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Ben Chananja · 1863-07-29 · 31 (29.7.1863) · page 4

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
6 (1863)
Issue
31 (29.7.1863)
Date
1863-07-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
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531 532 nicht iininer gelingt, ihr eine übersichtliche Ordnung geben zu können. R. Jehuda MvScato (1576) gehört wohl nicht zu den speziellen Rhetoren, die im Allgemeinen die Gesetze der Redekunst lehren, sondern mehr, um sich gegen eine gewisse Partei zu schützen, die seinen geschmackvollen Dortrag alS Derletzilug einer destehendcn Gewohnheit, als Verhöhnung der väterlichen Sitte verschrieen, zeigte er, waS noch nie vor ihm Jemand versucht hatte, daß schon der Midrasch eine schöne geordnete Rede, und einen gewählten und ge fäll i ge» A nSd ruck als nnerläßl i ch c S D e d i n g n i ß erklärt f ü r P r e d i g e r, t i c einer jüdi s chcn G e ineinde d a ö W o r t G o t t e S v c r k ü n d c u \ w ollen Wiewohl alle seine Predigten von seiner auögebreiteten Belesenheit, seiner hohen Bildung und seinem gesnilden Geschmacke daö vollgültigste Zengniß ablegen, so ist diese besonders ergötzend, da er hier seinen Gegnern mit der Geißel der bitteren Satyre hart zu Leibe geht. Er war ein besonnener und klarer Denker, der eS verstand, mit jener sich aller Dornrtheile cntschlagenden Raivetät deS Ausdruckes, wie sie den hebräische.: Schriftstellern Italiens eigen zu sein psiegk, unter Beibehaltung der schouendsien Pietät gegen die! alle Agaka, doch manchmal dieselbe zu berichtigen oder zu! vervollständigen, wo sie ihm in der Deutung zu früh stehen; geblieben zu sein scheint '׳). Doch artet seine Vergleichung! biblischer und thalmnkischer Wörter mit denen der lateinischen und griechischen Sprache, welche beide ei nebst seiner Landes- : spräche sehr stark betrieben hatte, oft in witzigen Spielereien | anS: so gefällt eö ihm, das Wort in allein Ernste I statt von Morrr« lieber von dem hebräischen מזג ab!»leilen 7). | Er läßt sich durch den täuschenden Gleichflang der Wörter! dazu bewegen, den Rainen der Muse A«/.*קוי יפה *;;׳ה״׳ zu 1 setzen und daS lateinische siilus auS dem hebräischen פדר! entstehe» zu lassen יי) Solche Argumente sollten die Plato- ן nische Idee durchführen Helsen, daß die ganze Welt eine! sichtbare Musik sei! Es ist merkwürdig, daß er in seinen j Predigten auch außerhalb deS JudenlhumS liegende Gegen- > stände zu erörtern versuchte, so z. B. warum SokrateS auf seinem Grabe dem Aeökulap einen Hahn zu opfern besoh- | len hat.! Durch seine homiletischen und eregetischen Schriften hat j er sich ein besonderes Andenken gesetzt, er hat der italienischeu Derascha ein schöne- Vorbild gegeben, die stetden Anforderungen der Aesthetik zu entsprechen suchte. (Schluß folgt.) Aumerkungeu. ההלציי מבני אמותינו ראוי שיקה הקדמותיו ממה (י שנמצא כתוב בספרים האלה התוריים ובזה יהיו דברי"־ תמימי ההספקה אמנם אם יקה הקדמות מבעלי ההנהגה המרותי• אי כאן סשע וחטאת אלא שבוה ובכל הענינים ספרי התוריים הם היושבים ראשונה ליסר אבן השלמות סנת יקרת וידיהם תבצענה בחי הנשמות להכין אותה ולסעדה (שם ש״ב סי״ה) Sa unterliegt übrigens keinem Zweifel. daß die Namen römischer, griechischer, arabischer »nd italienischer Schriftsteller aus jüdischen Kan« grlu oft genannt und ibr« Ansichten oft gepredigt wurden. — ') Als Probe dieser seiner lLregese möge folgender Anfang seiner Erklärung des •44. Psalttics hier Platz finden: עוד ראוי שתדע שהשושנה יש לו עלין (vioi.