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Der Israelit · 1937-04-08 · Heft 14 (8.4.1937) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 14 (8.4.1937)
Date
1937-04-08
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 14 Der Israelit 8. April 1937 Personalien. Rabbi Ahrem Heimann VST* London, 7. Aprjl, Eine Depesche aus Palästina: berichtet, daß dort dieser. Tage Rabbi Ahron Heiinann, ein arierkannter Gaon und langjähriger Rabbiner in London, abberufen wurde. Rabbi Heimann . hat sich ein monumentales Denkmal gesetzt in seinem Werke nnmaan nntari nv6w, das vor 27 Jahren, in London in drei Teilen erschienen ist und zusammen 1250 Seiten Großformat umfaßt. Volle acht . Jahre hat -der Rabbi intensiv an diesem seinem Lebenswerke, gearbeitet, mit dem ganzen Blut und der ganzen Glut seines Herzens. Und das Werk ist heute eines der wertvollsten Instrumente für alle Arbeiter und Forscher auf dem Gebiete der talmudischen Wissenschaft. Kein einziger Tanna oder Ämora in den beiden Talmuden wie in der gesamten Midraschliteratur wurde vergessen und übergangen. Alles, , was nur in einer Beziehung zur talmudischen Literatur steht, ist in diesem Riesenwerke vertreten. Was Anderen nicht oder nur zum Teile gelungen ist,, war Rabbi Heimann beschieden, zu vollenden. Und dabei ist -das Werk nach Sprache und Diktion ein Volksbuch, jedem, auch den geistig Minderbemittelten, zugänglich. Und es ist schon so, daß auch abseits stehende Forsche/f-"die mit ihren schiefen Urteilen über Lehre und Lehrer des Talmuds stets bei der Hand waren und sind/ sich der Vorarbeit Heimanns bedienen und oft genug durch diese auf; den , richtigen Weg geleitet wurden. Viele, die bis jetzt ihr Wissen einzig von Geiger, Kfochmäll,: Grätz und Weiß bezogen, haben aus dem dreiteiligen Werke Heiamnns erst die Wahrheit erfahren, um sie weiterzukünden. Rabbi Ahron Hemiann erreichte ein Alter von 84 Jahren. In seiner litauischen Geburtsstadt Sluzk war er Lieblingsschüler von Rabbi Josef Bär, dem alten ,3«sker Raw", und gehörte später zu den besten „Woloschinern". Vor 50 Jahren kam der junge Rabbi als Dajan nach London, wo er sofort eine emsige Tätigkeit für Thorastudium und Sabbatheiligung in England entfaltete. Er gründete einen Schaß verein, in dem täglich . ein „Blatt Gemoro" gelernt wurde, ebenso die Jeschiwa □"n. f y und den Schockt imverband. Mit dieser letz* teren Gründung wollte er das Schechitawesen, das in England stark verwahrlost war, organisieren und retten. Nach kleineren talmudisch-wissenschaftlichen Arbeiten, auch aus der Zeit der Gaonim, setzte er sich an das bereits genannte Riesenwerk, das seinen Namen in die ganze Welt hinaustrug. Vor wenigen Jahren siedelte der Rabbi nach Erez Israel über, wo er jetzt sein segensvolles j Leben beendete. »*'t Eduard Bauer n»s;. Mannheim, 5. April. Es sind kaum vier Monate vergangen, seit an dieser Stelle Eduard Bauers gedacht wurde. Es war ein froher Anlaß. Dem Siebzigjährigen, dessen Rüstigkeit vielerlei Tätigkeiten und Aemtern gewachsen zu sein schien, ohne daß es ihm Beschwerden bereitete, wurden voni Freunden und Gefährten der Arbeit im Dienste der,Gemeinde, im Dienste der Emunoh Glückwünsche