Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 6 (1863)
- Issue
- 30 (22.7.1863)
- Date
- 1863-07-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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613 514 und ihr auch völlig gewachsen war "), dabei war er sehr gewandt im hebräischen Ausdrucke und verstand eS, mit Geschick jene Stücke auö der Bibel als Belege oder vielmehr als Stütze» für die Normen der griechischen und römischen | Redelehrer hervorzuhebcn, die sich einer eregetischen Behändlnng durch Anwendung dieser Kunstgesetze leicht fügten, und I obzwar er im Ganzen diese Disziplin nur um ein Weniges bereichert hat, so hat er doch durch eine spezielle Untersuchung der iu der heil. Schrift vorkommenden Reden manche nur in der prophetischen Beredsamkeit gebräuchlichen Figuren eruirt, und mit sclbstgeschaffenen terminologischen Ausdrücken auS der hebräischen Sprache benannt '*). j!Fortsetzung folgt.) j Änmerknngen. | ') Drgl. dic merkwürdige Stelle S. 88; ילכןאני י״יאיס ובי' Wer tcr dort angeführte geschmähte jütische Gelehrte מל״ר ist. > weiß ich nicht, der tfcitpr häkle wenigstens auf tic Dunkelheit dieses Wertes Hinweise» sclle». — ’) 0. :5 ״השבת כיוניתהפפר אשר היא (ib. S. b) נ — עצם ההעהקה׳) Er getrau*! auch manchmal lhal- »indische Phrasen, vrgl. S. 4 אפרתי אעלה לדוכן ובי׳ S. 88 zii lirt rr eine Thalinntüclle. dic einzige im ganzen Buche, wie er auch ן tnrck daS seinem Name״ »achgcsrtzte "פ1רע היהודים" »ine jüdische Nb- > fünf! hervorzustreichen sucht. — ') ltiscuiui eotl. 52. Jost. Gcschich. •: t. 3fr. b. 57, Z. 311 iteuiissri ihn irrlhüuilichcr Weoc niil dem gleichj naniigcn und gleichzeitigen Lokn.c tcS N. Jizchak Abarbanel. — *) j Leine Zitate aus der Oihrf.'rit des Nristctclcs (ההלצה לארפטי 'D) > nud mit cem Tcric der Tolrossichcii llcbersetznng völlia gleichlautend. Nur einmal nennt er in seiner Rhetorik צו£ים PDj. die stch als , Inkunabel 11» Besitze rcSselben belehrte» befintcl, t׳m ich tie Bringung! der Lctrcnichcn Ucbcrsctznngcn verdanke, ..eine neue llebcrictzuug eines , Nverrcch'chen .stemmeukarS zu der Metaphysik des NristcielcS". Wir welle» nach r 1 nein Zitate in צויייבן PCj liier bloS eine Leseart iu tcr! Golteuthal'schcn Nusgate verbessern-, der L״l ..י‘באפר האהבה. וההבאה! (3. 110) soll lamm "מאפר האהבה וההבה — Drgl. R. Joses Kolon Rcsponfa Nr. 38 am Schluss.. — הקאפא הזאת לא נתייחדה ר לפיל אופתן אלא לה בפי ם פפגי הפפתן ואין שום נוצרי פדהן רשאי לשאגה אם לא יהיה הפם ונם אינו‘נוהגת בבל ה בפי (ib)ד — פפו שהעיד הר־ מפיר לי און יצ״ו Ai!, - -- w Nr. 119. . — י) BiSeicni El. I. eod. 57 uuv El. II. voll. 5. — “) (ib) * פפך יצא פלג וגש יהדיו ערוך למלהפה — ") Die Abfassung .der letz. , terr». die den titd Nofeih Zussm führt, fällt in das Jahr 1155 (vgl- ' de Ncssi eotl. 214: tu derselben wird auch ans die bereits 1453 verfaßte Grammatik לבנת הפפיה hingewiescn. zwischen beide» liegt die . Bcrössenllichnng der Logik ״> פפ7ל ייפי> Jahre 1454 (BiScioni eotl. 5, 2). von tcr sich auch ei» Eremplar in der Almanzischen Bibliothek I desiudet (Luzzallo in HamaSkir Jahrg. 1802 3. 103). Messe, Leon saßt selbst diese 3 Dis; pline» unter dem Namen tec dialektischen Nif- | seuschastcn zusammen. (N. Zuf. 2. 