Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 16 (22.4.1937)
- Date
- 1937-04-22
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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22. April 1937 . ■■ ,. er dasii yjsraelitisehe ZentraLWaisen- und Mädchenhöita'i«r«*"4p v-w«lsj^em ' ,?iiiae agroß« -Anzahl jüdisches»* W aasen 'unter seiner persönlichen Aufsicht zu nye^tvollen und brauchbaren Menschen erzogen wurden. Auch ' war er iTOtbej^ünder ' der Einträcbfc=Log© - in Koblenz. -Eine 1'besonders wichtige Gründung - dies Heimgegangenen giemete Freunde Benno : Jäcoby, Sayn sei. And. und verschiedenen Gönnern war der Hilfsyerein für. unbemittelte jüdische Nerven- und Gemütskranke, der viel Leid gemildert hat und heutei noch seine segensreiche Tätigkeit ausübt. Das von dem Verstorbenen gegründete .Waisenhaus ist inzwischen, in das, Alters- 'tmi Erholungsheim für jüdische Lehrer, Kantoren und Sozialbeamte umgewandelt, worden, < Während .'-dies Weltkrieges', den drei Söhne des Verstorbeneri mitmachten, stellte er sich in den Dienst der Kriegsgefangenen-Fürsorge. . Außerdem übernahm -er fredwillg an der Ofrerrealschüle in Bad Ems für diie Ans Feld gerückten Lehrkräfte den Mathematikunterricht. Als einer, der ersten wurde er daher mit dem „Verdienstkreuz für Kriegshilfe'' ausgezeichnet. Wegen -seines stets freundlichen, schlichten undeinfachen Wesens war der Verewigte bei allen .Mitmenschen geachtet und beliebt, .? Am Grabe -des Heimgegangenen, der seit..1931 im Ruhestande lebte, sprach sein Amtsnachfolger, Herr Bezirksrabbdner Dr. Laupheimer, Bad Ems, zu Herzen gehende Worte über das Leben und Wirken seines verewigten Kollegen. Auch für .da® „Jüdische Alters* und Ernolun-gsibeini", den. „HiHSverein für!uiibßlllitt'elt©' jüdische Nerven- und Geist es-kranke", -den „Synagogenrat Hessen-Nassau" und die „Eintracht- Leg'6",r Koblenz entbot B&zärkssraVHj?;?? Dr- La,tipheimer auftragsgemäß die letzten Grüße. Herr Kultus* Vorsteher -Dr. med. Cohn, Bad Ems, sprach für -die Gemeinde Bad Ems», Herr Lehrer i. R. Levy*, Höchst a. M>, erwies als Verbreiter des „Jüdischen Lehrerverb arides Hessen-Nassau" dem Heimgegangenen 'die letzte Ehre. Für .die WesterwaMgiemeinden sprach Herr Lehrer N e u h a u s ,. Hachenburg. L W. , ■ ,-,; -, , n-asin . Ein Rosch Jeschiwa in Kowno gestorben.; Kowno, 13. April. \ In Kövimo starb dm Alter1 von 60 Jahren das Oberhaupt der Jeschiwa „Ez Ch-ajim") Rabbi Samuel Chaim Jantschuk. V Reb „SchmUel Chäjiim", wie der Heimgegangene allgemein in Litauen genannt' wurde, war ein^ her* vorragender x\"t\ und vortrefflicher Talmudpädagoge. Die von ihm geleitete „Jeschiwa Ktana" war dig beste Vorbereitungsschule für die großen Jeschiwoth in Siobotko, Tekeh und Mir. Tausend^f;von Jüngenj, unter denen viele heute Männer von c Namen sind, verdanken ihre erste talmudische Ausbildung Rabbi Schmuel Chajim Jantschuk. ■ 'Pt Menachem Leyinsky ^jfj. " Tel Awiw, 19. April. 