Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 1 (1858)
- Issue
- 9 (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 400 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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— 400 Thalrnndstudium der Zukunft bleibt es aber Vorbehalten, nnbefangen zn untersuchen, ob das Erblichkeitsprinzip sich nicht unter dem Einflüsse des erblichen Patriarchates ansgebildet habe. Schließlich ist zu der Behauptung Fassel's, daß es ״zur Pflicht der Verpflegung, Erziehung, Versorgung keiner Adoption, sondern nur eines Vertrages bedürfe", hinzuzufügen, daß gerade ältere Autoritäten, wie R. Jsak Alfasi und dessen Schüler R. Joses Ha-Levi Jbn Migas, denen Maimonides folgt, wie nicht minder Raschi, einem solchen Vertrage keine bindende Kraft zuschreiben, es sei denn, daß der Betrag der Verpflegungskosten in demselben angegeben wurde,4). Andererseits enthält schon die jerusalemische Gemara die Bestimmung, daß ein zum Behufe wohlthätiger Zwecke gegebenes Versprechen als religiöses Gelübde heilig sei und bindende Kraft besitze 15). Inder und Hebräer. Eine Parallele. Von Dr. S. Mck, Rabbinats - Kandidaten in Kromau. (Fortsetzung.) Mit dem dritten Verse fängt die eigentliche Schöpfung an: ״Gott sprach es werde Licht und es ward Licht". Welcher Kontraft zwischen diesen einfachen Worten und den bezüglichen indischen Slokas! Wie klar tritt hier der Monotheismus hervor! Wie ist jeder Vergötterung der Naturkörper auf das Glänzendste ") Alf. Gitt. 2, 6. und R, Niffim das. Maim. Mechira 11, 16. Zech. U. Maltana 3, 3. >b) Jer. B. Meg. 4,?. Ward. B. Bathra 1, 489. 499. R. G. A. z. Buche Mischp. d. Maim. Nro. 69. Hag. Maim. Mech. 7, 7. I. De» 258, 12. Eben Ha-Ezer 31, 2. 20^37283