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Ben Chananja · 1861-03-15 · 11 (15.3.1861) · p. Seite 96

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
4 (1861)
Issue
11 (15.3.1861)
Date
1861-03-15
Page
Seite 96 (sequence 8)
Language
German
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!>6 einen Anszng ans Benseob's M 0 s i 11 a1 11 a - L i m in 11 <1, und au? Filippson's Mod :1a libno B i 11.111 und bestellt aus jivci i heile, nicht in 8״, fonbern in 12. Und abermals »>1 sicher ist was Sie. Seite 10 nein ״Geschenk voor de Israelitische Jeugd" Hielten. Wir besitzen auch dieses Werkchen. Die erste Ausgabe betitelt: ״Geschenk vom• do Joodsclic Jciigd״. I. Th. erschien sehon 1800 nnd entstielt: ,.81101-011 Loesbookje.“ Die Edition von 1810, ist die zweite: schon ans dem Umschläge des Bistkuro C11 in noch, Amsterdam 1800 als ״tweede, vorbeterdo en vorm ocilli; 1׳ denk‘* aiigeküiidigt, »am liest in 2 Zeilen. Der zweite Tsteil jedoch: ״Over do Israöl. (Sodsdionst." stak so wenig Bezug ans hebräische Sprach kn »de als der 3. und 4. Th. der dritten Ansgäbe; denn der Eine handelt: ״Over do Israelitische Foestdngec, der Andere: ״Over do Plegtigheden , (leb eilen 011z.“ N i cl> 1 sicher ist auch Jstre Angabe. Seite 82, über die Altonaer und Berliner Ausgabe der Pirke Gl iah. Der Leser schließt ans Ihrem Stillschweigen, daß diese Editionen den Frühem ähnlich seien, und einen Tsteil davon, und einen Theil des Belach D e b ara j entl,alten. Brgl. weiter nute» Artikel Maali Eosten. ,Torts, folgt. Miszellen. IV. Der Sch'loh und der elektro - magnetische Telegraf. Der geistreiche A. Bernstein in Berlin hat in seiner vortrefflichen jüdischen Novelle ״Bögele der Maggid>' unter Andern eine ganz origL nelle Figur in der Person des Neb. Ehajim Mikweinitzer gezeichnet, der aus alle Fragen und Räthsel des Lebens Antwort und Lösung im Sch'loh hakodosch zu finden wußte. An diese originelle Persönlichkeit mnßle ich unwillkürlich denken, als mir von einiger Zeit ein von einer ansländl scheu Reise znrückkehrender Freund als die wichtigste Ansbente seiner Reise die 9!achricht brachte, daß nach einer neuerdings gemachten Gutdeckililg der elektro-magnetische Telegraf bereits staarkleiii im Sepster Sch'loh beschrieben sei. So wenig ich mich auch bei dieser mir im vollsten Gniste gemachten Mittheilung eines Lachens erwehren koniile, ließ ich mir doch die Mühe nicht verdrießen, das votnmiliöse Wert stervorznholen nnd darin die mir »ngesastr bezeichnele Stelle anszusnchen. nnd richtig! Bug. 80 fand ich folgende Worte: 011־0 השואבת הברזל wosti heißen: האבן טבגי״טם (נלגניטס קי בשההזקגה היטב ותסיר מעריה ב? סיגיה ואה״כ תשברנה לשתים ותשים החתיכה האהה בקרן זדית אהה והאחרת בקרן זוית אחרת אפילו שידרו מרוחקים זו מזו כר ילה שתרצה אפי־ אלף מילין ותניח הברול סמוך לא׳ מהחתיכות האלה תמצא כי התנועות שעושה ^יתה החתיכה עושה האחרת באוחר־. Sd .שעה עצמה Ans den ersten Anblick ha! tiefe Sielte i» der!stai etwas Frappirendes und eine gewisse Aehiiliehkeir mit dem Prinzip, das de», elektroniagneti scheu Telegrafen zu Grunde liegt. Bei nästerer Belrachtiuig muß man iiideßen gestehen, daß der Unterschied des stier beschrieberien Erperimentö und des elektroiiiagnetischen Telegrafen in! Grunde so groß ist. wie;. B. zwischen dem bekannten H a 111 a 11 klopfei und einem Piano forte, oder, was vielleicht passender sein dürfte, zwischen den ..Siebeniiieileiistieselii" im Mästrchen mit einer Eiseilbastn-Lokomotive. Rabbi Zeschaja Hnrwitz, der Brrfasser des Sch'loh. war iinleiigbar ein sehr gclestrter nnd sroiiimer Rabbiner, aber es tstin weder seiner Fröm migkeit, noch seiner istalmndischen Gelestrsamkeit einen Abbruch, daß er nicht der Urheber der Erfindung gewesen, die als eine der größten des menschlichen Geistes erst 2 Zahrstnnderte später die Welt in Erstaunen gesetzt Bat. Nur eine falsche Auffassung seiner Worte und eine völlige Uiibekaniitschast mit dem Wesen des elektro niagnetischen Telegrafen kann ihm eine solche Antorschast vindizireii. Das Erperiment, das er beschreibt, ist nichts als eine bloße Fabel, die er ans Treue und Glanben dem Raw Hachajit nachschreibt, »nd die, wenn ich nicht irre, auch in einem deutschen Buche, dessen Namen ich vergessen, zu lesen ist. M. Kopenhagen. Inserate. 