Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 51 (23.12.1937)
- Date
- 1937-12-23
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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■ksJL .23, Dezember 1937 I s r -a e I i t Nr.'51 Seite 3 ---------• - ...... ._• ■ ■ ■ -\ ES'nzel-; lind-; der Gruppenwanderung - gewährleistet. s;Ber Wanderungsausschuß wird Jder-gjudischen Oeffentj lilchkeit _ über seine Arbeiten Beruht erstatten. :H, In den Wanderungsausschußwurden zuge wählt; Die Herren Jakob L e vy (als Vertreter der selbständigen Orthodoxie), Dr. Leo Löwenstein und Jo- .s'ef S chme-idle r. Damit sind a l 1 e in der Reichs- .Vertretung der Juden in Deutschland zusammengefaßten jüdischen Organisationen auch im Wande- . rrungsausschuß vertreten. — ~~ ' :•}' Nach diesen Erkenntnissen in Deutschland möchte .niän nur noch der Hoffnung Ausdruck geben,, daß der Gedanke des Zusammenschlusses in der Auswanderungsfrage über Deutschlands Grenzen hinaus, iiinerhalb'der großen Organisationen wie'in den.Einwahderüngsländern; Plätzr greife. Wir haben es oft betont, wie wichtig es wäre, wenn alle Organisationen, die mit der Auswanderung, zu . tun. haben, . sich zusammentHent umjdiev Arbeit etufr gemeinsame jfroß* .Linie zu feiten. Welche Aufgabe sich dabei "der .A g u d a s J i s r o e 1, die ihre Mitarbeit selbstver- .s'fändlichnicht jyersägen wird, eröffnen würde, muß nicht noch einmal gesagt werden. Wir wünschen, daß durch Gruppenauswanderung und Gruppenan- -siedlung'mit der Schaffung aller für jüdische Menschen unentbehrlichen ' religiösen Institutionen die "heilige Substanz und die jüdische Kraft vor Zersplitterung und Vernichtung geschützt wird und erhalten "bleibt für das große Heer der "Nachzügler, das leider aus Mittel- und Osteuropa zu erwarten ist. * * Zionistische Blätter knüpfen an che Krise das Völkerbundes. Betrachtungen hinsichtlich -des künftigen Jüdenstaates in Palästina an. Es wird darauf hingewiesen, daß nach dem von der englischen Regierung angenommenen Peel-Bericht die beiden neu zu gründenden palästinensischen. Staaten, der jüdische sowohl wie der arabische, ihre Mitglieds schaft im Völkerbund erlangen. Es könne daher für uns nicht gleichgültig sein, ob der kommende Judeustaat einem aktiven handlungsfähigen , Völkerbund angehört, oder sich nur einem zerstückelten Bunde anhängt. Der neue jüdische ~ Staat würde der Hilfe aller Völker zu seinem Aufbau bedürfen, die er aber, nach den erfolgten Austritten, in Genf nicht me'ir vereinigt findet. Aus diesem Grunde müsse man von jüdischer Seite die Vorgänge in und um Genf mit großem Interesse verfolgt. Wir glauben,' daß man mit solchen Betrachtungen und Ueberlegungen den Dingen im Raketentempo vorauseilt, denn es wird wohl noch viel Wasser in den Jordan fließen, bis sich Vertreter des Juden- Staates nach Genf begeben können. * * . Was geht wieder in Ungarn vor? Wie vor einigen Wochen schon, so wurde, wieder eine großätnge- ■ ■ ■■ ■ - - - - \~ \f ■■■ ■ ■■__ ' *>jtl'j» legte Razzia in den Judenvierteln von Budapest .unternommen, wobei etwa 350 Personen sistiert wurden. In der Provinz sahen es die Leiter der Aktion besonders auf die Jeschiwajunger ab. An einigen Orten wurden Baehttrim ausgewie sen, weil sie „kein festes Einkommen" hätten, an anderen Stellen wurde ohne Begründung die Schlie ßung der Jeschiwa> verlangt. Hie und da hatten Pro teste den Erfolg, daß von den ubergeordneten Behörden die Verordnung Zurückgenommen wurde. In Budapest wurde die Aktion ausgelöst von einer Beschwerde des Führers der Christlich-sozialen Partei im Verwaltungsausschuß, wonach zahlreiche Juden aus Galizien in Budapest eingetroffen wären .