Ben Chananja
- Journal
- Ben Chananja
- Volume
- 1 (1858)
- Issue
- 4 (1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 152 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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— 152 — sondern auch von ihrer Natur und Beschaffenheit *), ihrer Menge * 2), ihren Aufenthaltsorten 3) und ihren Wirkungen 4), ihrem Umgange 3 6), ihren Namen3), der Kunst, sie zu beschwören 7), und von der Scheu, die selbst Dämonen abhält, den Namen Gottes vergeblich auszusprechen 8 9), Diese Anschauung erzeugte eine nicht geringe Zahl halachischer Regeln und Bestimmungen, welche in den casuistischen Werken unverändert reproduzirt werden °). Selbst das thalmudische Eherecht blieb nicht ganz frei von dem Einflüsse der Dämonologie 10). Die allegorische Auffassung kann daher hier durchaus nicht angewendet werden. Es verriethe aber gänzliche Unbekanntschaft mit der Geschichte des menschlichen Geistes, wenn man die alten ') Chag. I. 6. Jeb. 122, a. ®er. 63, a. Midr. r. Ruth. 9. *) Ber. 6. a. Vergl. Diog, Laert. proosw. 6. die Lehre der Chaldäer: elvoXow 7rl7}grj uvcu tov Fast eben fo Thüles: tov ■aoö^ov i/uxfiv^wv xcu dcupovoiv 7rXq()r}. (Das. I. 1, C) und Heraklitus (Das. IX. 1, 6). 3) Ber. 3, a. 62, a. Pes. 111, b. Sanh. 65, b. Chul. 105, b. Nidda 17, a. 4) N. Ha-Schana 28, a. Ber. 6, a. 62, a. Pes. 110, a. j. Joma 8, 5. Babl. 83. Horaj. 10, a. Bech. 44, b. S. Landan's Wrtrb. II. S. 45. Herod. III. 33. Hippokrats: neyi voöov. ף Jeb. 122, a. B. Mez. 107, b. B. Bathra 143, a. Chulin 105, b. 6) Pes. 110, aff. Gitt. 68, a. MeAa 17, b. S. Brecher d. Transcend. d. Thalm. S. 50 ff. ל Sabb. 67, a. Pes. 112, a. 8) Megil. 3, a. 9) Ber. 3, a. O. Chajj. 90, 6. Ber. 54, b. Als. das. M. Abr. 239, 7. Sabb. 109, a. O. Chajj. 4, 5. Chul. 105, a. Alf. und Aschen das. O. Chajj. 181, 2. M. Abr. das. 2. Pes. 112, a. I. Dea 116, 5. Meg. 3, a. Pes. 109, b. O. Chajj. 181, 2. Sanh. 101, a. Alf. das. I. Dea 179, 16. O. Chajj. 328, 45. I. Dea 179, 19. und S. Cohen das. Vergl. Basila's Cm. Chach. Vorr. und R. Ion. Eybeschütz K. Chem. III. 36. 10) Jeb. 122, a. E. Ha-Eser 17, 10. Das schwierige בבואה in der angeführten Thalmudstclle versucht Brecher als das persische Ferner aufzufassen, so daß es das Urbild des Menschen bezeichnen würde. Das Transced. S. 49. Anm. Vielleicht wäre an »0/?,/-langes, siätterndes Haar zu denken. Daß man sich die Dämonen haarlos dachte, ist aus Midr. Ruth 9. zu ersehen. Wegen בבואה הבבואה verdient jedoch die Untersuchung noch fortgesetzt zu werden. S. auch Joma 84, a.