2 ft 0 11 k u r s. 3׳) Bon der Grvßwardeiner nngarisch-israelitischen Gemeinde, werden stiemil für folgende Stellen Konkurse eröffnet:!0 Ein Rabbiner mit 1000 st. ö. '20. Zahresgedalt. freier Wostiinng und üblichen Emoliiniente». O 1, a l i ז i f a i i 1י n : התרת הוראה vo» anerkannten Eapazitä te». tstaliiiiivisrhes Wbssen, erakte Kenntniß der »ngarischen Sprache, um in derselben Predigten halten zu können, religiös moralisches Borleben. — Berlaugt werten Probepredigten: nur der Akzcptine entstäli Reisekostelivergütnng. dr i n 1 e i ch n n g s - rer min bis Ende Juni!1. 0. >»> Ein zeitgemäß musikalisch gebildeter Kanivr, der eist Knabenchvr einznübeil zu leiten versicstet, קלרא »nd der ungarischen Sprache mächtig ist. Gestatt 000 fl. ö. W. freie ׳Woh»>l»g, gewöhnliche Emolnmenle. E i » r e ich n ng St e rmi n bis En.de April!׳.. Probevorträge werden verlangt: dem AkzeptirteN werden Reisekosten vergütet. r.) Ein Sc'iociiot nbudok, 1ml Tfiinii 1שוהט ומורק ,בעי תפילה). Gestalt 300 st. ö. W. freie Wostiinng, gewöhnliche Emolumente. - Einreichniigstermiii bis lä. April :>. «׳. Die Offerte sind zu adressiren: ״An den Borstand der ״ngarischisraelitischen Gemeinde zu Großwardein." Großwardein, am l. März >861. Der Borstand der nngarisch-israeliiische» Gemeinde zu Großwarteili. 2 ft on Kurs. (3> ׳Bei der deutsch.-isr. Trivial-^ehnle zu Bolechow ist die Stelle eines Lehrgehilsen mit dem jährlichen Gehalte von 210 st. ö. W., freie Wohnung >l»d Beheitznng erledigt. Unversteirarete Bewerber, die den Lchreibiiillerrichl zu erlheilen im Stande siiid, wollen ihre Gesuche längstens bis lä. Ziliii bei der deiilich.-isr. Scliiilanssicht einbringeii. De!lisch isr. Scstnlansstcht. Offene Korrespondenzen der Expedition. .Fi 11. Alb. Esstn in Paris. Nro. 8. .0, lO direkte per Post gesandt, die Nro. l l 1,öffentlich schon längst eingegaiigen nnd erstallen. Durch die deutsche Bnchhandlnng des Herrn Frietr. Klincksieck, ll, nie do lalle, in Paris, die auch neue Abonnenten alisnimmi und promptest x' ermittelt, gelten r e g e l m a s! i g ab: A In Kodact. do 1‘iinivors isralito, iliid Archiven Israolitos in Paris; durch Z. Noiriet in Strasburg: :'1 1:1 Kodact. do Lion d’lsiaol a M . 111.1 tiso (Alsaco); durch Oliv S ch w a r iz i» Kopenhagen an Hr». Dr. M. Miclziner -- nachdem durch die Post tiiiverhällnißmäßige .Kosten erwaclneu waren. - Mil Uro 14 st eg in >11 das 11. chmirlnl des ״tl. El>."; damit in der Zilseiidulig keine Unierbrechnng eiltstesten tarnt, werden die geehrten Quartal- Abonileillen um recht!eilige oirueuenlug des Abvnnemenls stöslichst ersucht. Mehrere haben n n ge >1 i! g e 11 d e Prannnieraiiolls-Getder eingesandt, sowohl für cas erste Quartal, wie für das erste Hatbjabr es werden die 'Belreffenden zugleich sreniidlichst gebeteil, mii den nächsten Ei n sei! dungen las Fehlende ergänzen zu wollen: Mode! aiionen löiinen durchaus nicht Plag greise»! — Oiichlmiidliiiig non Zigi». ünrgci Szogeviii, Leipzig, Urrlgg vo» dlgii»i״h Ourgri , t; u 111 m j 141011<3 י1־ c r l a ij von fr an; ll'tiijncr. Druck von Slgmnut Burger ui Lzcaeclu.

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