dargebracht. Eine ganze Gemeinde, Viele im Lande nahmen damalsteil an dem festlichen Tag . . . Wir glaubten, es beginne für den Mann an. der Schwelle des Greisenalters ein neues, vielleicht ein gemesseneres, ein fridlich-gütiges, mit Altersweisheit verklärtes Schaffen. Ein Aus* ruhen, ein Zurückziehen von all den verantwortlichen Funktionen? — Vielleicht sehnte er sich im Innersten danach. Wir meinten aber, es mache ihm noch immer ein wenig Freude, mit gutem Wort, mit beruhigender Geste und Mahnung dabei zu sein: im Synagogenrat der Gemeinde, in der Verwaltung des Krankenhauses, im Vorstand der Klauskommission, » im Vorstand des „Verein zur Wahrung", in. den Gre^ mien der Israelitischen Religionsgemeinschaft, in Baden, und — das mag vielleicht sein liebstes Tun gewesen sein — im Chor der Klaüssynagoge im Dienste des Ewigen. Am nach Purim sahen wir ihn .zum letzten Mal im G'tteshaus. Dann kam ein Kranksein, das uns allen harmlos schien. Aber aus Tagen wurden Wochen, und wir waren glücklich, zu. hören, daß AS gegen noB zu besser ging. Und wenn auch der schönste Wunsch, dieses Jahr das Pessachfest in Jeruscholajim zu verbringen, gemeinsam mit Kindern und Freunden, nicht in Erfüllung gehen sollte, wir waren schon froh, als wir ihn,' vermeintlicher Genesung entgegengehend, am ersten Tag Hes Festes außerhalb des Bettes mit „Gut Jomtow" begrüßen durften. Er hatte nur einen, besonderen Wunsch. Da es ihm unmöglich war, das Zimmer zu verlassen, wollte er im Krankenhaus an in vidk, dem Jahr-, zei'tstag für seinen sei.'Vater' machen. Dann kam eine ernstere Wendung. Wir sprachen,sorgenvoll vori" ihm. Und, eben am Jahrzeitstag für seinen Vater, am Tag, an dem in seinem Krankenzimmer ein kleines Licht brannte, geleitete der schwache Lichtschein ihn indie Ewigkeit; Die Lewaj6, über der'noch, die Erinnerungän die Festtage des . eben zu. Ende gegangenen aio Di1 lag, vernahm keine Rede der Trauer und des Schmerzes. Unzählige, eine ganze Gemeinde, die Vertreter vieler Körperschaften und Vereinigungen, geleiteten in stummer Ehrerbietung einen würdigen, einen-guten -Jehüdi zu Grabe., Nur Herr Rabb. Dr. Gr ü'^n e wa 1 d sprach in'. wenigen.' Sätzen den Dank aus im "Namen aller, die jgekomme'ii .waren, um dem Verstorbenen noch einmal stummen Dank zu zollen für sein Wirken auf ^.vielen verantwortungsvollen Posten. In der Klaüssynagoge. gehen wir traurig an dem Platze Eduard Bauers vorüber. Wir flüstern wehmutsvoll die Worte: Du bist heimberufen worden. Dein Andenken ist gesegnet. K. D. Frankfurt a. M., 4. April. Obwohl schon Wochen vergangen sind,, ist heute noch Kunde zu geben vom nwa 'r dem Tage, an dem, fern ihrer Heimat, Frau Bella S c hü ler. geb. . Kellermann von uns ging. Einem altjüdischen Geschlecht des bayerischen Frankens gleich ihrem Gatten Nathan Schüler rrs1' entstammend, hatte sie ihre Jugend bereits in Frank-'. , furt verlebt «und, ausgestattet mit ungewöhnlichen; Gaben des Herzens und des Geistes, dort die Lebenskraft. in sich aufgesogen, die sie bei aller. Sanft*: heit ihrer Seele ' in besonderem Maße auszeichnete. - Nach kurzer Tätigkeit im Dienste jüdischer Jugendbildung und -erziehüng gründete sie.; 1901 