Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 19 (13.5.1937)
- Date
- 1937-05-13
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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/: Seite 12 Nr. 19 Israelit 13. Mai 1937 erhalten, daß die traditionelle Auffassung, die, in dem Schir haschirim den symbolische« Ausdruck der -Liehe zwischen G'tt und Jisroel erblickt, sich keineswegs auf dieses biblische Buch beschränkt, daß vielmehr unser ganzes biblisches Schrifttum von dem gleichen Gedanken durchwebt ist und daß'das Schir haschi rim, das Lied der Lieder, nur eine Zusammenfassung aller dieser, an den verschiedensten Bibelsiellen aus gesprochenen Gedanken ist, Nicht mir das Schir ha schirim, auch der Prophet Jeschajoh nennt G'tt ">*7n den himmlischen Freund, nicht nur das Schir haschi rim, auch der Prophet Jirmijahu spricht von der bräutlichen Liebe, 'die das jüdische Volk einmal sei nem himmlischen Freund (bewiesen hat, als es ihm in die Wüste, in ein unbekanntes Land gefolgt ist. Und der Prophet Hauschea verkündet im Namen G'ttes „Ich verlobe dich mir für ewig, verlobe dich mir in Recht und Gerechtigkeit, Liebe und Erbarmen, ver- .lobe dich mir in Treue, auf daß du G'tt erkennest.' Darum beweint der Prophet Jirmijahu in der, durch die Zerstörung des Heiligtums herbeigeführten, Treu nung von G'tt das Witwenschicksal unseres Volkes und darum »verkündet Jeschajoh von der Zeit der Erlösung und Wiedervereinigung auf heiligem Boden „Wie der Bräutigam der Braut sich freut, so wird sich dann G'Jt deiner freuen." Diese kujjffcn Andeutungen sollten uns genügen auch vom „streng wissienschaftlicheh Ständpunkt' aus gesehen, den wahren Sinn des Schir haschirim zu begreifen, das uns eine Zusammenfassunig all dieser Gedanken bietet. Und' wir möchten auch. Herrn Joachim Prinz den Rat erteilen, unter solchen Vor aussetzungen an das Lied der Lieder heranzutreten und wenigstens der Erklärung eines Kommentators von dem Range eines Raschi seine Aufmerksamkeit zu schenken. Er hätte dann die Erfahrung 'gemacht daß auch ohne Broser „diese wundersame Dichtung aus einem Gusse ist". Einsallerdings :— und darauf müssen wir ganz besonders in diesem Zusammenhange hinweisen — hat das wahre Verständnis des Schir haschirim zur Voraussetzung. Man muß das jüdische Volk in seiner religiösen Eigenart kennen, um über haupt der richtigen Einstellung fähig zu sein. Wer es nicht 'gelernt hat, in' unserer min den lebenspen denden Quell unseres Volkeszu erblicken, wer diese 'Sirrin /zu einer Privatsache der. Einzelnen, soweit sie Interesse dararf! haben, degradiert, .Wim mit dem Schir haschirim nichts Rechtes ' älnzufangen. wissen, Darum nennen' wir. das Broser'sche Bühnenwerkeine typische Verirrung. Denn nur dort, wo man, G'tt aus der Geschichte unseres Volkes 'gestrichen hat, ist der Boden geschaffen,'der Solche geschmacklose, Unidichtühg ermöglicht. ' '" .... Wir möchten mit dieser Bemerkung unsere Besprechung «■chließen. Die Ehrfurcht-'voi* imserem biblischen-Schrifttum verbietet es ünsr den Inhalt dieses 1 Bühnenstückes im - einzelnen anzudeuten.' .' Bücherbesprechungen. Die Frage an den