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Der Israelit · 1937-03-04 · Heft 9 (4.3.1937) · page 19

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 9 (4.3.1937)
Date
1937-03-04
Page
– (sequence 19)
Language
German
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4. März 1937 » Bücherbesprechungen. „Verstreute Frfichfc".^«,T1SX3 nn^Von Wolf S. J a c o b s o n. Gedruckt im Verlag des „Israelit' und' H er(]ni.ön G m. b. H., Frankfurt a. M auf .Veranlassung von Freunden des deutschen Keren Hät'oriah. 159 Seiten. Preis in Leinen1 band gebunden Mk. 2.75, zuzügLPorto ,RM^. 0.30 Bei Bezug von 10 Exemplaren 1 Freiexemplar. . Zu . beziehenj.be.im iLandesdirektorium des Ke ren 'Hatorah, Hamburg 13, Heinrich Barth : straße 21. Das Jacobson'sche Buch ist kaum in eine bs stimmte Kategorie einzureihen. Es ist nicht Homi letik, ist nicht Exegese, *ist nicht Philosophie und auch nicht Wissensehaft, und ist doch all das einem', denn jeder Essay führt m die, Tiefen der Materie, daß man sich, bei der Lektüre etwas für Herz und Seele erarbeitet und eine Wissenschaft erworben hat im .Spinne von tiefstem Wissen um .die Dinge. Eine höhere Wahrheit flutet, in hundert Strahlungen auf. uhs >ein, ein warm schlagendes, -Herz offenbart Sich, das Uns unvermittelt anredet und.,an? packt und zu den, Sphären hinführt, in denen sich der Autor mit seinen tiefen Gedanken. bewegt.. Da lesen wir etwa® über das MensCjhenherz uhd G'tteswort zum Sabbat „Hachaudesch" und gleich darauf über das Z i.e 1 d e/s Auszuges aus Aegypten. Die befreiende^Luft des mit dem Auszug anhebenden. Menschenfrühlings weht uns an Ewige Worte lesen.,:.wir über die Menschen- 1 i © b © im Judentum. Stark und milde er tönt die Posaune vom Sinai (das Kapitel zu Sehe wuoth) und zeigt ' uns klar (unseren Auftrag „Wenn die Beauftragten sich irren, ist es «in böses Zeichen für die, in deren Auftrag sie handeln!" Eine schicksalschwere Warnung an «in ' Volk, dem der höchste Auftrag für die Menschheit von G'tt in die Hand gelegt worden ist. Wie greifen dann ans jü dtsche Herz die Betrachtungen über die Hohen Feiertage und die Freudenfest«. Wir lesen über den Einzelnen u n d . d i e G e m e i n schaft, die S ä u le.n, d er W e 11, die S c:h ö p f u n g , den';uns gewordenen .V ä t.,e r «ve g.e n und das wahre Führertum (zu Pinchas).. Wahre Meisterstücke/der Stilistik und Ch'arak teristik sind die fünf Monographien,"die den L u b li.ner Raw, Rabbi Meier Schapirö, Oberrabbirier Dr. S, Spitzer,. Rabbiner Dr. Meier Hildesheimer, Dr. Leo Deutschländer und Rabbi Beer Friedmann vor unseren Augen noch einmal aufleben lassen. Im Nach= •ruf auf den .Hamburger Räw zeugt ein Schüler für seinen Meister in Tönei^, wie sie nur aus glühender Liebe und tiefster Verehrung uns so entgegenschlagen können. Ein Freund und .Mitarbeiter, Dr. Leo Deutschländers, schildert, Jacobson •diesen früh hingegangenen Führer mit einer Treue und Inbrunst, daß daraus nicht ein Klagelied, sondern ein S e e 1 e n g e m ä 1 d e entsteht, das entschieden mit zum Besten gehört", was aus der Feder thoratreuer Schriftsteller hervor* gegangen ist. ';,; Ueber den hebräischen Anhang, der sechs talmudische Abhandlungen in leicht fließender Sprache und klarer Diktion .enthält, wollen wir kein Werturteil fällen. Fächgelehrte werden sie prüfen und ihre Meinung äußern, Laien werden sie aber lesen und Freude haben an dem schönen r'abbinischen Hebräisch und an der klaren übersichtlichen Zusammen Stellung des einschlägigen Materials. — tz. Einführung in die jüdische Geschichte. Von Dr. Ph. Biber