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Der Israelit · 1937-03-04 · Heft 9 (4.3.1937) · page 18

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 9 (4.3.1937)
Date
1937-03-04
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 18 Nr. 9 Der I s r a e 1 l t 4. :Mä*z .1937 KURIOSA. Im Jerusalemer „Haboker" schreibt ein Leser aus Haifa, für dessen Zuverlässigkeit sich die Redaktion der Zeitung verbürgt: .if/t . ".' ' Ein Jude, Schneider seines Zeichens, ein bärtiger, gut jüdisch aussehender. Mann, suchte Arbeit. Tag für Tag begab er sich ans Arbeitsamt in Haifa, das von M. F. geleitet wird, und immer die gleiche Antwort: „Es liegt nichts vor, kommen Sie morgen wieder! , , ." Im Vorraum befand sich ein junger Arbeiter, der scheinbar den unerfahrenen bärtigen Schneidermeister zum besten' haben wollte. „Lassen Sie. sich Bart und Schläfenlöckchen abschneiden und Sie werden bald Arbeit finden." Und was geschah? Als lReb- Schmul am folgenden Tag ohne Bart und Peoth'bei der Vermittlungsstelle anfragte, war sofort für ihn Arbeit da. >• Und -das geschah nicht in Warschau oder Lemberg vor einem städtischen Arbeitsamte, sondern im jüdischen Hadar Hakarmel zu Haifa. die Inschrift seines nochheut« sehr gut erhaltenen. Steines rühmt 'ihn als den seiner Zeit hervorragendsten scharfsinnigen Gelehrten, dessen Wirken allgemein bekannt war usw." In dem Responsenwerk „Meram Rothenburg Süßkind" sind seines Vaters und seine eigenen gelehrten Abhandlungen, im Jahre 1696 in Hamburg und 1716 in Amsterdam, im Druck erschienen. Jüdisch amerikanische Zeitungen berichten, daß sich T r o t z k i in Mexiko jüdischen Vertretern ge genüber über die jüdische Lage geäußert und sich dabei abfällig über den Palästinaaufbau geäußert hätte Was gehen ,1Leo Trotzki, der von; jüngster Jugend auf „fremde Weinberge gedüngt hat",, Juden und jüdisohe Lage an?' Oder versucht;der Mann, dessen Namen im Lande, dem er seine ga^ize Kraft geopfert, ausgemerzt wird, mit jener Kritik Brücken zur Heil mat der Kindheit zu schlagen? Eine Reminiszenz wird lebendig AI«, in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhun derts die Judenfrage in Rußland brennend aktuell wurde, mischte sich auch Professor Daniel C h w o 1söhn, der seit Jahrzehnten getauft war, in die im hebräischen „Hameliz" vor sich gehende lebhafte Dis kussion.'Von seinen Gegnern darauf hingewiesen, daß es ihm als Angehörigem der russischen Kirche nicht zustehe, mitzureden, schrieb er in einem weiteren Aufsatz u. a.: »n-»xli ibsa •>n-iaiav iws»i »ms '3'« 'fiisu »bvr iv Er gebrauchte das »fnätt im Sinne von „Nazareth" und wollte damit bekennen, daß er früher, vor der Taufe, nichts wert war und mit der Taufe im Werte nicht gestiegen sei Trotzki wird durch seine Einmischung in jüdische Dinge für uns an Wert gewiß nicht gewinnen Moses Rothenburg-SüßkincL (Zu seinem 225. Todestage.) Von Rabbiner Dukesz in Altona. Moses Rothenburg wurde gegen 1650 in Witzen^ hausen geboren, wo sein Vater, Mordechai Rothen bürg, Rabbiner war. Im Jahre 1675 heiratete er n Hamburg die Tochter des langjährigen ersten Vor sitzenden der Hamburg-Altonaer Gemeinde, Israel Fürst. Letzterer war dänischer Hoflieferant und erwirkte mehrmals die Erneuerung der Privilegien der Juden Schleswig-Holsteins. Er erblickte seinen Stolz in der Unterstützung von Gelehrten und wählte für seine zwei Töchter gelehrte Männer. Der eine war der Gaon Moses Broda, Rabbiner in Bamberg (siehe Verfasser „Eschel Awrohom"). Der andere war Moses Rothenburg. Nach dem Tode des Oberrabbiners Salomon Mirels im Jahre 1706 wählte die eine Partei der Drei gemeinden dessen Schwiegersohn, Zewi Aschkenasi (Chacham Zewi genannt) und die andere Partei Mose® Rothenburg als Nachfolger. Es kam dann ein Vergleich beider Parteien