4 Viele Freunde in DeutscMänd wie nicht minder die Leser de® „Israelit" überall werden mit Bestürm zung obige •!Üe.berscha^''\le«en. Menachem Levinsky hauchte am Montag, den 2. Ijäry nach langem schweren Krankenlager im Alter Von erst 62 Jahren seine Seele aus. j ' ,; Menachem Levinsky übersiedelte mäch 'Palästina noch lange vor dem Umbruch, zu einer Zelt, da; eine Palästina-Auswanderung noch nicht so alltäglich und selbstverständlich war wie-heute! " Und;'seitdem er den Fuß auf -den heiligen Boden gesetzt hatte, ging sein ganzes Trachten und Streben danach, die Golä für Erez Israel zu begeistern und zu erwärmen und besonders recht viele -Baal© Battim nach Erez Israel zu bekommen, um dort einen Grundstock für eine echte gesetzestreue Gemeinschaft nach Art der <deui^ sehen Orthodoxie zu erhalten. Der' vielbeschäftigte Kaufmann fand noch Zeit und Muße, in anschaulichen Artikeln im„Israelit" über - Wirts.chaftsfragen wite die religiös-kulturelle Lägfe -ein Bild dies jüdischen Heimatlaii'dieis den Le-sem' zu entwerfen und 'dmmei undimmer wieder für^ Palästinazu agitierend |Epwußte bei allen Fehlern invjüdischen Leben, diegewiß nicht übersah, immer das Güte und da& Schöne im Lande hervorzukehren;::'wü>fErez Israel in*! einjsm Lichte'>,zu zeigen,-•dasviele,' -die' in' der Gola;im Dunkeln- ^tappten, -^nlbokeii'•-sollte: Iin Krease' de£. deutschen^th? ia Palä-stüiä'Chatte sich Menachem Le^ väns'ky,'' der': mity ■ •&eitii&r' Gattin auch seine Kinder als echte Erez Israel=Men®chen in Thöratreue erzog, eine achtbare Stellung erworben. Levänsky hat in seiner Art zum Aufbau des, Jjischuw, und nicht* zuletzt zur Erstarkung des' thoratreuen Gedankens, Wesentliche^'beigetragen. Wir werden ihm ein liebes,; ewiges-; Angedenken "-bewa^T^ü. ' ' A.. rraxin; r ' ,,:V " "V--1 . * . r' *-. .'. v '•; J/( \ ' Zum: Ableben' van M. L e wi n s k y'! wird uns noch* weiter aus'- Jerusalem ges-chrieben:v ■! '" . \ \i '; : ,'. Te,l;A!wi -Är', 1 18. . April; -: M ena.c he'm L'evins^fey' ist fint , 62. Lebens^ jahii© 'flacäi längerem Leiden,'verschled-öte. -: 'Lv'käm/mit smtber ^^^e^ YO]xJ^e^sar wo '|er,' 4^ Sohü'^BS rjD^^'^.Bi^la'u,' .'ein tätiges^ Mitglied" -der| Adaß ^feroel-Gremeinde'/war,. vor ^eben Jahren:najch| hietj;:-äIsö rzu^'/eäner . Zeit,: in "Hier Orthodoxe^ äus-,, dfen« i w-^tii^eii 'l^ä3llä^^%i^,-^i^:.dsld] ^itt fand^h?v die I Schwierigkeiten von Erfez' Israel aül sich zü rifehmen. I D er- Israelit L. zeigte auch in Tel Awiw gleich sein waches In- -vfevesse^fu-r^idie Stärkuin!g.''ider Orthodoxie. Er richtete in sieinem Hause einen Gemoro-Sohaur -ein, -den sein Schwiegersohn, Dr. Bamberger aus- Hamburg, leitete. Er berichtete, des. öfteren im „Israelit" über Erez Israel-Zroblehie. Er war, weinn es igalt, Orthodoxe in Erez Israel anzusiedeln, tstets mit Rat und^Tat zur Hand. Die Gründung der Histadiruth Olei Germania, die inzwischen zu solch großer Bedeutung gelangt ist, ging von ihm aus, und er leitete mit seinem Freunde Saly Geis -die Organisation, bis beide