Einzelnen; Von Martin: B ü b e.r. Berlin. S c h ö c k'en - Verla g. Buber steuert in diesem Buche, um es1'kurz zu formulieren, zwischen den 'ethischen Extremen, die - das Individuum entweder vergotten oder versklaven, '-hindurch und führt den Leser - zu der Wahrheit der überliefertenjüdischen Öffenbamhgset'hik, die den Einzelnen an die von G'tt legitimierte Gemeinschaft, an den Nebenmenschen und au das „öffentliche Wesen" bindet und ihn in der Verantwortung für diese seine wahre Freiheit finden läßt. So'werden Kierkegard und Stiraer, Spengler und Gagarten, Carl Schmitt und auch — Nietzsche gewogen und zxx leicht befunden, Dem jüdischen Leser fehlt bei diesen Auseinandersetzungen, bei allem Reichtum des Geistes und der Fülle originaler Begriffsprägungen, wie häufig bei Buber, das offene Bekenntnis, daß hier weseohaft biblisch-talmudische Wahrheiten entdeckt und verkündet werden. Das 'ist gewiß kein wirklicher Mangel an Mut, sondern eine Art wissenschaftlich aussehender Objektivität, die über den Dingen schwebt, statt sich herzhaft zu biblisch-talmudischer Gläubigkeit, zur Wirklichkeit einer Glaubensoffenbarung Zu bekennen. Es bleibt eben immer bei dem „Als obV womit der Menschheit eben so wenig gedient ist wie dem auf dem Heimwerg befindlichen Volk der Juden. J. R. Geschichte der Juden in Berlin und in der Mark Brandenburg. Von Eugen Wölbe, Berlin. 1 937. Verlag Kedem. 320 S. Der Verfasser hat es unternommen, auf der Grundlage der vorhandenen wissenschaftlichen Literatur ein geschlossenes Bild der Geschichte der Juden in Berlin und in der Mark Brandenburg vom frühesten Zeitpunkt der Niederlassung (bezeugt für das Jahr 965 in Magdeburg) bis zur jüngsten Gegenwart zu entwerfen. Neben dem objektiv=wissenschaftlichen Interesse hat den Autor offenbar auch das subjektiverlebnishafte Motiv geleitet, 'gerade im gegenwärtigen schicksalsschweren Stadium dieser Geschichte ' den Hierbleibenden und den Auswandernden ein Buch in die Hand zu geben, das von der Warte der Gegenwart aus das Wechselspiel eines Jahrtausends jüdischer Geschichte beleuchtet. In der Tat sind viele, aus dem eigenen Erleben des jüdischen Schicksalsge- * setzes geflossene Erkenntnisse in Darstellung und - Wertung der Vergangenheit 'hineingearbeitet. Ihi großen und ganzen aber ist das Buch weniger-von einem bestimmten .Standortäus„ als vielmehr im Bemühen, allen Richtungen verstehend gerecht zu werden, -geschrieben. Trotzdem' ein 'deutlich liberales Timbre die Darstellung vor allem der Mendels«qhnschen Epoche (z. B. in der Beurteilung David Friedländers) durchschimmert, bemüht sich der Verfasser, der Orthodoxie den Sinn ihrer geistigen Haltung abzulauschen und ihr in der Beurteilung gerecht zu werden. Das Werk, das mit Liebe und 'Kenntnis' geschrieben ist und eine Fülle von Material in leichter, flüssiger Schilderung darbietet, wird sich sicherlich zahlreiche Freunde erwerben, Alexander Altmann. Südafrika. „Möglichkeiten?", fragt der erstaunte Leser, der doch erst vor kurzem von den neuen Einwanderungsbeschränkungen in der Union hörte; „Ja, Möglichkeiten/" antwortet der Verfasser, der zwar zur Zeit der 