mit-;Nathan' Schüler, dem Sohne von Raw Ascher Michoel Schüler ^"XT, das Haus, das unter Deider Führung zu einem ö»ö Bnpn wurde, nicht nur für die Kindel, die dort das wahre Glück, einer frohen'Kindheit und Jugend erlebten, auch, für die Vielen,, die aus engem- und weiteren Kreis kommend sich allezeit, dort einfanden. Geistige Erhebung und stilles Wohltun gingen von dem Hause aus, Nathan- und Bella Schüler/ waren Begriffe geworden, ohne daß . es ihrem Maß von mi ni2P auch nur im geringsten entsprach,, daß die Rede von ihnen ging. Wie ein großes Vermächt-, nis erlebten wir im Wesen und Wirken dieser jüdischen Persönlichkeiten das nn»? und nwan* nss und lon> r edles Menschentüm'>'im Bewußtsein' jüdischer Verpflichtungskraft aufsteigen zum eigenen Glück der Selbstentsagung und Beglückung der Anderen. Möge es G'ttes Wille sein, daßdie reine Seele dieser Frau eingehe in die bessere Welt von t««tan Q^w» von der einen Abglanz auf dieser Welt zu schaffen ihre ganze Liebe gegolten hat. '• rraxjm Budapest, 30. März. Am 16. April ds. Js. feiert Frau Wwe. Sandor Stern, Budapest, in völliger körperlicher und geistiger Frische ihren achtzigsten Geburtstag. In Demmelsdorf . (Bayern) geboren,, wo ihr Vater Eugen Goldschmied das schwere und verdienstvolle Amt eines jüdischen Lehrers versah, zog sie später nach Fürth in B. und von dort folgte sie in jungen Jahren ihrem Gatten nach Budapest.- Sie war diesem, der 32 Jahre im Dienste der Chewra- Kadischa stand, zu einer wackeren Helferin geworden und erzog ihre Kinder zu vorbildlichen jüdischen Menschen. erlitt? München, 6. April. In den Rüsttagen zum Pesach ist Frau Jeanette Rothschild mit 85 Jahren — alle gleich an guten Werken und frommer Arbeit — für immer von uns gegangen. Sie war eine seltene Frau; ihr Platz blieb leer, nicht bloß in ihrer Familie. Friedlich wie sie lebte war ihr Sterben; sie ging mit segnenden Lippen von ihren Kindern und •denen, die ihr nahe waren. Der Stolz ihres Lebens war Arbeit — heilige Arbeit.. Eben war der Sauerteig hinweggeschafft, das Haus stand in Reinheit, das Fest der Feste zu empfangen, da erging der Ruf ah sie und nahm ihr leise das Arbeitsgerät aus den treuen Händen. Ihre Ehre war die Reinheit, ihres Zeltes, das sie mit Schönheit und-jüdischer Tugend schmückte. Von seihen Wänden strahlte der Hauch jüdischer Wärme, schlichter Geradheit, jüdischen Bitochauns. Dort waltete sie an der Seite ihres gleichgesinnten Mannes s. A. als Priesterin .einer heiligen Aufgabe, ihr Zelt zu einem kleinen Heiligtum zu gestalten, ihre Kinder in ihrem Sinne zu erziehen. Und diese Frau, die nur im Innern ihres Zeltes lebte, umfaßte eine Welt mit ihrer' Liebe. Ihr Gemilus Chesed gegen Lebende und Tote, ihr Hachnosas Orehim, ihre Zedoko, kannte keine Unterschiede und keine Grenzen. Sie hatte' eine offene Hand und ein gutes Wort für jeden und spendete Liebe und Güte mit einem Reichtum, wie ihn nur die verzichtende Selbstlosigkeit und liebende: Selbstverständlichkeit zu verschenken hat, n*as3h Vermischtes. Feier des 25jährigen Bestehens der Jüdischen Schulen Leipzigs. Leipzig, 22. März. Am 21. März fand die Feier des 25jährigen Bestehens der jüdischen Schulen