sahen, daß sie ihre Forderungen als Orthodoxe gegen eine anders gerichtete Mitglie-dschaft nicht durchsetzen konnten. Vor einem. Jahre hatte er -den Schmerz, seinen: Sohn Joschua, der schon in Deutschland viel für die orthodoxe Jugend arbeitete, zu verlieren. S. G. Vermischtes. Berlin, 20. April. Die Presseabteilung der Reichs« Vertretung der Juden in Deutschland, teilt mit: Beim Reichsverband der Jüdischen Kulturbünde in Deutschland ist. edme Verfügung des Herrn Reichsiltulturwälters Hink.el vom 9. April 1937 eingegangen, wonach sämtliche Kunstausstellungen jüdischer Organisationen meldepflichtig sind. ' ■■■ Berlin, 14, AprÜ. Die Reichsyertretüng der Juden in Deu-tsnihlanid, Abt. Zeritralwohlfahrtsstelle und das Jüdische Wbhlfahrts- und Jugendamt Berlin führen vön Ende April bis Ende Jimi d. J. einen' heilpädagogischen FortbaldungskuirsuB für Soäiälä*b;SiteirI Kräfte. der geschlossenen und halboffenen Fürsorge, sowie für Lehrer durch. Der Kursus wird im Herbst ds; Js: fortgesetzt. 'Der Lehrplan umfaßt u. a. folgende Themen: Psychopathologife des Kindesälters — PiSychopathologiie1 die® kindlichen Schwachsinns — Fragen und Aufgaben der Heilpädagogik — Praktische Heilpädagogik anhand von Einzelfällen.—: Auf- ' gaben und Tätigkeit der Beratungsstellen — Berufsfragen für Schwererziehbare. Der Kursusfindet in zweistündigen Abendvorlesungen und Arbeitsgemeinschaften an zwei Abenden der Woche im Seminar für jüdische Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen, Berlin-Grunewald, Wangenheinierstr. 36, statt. Für die Teilnehmer ist eine Einführung und Teilnahme ' in den heilpädagogischen Beratungsstellen und Sonderhorten der Berliner Gemeinde, sowie Besichtigung von- Spezialheimen vorgesehen. Die Teilnehmergebühr beträgt für den zweimonatigen Sommerkursus insgesamt RiM. 2,—. Die Bekanntgabe desgenauen Lehr- und Stundenplan® nach Zeit und Referenten erfolgt nach «den Feiertagen. ' Hamburg, 20. April. Am 14. März beging, wie von uns schon kurz berichtet, die Talmud Thora O b e r r e a 1 s c h u 1 e das 25jährige Jubiläum ihres Sehulhaiiseß Grindelhbf 30 in teiner Feder- und Gedienkstun-de. Nach wohlgelungenen und mit großem Beifall aufgenommenen künstlerischen Darbietungen verschiedener Klassen hielt Herr Direktor S p i e r die' Festrede. Er gab zunächst einen Ueberblick über die Entwicklung der Schule seit ihrer Gründung im Jahre 1805 und gedachte -dabei all der Männer, die «ich tun' die Schule als Unterrichtsanstalt wie unv d-ie •drei Schulbauten »verdient gemacht hatten. Insbesondere erinnerte er an den großen Chacham B e r - n a y 's, an die Herren Moritz" W a r b urg und Direktor Dr; G o 1 d s c h m i d t und verwies zuletzt auf die besonderen Verdienste, die sein unmittelbarer Amtsvorgänger Herr Oberrabbäner Dr. C ärleb a c h, sowie -der Vorsitzende des Schulvorstandes, Herr D^r- H.' 