'Drucklegung der (übrigens sehr "hübsch ausgestatteten) Broschüre den Wortlaut der neuen Bestimmungen noch nicht kannte, aber aus seiner Kenntnis der Verhältnisse heraus sie im allgemeinen richtig voraussah. Daß er trotzdem■. Südafrika für die zukünftige Heimat vieler heute noch Ruheloser hält und zwar für eine .gute ' Heimat, das ist nicht ein überspannter Optimismus, sondern, »wie die Kapitel über die wirtschaftliche Lage zeigen, ein klarer Blick für die Gegebenheiten dieses vorwärtsstreb enden Lahdes. In diesen Abschnitten zeigt Croner aber auch, daß zur Erreichung des oben gezeigten Zieles die richtige Einschätzung des Landes gehört: -Er. warnt davor, Südafrika als 'dunklen Erdteil .anzusehen, den ein gewiegter Europäer schon mittels, eines (gewissen Redetalentes erobern könnte, ebenso warnt er aber auch vor der Vorstellung, dieses'Land als "©in bereits ebenso entwickeltes. anzusehen, wie es etwa die westeuropäischen Staaten sind. Der Tenor seiner Ausführungen ist vielmehr: „Südafrika, das Land der nicht unendlichen aber vorhandenen Möglichkeiten ' für den gut geschulten, arbeits- und anpassungsfähigen Einwanderer!" Natürlich muß, sich der Einwanderer über seine Lage in den ersten Monaten hinaus klar sein und hier bietet diese Broschüre, recht gute Einblicke. Ueber den Wortlaut der bisherigen .-Eiiiwanderungs'bestinimunig'en hinaus sind in klarer Form und ansprechender Art 'die Punkte, behandelt, die für den Einwanderer auf kulturellem, sozialen und wirtschaftlichen Gebiete wichtig. So ist diese Broschüre eine wesentliche Bereicherung des Materials zur Orientierung im neuen Lande. Am Schlüsse greift der Verfasser, dann' noch einen äußerst wichtigen Punkt heraus, wenn ■ ©r> von\ der Moral der'Einwanderer spricht und-auf'die Folgen jeder falschen HancL ^ng für die jüdische Gemeinschaft hinweist. Indemer so alle Seiten der Immigration^ darstellt,- erreicht der Verfasser das selbst im Vorwort - gesteckte Ziel: seine Büchelchen^ ist „Wegweiser für (die Straße, d»e durch die Unendlichkeit dies Ozeans1 in das -Land der strahlenden Sonne führt. " E. ' Gemeinschaftsarbeit der jüdischein Jugend. 1933^-1936! Eine sehr wichtige Neuerscheinung liegt in. diesem Rechenschaftsbericht des Rechenausschusses, der, jüdirchen Jugendverbände vor, wichtig wegen.. seiner Zielsetzung, wie sie F. Brodnitz zur Einleitung aufzeigt. ... Der Arbeitsbericht soll nicht nur eine Darstellung der Organisation sein, vielmehr, versucht «r, ä.a.s Wesen jüdischer Jugendarbeit aufzuzeigen: im ersten Teil des Buches äußern sich bekannte Führer zu den Grundprob lernen der beutigen jüdischen Jugendbewegung; daran anschließend sprechen die Bünde .selber über Weg und Ziel ihrer Arbeit. Im zweiten Teil wird ein schlichter Ueberblick über 'die verschiedenen Pmikte der Reichsausschußarbeit gegeben, sowohl auf kulturellem wie auch auf sozialem und organisatorischem Gebiete; hier kommen auch die einzelnen Landesausschüsse zu Wort. Aus 'dieser; Bilanz heraus ruft der Reichsausschuß zum Schlüsse zur'Hilfe für seine Arbeit an der jüdischen Gemeinschaft auf. — Die für Jugend und Jugenderzieher und Jugendfürsorger wertvolle Broschüre ist beim Reichsausschuß' der jüdischen Jugendverbände, Ber-; 'litt, zum Preise von RM. 2.