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Ben Chananja · 1863-10-14 · 41 (14.10.1863) · page 4

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
6 (1863)
Issue
41 (14.10.1863)
Date
1863-10-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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747 748 Leon nämlich — angespielt sein soll (S. -199). In nicht interpolirten Soharstellen dürfte eine solche Anspielung wohl schwerlich zu finden sein. Die positive Seite der Untersuchung über den oder über die Urheber deö Sohar harrt also nach wie vor ihrer abschließenden Lösung. In religionSgeschichtlicher Beziehlmg scheint unS diese Seite der Frage von geringerem Belange, als einige bisher wenig beachtete Thatsachen in der Geschichte der Kabbala. Unser nächster Artikel wird versuchen, diese Thatsachen an'S Tageslicht zu ziehen.! Anmerkungen. ') Moreh 1. 6t. — ') Kitd. 7t. a. — ') Moreh 1. 62. -- ') Taam Zekenim von Eliezer Aschkenasi. Franksurt am Main 1854. <g. 56. Siehe auch Jellinrk'S Beiträge zur Geschichte der Kabbala. 2 Heft. — Frankels Mooalschrist 8. 148 ff. — ''s Them», Der», 247. 246. — ’) Sohar I. 75, a. bei Grätz ist 65 angegeben. — ") S. tas 43. Kapitel im More Enajim von Aiariah de Nossi (cd. Wien 324 -231). B. (Stau. 3. 616. 5. 322. S- 168. Brgl. Las. 320 ff. — ך Sohar 1 18, n 7 .בחנוח עיר ׳36.1 יקוו הטיסl. 11 103 ויפוזר I 157 הכי קרא » .145 גורע בשערים. b 160 .המור נרם. b | 1 שלמה «! ,85 קיר השופר ׳< .81 ומשה עיר, 70 " נקבה שכרך 80 צרקיה. a 124 טרף גרזן ליראי ו ׳« .21< .סריסים. b ,נשיקוח 126 שונא, b סי תראו «1 .106 מספרים י1 .136 קנאת סופרים 199 מלהמר,. a כהוד הים <1 ,256 יונה m 8. a 23 מהטל לי, a 44 אשה תזריע .42.1 אשר נשיא יהטא, b 91 .כלאים. b כשב 'M 160 שור, a « ,210 מה יתרון «1 ,81< במיט כשנים ויקר אלהים — '*) Nasal, 11 115, 1»27 111 דיו לעבר 1,!<<׳ מרוצה 8 216 .הסירי מהסר*א. a 242 עיקר « ,218 שירתן כרכין. b 218 עולם ושכינה, a 227 קשר קשרך. b עדין הקושיא במקומה 247, b 218 לבנים 1; .143 עמלק «281,1 שמן כתית, a 275 עיקר. a 1> .248 שטי ושט ,1 ,232 מזמור מוכם זר «1 ,223 ער זו: ם המיר ראוי- Jhicfe zur LharukleriM Der 3cil unb Der Zeitj genossen. | vn. 30|t an Fracnktl. Frankfurt, a. M-, 2. Deeeiiiber 1850. Herrn Sal. Fraenket. Wchlgeb. in Sianielaw. Verehrter Freund! Ihr Geehrtes vom 0. חשון beantworte ich diesmal Lentsch, weit Ler »ugeheuere Andrang von Briefen mir tie Mnßr raubt, mich mit meiner 4 אהבת נעורים» befasse», vielmehr gebieterisch foltert. Laß ich tie leichtere Mullrrsprache wähle, um vielen Freunden zu genügen. Ich finde allr Ihre Ansichten in Ler Frage unserer משנה') . brr Veröffeultichung werth. obwohl ich nicht überall beistimmeu kann. Ihre Eomdinaiionea sind durchweggeistreich und anregend, und ich glaube, Laß dir studirende Jugend an« denselben vorzüglich Lea Nutze» zieht, ׳) Sieht כוכבי יצחק Heft 25. s 42. ff. Aowerk. de« Einsender«. daß sie lernt, recht aufmerksam au« den Quellen zu schöpfen, und stet« da« Zerstrentr zu einem Mittelpunkte zu drängen. Die Lust, welche der Geist an Vereinigung de« Mannigfaltigen empfindet, erhöht den 9t> »uß de« Studium«, selbst wenn riue nachmalige Kritik unsera Bau wie, der einrrißt. Jeder Gelehrte hat tie Erfahrung alle Tage gemacht, Laß seine LieblingSkinder ihm vorzeitig wieder entriffrn werden, er hört