'Samson' und Herr Max Warburg sich, um -die Schule erworben haben. Hierauf schilderte er den Ausbau der Schule zu einer großen Doppelanstalt mit 800, Schultern; wiö \es die neuere Zeit ge* fördert' und' gebracht habe. Zuletzt K'entließ erdie SO'1 abgehenden'*'Schüler und ermahnte sie, den;'• großerir Ideale» d&r Schule^ treu' zu^ bleiben, wohin auch immer -dasV Leben sie steUein möge. Namens-' des Schulvörstandes; und des Vereins zur Förderungder Schule sprach dann Herr Max War bürg, dessen, Worte'- in - 'leinen 'Dadk ausmündeten, den ' er;rdem..; Leiter uöa Lehrkörper .der Schule' aussprach, t Als-, letzter 'ergriff1 Herr Oberrabbiner' Dr. C ar l«b-a c h da® Wart und' verlieh am Namen -des'pberr-abbinates Herrn (Där-ektor S p i e r , um dessen große Verdienste für die Schule auch nach außen hin anzuerkennen, den C h o w e r- Ti tel. Die Fest Versammlung hatte sich während dieser Ehrung von den Sitzen erhoben. —- Mit eihe'm Gesang des' Schtilchors' fand die. er- . bebeUdö' rfieaef •^ren;"'^b^c^iluß^,.','':'''i'''.;' :'t>,^_; ' , ' \ {S^rl^^Mbri^m;^!^. ..' Die altjel^urdige >Gemeih^ej Strumpfelbnuin, die vor, j^agen. Jährenl da5j - lOÖjährage Bestehen' feiern konnte.,,, erKelt heute v^>err raschen/df?0; B.esücb. von edn-er Abteiliing d,es Mtamn?-.- beitner'.' :^ä^y^go^g^cb^r^.' 'N?(ch, Abhaltung j des Minc'häg'ttesdiens^es; .oziäcpijeii die .Sänger, unter :|Leät tuhg des IDirig-ehten 'eine Anzahl Jiturgischier Gesänge zum Vortrag,. wo-dnreh -die GemeimdehiitgliedW e^ige erhebende: Stunden verlebten. 'Die Solis brachte sSigmund Ho f f m ann -in^vplilendeter Weise zum Äus- Fida^k^-^^Die^tiSäB^^wü^dl^^* in | bester Weise bewirtet. ': .Nr. 16 .Seite 7 Agudas J isroel - Bewegung. \.- - ... Äguda-Jugendtreffen in Nov'e Zamky. Die agudistische Jugend der Westslovakei veranstaltete »am Sonntag Isru Chag in Nove Zamky unter großer Beteiligung ein Treffen. Die vom Vorsitzenden, Präsddialmatglied A. P o r g e s-, Töpolcany, eröffnete Tagung begrüßte seitens der Nove Zamky er Jugendgruppe Herr E. Koth. Im Namen der Landesorganisation wünschte Herf -OberrabbAtier Eck« stein, Sered, der Tagung besten Erfolg. Für die Ortsgruppe der Agudas 'Jisroel und den Schulstuhl Nove Zamky, in desäen Sitzungssaal die Tagung stattfand, begrüßte Herr Hermann Löwy. Viele Begrüßungen waren von auswärts eingelaufen. Der Vor= -sitzende berichtete über die bevorstehende HI- K e - nessio Gedaulo und appellierte an die Gruppen, sich an dem Verkauf von Sela-Scheinen, durch die man sich das Wahlrecht zur K. G. erwirbt, eifrig zu beteiligen. Es soll auch eine gemeinsame Fahrt zur K. :G. organisiert werden, zu welcher sich In* teress.enten schon in der ■allernächsten Zeit zu mel- "den hätten. 