-Ohne diese Angaben zu prüfen und ohne in Erfahrung zu bringen, wann, wie und zu welchem Zwecke diese „galizische Invasion" vor sich gegangen sei, unter nahm man mit großem Polizeiaufgebot'die nächtliche J-agd 'nach den Fremden und machte reiche Beute. Man d:aTT~*erwärten, daß dieser Uebereifer kommunaler Verwaltungen und ihrer Organe von höherer und höchster Stelle in die Schranken gewiesen wird. Auch im Parlamente werden die Vorgänge einen Widerhall finden. Was aber die StSmng des Lehrbetriebes auf den JeschiWoth betrifft, so wird sich in dieser Beziehung zweifellos die Orthodoxe L a n d e s k a n zl e i zuständig fühlen und den Weg zu den Stellen finden, die die verantwortlichen Hüter der von der Verfassung'garantierten Glaubenö- und Lehrfreiheit aller Bürger in Ungarn sind. * * Vor einiger Zeit wurde die jüdische Oeffentlichkeit durch eine Meldung der Tagespresse beunruhigt, daß in Brasilien 2000 illegale Einwanderer, zumeist Juden aus Deutschland, bis zum 1. Dezember das Land verlassen müßten. Man glaubte, diese drakonische Maßregel mit den politischen.. Umwälzungen in Brasilien , in Verbindung bringen zu müssen. Der genannte Termin ist verstrichen, ohne daß das Ausweisungsedikt durchgeführt wurde, womit noch nicht gesagt ist, daß die Verordnung zurückgenommen sei. Freilich war die von den Zeitungen genannte Zahl stark übertrieben. Nach einer Mitteilung des Hilfsvereins der Juden in Deutschland sind es nur 500 Personen, die als „Illegale" ^auf dem Ausweisungsetat stehen. Auch diese Zahl genügt vollkommen, um unser tiefstes brüderliches Mitgefühl zu erwecken. Es wirkt aber beruhigend, zu hören, daß die Verordnungen mit den neuen politischen Dingen in Brasilien nichts zu tun hätten und daß die Umwandlung überhaupt keinen Einfluß auf die jüdische Lage ausübe. So darf man hoffen, daß das Auswanderungsedikt nochzurückgenommen wird, oder daß sich wenigstens die Zahl der von ihm Betroffenen noch wesentlich vermindert. Zum 25. Jubiläum der Machsike Hadas-Gemeinde in Kopenhagen. Aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der I—l*rn "»j^tno-Gemeinde in- Kopenhagen richtete Rabbiner Wolf S. Jacobson ein Rundschreiben in dänischer Sprache an alle "religiösen Kreise in Skandinavien, das in deutscher Übersetzung wie folgt lautet: . An die Mitglieder und Freunde : der Machsike Hadas in Kopenhagen] In diesen Tagen jährt sich zum fünfundzwanzigsten Male der Tag, an welchem die Machsike Hadas in Kopenhagen gegründet wurde; am 22. Tewes 5673 (1. Januar 1913 fand die konstituierende Generalversammlung unserer Gemeinschaft statt, deren Ziel durqh y ihren Namen gekennzeichnet' ist: „Verein'!fcu*| Bewahrung des orthodoxen JüdentunWTn Dä^ : . ■. T; >» '/t-. ,.■.;',.< . , >,- #P.3!.k *a 9*3-7 an-SS 3 ■•nemark (r'orening tll r^^^^^)^^^'r. todoxe Jdedom i QarHS^'rfeJ-nalf'-tsv/rfo?, -ts'ni? r,-A x Wenn ic^^^eg-^tgu'd^^^ß ^'jl^. :nunmehr3 r,au^3^^^ie|^l0|h^|B^^^'>j ia i^vi'ejen Hinsichten!! '^fölgr eieften: t e Bestehens' s szurück'*' -gS&jit, .