— erhältlich. E. . Tragische Existenz. Von Alfred Delp S. J . Freiburg. 1935. Verlagsbuchhandlung Herder u. Co., GmbH. Die Absicht dieses Buches 'geht dahin, eine kurze Darstellu.ng._und Würdigung der Existentialphilosophie Martin Heideggers zu geben. , ■ Zu diesem Zwecke stellt der Verfasser zunächst die geschichtliche Situation dar, " die seine Philosophie ■ vorfand und' den Weg, der dazu geführt hat. Luther—Kant—Kierke* gaard—Niet '.s che^—Bergson — Dilthey—Husserl—ScH e'er Simmel bezeichnen 'die Stationen, deren jede für sich von Delp kurz und glücklich in,,ihrer Bedeutung für den Weg zur Philosophie der Gegenwart gekennzeichnet wird. Im zweiten Teil geht er auf den gedanklichen Inhalt der -Philosophie Heideggers :ein, um im dritten dem inneren Sinn 'dieser, .von dem Gedanken an den Tod mehr als \on dem an . das Leben beherrschten Lebe,nsphilosophie nachzuspüren. Derkatholische Standpunkt des Verfassers'' kommt natürlich' oft zur ' Geltung., Das hindert' aber nicht,r - daß •'■ wir im Letzten und ' in - der Beurteilung der geistesgeiS'chichtlichen Situation tmsereirZelt mit einig gehen. „Der Mensch dieser: -Zeiten., nimmt bald das eine,, bald dasandere. "seiner Komponenten zusi vollen Inhalt seines Dasein®. Seine i\T:ffägik ist die fehlende Mitte/ Was hilf t.es, den Menschen der Welt zu .geben und ihm sich selbst zu nehmen, was hilft es, darauf hinzuweisen, daß-' Existenz Vnacht - ein ge. sichertes -In-sich-selbst-ruhenrbedeutet, den Menschen hinauszuweisen in die; ^Labilität des bedrängten vtni schwankenden ,,Ex" und ihm dafür alle i Ruhe, alles Eigeitsein, alles ^beständige. „Sistere" wegzustreichen" ' - 7'. -: ".v " ■ ' V. E.' Die Botschaft an Qarcia. Von Elbert H u b b a rd. Eine hübsche literarische Kleinigkeit. -. Anknüpfend an eine Episode des spanisch-amerikanischen Krieges um Cuba, weist es in eindringlichen Worten darauf hin, daß die' Welt im Kleinen und im Großer, Menschen braucht, 'die Botschaften überbringen und Aufträge ausführen und Arbeiten erledigen'können, ohne erst wer weiß wie viele Fragen zu stellen und Hilfsmittel und Helfer in Anspruch zu nehmen, Karte von Haifa. Uns liegt eine durch das .große Wachstum der Stadt notwendig gewordene zweite vollkommen neu bearbeitete und gezeichnete Ausgabe der, Karte von Haifa und dem. Karmel vor. In den seit der ersten Ausgabe des Planes verstrichenenizwei, Jahren hat sich die Einwohnerzahl der Stadt, verdoppelt und wir haben Grund, uns mit einer Karte zu freuen, die den derzeitigen Stand der Entwicklung zeigt, vor allem wenn, wie in 'diesem. Falle der Verlag sich 1Ts.qlche Mühe gegeben hat, .sie schön und übersichtlich, zu 'gestalten, .Leider leidet diese Klarheit der an und für sich tadellosen Zeichnung .an . der etwas verunglückten-Wahl der/Farben (hätte , man nicht für die Beschriftung statt der blauen Farbe eine andere wählen können?), doch, treten solche Mängel zurück hinter den großen Vorteilen der neuen .Karte: schnelle Orientierung dank der Straßenverzeichnisise (wie alle Inschriften englisch