Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 48 (2.12.1937)
- Date
- 1937-12-02
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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^PP^PWW Seite 10 Nr. 48 P er Israelit 2, Dezember 1937 Seelen mit unserem wissenschaftlichen Geiste getränkt sind, wenn sie die Befähigung und Reife erlangt haben, die Regeln der Mathematik, die Gesetze der Physik, die Formeln der Chemie, die Technik des Gesanges und Turnens zu beherrschen, ziehen sie als befähigte junge Menschen hinaus ins Leben. Wie hält es aber die Jugend mit der Religion „Ist sie auch voll meines Geistes?" spricht der Herr Zebaoth, Gewiß, es wird dem Religionsunterricht ein breiter Raum zur Verfügung gestellt. Religion ist genau so ein Unterrichtsfach wie Mathematik und Englisch. Ja, man tut mit Mischna und Talmud noch ein Uebriges. Ist aber die Jugend von mmn nanx so durchdrungen und erfüllt, daß sie sich sagt; „Wir können uns mit unseren nvnsTin rnaan wohl eine Existenz gründen; aber leben, leben, wenn die Toten erwachen, ''rinn fiya, das können wir nur inua? Mit dem, was von uns übrig bleibt, wenn wir eine irdische Existenz nicht mehr nötig haben, mit dem Wissen und Ueben der Tauroh?" „Wenn du gehst, geleitet sie dich — in dieser Welt; wenn du dich niederlegst, bewacht sie dich — im Grabe und wenn du erwachst, ist sie es, die dich unterhält — in der zukünftigen Welt." (6. Perek.) Mit welcher Methode aber kann so nachhaltig fürs ganze Leben Tauroh gelehrt werden? Das deutet Elisa ebenfalli an. Schließe die Tür hinter deinen Kindern zu! Sit sollen ihren Platz nicht verlassen. Lockt es aber die Jugend unwiderstehlich zur Freiheit, zum Sport und Spiel, auf die Eisbahn, zum Schilauf, zum Radfahren und Rollschuhlaufen Tag für Tag, dann sind die Tore der Thora — offen, die Chedorim — leer, das Zelt der Tauroh — aeri' '^aa- Der Erzvater Jakob, ein Riese an Geist, war auch von athletischer Kraft und diesem ständigen a'Vns awi' gelang es trotzalledem auf seine Söhne den Fleiß des Landmannes, den kühnen Geist des Seefahrers, die Gewandtheit des Rehes, die geduldige Sicherheit des Reitesels, den Mut und die Kraft des Löwen, die Abhärtung gegen Hitze und Kälte, wie auch die hohe Auffassung des priesterlichen Berufes zu vererben. (Genesis, K. 49,} Der Stammvater erwarb sich zwei Zelte,**) a^i') (ü'^nK ein Zelt im Diesseits und eins im Garten Eden, ein ewig schönes Zelt, weil er sich mit seinem Krüglein dem rmrn pp gewidmet hat und dafür lebte. Tin im« apsr Es gibt kein Zeitalter, in dem nicht ein Mann wie Jakob oder Abraham irgendwo in der Welt existiert. III. Die letzten Verse des Chanukaliedes dringen aus frischen, jugendlichen Kehlen herzerhebend in unsc: Ohr; d'jjyi *p» wap nra '33 q-wipV oa npsu trjpjp -inuai Von einem allein übrig gebliebenen K r ü g 1 e i n geschah den Liliengleichen das Wunder, naian ->xn? fragt die Gemoro in Sabbat. Gilt das Fest den mutigen Makkabäern? Unsere Lichter gelten dem Wunder vom verschütteten Oelkrüglein, dessen Öel, für einen Tag bemessen, acht Tage reichte, bis neues, reines Oel hergestellt war. Auch die Tauroh wird dem Oele verglichen, ferner dem Wein, der Milch, dem Honig, dem Wasser. Alle diese Getränke halten sich am besten in irdenen Krüglein, aber nicht in goldenen oder silbernen Gefäßen, Die Tauroh ist der Ausdruck der Bescheidenheit und des anspruchsloseu Wesens. naV apr -ini'i Bis nachts um 1 Uhr sitzt der Bochur beim Schein einer Oellampe rn der Jeschiwa. Wie eifrig und unermüdlich eilt sein Füller über die Blätter seines Notizbuches! Die scharfsinnigen Gedanken,. die er am verrauschten Tage von seinen Rabbonim vernommen, die Kisb' das wunderbar Geistvolle, wird auf dem Papier festgehalten, damit es dem. Gedächtnis nicht mehr entfliehen kann. Nach dem großen Vorbild unseres Lehrers Mosche wird nachts wiederholt, was