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Der Israelit · 1938-05-25 · Heft 21 (25.5.1938) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
79 (1938)
Issue
Heft 21 (25.5.1938)
Date
1938-05-25
Page
– (sequence 10)
Language
German
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im Westen sagen sie, b'maarawa owri ist Rabbi Jirmija gemeint. (Sanh, 17b.) Aus der Periode der pädagogischen Auseinandersetzungen zwischen Meister und Schüler stammt U. E. die am Beginn erzählte Agada aus Taanith. Der Unersättliche drängt in den Lehrer um neuen Unterricht. Rabbi Sera ist erschöpft; das Herz versagt den Dienst. Und doch will Jirmija Neues hören. So lehre mich ein Wort der Agada. Dem Meister mißfällt diese Zudringlichkeit. Da gibt er ihm die bezeichnende Lehre: Das Wichtigste ist nicht das Wissen, sondern der Charakter, die Moralitai des Menschen. Nur der Talmid Chacham, der untadlig ist, verdient Förderung und Anerkennung; seine Lehre ist kostbare Frucht, ihn gilt's zu schützen. Den Unwürdigen, mag er noch so groß sein, trifft Kores, ihn gilt's zu bekämpfen, ihm aus dem Wege zu gehn (Raschi); er fällt unter Kriegsrecht. y Mit andern Worten: dränge, Jirmija, nicht so nach Vermehrung des Wissens, nach geistigem Neuland! Arbeite an Dir selbst, an Deinem Charakter, daß Du ein hagun, ein Würdiger werdest, denn nur dann trägt Deine Weisheit Frucht, wirst Du, dem Ez Maachal gleich, ein Quell der Geistesnahrung für andre. Das Verhältnis Seras zu diesem ungebärdigen Schüler ist ewiges Vorbild. Ernst soll man seinen Schüler nehmen, alle Verirrungen seines Geistes durch unendliche Geduld, durch Zuspruch und Zurechtweisung schließlich in die rechte Bahn lenken. Am Ende ist Jirmija der größte Schüler Seras geworden: der Meister sagt zu ihm: Jirmija bri; Jirmija mein Sohn! (Moed Katan 4a.) Die Mischnah als Lehrstoff im Religionsunterricht. Von Rabbiner Dr. Michalski in Karlsruhe. (Fortsetzung.) "i aas?» Bestimmte Berge sind hierfür gewählt, niKlWft.p»''»» vn i'snV/ und von wo aus haben sie die Feuerzeichen gegeben? *xo*tob nns?on -ina „Vom Oelberg nach Sartatba^rsiaV katnoai von Sartaba nach Agrippina, ]~nnb wshaRr^npn Agn'ppina nach Chauran, pwm X>nba Wlb von Chaura,ri'r«niach Beth Baltin, sb vvbs Jraai ü»a in und von Beth Balten wichen sie nicht gleich, TiiEi nV?a K">aai T>ym *6k sondern bewegen es hin und her, bewegen es aufwärts und abwärts, nsil ''nt? TO miiaa viab nbtxn bo bis man das ganze »£!xil vor sich wie ein Flammenmeer sieht." Vier BergV,>.tim Abstand von 8 Jiuwis, Parsen bilden die Stützpunkte der Feuerzeichen, Eine Parse beträgt vier Meite*!^ das sind 8000 Ellen. Die Elle zu 56 cm gerechnet, ist' eine Parse 4480 Meter. Im Osten von Jerusalem, dem Tempelberg gegenüber, liegt der Oelberg. 32 Meilen östlich von diesem, in der Nähe von Sichern, das jetzt den Namen Nablus führt, befindet sich le Kourn Sartaba.1) In gleicher Entfernung, auf der gleichen Seite, liegt Agrippina oder Geruschina, ein Berggipfel cfes Gebirges Gilboa, der heute den Namen Arabonneh trägt, Den Abschluß bildet in der gleichen Entfernung noch im Lande gelegen der Dschebel Hauran östlich von Bostra oder Busra, dagegen liegt Beth Baltin schon dicht an der Grenze von Babylonien. Dieses und besonders die Stadt Pumbeditha sieht die Feuerzeichen und erwidert sie durch Freudenfeuer, die die geistige Verbindung mit dem heiligen Land zum Ausdruck bringen. Jeder einzelne der Verbannten schwingt eine Fackel auf dem Dach seines Hauses, ein Flammenmeer kündet den Monatsbeginn. Pumpeditha meldet ihn den Anderen im Exil, 'n nawa Irreführung durch Glaubensfeinde zwingt zur Einstellung der Feuerzeichen, wie sie zur genauen Prüfung der Zeugen zwingt. ö'Vip'n'>a nn'n n^ni -isn „Ein f großer Hof ist in