Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 1 (1858)
- Issue
- 7 (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 313 (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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— 313 XXL Pf. 77, 5.: ״Dn hast angegriffen, was meine Angen bewachen, (d. h. was mir daS Liebste und Thenerste ist), ich bin beunruhigt, doch rede ich nichts. D1-. «Ijrcntljci!, XXII. Jesaj. 41, 25.: ״Er wird Garten zerstampfen wie Lehm, wie der Töpfer den Thon zertritt". Statt ריבוא סגנים lese ich nämlich ויבואם גנים. Ein א paragogicum in der Mitte des Wortes findet sich auch 2. .33. M. 25, 31; 5. B. M. 32, 13. und an anderen Stellen. Straßcr. XXIII. Das. 14, 19.: ״Und du wurdest ans, deinem Grabe geschlendert, ...... zur Schmach bei den Erschlagenen, die vom Schwerte durchbohrt in eine steinerne Gruft hinabsteigen ....." בוש oder רש (Vergl. 2 Kön. 13, 7.) בשת im Gegensätze zn בכבור im vorhergehenden Verse. XXIV. Spr. 27, 16.: ״Wer sie birgt, birgt (athmet) einen Wind, der das Mark seiner Rechten treffen wird". Hier wird aus die lähmende Gewalt des WindeS im Oriente angespiett. קרה — קרא wie öfters. M. ©>u״t1>d1. Beiträge zur Ihalum-ische« Lprachforschung «nd Alterthumskunde. Erläuterung mißverstandener Stellen in der rabbtn. Literatur. Von I. S y n e s. Für das Verständniß der Fremdwörter in der rabbinischeu Literatur ist unläugbar schon im 11. Jahrhundert, wo das erste thalinudische Lerikon (Aruch) erschien, ebenso im 16. und 17. Jahrhundert, wo Männer wie Elias Levita, Burtorf, Menachem di Lonsano, Benjamin Mussaphia und David Rohne di Laras auf diesem Gebiete thätig waren, namentlich aber in neuerer Zeit durch die Leistungen der Bondi, Rapoport, Sachs u. A. bereits vieles, sehr vieles geschehen, und in der That dürfte es in der ganzen weitschichtigen Literatur der Thalmude und Midraschim kaum noch fin fremdes Wort geben, dessen dunkler Sinn nicht bereits an's K'