Mannheim
Compact Memory

Ben Chananja · 1862-05-09 · 19 (9.5.1862) · p. Seite 169

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
5 (1862)
Issue
19 (9.5.1862)
Date
1862-05-09
Page
Seite 169 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2542917-2542971-2542991--2604-2546400
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

169 23. Deeision in einem Falle von נזירות שמשון• Interessant iss dabei die rationelle »nd Freisinnige Behandlung dev Gegenstandes. - - Bon 91. I 0»> Lo b Haco he n. (Oiabb. der katatonischen Gei», zu Adrianopel. lieber seine Streitigkeiten »nd erlittenen Bersolgungeii s- 181 — 170 אבקה רובל.) Beigesügt ist die ZnstimmnngSerklärnng dev 9k. Abr. Iernschalmi. 24. Deeision üb. einen ähnlichen Fall, v. Nabbi Schein Lob Atiah. (in Safet. in ר״י מטראני, ר״מ גלאנטי. אבקת רובל) 25. Gutachten über eine v. eine!» Okabb. in Salonichi getroffene Eiilscheitiing in einem Falle man ערבות וקבלנות. — Bon 9k. Dav id Ab n L 1 »ira (ררב״ז, in seinen gedruckten שו״ת nicht enthalten.) 20. Gutachten über Anwendbarkeit der Bannssrafe gegen einen Oienitenten der sich dem Aussprüche dev vom Gemeiucevorssand deligirlen Schiedvgerichtev wir ersetzte. Bon 9i. Barnch b. Ehajim. (S. Gonfvrte ,!!Id ש ו ת פני משר סי׳ ב.) 27. Deeision üb. die bestrittene Legitimität einev Maiiuev, dessen Mutter zur Zeit seiner Geburt dev Enebrnchev bezichtigt war, mit einem weillänsig moiivirten Snperarbitrinm dev bekannten auch in בית gar nichts zu wissen. Ich habe nicht, wie er mir nach sagt, v e r m 1! tbet, ס ״ et fj דען j!, de m A » k 1 a 1! g e a n 1 0 >1 g a g e s e i » e 11 G rund h a b e." Schon meine Worte: ״lind also auch der Bed entmig nach der der hebräischen Okadir Ich'ל entspricht" hätte» ibn überzeugen können, daß mir die gangbare Bedeutung dieses Wortes wohl gegenwärtig war. Ich habe aber von dem allbekannte» Gebrauch gesprochen, wonach man eben nur die romanischen Dialcete, besonders das Französische, mit רען bezeichnet«.׳, während man jene andere Sprache bei ihrem besonder» Namen nannte, als לשון אשכנז, רומי. יוני ישמעאל• Wenn man bei dem Gebrauche dev Wortes ברי^ז, wie Hr. Bers. mich belehrt, blov an die משינת, das heißt: an die Bedenlnng dev רעי in dem Sinne von ״Fremdsprache" gedacht, warum schrieb man z. B. 2 •טיש״יר ברען ובלש״א הופטין» dem? לויז^יל־^״יש בר״ עז ובערבי בנפ״ס A»gel1׳. Rascl׳iromme»lar;» ר״ר wo außer den Französischen bekanntlich viele deutsche Wonübersetzniigen vorkomme», werden cousequeut erssere mit לעז״" »nd letztere mit לשון אשכנז״" bezeichnet. In Betreff meines kaum tvn angedenteten Zweifels, ob Ungarn als .,geographischer Begriff" den srauz. Okabbineu des ll.Iahr- Hunderts bereits so bekannt war, so daß man in ihre»! Schriften unter ארץ ר,נר überall das heutige Ungarn zu verstehe» hätte, beeilt sich der geehrte Schreiber der Hnugarica, meine Motivirung gar nicht abwartend , mich zu belehren daß ״d i e S »i ch t d e in gering st e n Z w e ii e i unterließe, nnb um mich hiervon zu überzeugen, führt er eine Anzahl von ISitareit, Kombinationen »nd Conjeeinren auf, alles wie er es eben in Cassels ״magharifche Alterthümer" gefunden Bei selbstständigem Qnelleiistndinm hätte er jedoch wohl erkennen nüssen. daß mit Cassels Anssührnngen die . Acten eben noch nicht geschlossen sind. Ich hatte mir Vorbehalten, wenn auch keine positiven Okesnitale, doch einige, wie ich glaube, begründete Zweifel vorzubringen: doch da der Hr. Bers. der Sache so gewiß und in seinen Ansprüchen «och viel entschiedener als Cassel selbst ist, der die schwachen Punkte seiner Coujectnren wohl fühlt — so bitte ich ihn mich vorlätisig nur über das Eine ansznkläeeu, ob und