Jerusalem gewesen,?UV>n j?TSr!T>11 ' nmps und Beth Jaasek, Haus der Festsetzung, ist er genannt Wörden, ö'033flö tmW! i>3 QV*?i dorthin begeben sich alle Zeugen, BV D/n« O'pT« jn dort prüft sie das Gericht, onb pn» niVm rinisoi Große Mahlzeiten bereitet man ihnen xaV pV»2H W>» ^»a»a damit sie sich gewöhnen, zu kommen, awi bi twa fti vn üb nmwna Anfangs sind sie am na» den ganzen Tag nicht von dort gewichen, nr> 5o5> nan b>s!»k pa^na i.vp ]pm bwbm p~> fpnn da hat Rabban Gamliel der Aeltere angeordnet, daß sie 2000 Ellen nach jeder Windrichtung gehen dürfen, ]bi npbm ]n bwnb sam -\b->b nsan naann tp j6k na^a tts *b nn bsb na* n>sVs anb -pffn ^asa i^s nn rbsan jai inan und nicht diese allein, sondern auch die weise Frau, die zur Geburtshilfe kommt, und jeder, der kommt, um Rettung zu bringen bei Feuersgefahr, bei Raubüberfall, bei Ueberschwemmung oder bei Erdbeben, siehe, diese sind auch wie die Bewohner der Stadt zu betrachten und ihnen stehen frei 2000 Ellen nach jeder Windrichtung." Ein großer Hof ist es, in dem Viele Platz finden. Einen Doppelsinn birgt der Name des großen Hofes in sich, in dem das Zeugenverhör stattfindet. Die beiden Empfindungen deutet er an, die dies in den Herzen der Zeugen weckt. Freude erfüllt sie, '*) Vgl. Neubauer Geogr. S. 42/43. Die iwbdw II, 2 nennt noch den Berg Tabor. daß sie dazu beitragen dürfen, die Umfriedigung2) zu errichten, den. Zaun herzustellen, die durch Ver-': irrung und Verdunklung im vergangenen Monat gen5 fährdet worden sind, daß sie mitwirken dürfen bei der Festsetzung der Entscheidung, die den Frieden herstellt bei den Meinungsverschiedenheiten wpivi ")bk ran naa roban r»pprw vn Doch am na? mischt sich in das Gefühl dieses froJ hen Bewußtseins das Bedauern, nicht zu den Angehörigen gleich zurückkehren zu können. Sie fühlen sich in diesem Hof festgehalten, „festgesetzt" wie in Ketten O'p'Tsa not? Kim 4), und müssen bis naw-Ausgang dort bleiben. Diesen Gefühlen wird wetigehend Rechnung getragen. Große Mahlzeiten steigern das Gefühl der Freude.- In a'iaiD naoa5) wird berichtet, am »•jn »sn sitzen Gesellschaften der Aeltesten und der Schüler von nma an bis zum Sonnenuntergang, und beim Segensspruch über den Wein dankt man G'tt in genau vorgeschriebenem Wortlaut, daß er Gelehrte die Mondeszeiten gelehrt. Am Schluß des Segensspruches wünscht; man, „wie heute in Jerusalem wollen wir alle Uns jauchzend G'ttes freuen!" Große und lange Mahlzeiten, bei denen der Wein fließt, sollen auch am ras? die Ungeduld scheuchen, mit der die Zeugen, auf den Untergang der Sonne warten, um heimkehren zu können. Doch diese Mahlzeiten sind nicht im Sinne und nach dem Wunsche mancher Zeugen, sie wollen sich nicht bewirten lassen, sie wollen nicht am nap fern von den Ihren sein, es steht zu befürchten, daß der Zwang, am rav dort bleiben zu müssen, sie abhält, die Zeugenaussage zu machen. Da trifft ]pm btcbüi pT eine Anordnung, die der Bedeutung des naw und des snin Rechnung trägt jprn und ihr gerecht wird. Im Lande Aegypten setzt G'tt noch vor der Befreiung den aus dem Dunkel empor sich ringenden Lichtstreifen des Mondes zum Zeichen der Befreiung aus der Nacht der Sünde und der Unfreiheit ein. Im eigenen Leben, im persönlichen Geschick erfährt es jeder in Israel, daß G'tt nicht nur die Welt geschaffen und am siebten Tage geruht, sondern daß Er in Weisheit und Gerechtigkeit die Welt lenkt und die Geschicke leitet. Der «nin p«n wird zur Bestätigung und Bekräftigung des rav ,6) G'tt kann die Welt leiten, weil Er sie geschaffen. Der r\2V erhält seine Heiligung als Zeitpunkt, an dem die' Schöpfung zum Abschluß gekommen. Doch Wahn und Sünde vergißt des Schöpfers. Da ruft der »Tin vtn den pflichtvergessenen Menschen zu G'tt an dem von G'tt, dem Befreier, - bestimmten Zeitpunkt, Er rettet die Seele aus dem Dunkel eines den Schöpfer verkennenden Unglaubens. Der Zeitpunkt muß eingehalten werden, er bezeugt ja den Schöpfer. Um diesen Zeitpunkt zu sichern, dürfen die Zeugen, wie am Schluß des .ersten pD gelehrt, auch am ihre Wahrnehmung dem. Gerichtshof melden.