man am Tage gehört hat. Und wenn die, Notizbuchblätter von beiden Seiten eng beschrieben sind, dann huscht ein seliges Lächeln um die Züge des kantigen Gesichtes. Froh und beglückt! suchi* endlich der Bochur seine harte, aber süße: Ruhestätte auf. „Was er sich vorgenommen, hat er''erfüllt.'' Mit David, dem lieblichen Sänger] Israels,, kann er sprechen; „Ich gehe nicht in das Zelt meines Hauses, besteige nicht mein Ruhelager, gönne meinen Augen keinen Schlaf, meinen Augenlidern keinen Schlummer, bis ich eine Stätte für den! Ewjigen'gefunden, eine Wohnung für den Mächtigen Jakobs." (Psalmen, 132.) Er zeichnete sich auf, was er in E f r a t von den Chaschmaunim an Tauroh gehört und in den Gefilden des Waldes an Mussar vernommen. irma "nn "paan n«v Die Jugend erübrige sich Kraft und Zeit für das Lernen der Tauroh — im lauten Geräusch des Tages, beim Lichtschein in der stillen Nacht — dann wartet ihrer ein wahrhaftes Leben, nnrm o"iv das ihre Seelen dereinst in eine höhere Welt als die der Engel geleitet "tisan «03 y Und das übrig gebliebene, verschüttete Krüglein bewirkt das- Wunder, daß der Tempel wieder aus Schutt und Asche in herrlich leuchtendem Gestein über Nacht erstehen kann durch das Verdienst von Limmud Tauro und Ahavas Tauro in den Vereinen von rvum "iVff,ninK .nans Als „Söhne der Einsicht" (in D'po-si O'V verstehen **) Vergleiche meine Ausführungen in meinem Werke n'ns» a'S I./II. Teil zur rnVin n*nosie aber auch ö'33ll T8r Musik, Lied und Jubel, auf dem Gebiete des Sportes mit beachtenswerter Kunst sich hervorzutun, wie schon in' alten Zeiten wahrhaft jüdische Geister zu Festeszeiten ihrem religiösen Empfinden jubelnden Ausdruck auf den Straßen Jerusalems in vollendeter Form verliehen haben. Hasmonäer. « Von Rabbiner Dr. Michalski in Karlsruhe/ Der völlige Umschwung in religiöser Beziehung! der sich unter den Hasmonäern im jüdischen Volke vollzieht, scheint in pädagogischer Hinsicht ein Rät sei zu sein,.; Erst versinkt das Volk in den Wahn de: griechischen Schönheitskultes, dann erhebt es sich aus der Tiefe' syrischen aufgezwungenen Götzen dienstes zur Höhe der Selbstaufopferung für G'tt Unter dem Willensstärken, opferbereiten Einfluß dei" Hasmonäer wird nach und nach das ganze Volk, in dem zuvor der greise Eleasar und Hanna mit ihren Söhnen nur leuchtende Ausnahmen gewesen sind, für G'ttestreue gewonnen und begeistert. Ein sichtbares Wunder ist es, doch die Vorbedingungen hierfür sind in der Seele des Volkes gelegen. Diese zu erforschen, muß Aufgabe des Erziehers sein. In einer Abhandlung „Philosophie der Erziehung"*) hat Ernst Krieck Zusammenhänge aufgedeckt, die uns bei dieser Aufgabe beachtenswert' * erscheinen. Nach ihm ist Erziehung die geistige Wechselwirkung von Mensch zu Mensch. Sie wird stark beeinflußt durch die Gemeinschaft. Sechs Einwirkungen sind möglich. Gemeinschaften erziehen einander oder sie erziehen sich selbst. Die Glieder einer Gemeinschaft erziehen einander oder sie erziehen sich selbst. Die Gemeinschaft erzieht die Glieder oder die Glieder erziehen die Gemeinschaft. Nicht getrennt sind diese Einflüsse wirksam, sie fördern oder hemmen einander. Sie entspringen nicht nur den zeitlich und räumlich gleichzeitig wirkenden Faktoren. Durch die Tradition ist die Vergangenheit, durch die Idee und das Sollen und Streben die Zukunft mit der Gegen wart verknüpft. Gilt dies schon im allgemeinen, so im besonde ren für die jüdische Gemeinschaft, deren Ursprung eine G'ttestat, deren Bindung ein G'tteswort ist. Vom lohenden Sinai gluten Funken unter der Asche, die ein unjüdischer Einfluß darüber geschichtet. Sie springen über vom Einzelnen zur Gemeinschaft und umgekehrt, von bewunderter Vergangenheit zur erstrebenswrrten Zukunft. In dreifacher Weise wirken diese Einflüsse erzieherisch. Den Untergrund bilden Beziehungen, die im Unterbewußtsein