5 Weiter wurdie beschlossen!. den D «1« g i r * nt a g der Jugendgruppen heu©r abzuhalten, Tagungs» c,ort und -zeit sollen vom Präsidium festgesetzt werden. Dieser Delegiertentag soll verbunden werden mit einer großzügigen Landesversammlung aller Agudisten unseres Laaide®, zu der auch die Rabbonim eingeladen werden,, die den Auftakt zur Kenessio Gedaulo bilden soll. In allen Gruppen sollen aus Anlaß des 25jährigen Bestandes der Agudas- Jisroel im Monat Siwan ds. Js. öffentliche Versammlungen abgehalten, werden, um die jüdische Oeffentlichkeit über die Ideologie und Leistung der Agudas Jisroel zu informieren. Bezüglich der Arbeiten für den Keren Hajischuw wurde beschlossen, die Rettungsaktion „Mifal Hazoloh" mit allen ^zur Verfügung stehenden Propagandamitteln fortzusetzen und gleichzeitig auch dafür zu sorgen, daß dem Keren Hajischuw aus allen Ortschaften bestimmte Beträge regelmäßig monatlich zufließen. Zum Schluß wurd&a noch, die religiösen Belange der j ü d is c h e m Soldaten ausführlich besprochen. Die Orthodoxe Landeskanzlei wird er* sucht werden, sich bei jeder Gelegenheit für die religiösen Interessen der jüdischen Soldaten einzusetzen. Den Höhepunkt -der Tagung bildete derin der alten Gememdescbul abgehaltene öffentliche Vortrag des Sereder Raw über das Thema „Agudas Jisroel als Ideologie und Tat". Er würdigte vor allem die Persönlichkeit -des greisen Ortsrabbiners Tigerm a nn, des Vorkämpfers für Agudas Jisroel, der sich immer wieder für ihre Interessen und Ziele einsetzte, und sprach sodann über die Aufgaben und Leistungen der Agudas Jisroel, Er spornte die Anwesenden zur tatkräftigen Arbeit und zur Förderung des „Mifal Hazoloh" auf. Nachher sprach Herr A. Porges, Töpolcany, über die wirtschaftliche und religiöse Lage in Erez Jisroel und stellte als natürliche Folgerung die große Notwendigkeit der agudistischen Erez Jisroel-Arbeit als einen Kampf für G'tt, seine Thora, sein Volk und Land hin. J. T. Aktion für Keren Hajischuw in Memel. -Zwecks Durchführung einer Keren Hatorah-Aktion in Memel weilte Herr Dr.'Heinrich Klein aus Riga in Memel und hielt im Viktoria-Saal eine große Versammlung ab.. Nach Worten das Gedenkens an Dr» Birnbaum "^»"Si seitens.i'de$ Versammlungsleiters, Dr. Heß, ergriff JÜerr Itabbiner iHillel Mannes, Frankfurt-Telschi,(jdas. Wort. Herr Rabbiner M. umriß in einem ideologischen ,Referat schari die Aufgäben ,,vcm Agudas Jisroel im Golus und in Erfez Israel. 'Herr Dr. H. Klein, Riga, gab einen ausführlichen historischen Ueberblick über die Entstehung von Agudas -Jisroel und warb in warmen Worten um Hilfe für den orthodoxen Aufhau in Erez Israel. Herr Redakteur J. D. Sachs, Telschi, würdigte die große Persönlichkeit von Dr.. Birnbaum .und kennzeichnete seine -Stellung, innerhalb der. ,Agudas Jisroel.. Er bat, durch tatkräftige Hilfe,,für Agudas Jisroel ..den Dank abzuzahlen, den wir Dr. B; schul- (den, (-, Die Akjtion hatte, in Memel einen überaus guten ^Erfolg. . i; Gedenkfeier für Dr. Birnbaum V'XT» Der^Merkas Zeirei Agudas Jisroel in Litauen beschloß, .in allen , größeren Sjtädten j .Gedenkfeiern; für . Dr. Birnb aum - abzuhalten. t.. Bis; jetzt : wurden; solche durchgeführt .in. Keime,. -Mafichedjc,, i Telschi „und . Wekschne. , desgleichen, beabsichtttgt der Merkas, eine .Sond-emu^jmer vom'!,,Jdischen Lebn" dem Andenken von Dr. B. zu .widmen.