„Das sind die Begegnungszeiteh'-G'ttes, Berufungen zur Heiligung, die ihr verkünden sollt andem-für...s.ie bestimmten ""Zeitpunkt.'' Die Zeugen', die Verkündigung ermöglichen, bewirken eine Rettung der Seele, die nicht minder bedeutsam als" eine Rettung .des Körpers, b'znb DHcrra-toi Wpnb p-»TW Alle die hinausgehen, um Rettung zu bringen, dürfen innerhalb der Sabbatgrenze von 2000 Ellen zu ihrem Wohnsitz zufüekkehren. Auf dem ganzen Weg hat der Zeuge an das Ziel seines Ganges gedacht,9) hat gewünscht, so schnell wie möglich, am liebsten noch vor Eintritt des naw dort zu sein, .^yn.ws i^* 'in er darf im Geist als Bürger Jerusalems sich betrachten, er darf innerhalb der 2000 Ellen, die dem Lager Israels in der Wüste entsprechen, . nach jeder Richtung zu seinem Wohnsitz zurückkehren, naVa lVs 8>i „Und nicht diese nur". Bei diesen, den Zeugen, ist es naheliegend und verständlich, handelt . es sich doch um die Seele des Tiax der Gemeinschaft Israels, für deren geistige Errettung der Zeitpunkt eingehalten werden muß. f]8 S^K Sondern.auch die körperliche Rettung eines einzelnen Menschenlebens, das die Seele und deren Rettung in sich birgt, rechtfertigt diese Anordnung.nsan naatin ^y>b „Die weise Frau, die Hebamme, die kommt zur Geburtshilfe", sie rettet unter Umständen Mutter und Kind3.0) das Leben, .zwei Menschenleben rettet ihr Gang, nj?»Viti.|aV»snV nsani „und wer kommt, um Rettung zu bringen aus Feuersgefahr", trotzdem die Möglichkeit besteht, daß der Brand schon gelöscht ist, noch ehe. er hinkommt, c»'in ^ai „und vor einer Räuberschar", trotzdem sie vielleicht nur plündern will und einen Angriff auf das Leben scheut, min )ai „und vor Ueberschwemmung eines Stroms", trotzdem vielleicht Rettungsboote zer Verfügung stehen, nVisan i»i und bei Erdbeben, trotzdem Zweifel bestehen können, ob Menschenleben gefährdet oder ob sie andrerseits überhaupt noch zu retten sind,11) auch die geringste Aussicht auf die Möglichkeit einer Lebens" rettung, soll jeden zur Hilfeleistung aus Nähe und Ferne veranlassen. Keinen soll der Gedanke zurück-' °) Vgl. Jes. 5, 2. 3) ^wt z. St. *) Jerem. 40, 1. 5) c. 19, 9/10, vgl. auch: '9 ivnwe 'Oö-■ 6) Vgl. Kommentar z. IV. B. M. 9, 2. .pag. 110. 7) III. B. M, 23, 4. ... s) 'i '3v?n "\ 'ia ■p.aTvy ■ 8j Vgl. T 'IVO ÖtP 10) Vgl,-'i '3pb 'i p*ia mbm /a 'Jw n""> pis na» U) Vgl. 'T'3»ö 'n p*is RBY> I halten,12) er könne am rui? nicht zu 'denf: Seinen .'zurückkehren. Alle diese, die Zeugen sowohl, wie liidie, die Hilfe bringen, setzen * sich' itt selbstloser Aufopferung für die Bürger der Stadt ein, als wären' , sie ihre Mitbürger und Mitbewohner "vyn 'nänfb iVk „diese sind wie die Bewohner der Stadt", sie .haben sich dadurch ein Anrecht erworben, zu ihnen gezählt zu werden und ihnen gleich geachtet zu werden und . auch die rechtliche Folgerung wird ihnen zugebilligt nn M natt b»ö!»« Mb »*) und ihnen stehen 3000 Ellen frei nach jeder Richtung.;i Hinweise. Von Elchonon in Orodea. „Am Ende des Schöpfungswerkes segnete G'tt den_ siebenten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ließ er ab von Seinem Wirken, das er geschaffen — r-nvvb — damit es weiter gewirkt werde/' D. h, ebenso wie überall im bmn abw> im Kosmos nur nain die Urmaterie von G'ttes Hand hineingegeben wurde, damit durch die Menschentat die nnsdie „Erfüllung'' geschehe, so ist auch dieses nwyb im ]üpn abw Mensch in dem G'ttesgeheiß der Erziehung einbegriffen. Wie verantwortungsreich