${!as.rfui^f#e^ -jfeefafcrhnrb während (de'sfsJubiläumsjatees <?. rrvor«: •wiegend beschäftigte—,*) und ihr nicht"1 durch* < -eirfenrndeEi Q^ientlielikeiti vörzuleg^ndenl Rückblick /ubSr^ diesenc2^ S^p-ybä&täf* sö^gg* i?Oin('-irl/nil nsb nc-nnLi ,2£0,_i.mHD/^i3nT3u-1 iso d!:- i1 wesen wäre, hätte es gewiß an ehrlicher Selbstkritik nicht fehlen lassen, er hätte die Spänne zwischen dem zu Erstrebenden und dem Erreichten offen bekannt. Er hätte aber auch Stellung zu den andern nehmen müssen, hätte an der Schilderung der Ursachen nicht vorbeigehen können! die die Gründung .der: M. H. seinerzeit zu einem ehernen. Zwang: machten; er hätte därtun müsseni wr$rum^$lJ'e) M. H. heute so notwendig isV^wie^anral^^y/^r^ wollen aber diese- Tage,^^dieajünSP Mr die^Zükunft rüsten un^!^to^fr^(äf^%,;Äi^Öt;f verV] dunkeln^ .la^ggn^d^ \$er^$er^: gange&h«i& uind diireh Bei*^ stände^um ^uns jheram^ di? 2anser^Kreisr doch^! kfeM ^^hid^mmmTA f^\r^'-z -^7f*= i tfi'oA-rC!sh,.{JS. tßeti 'jsiiszäf.iTiasl bsu l&no-fj.JiSC"^ rr,! Prf^^tfW^fa^öoi^- $£rr.*mf%m*t \)■ ^pr^gh§lose£;,G;atfei L^ie^ich. ui^sern ^fe^und^nb iräickei zum;!Äusdrax>k brEm£eTf,b;däfr ria#t«mei= ] und; j^^ßußertßs jAngeh^n. /nicht;, groß ■ s ein,, j s jbch> i ^kufwärts entwickfrln.'iiürid'timehr und: mehr) als I - ein^Mif^elrjüükt '^hf/ßia, Igbgfi^igln - Judentunis ■>! ,' noiyi. TOD nor^n-ficosi^-C 2-r.L>-u/sbi .rrc-WVi-i■•' -.^ ~■ vt . \'s^^§Pg<>W$$i>r->^ci^< ßlji<&£R 'W^^Pß^enet" | -^|tea; g,e^^.ad-.cterQ, Menschen s nzü t gründticheu;^ ' ernsten' undr ehf-. -übecdiesj; nMtxto I^rößteinfyfTeil .-nattf s ideäM BenicMr EfriffieV'ffnd1 äbt A#reM^2BuW^g^ife^ä g^ - ' •;ji9rfno*b;H r'*)uZusiairiroefofmitcdem RniidsehxeiBem&rhieltenljdie iif^hoi^fre-uffdeidk ^andibavi«£^eiäii?hriiaf\Rabb»? Woli-y [: S/i:Jaoobsonn^bgeiaßleb lhaföchisclie{o~'Undt;£!agadisQbefr Schrifib■ iDi .Red.«^ irx e-mnisiöisH-'?.sh t^tma^iiM nsb n j-;-f!i>;> j!)!au a_. s o G^i' l?UQ -ii.4T v py^egen. d§s^:A^-^Q|i^ti^>f^hürtl jdessen^ f£olge: ] j fas'tieioimen rSie-■■/> k^le^sGleichgültigkeit; und11.- V -«ichf^rselterib sdgär-^ein^eligkei^ gegern-Calles ■■;-if?.5Ta*.S-(iriJ r;;.b.^t iJ»w^'3:{.'rrf>{{o?rr«K• nfö' "■£ ^n:^}^'^J i " Jüdische ist.r . _ ■ , < ,, , r; ■ . Ufi-.i imwox .^.rfj .qxn.^.iRE-^ri.Q? :^,--r, ,^^T}-ha---' j V i' Rieses Ziel j war aue^3uri§ejpem erstert> Kap-r I?binerv/B(ri- Michel Scholiaumi/ W i n k l e r s. :A. 4st bn.r; Hö/8 . iioi'r. '■ .i.nnh'x \:; * i i •. - f *ni i.'. >, i;!■¥;vr-"1rr~-<r.-, .cesvriiir .em tiefes,Tpe^cluEfnis,*;sem^rn gesegneten Andenken diese Blätter in" ehrfurchtsvoller Dankbarkeit zu widmen. ' Unseren .innigen Wunsch, daß auch in Skandinavien wiederum ein „Geschlecht der Erkenntnis" herangebildet werde und daß dieses Geschlecht durch mehrjähriges Studium an den Talmudhochschulen des Ostens eine gründliche Ausbildung — Erziehung des Geistes und Formung der Seele — erhält, wollen wir aber selbstverständlich nicht nur in dem engeren Rahmen der M. H. verwirklicht sehen. Wir hoffen vielmehr, daß immer weitere Kreise — um das Judentum ihrer Kinder ernst besorgte Eltern und von Verantwortung für die religiöse Zukunft ihrer Gemeinden . erfüllte geistliche und weltliche Führer — unsere Ueberzeugung teilen werden, daß nur auf diese Weise dem erschreckenden Verfall, auf allen religiösen Gebieten Einhalt geboten werden kann. In Uebereinstimmung mit dem bekannten