesdienste am. Sahb.ath nach der Wahl des, ReschGalutha, des Oberhauptes der gesummten pers. Judenheit, die Rede ist.*) ״Rabbi Nathan Ha-kohen, ein glaubwürdiger- Zeuge berichten nämlich: Von seinem aus den vornshmsten Männern der Gemeinde bestehenden Gefolge: begMetz begjb.t sich! der R-sch Gnlutha oder Erilarcham <^ahbathm0rgen in, die Synagoge , wo am, vorhergehenden Mge! ein, hohes!,. 7, Ellen, langes, und. 3; Ellen, breites! Ge-- rüste für ihn, errichtet,, und. mit. farbigen, kostbaren TeppichM d.rgppixtr worden WM. Am. Fuße, des Gerüstes^ stehen treffliche-, wohlunterrich-- tetemit wohlklingender- und) angenehmer? Stimme begabte Jünglinge^ welche;von denGemeindevorsteherNk gewählt.worden warem גכגסיס •י^התירבחורוס שנבהזוזו,מ«י הקהל ,ומגהויריהס .בהוחם ,ותיקים פעלי::קול בעלי,נעימה:וקולם ערב •ובקיאים:בבל -ענ-לנים. D.e!r- P-chehybeginnt! bei jedeneinzelnen׳ Satze dieses Lobliedes fällt! der- Chor,mit den Worten ׳ברו ף הוא ein.! 5׳ Wir: können,-m.Vi:! dieganze: Stelle anS Mangels an Zeit nicht wiedergeben, aber aus. der gan!- zem Schildgrung: dos dortigen! SäbkathgottesdiensteS? geht klar «Hbf•, llnzweideutigi׳ ׳hervor., daß! wirmit: der: Einführung,: un- Wv Gebetweisec keine׳ Neussrnng^ aust gottesdienstlichem Gebiete,,MrgMMmen haben,, denn, ״unsere. Gottesverehrung stgMMd!aus. der Zeit, unserer, Ge.onim!" **) Unsirr Gottesdienst-ist. mithin, keine Neuerung,. stndern ein,in. Folge trauriger׳ Ereignisse verdrängter, aber schon, vor 8s Jahrhunderten, unter. Juden -üblich, gewesener, Gottesdienst und ist, gewiß der...seither in Schwung, gekommenen Gesangweise bei weitem vorzuztehen. *) S. B. CH. 6. Jahrgang Nro 28 S- 4-74. *•) Das: ׳ Denn hören wir, wie ׳Autoritäten, deren Stimme in! talmndischen: und. überhaupt religiös-sittlichen Fragen unbestreitbar für maßgebend gilt, sich über unsere, alte Gottes- Verehrungaussprachen. ׳ Rabbi Ephraim Lentschitz, Schüler: des berühmten Rabbi Salomo׳ Lurja, und Lehrer des nicht minde,r bekannten Rabbi Lippman Heller sagt in! seinem Werke! Amude Schesch, welches er vor dritthalb hundert Jahren verfaßt hat׳,/folgendes: (ich schöpfte: diese Stelle, nur aus einer, sekundären Quelle, weil mir das Werk selbst nicht zugänglich ist) *) כי נשמע קול צוחר־ו ב״ב״ה ובזה היינו חרפה לשכינינו, <ר°ענ 6«» וקלס לסביבותינו dadurch werden roi'r z.im Gelächter und zum Gespötte in den Augen Andersgläubiger מדרכם לילך. ל״ב״ה לתאורת מה יעשו היהודים ב״ב״ה! die oft! in unsere Gotteshäuser kommen,, um zu sehen, was denn die Inden daselbst thum. וכשרבי□ :שאץ קלקול ׳גדול.כזה אז הם מחרפין מערכות אלקים ׳»»«» <!»« ־חיים ומטילץ דופי בכל ענינינו ,v »,g-»- zeugen der Unordnung sind, die häufig daselbst, herrscht, machen sie sich lustig über die religiösen Sitten und Gebräuche j der. Juden.!׳ וכי יש חלול .השם נרול מזר־ Kan» man. : sich eine größere Entweihung, des Namens Gottes denken!! Derselbe große. Talmudlehrer äußert bezüglich der damals so wie noch heutzutage üblichen Singweise der alten Vorbeter **), 3 »""! עור,אני קורא תגר על החזניםW1 «»6 @״n trifft auch, die Varbeter המאריכים .בניגונים• diihres Gesanges wegen jedes Wort zu. lang, dehnen, והס מוריס ברבר שבזמן שהוא מאריך בניגון, .אין.ריו בונה כל עיקר•««!? bekenne« siees, ganz,offen, daß.sie.während, des Gesanges Künstler aberr nicht Vorbeter sein wollem ורובם מתכוונים לבר ׳שימצאו ירן שעיני הבריות Ihre-Absicht ge Hb dahin, nur sich die Gunst des׳ Publikums z« erwerbe».ילאמר כמה. הוא איש חיל יודע.ביגון• Daß die Leute ausrufen sollen: ״Der hat eine Stimme, der. kann stngen!" — Ein-Tadel m. den man gerade auf die heutigen Vorbeter. wälzt, wahrend man. die Vorzüge der alten häufig Preisen hört. Rücksichtlich, dieser spricht sich auch Rabbi Jeschajä Horowitz in seinem berühmten, Werke. NW1!?. שני nichtSwenister als, lobend, ays.^^Er sggt.nämlich^^QN והסשורריס ו,משמהי.ם -את-הקהל.-בנועם,זמוהתם^>« V°rk-t-« und Singgehilfen, dies mitu unjüdischemLied'ern nurch'asl Pub-׳ ׳liki'lm'zn-ergötzen bemühtffilb, ^1עליהס^אמר״נתנרעל *)'/S7 übrig. Jellinek/ Pred. 2TH: 1: Lieferung. *ף D'as. •*•) 254-:© עניני׳׳תפילה וקריאה, ש״ל״ה a:

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