leben. Auf ihnen baut sich eine bewußte, aber nicht immer beabsichtigte- Beeinflussung auf. Von Uebereinstimmung und Gegensatz, von jeder Wechselwirkung aus stellen beide Teile sich auf einander oder gegen einander ein. Der Nachahmungstrieb macht sich geltend. Das Vorbild der Eltern und Erzieher erwirkt Nacheiferung, ohne daß planmäßige Absicht vorliegt. Als oberste Schicht auf diesen beiden liegt die' Erziehungsabsicht der Pädagogik, aber sie kann nie getrennt werden von den unbeabsichtigten Kräften, die sie tragen. Lebt im jüdischen Volke, kaum bemerkt, zur Syrerzeit noch das Sündenbewußtsein, durch leuchtende Ausnahmen zum Keimen gebracht, so wird schon unbeabsichtigt der Hasmonäer glaubensstarker Willenseinsatz zum nachahmenswerten Vorbild, dem das beabsichtigte, erzieherisch wirkende, anfeuernde und aufmunternde Mahnungswort der Hasmonäer die abschließende > und entscheidende Vollendung, bringt. „Und Du hast zu lieben den Ewigen, Deinen G'tt, mit Deinem ganzen Herzen, Deiner ganzen Seele und Deinem ganzen Vermögen." Unbewußt wirkt sich dies aus. „Und es sollen diese Worte, die ich Dir heute befehle,. Dir .am Herzen liegen." UnbeabsichJ! tigt erzieht es Deine Kinder. „Und Du hast sie einzuschärfen Deinen Kindern- und von ihnen zu sprerg , chen.'V Dann ■ kannst Du beabsichtigt erziehen! Mm Zwischen Selbsterziehung; der Gemeinschaft unri. Selbsterziehung der Einzelnen bewegt sich ' die ' Fremderziehung vom Du zum Ich,- von der Gemeinschaft zum Einzelnen und. umgekehrt. Jeder hat die Absicht, ein Ziel zu erreichen, das ihn in Beziehung zur Gemeinschaft setzt. Jeder hat die Fähigkeit, sich für dieses Ziel selbst zu erziehen, sich der Gemeinschaft als Organ einzugliedern. Er muß zuerst die Form der Gemeinschaft in sich verkörpern und dieser seine persönliche, individuelle Note geben. Diese kann so stark wirksam sein, daß sie die Gemeinschaft in neue Bahnen führt. Jedoch ist dies nur innerhalb der Gemeinschaftsbeziehung, nicht außerhalb derselben möglich. So ist die Erziehung der Gemeinschaft bedingt durch die Erziehung ihrer Glieder. Je größer und stärker die Selbsterziehung, desto größer ist die Fähigkeit, auf die Gemeinschaft erzieherisch einzuwirken. Vollendete Selbsterziehung auf Schritt und Tritt erwirkt die treue Befolgung der G'ttesgebote. Selbsterziehung im Denken, Fühlen und Wollen löst die Glaubenstreue bei den Hasmonäern aus. Diese Selbsterziehung gibt den Hasmonäern die Fähigkeit, *) Verlag Eugen Diederichs, Jena 1922; abgedruckt ,,Erziehungsprobleme der Gegenwart", Langens Bücher der Bildung, München, Band 30. in die Seele des Volkes'.die Gründlagen zu legen, auf denen das sichtbare Wunder der Wandlung zur G'ttestreue sich vollzieht. Fast scheint es uns, als wäre es nicht von der Hand'zu weisen* daß jüdische Lehrer , und Erzieher diese Gedanken vernünftigen Schülern gelegentlich zur Beherzigung nahe bringen könnten. Kompromißlose Erziehung. Eine Chanukobetrachtung. Von Lippmann Kürzweil in Kopenhagen. Vor kurzem hatte ein zeitgenössisches, satirisches Stück einen großen Bühnenerfolg. Im Mittelpunkt desselben steht das heutige Schulleben. Die Schüler kommandieren, während das Zitterkraut von einem Geographielehrer vorsichtig und bescheiden den Vorschlag bringt, etwas über Südafrika erzählen zu dürfen. Die Klasse erhebt 'sich: „Was, Lehrer," sollen wir mit Südafrika anfangen, wir wollen Fußball spielen!" Nach zwei Minuten steht die Mannschaft auf dem Spielplatz. Solche und ähnliche Szenen wechseln zur Munterkeit der Zuschauer. Das ist das Fazit der freien „individuellen" Schule. Was hier der Satiriker an den Pranger - stellt, hatte bereits im Sommer die alljährlich stattfindende große Leserversammlung Dänemarks konstatiert. In Parenthese bemerkt, ähnelt das Schüiwerk Dänemarks dem der Schweiz und Frankreichs. Um die. Disziplin in der Schule