fe;ld. Frankfurt, a. ' M. Herrn o n - V er 1 a.g. "95 Seiten. Preis Mk. Ii80.' Der Mangel an geeigneten; jüdischen Geschichtswerken in gut jüdischem Sinne macht sich. überall fühlbar. D,.i e 'jüdische Geschichte, die' wir erwarten, ist das vorliegende Buch noch nicht, aber ein vielversprechender Anlauf dazu und eine Grundlage, wie wir sie zur Absteckung ^des Bodens, auf dem sich ein solches Werk zu erheben hat, uns nicht idealer denken können. KiEs as't das Werk eines gründlichen Kenners der Grundfragen, un d r Grundformen... der' menschlichen und jüdischen Geschieht«, , der zudem die Fähigkeit besitzt, seih Wissen' ,irl' 'präziser Spräche und klarer Darstellung zu^errhittern, die keineswegs „fachgelehrt" wirkt, sondern id'ias' Studium zu. einer angenehmen Lektüre macht. - DaV Büch gliedert sich7 in vier Kapitel, deren erstes die Grundfragen der jüdischen G e s e h i c h t e behandelt und auch einiges über den Sinn und das Ziel jüdischer Geschichtfsorschung aussagt; Es wird u. a. die absolute. "JJnhaltbarkeit der Auffassung nachgewiesen,n:a(ls; qbJän vder: Geschichte nur - dasjenige anerkannt werdend könne, was der menschlichen Erfahrung entspricht.-(Es ist in diesem Kapitel'-, eine Schau von 'hoher;.Warte :über hden jüdischen Geschichtsgang : gegeben,, die mit der ^Fesjti: stellunä'schließt-: 'Israel :gabsich Vertrauens voll 6,ei. Ho^nung'> auf ■ die Völker'- und Kidtur^n» seiner Um? Welt hiny seine Seele fand .jedoch keine BeMe&güng-; Erst als1 'es sich schließlich, -durch die. Ereignisse -belehet, von ihnen; losreißt,^ da ifihdet. es den Weg, .der"; zuni* Ziele^ Mhrt; und\' wird- "heimisch . in. der Heimat. 'Im Reiten Kapitel - bietetuuhs:-der Verfasser, eine.: Chronologie, wie wir sie so geschlossen .und lückenlos und so ganz aus dein jüdischen Boden herausgewachsen^ fiman. von . Ahrpn Marcus absieht; r-^- 'bisher ribch'-nidht: b^ -/Dep Chrono - D.er I s r a.e.l i t Nr. 9 Seite'19 logie schließt sich dann harmonischdas Kapitel über das Zeitalter d'fe r Patriarchen an. Mit der Schilderung der religiösen Zustän de i m a lt en 4sr a e 1 im vierten Kapitel haben wir aber schon den Uebergang; sagen wir richtiger den Un ■ t e rb au für eine jüdische Geschichte, wie wir. sie sehnlich erwarten. ' —tz, Jüdisch-christliches Religionsgespräch in 19 Jahrhun derten. Geschichte'' einer theologischen Auseinandersetzung. Von •; Hans 'Joachim -Schoeps, Berlin, Vortrupp-Verlag. Das neue Buch von Schoeps ist aktuell im besten Sinne des Wortes, denn es bietet das Material zu einer scheinbar rein historischen Selbstbesinnung, die doch letzten Endes in eine dringliche Frage der Gegenwart einmündet, die Frage nämlich, ob nicht Kirche und Synaigoge heute die natürlichsten Bundesgenossen sein müßten in dem geistigen Kampfe, gegen die vernichtende Relätivierung alles positiv Religio-—| sen ,'und für die Aufrichtung des Reiches G'tt es - auf Erden Zur Beantwortung dieser Frage bedarfi.es* natürlich einer ehrlichen Prüfung der dogmatischen Differenzpunkte, die Christentum und Judentum, von" einander trennen Nirgends und niemals .konnte diese geistige Aus einandersetzung so unbefangen' und objektiv durchge führt' werden, wie im heutigen Deutschland,'."da-. di$ tausendjährige Gefahr der Juden taufen' undvder Ju^ denmission geschwunden ist, so daß auf keiner-Seite mehr die Furcht zu bestehen braucht, .durch: Aner kennung von,' Gemeinsamkeiten das : Bewußtsein der Gegensätzlichkeiten . abzuschwächen oder durch die Herausarbeitung .dieser - Gegensätze Bekehrungsver suche zu erschweren. , , Schoeps, den offensichtlich