Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 1 (1858)
- Issue
- 10 (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 448 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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— 448 — wird wiedergefunden in jedem Wesen, in welchem er verkörpert angeschauet werden kann. Während ferner dem durch das Tetragramm bezeichneten höchsten Wesen nicht einmal der Begriff des am Wenigsten Körperlichen, des Lichts unterschoben werden kann, wird Svajambhu als Urquell des Lichts verehrt. Die Einheit der Ursitze ist es daher nur allein, die als Ursache der dargestellten Analogien anzusehen ist. (Schluß folgt.) Versuch einer umständlichen Analyse des 8ohar. Von Ignatz Ztern, Schuldirektor in Hold-Mezö-Vnsnrhely. (Fortsetzung.) IV. Die große I d r a. (Sohar III. 127 d.) יערימו סור.. ויתיעצו על צפוניך (Pf. 83.) §. 20. 1 Enge an das Sifra d'znintha schließt sich als fortlaufender Kommentar desselben die Jdra rabah an. Hauptcharakterzeichen dieses Werkes bleibt demzufolge der Umstand, daß es nicht wie der Sohar als midrasch-artige Erläuterung der heiligen Schrift auftritt; sondern seine Themate aus dem Sifr. dzn. entnimmt, dieselben dann weitläufig bespricht, und somit ein ziemlich systematisch zusammengestellteö Lehrgebäude der höheren Kabbala bietet, dessen Sätze hie und da im Sohar zitirt werden, überhaupt aber allen andern kabbalistischen Arbeiten zur Basis dienen, und auf welcher die ganze spätere Kabbala mit ihren Konsequenzen beruhet. 8- 21. Form und Inhalt dieser innig verbundenen Schriftstücke ist zu originell, als daß man die ächt orientalische Fantasie in denselben verkennen könnte. Die Gelehrten der spanischen Schule