Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 2 (1859)
- Issue
- 10 (1859)
- Date
- 1859-01-01
- Page
- Seite 457 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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— 457 — 57. a. וינחם כביכול כצזאן דקביל נהכזה על נזר, דאביד• ibid. das haggadtsche בעיטא דנהש בעטיו של נחש Cf. denTargum zu Roth. 4, 22. Etwas ganz Unverständliches ist 58. a. בשגם הואבשר דאנחש מדמאה דר׳יתברך (!) auf welches wir an einem andern Orte noch zurückzukommen gedenken. Das letzte Stück derParschah über das Bedeutungsvolle der Namen, wobei eine eigenthümliche Eregese über Pf. 46. 9. ist am Anfänge der folgenden wiederholt. Der Verfasser des מטפחת muß den Vers nicht gefunden haben, denn er ruft aus: מביא המקרא בשבוש ומערב שבני פסוקים מחרמי ם! 8. 68. Wie wir nun gesehen haben, enthalten die Stücke des Sohar kabbalistische Deduktionen, Draschoth dieser Färbung, gewöhnliche und umgearbeitete Haggadoh, und endlich einen eigenthümlichen kabbalistischen Midrasch. Diese Nummern sehen wir in jeder Sidrah sich wiederholen, wobei noch die Anordnung zu bemerken ist, daß eine jede derselben mit einer passenden Einleitung beginnt, von welcher dann ein mehr oder weniger geschickter Uebergang zum Inhalte der Sidrah stattfindet. l) So hier 59. b. die Erörterung des עריק um auf נח zu sprechen zu kommen. Das ר״אאמר als Citat ans ב״ר ist bis ח״ה ein eingeschaltetes Stück. Der angeführte Beweis משיעורא רתיבותא muß in dem mystischen Zahlen- Verhältnisse der Arche gesucht werden, über welchem De 0 culta Philosophia L. II. c. 27. nachzulesen. 60. a., wo עריק ,שבת ,נח als Analogien znsammengestellt werden, ist mit vielen Stellen in Ramban's Thora-Kommentar zu vergleichen. Zu merken ist die. sprachrichtige Distinktion zwischen בור und באר, die hier passend angewendet wird. — 60. b. bis 62. b. ist ein zusammengeworfenes, mangelhaftes Stück, wahrscheinlich aus irgend einem R e i s e g espräche. 62. b. Das oft vorkommende קץ, wobei קץ שם לחשך ף Dieses ist in מ״ר auch gewöhnlich. Ueberhaupt aber ist im Sohar, wie in מ״ל die Eigenheit zu bemerken, daß sie sich zuerst auf allgemeinem Gebiete bewegen, und dann erst durch gewisse Wendungen ihre Beziehung ans gewisse Gegenstände darthun.