Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 1 (1858)
- Issue
- 10 (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 452 (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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— 452 בשנוא דא in dieser Stelle auf die nothwendige Erborgung des Joachidischen Namens beziehen, welches aber dnrchanö in dem Mnnde R. Simon's nicht paßt; wenn die Variante gelten soll, muß, wie der Kontert deutlich zeigt, der Name des Atik darunter verstanden werden, dessen Formen und Bildungen auch wirklich den Hauptinhalt des Werkes bilden. 8- 26. Die vorhergehende so nachdrückliche Verwahrung gegen die anthropomorphistische Auffassung der so materiell klingenden Bilder, durch welche die Kabbalisten die göttliche Wesenheit zu verdeutlichen suchen (das soll ja doch wol die Beschwörungsformel ארור האיש אשר יעשה פסל besagen), scheint ein Räthsel zu sein, dessen Lösnug in der symbolischen Art der kabbalistischen, Ausdrucksweise zu finden ist, durch welche gewisse konkrete Formen zu transcendenten Abstrakten erhoben werden, um im schriftlichen Ausdrucke für die höchsten geistigen Ideen das zu sein, was die gemalten Hyroglyphen für die gewöhnlichen Gedankenbilder waren. Und haben wir deren Typen in ihren äußern Umrissen in dem Sisr. dzn. gesehen, so erscheinen hier die Paraphrasen und Erläuternngen derselben. §. 27. Ueberhaupt aber muß man annehmen, daß die Kabbalisten nicht das Wesen.Gottes an sich, sondern nur die Art, wie dieses Wesen sich unserem Verstände mittheilt, veranschaulichen wollen; auf den Ausdruck אתתקק ואזרנון aus dem Sisr. dzn. wird auch da 128, b. der größte Nachdruck gelegt. Diese Formen sind eines Theils die Ideen, welche das unbekannte verborgene Wesen schuf, um sich in etwas als von der menschlichen Intelligenz erfaßbar darzustellen, und andern Theils Bilder, welche dessen Mantfestation, dessen Sein und Wirken in dem Universum bezeichnen. ״Da aber der Mensch bei der Schöpfung, als nach Gottes Ebenbilde gemacht, theimorphisirt dargestellt wird, so ist er, um Gott zu erkennen, gehalten und dahingewiesen, ihn in menschlichen Hörmen sich vorzustellen, denselben zu anthropormorphistren", sagt Jacobi. Von diesem Gesichtspunkte ausgehend, und gestüzt aus die