wieder herzustellen, ist auf der Lehrertagung viel über den' Autoritätsglauben — wie er von den verschiedenen Pädagogen empfohlen (Schleiermachef) bezw. abgelehnt (Rousseau) wird ^- debattiert worden. Wie steht es nun bei uns mit dieser Erziehungs- '■ frage? Es ist noch gar nicht so lange her, daß unser Erich am Montag zur Tanzstunde ging und am Dienstag an einem Mussarschiur teilnahm. Wir nannten dies die Üeberelastizität der Tauro-im-Derech- Erez-Devise. Oder wir erlebten, daß der Kamerad- Lehrer im Schillerkragen jede Spur von Autorität bei den Zöglingen verwischte. Man glaubte mit der sogen, freien Schule die Lernlust der Schüler ankurbeln zu können. Man mußte etwas Neues vom Stapel laufen lassen, das Reiz und Anmut besitzt — bis auch diese wieder verschwanden. Dabei ist es so naheliegend, das Buch der Väter aufzuschlagen, um zu erfahren, wie das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler ein für allemal zu regeln ist. Das Nachschlagen in dem. Buche unsrer Lehre hatten wir eben nur für den Schiur, aber nicht für das praktische Leben geübt. Man spricht in den letzten Jahren soviel von Heimkehr in das Judentum und von seiner Renaissance. Nun denn, laßt uns die altbewährten jüdischen Bücher abstauben, sie durchlernen und lehren.' Der jüdische Lehrerstand müßte hierin der Kanzel vorausgehen, müßte Stimmung und Boden für das alte, ewigneue G'ttesgesetz schaffen. Um auf das Lehrer-Schüler-Verhältnis zurückzukommen, sei die Sch'mausstelle (17) erwähnt, wo Mausche zu seinem Schüler J'hauschua spricht;, „Laßt uns Männer wählen," das will — nach Auffassung der Weisen — besagen, Mausche habe sich J'hauschua gleichgestellt. Und ferner: „Es sei die Ehre deines Schülers dir so teuer wie die deinige" (Owaus 4). „Weil dein Schüler dein Ruhm ist,, ist seine Ehre die deinige" (Raschi). „Wir sollen uns im Unterricht und beim Umgang mit Schülern nicht etwa durch Lehr- und Bildungseifer zu einer herabwürdigenden Ehrenkränkung hinreißen lassen" (Hirsch), Gewiß, dein Schüler kommt die gebührende Achtung zu, dies gibt jedoch keine Berechtigung für den Schluß, ' daß Schüler und Lehrer gleichgestellte und g e s e 111 e Kameraden sind. Dagegen wehrt sich zunächst das Tauro wort. J'hauschua spricht zu seinem Lehrer! „Mein Herr Mausche, halte sie ein" (Bamid-' bör 11 j. Dazu bemerken die Erklärer: „Vernichte sie (tSÄ>3-B8Va)> wenn sie nämlich gegen dich.^ iwide^spen- 'stig'~sln4,:1'ist es zu betrachten! als sei^ii; ,sie.^egeix den Heiligen, - gelobt -,sei!; Er,; aufwieglerisch."; •'^S'Öe.'rr' dem: „Es sei die - Ehrfurcht vor dfeinem "Lehrer wie' die vor G'tt (Owaus 4). „Den Ewigen deinenc G'tt sollst, du fürchten" (Dewörim 6), das will einschließen die Gelehrten und erst recht seihen Lehrer (Kidur schin). An diese Belegstellen reiht; sich' d^s .große Kapitel 242 im Jaure Deo, das den g'ttesftircKtigen Lehrer zur unantastbaren Autorität erhebt. Ja, er kann noch nicht einmal auf seine Ehre Verzicht leisten, das Verhältnis zum Schüler läßt keinerlei Zugeständnisse zu. Reine G'ttesfurcht kann nur von einer autoritativen Persönlichkeit gelehrt werden. Für kompromißloses Auftreten in der Erziehung kann man u. a. eine aktuelle Stelle in Schabos 22a deuten. Dort heißt es: „R. Kahano sagte, R. Noson b. Minjumo' trug im Namen R. Tanchum vor: Hat man ein Chahukolichf oberhalb zwanzig Ellen gestellt, ist es unbrauchbar. Ferner sagte R. Kahano: Warum heißt es (B'reschis 37): Die Grube war 'lejfer, es war kein Wasser in ihr? Wenn es schon hejßt, die Grube war leer, so weiß ich ja, daß kein Wasser darin war! Weshalb aber heißt es dennoch: es war kein Wasser in ihr? Wasser war nicht darin, wohl aber waren darin Schlangen und Skorpione." R. Kahano gibt' also anscheinend als Grund für die Unbrauchbarkeit des Chanukolichts oberhalb zwanzig Ellen die Geschichte mit Jausefs Grube -an. Das Ka-