zustande, daß abwechselnd je ein halbes Jahr beide Rabbiner in, Hamburg und Altona' amtieren sollen. :, Nach einigen Jähren entstanden jedoch Differeni&x' anläßlich einer rituellen Frage) die ein Gemeindemitglied dein Chacham' Zewi vorlegte. Beim Oeffnen eines Huhnes wurde das Herz vermißt, und Chacham Zewi erklärte das Huhn trotzdem für koscher. Da ein Huhn ohne Herz nicht leben kann, war wahrscheinlich beim Oeffnen des Huhnes dieses Organ verloren gegangen. Dieselbe Frage legte man Moses Rothenburg zur Entscheidung vor, ohne ihm zu berichten, daß bereits Chacham Zewi darüber entschieden hatte,'''wozu man verpflichtet gewesen wäre» Moses Rothenburg erklärte nach Schulchan Arti'ch Jaure Deöh Nr, 40/5 das Huhn für trefo. -Diese Frage beschäftigte auch spater den' Oberrabbiner Jonathan Eiben schütz, der Sie der Prager Akademie vorlegte' (ob i ähnlich wie . eine Taubei ohne Galle, auch ein Huhn ohne Herz leben kann)1. In „Kressi" und „Plessi" von Eibenschütz befindet sich eine interessante Abhandlung darüber./' The eternal road, - Der ewige Weg. Von M. Sch. zurzeit New York. Das Drama „Der ewige Weg" nach dem Buch von Farnz Werfe!, inszeniert von Max Reinhardt, das jetzt in New York uraufgeführt wurde; ist mehr als eine Theatervorstellung — es ist eine Theateraus Stellung, ein jüdisches Passionsspiel! Die Dramatisierung; der: .biblischen Geschichte in diesem Theaterspiel übersteigt die reichste menschliche Phantasie. Es ist eine Kombination von allem, was mit Theater zusammenhängt: Schauspiel, Musik, Lichteffekte, Baukunst.- und' Farbenspiel. Man sieht im Vordergrund der Bühne eine Schul, wo ' Juden, angetan mit Tal-Iis -und Tefillin, hiiu und herlaufen, sich beim Beten bewegen, man hört den so lieblichen Gesang des Gemorohstudiums. Schließt man die Augen, so glaubt man, sich , in einem chassi dischen Stübl zu befinden. So beginnt die Vorstel lung, es 'erhebt sich kein Vorhang, es fällt kein Vor hang: Das ganze Theater ist für dieses grandiose Stück so umgebaut worden, daß man glaubt, sich selbstin „Schul" zu befinden und einer der lernen* •'den, einer dei* sich bewegenden Juden, zu sein.. Schaut man näher auf diese jüdischen Typen, so sieht man in ihren Gesichtern Schreck, Verzweiflung, Verängstigung, Männer schreien, zittern, Frauen weinen und Kinder verkriechen sich unter den Bänken. Denn draußen in der Stadt erhebt -sich ein neuer Sturm gegen die Juden, ein Pogrom ist im Anzüge, man hört die Stimmen der kreischenden Menschen. Wir sehen in Schul arm und reich, Chassidim und Mis nagdim, alle umschließt das einigende Band des. ein zigen G'ttes, alle-Typen sind vorhanden, nur ein Typ fehlt: der Typ des Nationaljuden. Wir sehen unter den Typen den nie fehlenden G'tteslästerer, er, der von sich die Last des G'ttesglaubens abwerfen Will; und um das klägliche Leben zu retten; zum anderen Glauben übertreten will, er-ist unter der Menge, die bereit ist, zu sterben für den G'ttesglauben . . Es kommt auch in die Schul ein „Fremder", ein Abg.efallener, er kehrt zurück zu seinen Brüdern, er führt an seiner Hand einen jKnabeii,; Er selbst wird hin- und hergetrieben zwischen Juden und. Christen; die einen verstoßen ihn, denn er hat den G'ttesglauben in guten Zeiten abgelegt, die . anderen verstoßen ihn, denn; er hat nicht ihr Blut in seinen Adern. Ihm ist das> Schicksal gleichgültig, nur einen Wunsch hat er, bevor er stirbt, er will sein Kind zu G'tt zurückfürt ren, zurück zu seinem Volk.. , , Jeder in der Schul hat-.seine eigenen Ideen, jeder sein eigenes Gebet. Nur einer thront. über allen: der Raw, er sitzt oben . über ein Sefer gebeugt, er lernt und betet zu G'tt, denn er weiß, Rettung, kann nur kommen von G'tt! Plötzlich in der Minute der größten Not, hebt der Raw-ein Sefer Tauroh aus dem