verbunden, mit der.Enb lassungsfeier in den Räumen des Battenberg-Theaters statt. , Die>. Veranstaltung :sollte ihrer .doppelten Bedeutung entsprechend einenernsten, akademischen Charakter' tragen, und es gelang auch wirklich,' in den einzelnen (Teilen ihr diese würdige 'Note zu; geben.1 Schon die musikjalische, Umrahmung /der rednerischen Darbietungen , traf glücklich 'die Stimmung , der Ffiet. Das Bachische Präludium aus dem „Wohltemperierten Klavier" vorgetragen, von, dem geschulten Schul- \ Orchester, war derN Wegbereiter .für die Stimmung,;de!r Gedenkfeier, die im Beethpy.en'schen .Chorr,,Die Hirn* mel rühmen .". ." ihren weihevollen Äusklang' fand. Der Dirigent, der. Gesähgünd'ITMüsiklehrer der '-Ho* heren Israelitischen Schule, Herr Paul NiederJand, hatte selbst die hebräische Bearbeitung des Textes -übernommen, ein wahrlich vom musikalischen lind textlichen "Standpunkt aus nicht leichtes Problem,' dessen Lösung ihm glänzend" gelungen, .ist; Die Sprechfolge begann mit einem Prolog'■" (verf, v-. ^Pirof.. Dri" Levi), dessen Inhalt die Sprecherin Elly Hönig mit Wärme und Verständnis gut interpretierte. Diesem Vorspruch schlössen sich die markanten und programmatischen Worte des Schuldirektors Dr. W'e ikersheimer ah. Einleitende Gedanken^ zur' ''Feier^ waren es. s; 25 Jähre —,. so ungefähr führte er aas — sind vorübergezogen, seit die Höhere Schule gegründet wurde. Ein Tag der Freude, aber auch <desu Gedenkens, auch äh den, 'dem es nicht: Vergönnt: Sein ' sollte, sie zu erleben. Die Größe des Geschaffenen ist erst jetzt in ihrem vollen Ausmaß zu erfassen. Es bezeugt, daß die. Begeisterung, für Thorageist und Thorawillen schöpferischer ist als alle materiellen Faktoren. Die Wehmut in der 'Erinnerung' des verewigten Gründers möge in einem Dank an ihnrausgelöst werden. Die höchste Ehrung aber ist für den Verstorbenen, das Treuegelöbnis, sein Werk in seinem Sinne weiterzuführen. — Im Namen des Vorstandes des ^Israelitischen Schulvereins ergriff Schuldezernent'Dr. Kurt i z k e © das Wort, um alle Anwesenden, msbeson« •dere. die- Vertreterin der Reichsvertretung zu begrüßen und der Schule, ihrem Leiter und den Lehrern Glück- und •Dankwünsche zu übermitteln. Er 'gedachte ' auch des Vorgangers, Dr. Löwenstein, - mit ihrenden Worten. Die jüdischen ■ Schulen QBöhere und Volksschule) sind ihrer Entstehung nach der Ausdruck ,eines einzelnen religiösen Willens gewesen, so führte er aus. ,Sie seien aber zum Organ eines Gesamtwillehs ge= '••worden, das sein einigendes' Band um alle Glieder der jüdischen Gemeinde schlinge. Er schloß mit den schon von unseren alten Weisen erkannten, und ausgesprochenen Wahrheit, daß die Sorge um Jugend und Schule "die wichtigste kulturelle Position einer jüdischen Gemeinschaft sei, mit der ihre Existenz auf Gedeih und , V§rderbayerbuhden sei; ' Herr Rabbiner. Dr. O chSj lenkte den Blick auf die innere Struktur der"Schule. " Ihre eigentümliche Wesenheit sei, daß ihr Organismüs aus der sachlichen und per* sönlichen -' Einheit eines, 'gesetzestreuen Rab'binats ge- , worden sei. Diese Idee .fyab.e ihr das bestimmte Gepräge gegeben. Aus dem Boden von Thora und jüdisches Volk hatten ihre Wurzeln die