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Ben Chananja · 1859-01-01 · 11 (1859) · p. Seite 528

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
2 (1859)
Issue
11 (1859)
Date
1859-01-01
Page
Seite 528 (sequence 40)
Language
German
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— 528 — besser: nach der engern oder weitern Verbindung zu einem Satze. — §. 23. a. ״wenn nämlich keine geschloffene Silbe zwischen dem Tonzeichen und dem Metheg liegt", ist noch hinzuzufügen: und der dritte Vokal eine offene Silbe ist, und zu השמים.noch das Beispiel 24 .§ — .ואמרת. Das angeführte Beispiel שת־לי ist nicht paffender, da hier kein נה נסתר steht. — §. 25, ״Ein Wort ist der Ausdruck einer Vorstellung, eines Begriffes", diese Definition ist nicht genau, da Für-, Vor-, Neben- und Bindewörter keine Begriffe, sondern Beziehungen der Begriffe bezeichnen, und dennoch Wörter find. — §. 28. b. Der Unterschied, der hier zwischen letzter und vorletzter Silbe gemacht wird, ist neu und richtig; nur hätte das häufige חחוא auch angeführt sein sollen. — §. 29. Beim Gebrauch des hebtה .׳ demonstrativum sollte auch der Fall stehen, wenn es den ganzen Gattungsbegriff bezeichnet. — Den Ausnahmen הלבנון wäre auch הערכך האהלו beizufügen gewesen. — §. 43. Aum. 3. Vielleicht lassen sich diese Schwierigkeiten und Anomalien durch folgende Unterscheidung heben: wenn das Wort passive Bedeutung hat, wie iu אברה ,גולה n\, wo es nur eine Nebenform von אבודה nvift, in dem aber der zweite Vokal wegen des נפתה M nicht verwandelt werden kann, bleibt der Vokal nnverändert; ,שימהר dagegen, das aktive Bedeutung hat und mit שמה zusammenfällt, ist der vorletzte Vokal wandelbar. Ebenso hat בריכה, Teich, puff. Bedeutung, sowie auch מעיה u. s. w. In allen diesen Wörtern dürste der zweite Vokal um so weniger verwandelt oder geändert werden, als daran die grammatikalische Bedeutung des Wortes haftet - ein Umstand, worauf zu wenig Rücksicht genommen wird. — Ibid. III. ״כל״ heißt auch: Jeder. בד״!/" heißt auch Iemaudeu arbeiten lassen, wenn es mit כ verbunden ist. Gesem. 3 /!בד. — §. 45. Wie so hier der Plural auf ־־יס als nicht veränderbar, und daher zum dritten Muster gehörig, betrachtet werden kann, ist nur nicht klar, da sich das ים in e verändert int Status constructus. — VI. ימין itt der Bedeutung von rechter Hand ist weiblichen Geschlechts. — XI. אם hat auch im Pl. אמות Klagel. 2, 12. — §. 51. Anm. In פרי ist doch das i nicht kurz? — §. 52. ״Besitze" etwas hart und ungebräuchlich, weil Besitz allein schon Kollektiv- Bedeutung hat. XIX. עולם Welt, nicht biblisch. — §. GO. Wäre am Ende noch hinzuzufügen gewesen: selbst wenn -נסמן im Pl. steht, so richtet sich der Susfir nach dem סמך, wie אלילו כספו• — Z. 6g. Am». Diese Note ist nicht klar genug ausgedrückt, und sollte so lauten: Wo im Deutschen der Genitiv des. persönlichen Fürwortes als Ergänzung gebraucht wird, bedient sich der Hebräer der Präpositionen mit Sufsiren. — §. 71.. Anm. Gesenius in seiner Gramm. '§. 120 stellt einen sehr guten Unterschied auf, zwischen הוא und ״ .3 .72 .§ — ידהWenn von etwas Unbestimmten die Rede ist, so wird gewohnlich את] gebraucht." Wir halten diese Erklärung für unrichtig. Dieser Gebrauch von ואת ist vielmehr so zu bestimmen: wenn ans einen ganzen Satz, also auf eine-bestimmte und vorhergegangene Aussage hingewiesen werden soll so wird את!, analog dem deutschen ״dies" gebraucht. — §. 73. Anm. Unter indirekter Frage wird gewöhnlich in der Gramm, etwas Anderes verstanden. —

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