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Ben Chananja · 1860-09-15 · 9 (15.9.1860) 2. Hälfte · p. Seite 474

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Journal
Ben Chananja
Volume
3 (1860)
Issue
9 (15.9.1860) 2. Hälfte
Date
1860-09-15
Page
Seite 474 (sequence 10)
Language
German
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— 474 — הימים zu erklären, R. Eleaz. und R. I. aus einer Reise in's Gebirge geschickt, wo sie während der Unterhaltung über die Zeit des Morgengebetes ans Bergkobolde stoßen, bei welcher Gelegenheit das ימים, als Taglohn, als die von den gegen Ende des sechsten Schöpfnngstages erschaffenen Geistern abstammende Unholde gegeben. Diverse Vorträge beschließen die Stdrah. — 186. a. Ein Reisegespräch, welches sehr defekt und durch Einschaltungen unterbrochen ist, auch die erste Frage ist unbeantwortet geblieben. Cf. oben §. 56. Anmerk. 1. über die Parallele in .0' המשקל! §. 118. n. 4. a. Ein nicht ausgeführtes Reisegespräch R. Eleazar's, das oben 2. b. vorgetragen, wird hier zweimal fast wörtlich zitirt. — 6. b. wird eine Begebenheit von ihm erzählt, als Beleg für die Behauptung, daß die Vögel in Folge ihrer Nachbarschaft mit den Geistem die Zukunft wissen. Die Art der Darstellung zeigt aber, daß es ein Fantastestück ist. Der Inhalt der Verkündigung klingt an die Weltbegebenheiten zu Ende des dreizehnten Jahrhuuderts an. Das Aufhören der christlichen Reiche in Palästina, nach welchen auch die Macht der egyptischen Sultane שלטנא המצרים gebrochen wurde. 10. Eine Reiseunterhaltung, die gar nichts Neues bringt, die laufenden Sterne wie die Mystik der Morgenröthe sind schon vorgekommeu. 13. a. R. Eleaz. mit R. Aba treffen auf einer Reise von Liberias nach Zipora einen Unbekannten und R. Eleaz. stellt den Antrag כל הד לימה מלא דאוריתא, und als er über Jechesk. 37. 9. von den Geistern zu differiren beginnt, erzählt der Unbekannte, wie er einst von Ungefähr in eine Höhle gerieth, durch welche der Zug der Seelen in's Paradies gehet; er überreicht darauf das von dort geholte geschriebene Heft, bei dessen Lesen den R. Eleaz. ein Feuer umgibt, welches aber ihm zugleich auch das Heft aus der Hand schlägt. Cf. I. 118. a. Die Bemerkung, daß der Geist aus vier geistigen, sowie der Körper aus vier irdischen Elementen zusammengest ht ist, erinnert an die mystische Seelenlehre des Mittelalters (Vergl. Agrippa de occulta Philosophia.) Die Gesell-

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