dar- »m nicht ans. Lrr ersten ,מצור, nämlich 0רו ורבו oachzokonime». In der Geschichte haben wir alle flrb darbielendcu Eonjektnrrn mit dem größte» Mißtrauen zn behandeln, und wenn wir finden, daß sie Wohlgefallen zu erwerben sich eignen, können wir dennoch ihnen nicht das Gewand geschichtlich begründeter Thatsachen umhänge». Sie möge» sich al« angenehme Erschtinungrn öffentlich zeig.,., aber sie dürfen keine Grltnng ansprechen. Sie haben gewöhnlich nur rin vorübergehendes Leben, aber sie sind '0רי' ורבי wir die מלא-ים 1!11b c« kann anihrer Brut mancher מליץ ישר entstehen. Verlangen Sie aber. daß ich das Geschäft der Kritil übernehmen soll, so sortern Sie UnuiöglichcS. Da« L eben bestrht selbst bei 100 Jahre», wenn man die Lrm Körpcr gehörige Zeit abicchnet. und zugleich die verträumte Zeit LrS ersten WachöthunieS abzielit. au« wenigen Sluntk». lianienilich solchen, dir protnliiv verwendet werden kön» n, da die Ansamnilnng fremder GeisteSsrnchte die meiste» derselbe» ausfüllt, und gesellige Beziehnngen. Bernssgeschäfte »iid anSwäriige Verl'iiidiingen, von Niipäßlichkeileu gar nicht zu reden, was »och bleibt, wegnehmku. Begreiflich bleibt da wenig übrig, um noch auf Lieblingssliidien And.rer ein prüfciidcS Auge zu wrrten. »nd tennech läßt sich auch dann nicht immer answeiche», wenn man. wie ich. von der Unzahl von Druckschriste» in Anspruch geiioiiimen wird- Ich verzichte auf alle weltliche Vergnügungt», in» jede» Augenblick für das geistige Leben zi! gewinnen, aber alle Tage mache ich mir den Vorwurf, nicht genug geleistet zu haben. Da, wo die Kritik von pcsilivem Nutzen für die Welt sei» kann, halte ich damit dciinoch nicht zurück, wie Sie sehen. sogar, wenn ich gegen mich selbst auslrete, und rast als 2'אבד עצמו לדעת erscheinen mag Aber wo sei» Nutzen davon abznschr» ist. als bloda« Vergnügen de« בצות. bleibe ich zurück. znmal ich mich schon zu der großen Neisr vorzuberciteii habe, von der keiner wieder zurückkehrt, lieber Ihr ביתוסים habe ich לתועלת הקורא׳ »leine Ansichle» dem ב״ה ziizeschickt. und mich ans Ihre brieflichen Mitlbeilungen bezogen. Herr Salomo Rubin hat mir grschriebe». er wünsche die דרשות der Fr. v. 0t. i»S Hebräische zu übersetzen. Nach seinem המדות 'C zu urlheiten. wäre er ganz der Man» dazu, denn er handhabte die l׳ebräische Sprache mit außerordeutlichcr Gewandtheit und sogar kuustfinnig. Da aber jene Rede» — in Kurzem werke ich ihm ein Erem. plar zuferligen. — lediglich für da« weibliche Geschlecht versaßt find und für die männliche Jugend sich gar nicht eignen, so bezweifle ich sehr, daß er mit Mner Uebersetzung Glück machen töliiie, and schwerlich dürsle die grcßmuthige Berfafferiu ein solches Uuitkiiehme» begüustigrt,. Wenn indes Hrrr N. nach Lesung des Buche« bei seine in Vorhaben beharren sollte, so will ich recht gern« mich dafür verwenden. Nächstenwerden Sie mein audem Ruffische» üdertrageue« Buch erhalte». Mit Hochachtung und sreuiidschaftlicher Gesinnung Ihr ergebener Larrasch an Dr. Larmoly. Euer Wohlgebore»? Ihr lilerärischer Ruf. der mich Ihren geehrten Name« durch den uoverhastenden Mund der Presse hat kennen gelehrt, veranlaßt «ich in folgender Privatangelegenheit mich an Ew. Wohlg. zu wenden. — Ich

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