und. iwrithji, - nützliche Spezdalkarten der Bai und Achusath Sir H. Samuel. Im ganzen eine .sehr nützliche Erscheinung, die den Aulim gute Dienste, leisten wird, . Eva, aus einer glücklichen Kindheit. Von' Josepha M e t z. Verlag Berthold L e v y , B e f;l i n C. 2. ' Eva, die Heldin dieses Mädchenbuches, 'zeigt Äi6 wenigen1 Licht- und die vielen Schattenseiten aller Nesthäkchen.' ^Natürlich atfc'h da® Buch, .das ihr gewidmet istv sein Stil und seine Sprache. Die Verfasserin hat ihren Liebling mit allen erdenklicihen schönen Eigenschaften au&gest^tetV-'HfröÄu wohl auch die jungenhafte und unbekümmerte^ Eigenwilligkeit gehört, 'die sie für ihre. Umgiebumg soanziehend macht. "Mit der T„heiligein Konfirniation" "findet die Kindheit Evaseiineih Iv^rbaulibhen",^^^Abschluß. Weinen, und Lacheja, aus dem jüdischen Leben, Von \!'';" Efoixds' Kader. Verlag'" Berthold Levy, ' B'erlin C. 2. ' ' Bo'rrisi Kader' liefert in ^dies'em; Buch kurze Skizzen zur Emführüng in da®~ Leben des Ghetto, wie es noch heute im Osten anzutreffen ist. Das Leben dort ist arm, aber : bei aller Armut stel/t es do,ch einen Rejchttun(|an ' Herzensgüte! •unid geistigemj Streben, Zwischen."Lachen und Weihein zeigeh sich die Juden ^.dieser:' Welt widerstandsfähig 'genug,, ,um über die:' Schwere d&sr Meinen Äljtägf hinauszuwachsen. ' B ö'rris Kader kennt' di ese Welt" und liebt sie, nur .wäre"zu wünschen, daß ihre Darstellung mehr verriete 'von unmittelbarem Erleben und weniger von verblaßten* Erinnerung e'n. ' E. Philo-Lexikon. . ■ Die v i. e r i e Auf 1 age> des P h i 1 o.- L e x i k o n s, Handbuch des jüdischen Wiesens, ist im Phelo-Verlag, Berlin-Amsterdam {Leinen RM. 4.80) erschienen. ' Die neue Auflage enthält* 32 Spalten,, nahezu 4000 Druckzeilen mehr Text und.' damit etwa 500 . neue •Stichworte; und Namen. Die Tabellen und Abbildungen wurden "um: *ca. 50 vermehrt. -Sonst;ist zu der Würdigung, die; das. Lexikon bei den ersten Auflaigen bei uns gefundetÄ hat, kaum etwas hinzuzufügen. " ' •. Mischna mit arabischen Glossen. Lehingrader Fragment Antonio Nr. 262. Von Dr. . Helmut Frank: B erlin. (R. Maß). 193 7: kl. 4°, 65. ' " " ' Soweit man die .Kahle'schen Forschuhigen über die Geschichte der Massora vom traditionellen Stand' punkt aus gutheißen kann, — und das ist eitn sehr großer Teil der Kahle'schen Arbeit, — ist auch che auf dieser fußende Schrift sehr lesenswert und auf8 schlußreich. Es ist interessant, aus ihr zu ersehen, wie man vor und während der Festlegung der trberischen ttrassoretisehen Zeichen (Vokale und Neginbth)] in Pf lästina -Versuche .machte,1 ' solche Zeichen sogar iö Texteil der mündlichen' Lehre anzubriingen. ' Auch einige nirgends sonst' zu findende Textlesärten s\ti& hier zitiert, (vgl. S. 10/11.)— Abweichungen vb'n der tiberischen Massorä und Ihkohse'querizeh erklärt der 'Verfasser als Reste, besonderer' Systemeaus der Zeit vor der 'endgültigen Festlegung unserer Maissora. Dl© Konfröhtation mit damSaligen oälä&flneii^cil#'n Volks« 'dialekten, aus denen' "solche'Besöniderheiten stammen können, hätte' vielleicht manche Aufschlüsse ergeben- . ... ------ ■:' ••-;•' B/.'Cohen.