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Ben Chananja · 1863-06-24 · 26 (24.6.1863) · page 10

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
6 (1863)
Issue
26 (24.6.1863)
Date
1863-06-24
Page
– (sequence 10)
Language
German
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450 441» סן würde er die Ullstatthaftigkcit seiner Berechnung selbst l ringesehen haben; denn zugegeben, die MonatSdauer sei im j ).1800 nur um 9"'kleiner gewesen als כ" ט י״בהשצ״נ, so! müßten erstens die seit Einführung deS Kalenders biS 1800 J verflossenen Monache mit 9'" multiplizirt vom Molab abge-! zogen werden, und zweitens diesem Reste der Laplacesche , Bogen in Zeit anSgedrückt hinzugefügt, um den astron. Neu - ־: inend zu erhalten: Nemlich Mokad Schebat 1801,—91237״ ׳ t 2 3 11. 21", 1113 t u. 0",038 114 t Molad Schebat (—3154" >!1.6101"—187")[ (2760") (46)1 astr. Neumonde, j müßte der astron. Neuiiiond später als der Molad um 46' | emtrcffen, während wir daS Gegentheil wahrgenommcn, in«! lender Molad Schebat 1801 י־ .?שטי י r. Jerusalem j d h d h 'VniUtU14 ׳ II 3943 ׳" Paris )anuar 14 9 2743 ׳" nach .l h j Mittag erst eintias, »nd der astron. Neiimoiid schon 14 7 1910 ׳" einfiel, also elfterer um 1. 38׳׳33 .׳ später.; Demnach suchte ich die Länge deS tun. Monako im ). > 1 sOO genau zu bestimmen. fand dieselbe nach den Angaben I .1 t>! aller berübinlen Astronomen 29. 12. 44188 ."'50 .׳׳2 .׳, also mit 29"812,׳ kürzer als ׳ט י״ב חש״צג':, und babe die E)leichung folgendermaßen ausgestellt-. Molad Schebat 1801 — dem mittl. Neumond - 291237 - 2)8."׳ t. - 21". 1113 1. 3 I. . 003814 t. 5913" 1.38'. 33", und hieraus ergt 1 zu | nmviifdii gesucht, was mir aber vollkommen nicht gelingen! wollte, wiewohl ich t snccest׳.׳ von - 13 bis—17 segle wie , iolgende Tafel zeigt l d 1. 1407 "27 ׳23 13 — 1312 22 22 14 — 1325 5 22 14,40 1315 55 21 15— 328! 8 22 16- 1379 59 22 17— 922,־ ״15 ."3 .׳14 .12 .29 638 ,17 ״ ״ ״ .. 529 ,18 .. 660 ,19 . 538 ,21 ״ ״ ״ .. 350 .23 ״ ,. .. >ro iliimer zivischeii beiden Seilen der Olleichnng eine unzu lösende Differenj von etwa 22׳ bis 23׳ bleibt, welche sehr wahrscheinlich daher rührt, daß man den Molad zu einer Zeit berechnet, wo die von Tycho de Brache entderkke jährliche Osteichiuig deS Mondes noch unbekannt ivar, deren Werih bis 22', wachsen - kann, nnd also sich ein solcher Fehler leicht einschleiche,1 konnte. Da nun die Epoche der Einsührung des kalendarischen MonarS wie gesagt nicht streng mathematisch berechnet werden kann, so bleibt nur der historische Weg übrig, und hoffe ich mir großer Wahrschciulichkekt ermittelt zu haben, daß diese ums I 340 austug und um 500 Vollendung und Abschluß erhielt. Was die Dauer deS SoinieujahreS betrifft, so erwäh tun die jüdischen Kalendriographen deren Zwei, nemlich! d v*rתקיפת ״ die das )adr gleich dem julianischen 365. 25. '"'*d א rc"Pr' t־ie es sehr nahe dem hipparchischen 36:,. 5. 552 .׳:<", setzet. welche beide von dem astron. lropischeu bedeutend abweichen, indem der Frühling nach dl, d fa Ende 1800 um 16, 6, und nach רב אדא um 5. 22. 20׳ später als der tropische einsällt. Run will Herr S. in der תקר״א eine von den später» Kalendriographen um die Mitte deS zehnten Jahrhunderts durch unmittelbare Beobachtuugeu zur Erklärung der bekannten kalendarischen Reihe נ“יח אררט ausgestellte Hypothese, erkennen, wovon aber die Kalender« stifter im fünften )ahrhnnderte in der Wirklichkeit keine d Ahnung hatten, die bloS תקי׳ש von 365, 20 gekannt und Zugrunde gelegt, nnd der Feststellung eines Kalenderfür ewige Zeiten keine genaue Rechnung getragen, ja sich bedenkend geirrt haben. Allein dieser Anstcht widersträubt sich jeder gesunde Meufchen-verstaild: erstens einer Behörde, die einen Kalender für ewige Zeiten festzustclleii Halle, den Eharakter aller Wiffenschastlichkeit abzusprechen. und selbst die Resultate HipparchS die!chon 400 Jahre früher durch PtolomeuS Almagcst bekannt waren, ihr nicht zuzugestehcn, scheint mir fast uiimögllch. waS zweitens uns umso niehr in Staunen sehen darf, da Herr S. selbst die Kenntniß der MonatSdauer בט יב השצג, dem Al lim ge st enklebul, dem R. Gamliel noch im I. 100 nach Ehr. vindizirt. Warum die Kalenderst'fler die MonatSdauer gerade dem Almagest entlehn, während sie dessen JahreSdaner unbeachtet ließen, hierauf bleibt uuö Herr S. die Antwort schuldig. Ich hingegen bleibe iiieiiier 'Behauptung getreu, daß die cndgiltigc Abfchließuiig deS .ItalcuderS umS ). 500 er« folgte, wobei dem Stanke der Wisfeufchafk der damaligen Zeit gemäß, die der bipparchischen sehr nahe kommende d 11 4386 ,"25 .׳55 .5 .365 הקי־׳א zur Basis genommen. Nur haben sie dazu nicht den in i t t I e v n sondern den wahren Frühliugscintritt gewählt, da derselbe zur Rektifizirnng deS DstertagcS viel geeigneter und entsprechender war, umsomehr da ihnen noch die Bewegung deS Parihelinmö, die wir dem AlbalegiiiuS zum I. 1000, verdanken, nicht bekannt war, und folglich glaubten sie ״••! Recht, daß der wahre Frühling alljährlich in gleichen Zeitintervallcn eimreffe und keine Störuiig erleide. Die odcrwähnte Differenz zwischen תקר״א und dem tropiichen Frühling ist also bloS eine Folge der größern Jabd 1! "Sdauer derselben, da das tropische umS ). 500 365. 5. 48׳. 56", 607 11. umS 1.1800 .48158 ,״48 ,׳,so gibt das Mil- .1 h ul 365. 5. 48. 52430 ,׳ ,md R. AddaS I. 365. 5. 55׳ 20", 43 ift also um 633 ׳" länger, waS ich durch ein Beispiel sofort verdentlichen will. Die mittlere Erdenlänge zu Paris war in 1849 Dez. ״/״ Mittag-. 0 0 99. 477 ,״54 .׳, daS heißt die Sonnenläng7 "54 ׳47 279 ׳, d b folglich!rin nach 81. 8. 563," 41 .׳ (täglich 593304 ,"8 ,׳). in denen ein Bogen 80. 123,"5 .׳ zu. ückgelegt wird, der mitt« lere Frühling ein d. h. zu Paris 1850 Mär; •%״ Freitag AdendS

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