13) הפפת הדפיריות שהם דקד־רק הלצה הגיון Andere weniger gekannte Werke diese« Maunc« stellt Ghiroudi (Loledoth Gedolr Israel S. 260) znsanimen. — ") An meh. deren Stellen im Moreh. — כל ה פפה יפל תבו נהאשר תפצא (״ בחבור פן החבורים היא פן חורתינו הקדושה ובפסרי הפרברים בדוה הקדש לפבינים עניניהם ולאשר האיר ה׳ עיני שבלי בתכלית פה שאיפשר מן השלמות והוא פה שאפר הפשירר (N. 3us. 1. 13). שכלי, וכר (שם) (״ - ע״ה תורה ה. תפיפה התורה וההפפה לא יסתרו זה את זה כאשר יהשבו הפתאים (ד - ועתיקי כשנא (שס שג פרג So ragt « , ©. t\$r richtig: כי אין מחק המליץ להוכיח הדבר בדיוקים ועמוקות כאשר יעשה בעל מלאכת ההגיון אלא שיתחייב בערכו להביא רבדים תמימי ההספקה עם המשקים והראיות יעמדו עליהם ״ - השומעים בקלות "שם שער <א׳ ס״יב)) Es ist bcmerkeos. kenswerth. daß Messer Leon den Thalmud oder den Mitrasch. wo rr doch genug AnhaktSpunkte für seine Darstellung gefunden hätte, auch nicht einmal jitirt; er mag vielleicht nicht im Besitze dieser damals sehr!heueren Werke gewesen sein. um sie hinreichend für diese Arbeit aus» beuten zu können. Don anderen hebe. Schriftstellern wird einmal R. David Kimchi genannt Erklärung Des 1׳ "אני והו״. Do» Dr. Ad. Hübsch. Rabbiner und Prediger zu Prag Der gelehrte DukeS hat in seinen sehr werthvollen ״Literarhistorischen Beiträgen" in d. Bl. *) dem Worte הוא, als Bezeichnnng deS göttlichen WrsenS, einige interessante Zeilen gewidmet; auch christliche Theologen des 16. Jahr- Hunderts haben dieses Work alS nonien rof 0»י0ז• ihrer Delrachtnng unterzogen.?etn,8 Galatimis de arcan. cathol. veritatis 1.3. cap. 23 sagt hierüber: Dictio הוא quae Latine idem est quod ipse, apud F.hracos Divimnu cst nomen et Demn proprie signiticat!a) (5ö soll eaS aus der Bibel selbst, und;war auö Jrsaj. 42 8. bewiesen werten: "אני׳ ד׳ הוא שפי" wird nämlich übersetzt: Ego Dominus ״Hu“ estnomen mein»— DrusiuS dagegen^) bezweifelt die Eigcuthüiiilichkeit deS הוא als GotteSnamen, weil die auS Jesa!'. angeführten Worte übersetzt werden können, ja müssen^): ״Ich der bwigc", taS ist mein Name! — Wenn Philo den Ausdruck ״Cr" als Gottesbezeichnung gebraucht, so hat dem an der griechischen Filosofic großgcnährten Alerandriner daö piiniinn Divinitatis attributum des Pl .to: ״ruvtor" vorgeschwebt; in den Thaliuuden und Midraschim aber finden wir unseres Wissens wenigstens nir׳ gendS dieses Wort als GotteSnamen rezipirt. DaS von ToS. (Sllkka 45 a Schlgw. אני) angeführte והוא אסיר באזיקים (Irrem. 40, 1.) welches vom Midrasch *) auf Gott mitbczogen wird, ändert an der gewöhnlichen Pronominativen Be, deutung deS Wortes nichts; eS erinnert vielmehr daS copulative Wav vor היא an das bekannte ״ עמו אנפי בצרהMit ihm bin ich in der Roth!" und führt den Midrasch zu seiner Deutung ebenso wie bei ואני (Gz. 1, 1.) Schwierig ist eS also, mit Toss. (1. c.) den Ausdruck der Mischna אני והו״" auS der angeführten Midraschstelle zu erklären; um so schwieriger, da diese Ableitung die Leseart והו״", wie schon der gelehrte Red. d. Bl. ד) richtig bemerkt, keineswegs rechtfer. tigt; daß aber, wenn auch nicht die Leseart, so doch die Schreibung והו die richtige ist, beweiset unS die abweichende Version deS R. Abuhu Ram. R. JochanauS *) der die Formel in der Mischna zweimal hat: einmal mit והו daS au-