ist der Gedanke: Erziehung ist das mwvb der Jeziras Haneschomoh. Unzweifelhaft ist das Erziehen des Menschen größtes Künstlertum. Denn dem gegebenen amorphen Urwillen des Kindes zur Selbstverwirklichung seiner eigenen Individualität (Mischle 22, 6) zu verhelfen, erfordert mit anderen Worten, alle Kräfte des Kindes in reines, vornehmlich geistiges Streben und seelische Tugenden zu „transferieren", Dieser Transferierung stellen sich jedoch in erster Linie die ersten, zumeist tiefgreifendsten Kindheitseindrücke oft ■ hemmend entgegen, ganz abgesehen von den in späteren Jahren auftretenden verborgenen Miterziehern. Dem „Horor vaeni" der Kindesseele in ihren frühesten Anfängen positive Achtung zu schenken, erkannten Chasal in voller Tragweite, Die Institution des Hakhelfestes bietet uns ein treffendes Beispiel. „Einst gingen Rabbi Jochanan ben Broka und Rabbi Elasar ben Chisma zusammen, um Rabbi Josua zu empfangen. Dieser fragte sie: Was lehrte man Neues im Beth hamidrasch? Wessen Woche war es? Sie antworteten: Es war die Woche von Rabbi Elasar ben Asarjah. Er erklärte die Parschas Hakhel. tpm B'Wn QWMn m bnpn versammle das Volk, Män-: ner, Frauen und Kinder. ■fK'aai» im jn->b i o'ita an naü» yiavb nma a^w imbb ama b'wn ök Wenn die Männer kamen um zu lernen, die Frauen um zu hören, wozu dann die kleinen Kinder? Um ihnen Lohn zu geben;. (s. Masecht. Sofrim 18, 6). Da sagte Rabbi Josua: Einen solch kostbaren Edelstein hieltet ihr in Händen und gedächtet ihn mir vorzuenthalten . . ." Rabbi Elasar ben Asarjahs Frage ist recht einleuchtend, Bei einem solch heiligen Anlaß, wo Männer zum Lernen kamen; Frauen, um andächtig hören zu wollen, kann die Anwesenheit der Kleinen doch nur recht störend wirken. -Und doch verlangt das Gesetz ihre ebenbürtige Anwesenheit; Das erklärt Rabbi Elasar als eine „Margblis tauwoh", d, h, als eine kostbare Erkenntnis, „damit ihnen Lohn verliehen Werde." Und welches ist der Lohn für diese Kleinen, die das gewaltige Erlebnis, das sich vor ihren Augen abspielt, doch noch nicht verstehen können? Die Antwort lautet: Ein tiefer Eindruck wird in die weiche Kindesseele eingegraben, und dieser Eindruck ist von größter Tragweite und tiefgreifendster Bedeutung für die Zeiten des erwachenden Bewußtseins, durch diesen Eindruck werden die Tasten der Seele mit heiligenden Tönen gestimmt, ünd darum ist diese Erkenntnis ein köstlicher Edelstein . . . Auch Chasal beachteten schon sehr den in den frühesten Anfängen der Kindheit auftretenden Kampf zwischen dem Jezer hora und, dem Jezer hatauwoh, dem auch heutzutage noch Eltern mit der sog. „Abschreckungsstrafe" (durch Angsteinjagen mit „der schwarz« Mann kommt!" „Der böse Hund!" usw.) entgegentreten wollen. Es ist also mehr als; ein prophylaktisches Erziehungsmittel, wenn Chasal beispielsweise davor warnen, ein Kind selbst mit einem reinen Tiere zu erschrecken. Unzählige Stellen im Talmud lassen eine vollkommen einheitliche psychologische Erziehungslehre untrer Weisen erkennen; uns kommt es hier bloß darauf an, auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dem Problem der „Elternerziehung" mehr Beachtung zu widmen. Das wertvolle Sefer irpnn nnia'» von A. Wohlgemuth sollte darum als grundlegendes Werk über die jüdische Erziehung in weitesten pädagogischen Kreisen Beachtung und Verbreitung finden. Das Kind hat ein heiliges Recht, in seinem unschuldigen „Unbewußten" verständnisvoll geführt zu werden. Diesem Rechte in jeder-Weise Rechnung zu tragen, ist der Eltern heiligste Pflicht. ♦ Mitteilungen, die Pädagogische Beilage „Erziehung I lind Lehre" betreffend, sind an Lehrer L. Kaufmann in Sprendlingen, Kr. Offenbach, zu richten. 12) Vgl. 8"'nS»3'0B -

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