Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 5 (1862)
- Issue
- 31 (1.8.1862)
- Date
- 1862-08-01
- Page
- Seite 264 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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i p ttk ii N ׳!!! I 264 ג n m e r k u II 9 e n. ') @. oben Nr. 23, 24, 25, 26, 30. 2) 4 M. 12, 1. 30 (וf. Allerth. II. 10, 2. ') Urschr. S. 199. ־) Mibchar 4 M. S. 11. ״) Legis Alleg. p. 1099. C. ל) Richter 3, 6. 1 (י Kon. 11, 1. 2. ״) Spr. Sal. 2, 16 — 17. 5, 3 — 20. 7, 5 — 27. 10) Die Spr. Sal. 1858. S. 17. unter Berufung auf 6, 26. 7, >9. 1 Sam. 25, '11. ") Spr. 2, 16. 77. ■*) Das. 5, 8— 11. ") Das. 5, 15—17. ") Sota 1, 7. 6. *׳"־) Midr. r. Acr. Abschn. 85. Die Stelle ist offcnbar korrupt, wicwol dies von den Midrascherklärern nicht bemerkt wurde. Die richte Aufeinanderfolge der Worte muß auf folgende Weise wieder hergestettt werden: של nnx רב ^מר שתי תבניוה הם יהודה ואהת של שמשון ר׳ סימון אומר תמנתה אהה היחה ולמה הזכיר בה עלי׳ וירידה? אלא עלי' ליהודה שהוא מעמיד 3 מלכים וירידה לשמשון שהוא נושא גויה... m Wesentlichen wird diese Neihesolgc durch 1. Sot. 1, 8. 1t. Bamivb. r. Abschn. 9. bestätiget; das. wird jedoch der Ausdruck gemildert: של שמשון שלא והיתה לשם שמים"- auch Sota 10, a. Mn kaum zu losendes Problein enthalten die ind. angcf. Midraschstelle die Worte: בשבעה מקומית (?) כתיב לא התהחן בם ... לאסר שבעה עממים- "') Bamidb. r.^Nbschn. 14. 'י) Berach. 8, a. ") Sabb. 56. b. vrgl. 21, b., wo das שברוכוי zu streichen ist. Jcbam. 76, a. Jssnre Bia 13, 14—16. Iletliuf) einer um(lnn(1ft(f)e11 ilunfijfc de!, -Soljar. Von I g n a tz Stern in H.-M.-V;is;i1־hely. (Fortsetzung/l XI. JVD Die Geheimnisse der Thora und die Mathnithin und Tosifta überschriebenen Stücke. 8- 159. DaS kleine Sichre Thora überschriebene Fragment besteht zumeist auS Abhandlungen, die dem Inhalte deö Sohar analog sind und das Bestreben verrathen, sicb einen Anstrich von Erhabenheit zu geben. Eine gewisse äußere Gleichförmigkeit Der Stücke, eine Gleichheit des Stiles und die überall bemerkbare Eigenheit der Dietion ist daher nicht zu verkennen. Es scheint ein selbstständiger Versuch eines nach so hartisch en Cabalisten gewesen zu sein, eine Art Fragment der alten Geheimlehre zu reprodnziren. Daher der alterthümliche Titel und die ungewöhnlichen Ausdrücke, die hier wahrscheinlich als Archaismen figuriren sollen. Besonders aber verräth sich dieses Streben in der Gewöhnheit des Vrf., überall so zu sagen ab ovo anzttfangen; sehr oft beginnt er mit den Evolutionen der Sfiroth oder gar von der Emanation deö Urlichtes Cf. l. 107. b., :109. b., 147. n., 154. b., 161. b. Alles bis hieher vom Silhre Thora Gesagte gilt aber auck) von den in diesem Fragmente zerstreueten, Mathnithin u. Tosifta überschriebenen Stücken, die "mit ihren zumeist hochtrabenden Erpektorationen sich fest an den Tert anschließen. — Um keinen Zweifel an dem Alker des Schriftstückes anfkommen zu lassen, ahmte d. Vers, die äußere Oekonomie des Thalmudö nach, bei welcher Art Pseudopigraphie ihm der Umstand zu statten kam, daß im Sohar oft die älteren Zenuitha und Jdra als Mathnitha vilon zitirt worden. Doch ist hier die Bemerkung nicht zu unterlassen, daß auch in dem in unserer Ausgabe als interpelirt angegebenen Stücken zu Anfang Vajechi's ein Stück mit der Ueberschrift Mathnithin vorkommt?) Daß von diesem Sithre-Thora- Fragmente Manches in den Sohartert gekommen ist, und daß viele Stellen mangelhaft sind, braucht wol nicht erst bewiesen zu werden. Vergleiche oben 8- 59. 