Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 3 (1860)
- Issue
- 2 (1860)
- Date
- 1860-01-01
- Page
- Seite 69 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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69 — Einleitung 216., die mit der Einl. zu Nl> D zu vergleichen ist, beginnt R. Jose: מן יומא הסליק ר״ש k. , welches sehr wol unmittelbar nach der Jdrasuta paßte. מאלו אתייהט wie in Chagiga 14. a. — Darauf eine Sage, die sich speziell auf die Komposition des Sohar bezieht. ואלו באתגליא לא כתיב אלאלמשמרת לאצגעותא ist bestimmt, eine Anspielung auf Sifra Dzeiutha. Uebrigens ist diese Sage nicht besser komponirt als die sonstigen Erzählungen des Buches: לא קיים דא הא תכתיב וישב אזתם לפו! — ibid. b. Nach einer kurzen Erkursion über den Sterbetag wieder eine Sage, in welcher auf die Vorgänge in den Jdras angespielt wird: Von diesen sieben Augen re. — 218. b. wird mit der Sterbezeit der Faden des Vortrages wieder ausgenommen der 219. b. wieder durch eine sybillenartig gehaltene Sage unterbrochen wird. — 221. b. gewöhnlicher Soharmidrasch. An ויקרבו ימי ישהאל die schöne Lehre angeknüpft: Der Mensch soll so leben, daß bei seinem Ende wol alle Tage sich ohne Scham vor den höchsten Richter hinstellen können, und er bei keinem derselben das diem psrdidi auszurufen Ursache haben möge. 222. b.ההא בנייהו השאר חייבי רעלמא בשמא אהרא אקרון ohne den eigentlichen Namen zu nennen, vielleicht ist derselbe dem Schreiber aus Nedarim 20. b. gerade nicht eingefallen. — 224. Fortsetzung über die Tage des Menschen und sein Schicksal uach dem Tode. בצהצהות die feine, ätherartige Hülle der Seele und die doppelte Läuterung derselben bis sie die ihr bestimmte Höhe erreicht. 8. 79. 225. a. erzählt R. Sim. wie er die Genossen aus Babilon um sich her versammelt hatte, um ihnen seine Lehren vorzutragen, die sie unter dem Siegel der strengsten Geheimhaltung empfingen. Wie gewöhnlich preist er sich und sein Zeitalter, bei dieser Gelegenheit nennt er sie בבלאי טסשאי, weil sie in unheiliger Luft und unter dem Einflüsse des unheiligen Geistes leben, rühmet aber die jünger» Theile des Sohar, und das Buch hätte also auch in dieser Hinstcht eine Aehnlichkeit mit Breschith Rabah, dessen Erklärung zu dieser Sid rah, nach Zunz, viel jünger als das Hauptwerk sind. Beu Cbaa. II, Mg 5