Oraun Hakodausch, er ruft aus:'.,Erinnert Euch!" Und über der Schul — ein Wunder der Technik — e heben sich andere Bühnen und vor unseren Augen spielt sich die jüdische, die biblische Geschichte ab, die uns zeigt, daß in allen Generationen in der größten Not G'tt uns am nächsten war. Während der Raw liest, erhebt sich vor unseren Augen das Bild, das er uns ausmalt. Vor uns werden alle biblischen Episoden lebendig, wie. sie uns von unserer frühesten Jugend bekannt-sind. Wir .sehen die. Geschichte von Awrohom - und Soroh,. die, Akedo, die Geschichte von Jakob und" Roche!, von Josef mit seinen Brüdern, Mansche Rabenu, und zwischen diesen Vorführungen hören wir die Juden in, der Schul reden, wie sie neuen Mut erhalten; aus den, Kämpfen, dieser ihrer Vorahnen, wie die Erinnerung aa. sie-,. sie ermutigt, . weiter zu kämpfen und. bei G'tt ,auszuharren. -;Uriid iyenn wir wiederum, die,, Augen schließen und .nur hören, so fühlen wir die Leiden unserer . Generation, es sind die gleichen wie die zu Zeiten unserer 'Väter. Wir sehen, wie die biblische Geschichte auf das Kind des G'ttentfremdeten immer mehr einwirkt, und wie es sich allmählich eins fühlt mit der jüdischen Gemeinde, mit .dem jüdischen Glauben. Dieses Bild ist eines der schönsten des Stück-e, denn es gibt uns die Hoffnung, daß, , darstellüng, gegen die sehr gefährliche 'Darstellung der '.Ruthgeschichte. Leider ist;ä*ich nicht gesch.ildert der (Märtyrerkampf "des jüdischen/.. Volkes in, Golüs. Trotz allem, künstleriscnV ist das Theaterstück das Größte, was die Theaterwelt bisher gezeigt hat und — und das scheint mir das Wesentliche im- Gegensatz zu den meisten amerikanischen Thea» terstücken, die fast nur Gangster" unid Liebesgeschichten darstellen, macht dieses Theaterstück die Taurohfremden mit der Größe des jüdischen Volkes bekannt, aber auch den-Taurohtreiuen gibt da® Bild neuen Mut, nicht zu verzweifeln; neue Hoffnung, daß eines Tages, wenn wir bereit sind, der'„ewige Weg" zum Ziele führt. erziehen,:,aus, ihnen . eine, .neue, .glaubensstarke Generation jhervor.kommen wird,. Ünd' .{las &rhd. beschieltet mit - festem Schritt den alten,' neuen ewigen Weg des jüdischen Volkes _________ Jeder'Jude, orthodox oder nicht, geht ergriff eh Nachdem Chacham Zewi im Jahre- 1710.i-sich in Ii ausdem Theater, voll mit eigenen Gedanken, viel' Die Königin Esther lastet. Von Werner Cahnmann.*) Die Worte des Moscheh zu der G'ttesstimme. aus dem Dornbusch: „Mi anochi ki elech eLparoh?" (Wer bin ich, daß ich zum Pharao gehe?) sind das Leitwort zu dem befangenen Zögern 'und zur Demut einer jüdischen Tapferkeit'. Die Aufgabe, vor welcher der Jude steht, ist so grdß, daß er nicht darauf vertrauen darf, sie im unbekümmerte^ Einsatz seiner Kraft lösen zu können. Wenn sie mit übermächtiger Forderung an ihn herantritt, überfällt ihn das; Zittern der Kreatur. So spannt sich der Bogen von Moscheh zu Esther. Aber in alter Zeit''sprach G'tt selbst mit den Menschen und flößte ihnen Mut ein — die Megillah Esther ist,das Buch, in dem nicht einmal sein Name vorkommt. Auf sich selbst gestellt, wenn auch vom unsichtbaren ~ Atem G'ttes umweht, schlägt Esthers Herz dem unsrigen verwandt. Rainer Maria Rilke hat' in einem seiner biblischen Gedichte die Angst der Königin Esther geschildert. Er hält sich an die ersten Sätze des fünften Kapitels aus "def Megillah: Esther geht ungeraten, obwohl sie weiß, daß darauf der Tod steht, zum König. „Sie hatte nicht gedacht, So langen Gang zu tun mit all den Steinen, 'Die schwerer wurden von des Königs Scheinen Und kalt von ihrer Angst. Sie ging und ging." Und als der König zum - Zeichen, daß sie Gunst gefunden hatte in, seinen Augen, sie mit der Spitze des Szepters anrührt* da sinkt sie, kaum mehr ihrer Sinnen mächtig, in die Arme der