-o לסי מה שנה שב הוא הפרה שקזרין ויאלו והוא מנזרתשש ושפתיהיו שושני׳ דיל דמיון בריח כמו שסיף הפסוק מעיד עליי (באמרס נטפיית מר עובר שמבואר בעצמו כי הרצון בו דמיוו מצר הריח והנה מהדברים הרוהנים ובא אל השגת בעל ריה מ״מ רמז בזה נםשירבר עניני המשיח מאמר שלם עם כל הלקיו שרם ו׳ ר״ל פתיחה ספור .חלוק קיום (beluiililiich exordimn, narratio, de- (התרה והתימה (ש״ב סיא visdo, arguincntatio, refutatio, opilogus, die 6 pa te or.itionis, Daö Wort לעות leitet er wie die früheren Ausleger von עה ab »»d findet i» diesem Perle ausgesprochen, daß man jedes Wort zur rechten Zeit gebrauchen solle. Wir find jedoch der Ansicht, daß der Stamm עות mit te» Stämmen ״•■־) אותovcii עט .(אות (wovon עץ (עט (in י-עץ! verwandt ist und ursprünglich wie die Stämme הט. »nt ״ התciugrabcn" ״kiiiprägeu", sestsepen bedeutet daher ״ לעית את וי^י= רברdem »lüden das Wort einznprägen". Pon ע(ת würde ת> die Bestimmung der Zeit so gebildet, wie von אות das Selbst. ״ אתdie Hacke" gebildc: würde worüber wir jedoch hier iiid» weiter sprechen wollen. — ') Er äußert auch zwei Mal gelegiullich Ansichten über die Eeieinonialgeseyl halber: יעני ן המשכן והארץ והמגירה י והמזבחות _ וכן הבלים ובית עולמים והעבודית ילי לא ידעבכל איה שהם \הקי מהעולם העלון הרוחני דברים נרוליס ונירמים לזכיר מהאלהיות רבר גדול זולת מה שידמו מעני ן שכל האדם ועניגים אהי־ים נפלאים יעי' — '> l P. gegen .ine Ansicht Eieeros: אננם מה שאמר טיליאו בהרשהבזה המקים ובמקימית אחרים שלסדר הט׳ב בלמיד יהתהיל מן הכבר כי כאשר ירעהי יבין תכף מנינו הקד ובזאת המדינה לא ל - זהו ז ודת מה שנחשבהו (ש" א פי״ג) מצאתי כי אם נפת צופים וסי מכלל יופי ופירוש ספרי הביון ״ ל - לארסטי ופירוש המרות שני (תחלה דיור צז ע״א) dezeichne' sie au einer Stelle mit folgeiidc» Worten: זמן הרע הגדול הזה ז: ן גירושין וגזירית לכל קהליה ספרר שנת הי שימר את ר - נרים (שם עג ע״א) N.phuzo2 ,״e!׳uta Nr. 12. - »j העולה על רוחי היו תהיה שנקראת החכמה הזאת בשם מוסיקה דגזד מלשון אל יחסר המזג בהלוף האיתיית המוצא כמנהג הלופן במלת מסכה יינה שהיא כמו מונה (it>. Nr. 1). - ל ib. Korrespondenz. Ausland. X. Frankfurt, im Juli. Die hiesige Rtligivnagesellschaft hat aus die Anregung ihres!)taddiners bei Anstellung ihrer Bediensteten den Grudsatz ausflcllen müffeo, baß seiner der hier Eingebürgerten oder Augcseffenrn irgend welche Slrlle erhalten könne, weil bei keinem echte orthodore Gefinniiiig voraus,״setzen sei. Dieses Prinzip ha» im Verlaut' einer kurzen Zeit schon gedeihliche Früchte getragen. D-n ersten Beweis echt orhodorer Gefiunung gab der Schochet, der eines Fettdiebstabl» überführt, aus eruige Wochen von feinem Amte suSpenbirt wurde. Ihm zunächst stand der fromme Metzger, der vor einigen Wochen mit Hinterlaffung von öOOl) fl. Schulden das Weite suchte. Hierauf folgte ou»

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