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Ben Chananja · 1860-01-01 · 6 (1860) · p. Seite 270

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
3 (1860)
Issue
6 (1860)
Date
1860-01-01
Page
Seite 270 (sequence 10)
Language
German
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— 270 8- 106. 260. a. Die Einleitung zu Wa-Etchannan behandelt das Gebet und schließt mit der Erklärung des ד׳אלריס als Verbindüng der Strenge mit der Liebe, mit dem, dem Thalmud entlehnten Ausdrucke: לאכללא מדת יום בבלילה k. Das Folgende ist Soharmidrasch in welchem 261. a. die Varianten des zweiten Dekaloges nrgirt werden. 262. a. Eine Abhandlung über Tfilin mit einem Texte aus Sifra de Z'eniutha, welcher aber in der Ibra snta 292. b. deutlicher steht. Der Schluß dieses Stückes ist wahrscheinlich erst bei 264 ע״ כ. b. — 265. a. Erklärung vieler Haggadahstellen. 267. Der Dekalog in ק״ש D enthalten. Cf. Jernsalmi Brachoth 1. §. 107. Nachdem im ganzen 5. Buche Mosis das Terrain dem Rajah überlassen war, tritt zum Schlüsse 283. b. der Sohar wieder hervor. In seiner Art zwischen Ahron, Mosche und Josua eine Parallele ziehend. 284. a. wieder das platonische Seelenpaar dessen Trennung das 1 קשין זיווגיןc. erklären soll. Ibid. b. Jesaja 24, 16. und Jjob 35, 10. kabbalistisch erklärt — 285. a. שיר und שירה Ibid. b. Die Mystik der Buchstaben des אמן — Zum Schlüße 286. a. Parallele aller in der Thora vorkommenden שיר1ת mit der Hymne, die zur Zeit des Messias gesungen werden soll, als Einleitung zu Haasinu 287. Die 7 Himmel, 7 Planeten und 7 Ssirath, ein am Ende defektes Stück. 297. nach der Jdra das קדוש und קדש wie in II. 121. vor dem Jdraauszuge (Siehe oben 8- 86. und 8. 50.) Ibid. b. Der schwierige Vers 32, 5. Endlich nach einigen Stücken gewöhnlichen Svharmidraschs heißt es 299. a. ׳ער כאן מצאתי und das wäre nun schon als Ende des Vorgefundenen Fragmentes anzusehen. Nach einer kabbalistischen Deutung des 10. Verses heißt es aber wieder: Bis daher war es geschrieben in dem Buche des gebildeten Arztes (Croton?) darauf Warans diesem Verse, alle Vorsicht die ein geschickter Arzt gebrauchen muß, verzeichnet. Man könnte also versucht sein, dieses als Anmerkung des Herausgebers anzusehen, dem das Manuskript

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