Wort: „Gebet Acht auf die Söhne der Armen, denn von ihnen geht die Thora aus" wird es vermutlich am ehesten ein Kreis von Minderbemittelten sein^ der unseren Ruf aufnimmt. Damit deren Bereitschaft nicht an materiellen Hindernissen scheitere, wird in nächster Zeit ein „Verein zur Förderung des gesetzestreuen Judentums in .Skandinavien" gegründet, dessen Aufgabe es u. a. ist, jungen Menschen aus' Skandinavien den Jeschiwobesuch zu ermgölichen oder doch zu erleichtern. Als letztes Ziel schwebt den Initiatoren die Gründung einer Jeschiwo in Skandinavien selber vor. Für diesen Keren Hajeschiwaus, dessen Verwaltung außerhalb aller Parteien steht, der keinem bestimmten Kreis, sondern dem Interesse der Gesamtjudenheit Skandinaviens dienen will, zu werben, ist schließlich der letzte Zweck des beigelegten Heftchens. Es möchte — und sein gewiß bescheidener Inhalt prädestiniert es hierzu vielleicht gerade — eine Art „Voranfrage" an die religiös interessierte Judenheit Skandinaviens seint ob sie nicht gewillt ist, wenigstens ihren; Nachwuchs wieder vertraut zu machen^,«ijt/ jenen Schätzen, aus denen seit Jahrtausende^' unserem Volk die innere .Kraft:..wuchs, ' jenei Kraft, die uns widerstandsfähig. machte! in schlechten Zeiten; und. _ treu bleiben ließt Un glücklichen, - : t .=____t-* , "ifli< "i rIr ,'.;•:>'< '.r-.Mj J ■ Indem ich die§e, Fragte im^ Zusammenhang^ jt^tpäe-jh: Jfiij^täuii^^.^Vnl^r--^ stellei bedeutet; ■^-hr-Vc ., n--,v— -n, . r ,______ _ ........; ,„ , . _ bleich, für^den, von^iiui rrßIigiÖ8,;betreuten Kreis f I<l«4V : j ^V'"1 W;;:'Y- :Jü HJ>iiJ,i'- : .-. l.JjU 'iüüj>i sm i"-"™ "'3?fi'nt^;*" *v *;* .• T~~'T?,~.v digL rj^|fnu^g, 4^ß; 04i.PS«tr, ^jsa^, eio-j&, hereit— 1 - « ^li^^^fWQ^^pnr^iaU.e^"" Reiten; wir4f;-..zü?; S^ic^i^7den^YÖnumi rrßfigiÖ8-;betreufen Sr.eis f ' Uivjv glgnönCü'Ui:j .«V*»V-' ^^i-"' -u;'";,!'-.'-; -..'^vi v^,tejne^jae4ie^...Verpfhcfc^ rteärtetiBn^Arnig^ V & i o -i V-^'ViÄ terner^ nach außen zielende. aazuEUgei&^jra f%wg$M x. rx «^fe j >ii<£S.i^Ä» G^^^nschaft ^mrtss andern Gleichges^mnHB^ C^-<-vl%5 <rv4" V,rtir-fco T*l^>x*-o lat*Wnn C ^/f^i**4j3rt*¥fS^is mu^^W&M^^öi'W^^iM^ rem eigenen Kreis die ^r^igster ^ördeju^n^ finde, ist mein Wunsch^ daß .öfie beiden^ ver- __a^dca^l \£. -Äsi^ciLxua'/ ____„w^™^ v~yomm„T^ ».v ihrer1^' rS|/ifeI0"0stefeerii'/'rme''fä&crßn. Siegfried rfHi'l^ipunä5'iAbf!ari»Ä S|ä:n^ s^-^n;., nq|h;viele t jabre" rein/;|Snn^er}; ^cKtolare^esi'. Wirken ': derV- .Tal-yo i.'i j! JITjiJfV/'i zictCTu "Ic< <>.i .vi-. ■■ ■ ' O Mr.au^jr:ati:ij ,diesertjc Gebiet iwerdeni Lver-,i fkl^en.>!lurid^föpdferni-rköixneh^!- ist ime^i«^'Gebet!^; \^o^p^njh a g en^" ,.Tew^,' l^^Äbfizfm& 193!7J. ';:isbivfb2?K', in <.:•:--• . -WolfiS.--j Jacobson. Mit unserem Glückwünsche für die Gemeinde j und'ih?eh' 'yere^rteif' Rabrjlin'er, dessen :Namen '• i .••M.nofiSSrSO 'iaÄnj:.i/i .-.■^•:a.-i}j-- w*ifn! -»'••' m der ^boratreuen ^laspora. vom h,est,en JMange ist, jjverjbirtdefi wir, die;: Hoffnungt daß der,^ obige-- Appell^ deinen lebhaften Widerhall iß ganz- Skah-^' dinätie'nft/frrid^t,vw^it auch ein:Teil der Dan-; kesscl^u]d :an^ R^ opjfeerndef Tätigkeit zur Hebung: .des Thoralebens; j in - seiner Gemeinde, inijSkandinä^ien und; in . der b Welt abgetragen: werden. körihtß. (Siehe .auch Artiket ^,^qld und.Kph^,^ aüfi ■ $ei{e '4.); >ÜrJA msflaT«» oh ni sbnr« d:Hh;;