8. 160. Das Ganze ins Auge fassend entdeckt man das charakteristische Merkmal, daß dieses Fragment nicht einzelne Schriftstellen erklären will; sondern überall die Tendenz kund gibt, einen Abschnitt, eine ganze Erzählung im Sinne einer höher« Symbolik ansznbenten, zn welchem Behnse gewohnlich ein Theorem der Kabala vorausgeschickt wird, dem dann Alles angepaßt wird. Man kann also sagen: der eigentliche Sohar ist midraschartig; die in denselben aufgenommenen späteren Stücke sind zusammengeworfene Pschötel, dieser Theil scheint im höher» Tone gehaltene Deraschot zu bringen. — Wenn hie und da auch ganz eigenthümliche Schrifterklärungen mit nuterlaufen, so liegt das in der Natur der Sache und im Geschmacke des Zeitalters. So das Stück 74 b. f. die kabbalistische Auffassung der Vorgänge beim Thurmbau; (קמטרידהורמנא bedeutet hier wahrscheittlich die Begleiter [־Comitarii | der Herrschaft, die Engel und höhere Mächte.) 76. b. — בתוקפא הדרמנו der tu der Cabala so wichtige Lebens bäum, der die Seelen ins irdische Leben sendet wird vorausgeschickt, um dann den ganzen Abschnitt von den Wanderungen Abrahams als Symbolik der Seele zu erklären; jeder wird zugerufen לךלך! Ziehe, deinen bisherigen Aufenthalt verlassend, zu dem Orte deiner Bestimmung re. re. ES wird ihr aber auch die Wichtigkeit der 100 Segenjprüche — כהושבן ל״ך־ל״ך zur Vervollkommnung der hö- Heren Grade eingeschärst, wobei 77. a. zum Beweise das אביך auf לרבה sich beziehet P1־ov. 28. 24. allegirt wird. Da fehlt als Mittelglied das hagadische 8בר־1 הנהנה בל1י ברכה• Im Verlause dieser Abhandlung 80. a. entschlüpft unserem Chaldäer der Ausdruck נפש השכליית, wobei auch die vier Elemente erwähnt werden. Alles dies verräth den spanischen Perpatetiker. Auch Zahlensymbolik in ihren freiesten Formen: 78. b. — das 81 ררמיז באברהם. a. ist ettte Episode wie das אהררני למלי קרמאי zeigt. Es fehlt auch nicht an speziellen Symbolistrungen: ״Elvn More" ist ein Lehrhaus der Thora. — Als Curiosnm erschien!! 81. b. und wiederholt in der Tosifta 122. b. das Schiksal der Seele nach dem Tode unter einem eigenthümlicbeu Bilde. 8. 161. 88. a. אלין פתגמי אוריתא — אהד הרבדים das Ganze wieder auf die Seele anwendend. Jbid. b. Eine Sage von R. Jose ben Pasi, deren schwankende Haltung hinlänglich verräth, daß sie eine Zusammenftvppelnng und Nachahmung ähnlicher Thalmudsagen sei, s. Taan. 23, b. und verschiedene Stellen im Midrasch. — 89. a. das מהזה chaldäisch auffasseud, welcher Sprache Gott sich hier absichtlich bedient haben soll, um den Engeln unverständlich zu bleiben (Of. HakUam. 8. a. 1t. 74 ס״ת. b. Sohar 75. b.) Bei Behändlung dieses Themas hatte der Verfasser die Gemarah Sa- *) S. oben Nro 11 und 15.