wie so es die geographische Beschaffenheit Ungaru'S gewesen sein mag, die Nasch! veranlaßte, als Beispiel eines Landes, welches von meilenlangen Waldgebirge» umgeben ist und aus welchem mau nur durch Thore heraiiskommen kann — gerade daö ihm fern liegende und von ihm wahrscheinlich nie gesehene Ungarn aiizuführen? Ist es auch Raschi'S Gewohnheit etwas mit solcher Entschiedenheit auSzusprecheu, was er nicht aus eigener Grkeuutuiß weiß? — Er war eben kein ZcituugSliterat! יוסף vsl citirtcn 9i. Jose f Laitazak. Beigefügt ist auch die Zustunmuugöerkläriing des 9k. Sam. Halcvi C Hakim. (Zuweilen auch הקאן genannt, Zeitgenosse und Antagonist dev 9k. Jakob Be-Rab; er galt als große Autorität.) 28. Abhandlung, veranlaßt durch einen Fall ven יבמה שנתיבמה בטעות in einer Zuschrift an 9k. SaIII. Kalai (Okabb. über Mvrea. Berfasser der שרת משפטי שמואל. — Bo» 9k. I a t o b b. S ch em a r j a h ) 20. Abhandlung über denselben Gegenstand von 9k. Meier b. I iz ch. K a tz n e l i e n b o g e n (מהרס פאריאה)- 30. Okesponsnm an einen 9k. Elia über einen היתר ענונר v. 9t. A b r a h a m I e r n s ch a l m i. 31. Okesponsnm auf eine Anfrage ans OkhodnS wegen einer אשה שנישאת ע" פ עצמה ו אה" ב באו ערים וכי׳ mit viele» eingcstochtonen DiSrnffionen und Bezugnahme auf die Deeision des N. Jos. Lailazak (ohne Unterschrift). 32. Gutachten über die Stenerpflichtigkeit des BermögeiiS der Minderjährigen. B. 9i. Mv se Al 1» osnin o. (Bers. viel, bekannten Werke.) 33. Deeision in einem Prozesse gegen eine Waisenmasse, worüber seine Gemeinte (Katalonia) mit der Gemeinde Arragou in Streit geraihen war. Bon Demselben. (Mit einem Proioeell v. I. 1550.) 04. Deeision in einen Falle von נהר ברשון בשבועה p. 9k. Jos. Laitazak. (Die in אבקת רוכל Nro 108 dem Jos. Karo zugcschrieben תשובה ist ein nnvollstäntiger und korrupter Auszug dieser ninsaiigreiehen und gründlichen Abhandlung.) 35. Deeision in einem Prozesse wegen ה1קת הצריט von 9k. I o s. ibn Le b. 30 ׳. Daö oben unter Nro 17 erwähnte Schreiben des 9k. Abr. ibn. Jaisch an 9k. Jos. Saneino, worin er diesem zwei!einer Deeisioncn zur Begutachtung vorlegt und üb. die Umtriebe des 9i. Gabriel und dessen Parthei sich bitter beklagt. 37. Sreitschrift des 9k. Jos. Laitarak (wahrscheinlich gegen R. Abraham Zarsathi) und Bertheidignng einer von ihm übereinstimmend mit 9i. Sam Halevi getroffenen Entscheidung in einem Prozesse zwischeu Iizch. Aramah (w. Enkel dev בעל עקרה) »nd Sch. Zarsathi. 38. Privatschreiben dev 9k. Iizch. (b. Zadtik) ibn-Leb in Brnssa, älterem Zeitgenossen und Berwandten der ר״י ן לב an den da- Mals noch ganz jungen (הר,בר יניק והביט) Jos. Soneino, worin er ihm über die Parlheiuiiilriebe in Brnssa, den Einzug des bekaunteil 9k. Samuel Atiah daselbst und andere Personalien berichtet und ihn bittet, den Brief nach dem Dnrchlesen zu verbrennen, der übrigens außer diesen Berichte» und einigen Aufträgen in Privatangelegenheiten, a»ch eine disenffive Eröriernnd über סוגי' הבלאי זרעי□ , קרושין ל״ט enthält. Korrespondenz. 0 Wien, 4. Mai. ״Mehrere Wähler des 2. Wahlbezirks Leopolkstadt" haben die am 28. v. M. gehaltene Kaudidatious-Nede Dr. Jelliuek'S herausgegeben, und den Wählern zugesendet. Der berühmte 9iedner läßt sich zwar auf Erörterungen über den 20. Okt. und 26. Feber nicht ein, er redet aber der Nationalitätsfreiheit eben so warm daö Wort, wie der Oieligivnösreiheit. Auch wünscht er, daß die Miljiärdienstzeit herabgesetzt werde. Das neueste Erzeiigniß der hies. hebr. Presse ist das von Jlmeii bereits erwähnte ״Kebuzakh Ehakhamim" oder: Wissenschaftliche Aufsätze in hebr. talm. Sprache euihal-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.