Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 4 (1861)
- Issue
- 39 (27.9.1861)
- Date
- 1861-09-27
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2542917-2543023-2543062--2280-2546043- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Szegedi 11, den 27. September Ar. 39. 1861. Ämrntp Vierter Irlkrgrrng. 4)eruus1]efie1־ uni) «RelmCitcm:: L. Li^w, Xlfierraößtnßc zu Sjeijebin. Jeden Freitag erscheint ein ganzer Bogen. Priiniiiiicrnllonsprclg: Ganzjährig 7 fl., halbjährig 3 fl. 50 kr., vicreljährig 2 fl. vsterr. Währ. Man abonnirt bei allen Postämtern und Buch- Handlungen des In- und Auslandes. Mannskriple sind an die Redaktion zu senden. Änscrntc stnd an den Verleger S. Burger in Szegedin oder an Hr». Franz Wagner in Leipzig zu senden. Die zweispaltige Petitzcile wird mit 10 Nkr. 2 Sgr. berechnet. Inhalt. ״Mckize Nirdamim." V. HcrauSg. — Die Tradition. B. Dr. .Weil. — Jochanan Pope. Nekrolog. — Literärischc Anzeigen. שערי שכלה ה Ang. V. L. Dukes. — Beilage. Replik v. Ernst Wchli. — Aufforderung. V. M. Fein. — Letztes Wort an den Herrn Dr. Philippsoll. — Erklärung. B. L. M. Bauer. — Berichtigung. Pränumerations-Einladung. Diejenigen Freunde des ״Ben Chananja", welche auf denselben vierteljährig prännmeriren, wollen ihre Pränumeration gefälligst bei Zeiten erneuern. Auch eine mäßige Zahl vollständiger Eremplare des gegenwärtigen Jahrganges steht neu hinzukommenden Abonnenten zu Gebote. Die Abhandlung des Hrn. Dr.'s Weil über die Tradition, welche in der gelehrten Welt jo viel Aufsehen erregt, ist bereits vollständig in den Händen des Herrn Redakteurs, und werden Fortsetzung und Schluß rasch und auf einander folgen. Bei dem sichtbar steigenden innern Werthe des Blattes werden die Freunde desselben sich seiner Berbreitung um so eifriger annehmen. Um zahlreiche Bestellungen bittet Sigmund Kurzer. Her fein ״.IMije .)firiimium.“ Das Judenthum ist im Begriffe, mit einem vielversprechenden literarischen Institute bereichert zu werden. Die Herren Oberrabb. vr. Nathan Adler in London, Rabb. Di׳. Michael Sachs in Berlin und der Redakteur des ״Ha-Magid", Rabb. Silbermann in Lpck, stellen sich an die Spitze eines zu gründenden Vereins zur Herausgäbe w e r t h v o l l e r hebräischer Manuskripte, besonders ans der Zeit der arabischen Kulturepoche. Bei der Zunahme der Vereinsmittel sollen auch seltene Druckwerke neuerdings aufgelegt, und später auch Werke lebender Schriftsteller zum Drucke befördert werden. Jedes Mitglied des Vereins zahlt zwei preußische T h a l e r jährlich, wofür dasselbe die in dem betreffenden Jahre von dem Vereine herauSgegebenen Werke erhält. Es steht den Mitgliedern frei, dem Vereine auf ein Jahr oder ans mehrere Jahre beizutreten. Gönnern der hebräischen Literatur ist Gelegenheit geboten, die Zwecke des Vereins mit größeren Beiträgen zu fördern, und solchergestalt ihren Namen in den Annalen des Vereins ein bleibendes Denkmal zu setzen. Die Leitung des Vereins wird je nach Bedürfniß 3 bis 7 Personen anvertraut; diese wählen einen Kassirer und einen Sekretär. Die Anmeldungen geschehen bei einem der drei genannten Gründer des Vereins. Die Sammler von Pränumerationen erhalten auf Verlangen einen angemessenen Rabatt. Wir wünschen dem wahrhaft zeitgemäßen Vereine ein schnelles, fröhliches Gedeihen, und werden wir stets beflissen sein, die Freunde jüdischer Wissenschaft von dem Wirken und den Fortschritten desselben zu unterrichten. Szegedin, 22. September 1861. Löw. Die £ r a & i t i 0 n. Von Dr. Weil. תהת סלסיל יגיע לקה סוב Jta lir. Fortsktzüiig דיז■ Rappopvr t's apologetische Schrift׳'׳') ist, so scheint es wenigstens, durch Frennd's Sendschreiben an Wehli