Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 2 (1859)
- Issue
- 5 (1859)
- Date
- 1859-01-01
- Page
- Seite 210 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2542917-2543094-2543100--0829-2544517- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
— 210 Die Mquette der thalnmdischen Zeit. Von Ä. Kohn, Kreisrabbiner in Randuitz. (Fortsetzung) y. IV. Ort und Zeit der Begrüßung. Grüße nicht: 1. im Badehause (Der. Er. 10); 2. in der Nacht auf freiem Felde; der Begrüßte könnte ein Dämon sein (Meg. 3, a); 3. am 9. Ab, oder dem Trauer- und Fasttage wegen der Zerstörung des h. Tempels (O. Chajj. 555, 20 und die das. nachgewiesenen Quellen); 4. bevor du dein Gebet verrichtet hast (Ber. 14, a); 5. während des Gebetes der achtzehn Benediktionen und des Schema (das. 32, t>. 13, a, wo die näheren Bestimmungen angegeben sind). V. Die Etiq nette der Ehrenbezeugung. 1. Personen, denen Ehrenbezeugung gebührt: a) Greise. R. Jochauan b. Nafcha erhob sich auch vor nichtjüdischen Greisen. Wie viele Wechselfälle des Lebens, sagte er, sind an denen vorübergegangen (Kid. 33, b)! b) Schriftgelehrte. Wenn König Josafat einen Schriftgelehrten erblickte, erhob er sich von seinem Sitze, küßte und umarmte denselben (Kethub. 103, b). Dem Simon b. Schetach wurde an der Tafel Alexander Jannäus zwischen dem Könige und der Königin ein Platz angewiesen. Auf diese Auszeichnung aufmerksam gemacht, sagte Simon: Nicht der Fürst, sondern die Thora ist es, die mir diese Ehre verschafft (Ber. 48, a). ) S. 4. Heft K. 167.