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Ben Chananja · 1859-01-01 · 10 (1859) · p. Seite 466

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Ben Chananja
Volume
2 (1859)
Issue
10 (1859)
Date
1859-01-01
Page
Seite 466 (sequence 30)
Language
German
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w — 466 — "סוקו" (daß in den Targumim für אתא und umgekehrt häufig gebraucht ist. braucht wol nicht erst nachgewiesen zu werden.) Jonathan nimmt nämlich ftftlN als Kalform ^את (vgl. Ab. Esra und Kimchi z. St.) גדונין ist aber nichts Anderes als eine Transposition des in der uns vorliegenden Ausgabe der Mikraoth Geloth (S. oben S. 218) stehenden (*=נגדין יבלי Ströme, welches man nach den Targumisten zu dem Worte מים zu ergänzen hat. Sinn: ״Kommet dem Durstigen entgegen Wafferströme!" Demnach muß auch das verbe גק mit ״fließen, strömen" übersetzt werden. 54. גזת• R. Nathan nimmt das Substantiv 1ית) als von NI) abstammcnd. Da aber jedoch diese Wurzel ft) hingegen in der biblischen und thalmudischen Literatur oft vorkommt, so ist wol mit den Lexikografen anzunehmeu, daß auch מית von letzterer stammt, und das Tl zur Bezeichnung der Feminalform dient. S. Biur. z. Erod. 20, 22. 55. גיית• Uebersetzt Landau mit ״Thal." Wenn wir jedoch die betreffende Midraschstelte genau Nachlesen, so ergibt sich uns eine ׳ganz andere Bedeutung. Der Midraschlehrer ruft nämlich an Ps. 36, 7. anknüpfend (Ber. r. 33) aus: ״Wenn du, o Gott, Segen spendest, spendest du in reicher Fülle, und wenn dn schlägst, schlägst du in hohem und großem Maßstabe!" יית) (richtiger אית))• S. den Komm. Matenath Kehuna z. St. ist גאי אח wie: יהבת מחיית ,יהב את ■= מהי את, eine elliptische Redensart für ל2ו2!תי — לתכות Vergl. 1 B. Sam. 20, 41., wo לבכות fehlt. Verba mit ihren Suffixen als Artikel figuriren zu sehen ist im Aruch nicht selten. (Vgl. die Artikel □א( שבי u. dgl.) 56. Ist aus dem gnech. yydquv ■= schreiben korrunpirt, wie aus der betreffenden Thalmudstelle klar hervorgeht. 2) Rabb. L. Eisler. 57.כלי גללין• Gegen meine ״B. Eh." VII. H., S. 326, aufgestellte Erklärung, daß die von der Mischnah (Kelim, 10, 1), unter Kele Gelalin angegebenen Geräthschaften, welche der Unreinheit nicht empfänglich, Gefäße ans Schildkröten ') Vergl. Targ. Jonath. z. Jes. 30, 26 Jirm. 17, 8. 2) Im ״B. CH." 2. Jahrg. S. 219, Zeile 7 8. v. חמירא חכלע lies statt Jserles, ״Jserlcn." Es ist dies der bekannte Vers, des Therumath ha- Deschen. *W

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