begleitenden Die* nerinneh. ■ , Rilkes Darstellung ist des großen Psychologen und Religiösen, der er war, würdig. Aber die Tat der Esther wird in ihr der moralischen' Große entkleidet. Die Königin tritt auf wie jemand, der dem, was er tut, innerlich nicht gewachsen ist: 'der Zufall entscheidet schließlich den Ausgang. Eine solche Auffassung ist im Wort und Sinn der Megillah nicht begründet. Wer nachliest, wird finden, .daß die Peripetie des Dramas nicht erst in dem Gunstverweis des Königs zu Anfang des fünften Kapitels zum Ausdruck kommt, "sondern schon zu Ende des vierten Kapitels in dem Gespräch Esthers mit Mordeqhaj, das durch den Kämmerer Hathach vermittelt wird. Mordechaj fordert die Königin auf, den Anschlag des Haman durch ein Gesuch beim König zu vereiteln. Esther begründet ihre Ablehnung mit dein Hinweis auf die Todesgefahr, Es bedarf einer erneuten Mahnung de® irdischen Sprechers, um ihr den Entschluß izum" Alleinsein 'mit ihrem G'tt im Licht der ihr gestellten Aufgabe abzuringen. ..Königin'Esther heißt die Brüder fasten. Dann ' verschließt sie sich im Fräuensaal, Liegt erschöpft von ihres Herzens Lasten, . Preßt den Mund und ihr Gesicht wird fahl. Sie erwägt die ungeheuren Pfunde, Die in ihren schwachen Händen ruhn. Zitternder verrinnt ihr Stund' um Stunde Und sie schaudert vor dem eigenen Tun. Als der dritte Morgen zögernd dämmert; Steht sie auf und schmückt sich wie zum Fest, Während ihr das Blut die Schläfen hämmert, Weiß «je was sie tut und was; sie läßt.; Sie befiehlt . die; Schleppe ihr zu tragen! /• Ihre Frauen, stehnj.ierstarjrt und sfumm. . Tonlos hören^ ,sie: die Fürstin sagen: Komm' ich vmx, so komm! ich um.". . ,': ' Die Königin Esther fastet. Alle ihre Angst und ihr Zittern rafft sie zusammen, indem sie sich anschickt, vor den König der Könige zu treten,, der über den ___ irdischen Königen thront. In der Zwiesprache mit •wenn" .wir .unsere Kinder mit der Bibel I) ihm will sie sich ./vorbereiten auf den Gang, den sie die Altonaer Klaus zurückgezogen hatte, iwurde Mo? ses Rothenburg zum alleinigen r'O.berrabbine.r de? Drei^Gemeinden ernannt.':,Im Jahre . .1711 . .arbeitete er djj> ,Statuten deir Chewra Kadasjcha ,fürn Hamburg- Altcma 'aus,'die jetzt noch für Altona maßgebend sind..- Es war Moses Rothenburg jedoch nur zwei Jahre vergönnt, das Oberrabbinat allein zu verwalten, denn er starb am 4. Schewat 1712. f Er ist in Altona auf dem Friedhof an der Königstraße begraben, .und! leichteinsehend, daß der X^e& Jden der Eine oder Andere .bisher gegangen, .ist,, ( verkehrt war, denn es" war . wohl der „ewige Weg' aber /nicht jfer Weg ' der , , Tauroh, nicht der.(Weg G'ttes^ ,,.-.'... \'„ '."t . Ich will"nicht,jsägQn,, daß kein, AVlaß^zur Kritik; vorhanden wäre. Wir n$$ssen .4age^(^'''-|jro.tystiet^V> '■.daß eine Sefer Taurolt' 4-j auet,^ wenn 'sie' posstil;i^t,; ' auf die Bühne kommt, wir müssen protestieren gegen1 die — allerdings künstlerisch einzigartige' — Engelals Bittende zum .bersischen Großkönig tun .soll. Da, im gesammelten Denken; an idie..höhere . Macht, die. geahnt, äberr nicht genannt wird, verwandelt sich Angst : in > Mut, Zittern in Entschlpssenheit. Sie hat {ihr 'lieben aufs Spiel iges:etzt:; ,kaasche;r ayadeti, aya* deti fWenn: Ich umgekommen bin,;'bin; ich 'umgekom* ment', das sind die^letzten Worte,', di© Mpr^echaj y^n ihr hört;/' Diese' Worte(begleiten;>(sie' durch. 3ie drei Tage desJFiastens'jiund" wiiö. ein.; traumhafter Sinnspruch liegen sie noch vauf ihilear Lipmeai, als sie aufsteht, um sich dem gefahrdrohenden Thron zu nähern. Weil sie weiß, daß * sieWim Tal - des Todes geht,: k,-ann jsie tapfer seinv . '-'; . .<:>■ ,■ :. ■A *)-Kam 'zu spätfür;-die .Purimwoche^,!- ' •' •. \: :■ nute-: /,

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