Kraft gezogen. : Nur durch sie könne die Schulelebensfähig bleiben. Das war deruerste Gedanke ihres Schöpfers,; dies sein letztes Vermächtnis. — Der Sendbote der R;eichsvertretung, Frl. St. R. C o h n, Berlin, p.gab einen kurzen Ueberblick über jüdische Schulen und brachte als Gruß ihrer Auftraggeberin( an die Schule ein Geschenk mit für den besten Schüler als Prämie. — Als ehemaliger. Schüler der Anstalt gab H. Gedalja Hepner „Erinnerungen aus der Gründungszeit der Schule". Er legte die äußeren Ursachen dar, die Anlaß zur Schulgründung für Dr. Carlebach gaben, erzählte von den Hemmnissen, die Menschen und Dinge dem Wer- ,den der Schule entgegenstellten, bis die Schule heute unter der Leitung des bewährten und umsichtigen Schulmannes zu dem geworden, was sie jetzt ist. — . Der eigentliche Festredner, Herr Dr. P. Kolin, ergriff nun das Wort zu seihen. Ausführungen. Er, der die Geschichte der Anstalt mtieorlebt, hat, war berufen von dieser Entwicklung zu erzählen. Es ist in diesem Rahmen nicht möglich, die Fülle des Stoffes und die Tiefe der Gedanken auszuschöpfen, die Herr Dr. K. gegeben hat. .Nur Einiges mag herausgegriffen sein:-Die Gründüng der Schule war eine Tat der Erneuerung jüdischen'Strebens, ihr Bestehen der Ausdruck des ^'unzerstörbaren Willens ideser Erneuerung. Die Geschichte der Schule ist das Abbild der Geschichte des jüdischen. Volkes. Die Schule hat das Glück, in der Person ihres jetzigen Direktors und seines Lehrerkollegiums Menschen zu besitzen, die für die Aufgaben der Schule den Willen zur Erneuerung haben. Mögen auch -weiterhin die Mittel gefunden werden zur Erfüllung der heiligsten aller Aufgaben, die. die Thöra kennt: Menschen zu bilden nach dem Bilde, ihres Schöpfers, nach dem Geiste ihrer Ahnen, nach der . Geschichte r ihres Volkes. — :Mit den Worten dieses Redners und . dem Beethovetschen Chor fand die Jubiläumsfeier ihren eigentlichen Abschluß. Die Entlassungsfeier begann mit „Gedanken zum Abschied" (gesprochen von Suse Kahn.) . Anschließend sprach der Direktor zu den abgehenden Schülern noch Worte des Abschieds, sprach von de? Vergangenheit, was die Schule ' ihren'• Schülern ge5 wesen, warf einen Rundblick auf die Gegenwart, in die die Jugend jetzt hineingestellt ist .und lenkte den "Blick in die Zukunft. Ein Leben voller Pflichten stehe bevor, erfülltes Leben sei erfüllte Pflicht/ Letzte Pflicht aber eines Jeden sei, so zu lebenr daß sein Leben nicht nurk das, GHick des Einzelnen, sondern auch den Segen der Gesamtheit bedeute. Das . vom ■Schülörchester flott gespielte' opus 10 Mäeistoso von 'Ge"bäüep*schloß die Feien < ' ••>:'.< L. Hamburg, 24j März/-Der y.^r e.io z u r Fö r(de - rr,u ng . ri-it.u e 1 l e r, S p e i s.e h.ä u.j&.e r ließ nun sein neues Verzeichnis (37. Jahrgang) erscheinen,' mit dem alle früheren Ausgaben ihre 'G'ü'l t i g k e i t' v e r - iM e r e n; Das reich 'ausgestattete Heftchen ist •rade heute, in. einer Zeit,, da, sieh.: y,iele ,Restaurationen plötzlich . umstellen, . von .ungeheurer; Richtigkeit für alle jüdischen Reisenden: 'Zu beziehen beim ge" nahriten Vereint ' Hamburg 13, (Beneckestr. 2-J.'?'

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