die Publikation des Rosenzweig—Rosenstock'sohen Briefwechsels über Judentum und Christentum zu «einer Arbeit anregte, hat sich's&ine Aufgabe nicht leicht gemacht. Er beginnt mit der Darstellung der jüdisch=christlichen Glaubensgegensfätze in den ersten Jahrhunderten nach der Entstehung^ des Christentums — der von den Ju den „bestrittene messianische Ghära'kter des Stifters,1 die Auserwählung Israels, der Strafcharakter des jüdischen' Leidensgeschickes, 'unddie Geltung des Thoragesetzes —, geht dann zu den Religionsdisputationen des Mittelalters über, um die Argumentationen Rabbenu Saadia Gaons, Jehuda Halevis im Kusari und des. „Ghissük Emunah'' eingehender" wiederzugegeben. Moses Mendelssohns berühmtes Religionsge spräch mit Lavater. bildet den Uebergang zur Neu zeit, wobei - Schoeps, wie: schon in! seinem früheren Buche,' deri Gegensatz zwischen der Mendelssohn'- schen Vernünftreligion mit ihrer Degradation > dss ÜGes'etzes" zur traditionellen jüdischen Wahrheit mit anerkennenswerter Klarheit' hervorhebt. Ueber. I die fragwürdigen Versuche ' Formstechers und Samuel Hirschs hinweg, die Mission des Christentums vom Judentum aus zu verstehen, bildet S teinheim mit seiner klaren logischen Herausarbeitung der jüdischen Grundgedanken im 'Gegensatz zum christlichen Dogma einen wohltuenden Ruhepuhkt . im-Flusse der Aus einandersetzung;' . . :!;! '■"'-' Von dieser historischen Basis aus. gelangt Schoeps zum eigentlichen Ziel seines Budhes der Darstellung des. jüdisch-christlichen Religionsgespräches zwischen Franz R o s e n z w e ig und Eugen Rbsenstock 1913 und zwischen" Martin B ub e r Ultd K. L. Schmidt im Jahre 1933. Aus . diesen letzten Auseinandersetzungen zieht Schoeps den Schluß, daß jüdischerseits die G'ttgewirktheit des Christehtums und seine Offenbarung, als Heils weg für die VölkerW^lt. außerhalb Israe t-s anerkannt' werden 'könne uiid! müsse, wobei „Anerkennen" na^üflidh etwäsi-ändere« ist als .Glaubeh". Er meint,' dlese; Aberkennung sei -zwar traditionell nicht s o zu begründen,''daß sie „gültige Halacha werden' könne," aber sie' könne zum „Mirfhag" werden, der sich oft noch:^größerer Achtung erneue, als dks. Halächische. 1 Die' Begriffe „Halacha" Ulid nMinhag" sind' in' diesem. Zusammenhang . über- " aupt nicht. brauchbar, da sie1 auf einer ganz andeten. Ebene, derjenigen der T a t,und' nicht der W e l t a.uf f a's's u n g öder des ''G=l a üb e n s liegen. Wohl aber hat, wie ja Schoeps vorher selber zitiert, schon Maimonides Christentum. und Islam_ a'k providentielle Veranstaltungen zur Ueberwinduhg'-des Heidentums bezeichnet, ohne damit auf Widerspruch in der rabbinischen .Welt zu stoßen. D i e e e . „entscheid dende Wendung*'' brauchte also nicht kuf"ßtisenzW®ig und Buber zu warten; sie hät. B ü r'/g^eirr e'c h't im 'tr|iditionelie^:-)Öäisc'h'en- ''Pe^en: - Auch auf die lichtvollen Auseinandersetzungeii Samson - iRaphael'Hirschs' in seiher'''berühmten 'Abhandlung über „Hellenismus' und Judentum" ist in diesem Zusammenhäng1 züverweisen. . " ' ' - : ": ' '" (Yiel' zu weit dagegen geht es' und ist w6ht riurj als'linguistische Entgleisung, zu werten)^ wenn;Schoep!s 'in'seinem1'irji übrigen: prächtigen Eihle'itüngsfcapitel':' „Das Äbsoiutb in' der ReHgionsg^cBöhte'' sich dazu hinreißen läßt» zü erklaijeh, er v,wä¥e -nie an; seine A^b«t -'• i«ftdg'e'^m^^,,: 1 ,Mefan''' nicht den Glauben öeKäbt häfty, daß,;1utis W de> Heiligen . Schrift, - im TetUch Wia^i'm'Efdi^feriuiii*) wirkllph und u . :■■ iii.r ' .>? •-.i •/ - -. .• .-. -~.c-; --TT—: ■'..:,■■!■.:■;'.,....■., ^,-/,'./-. .,,,.-1; . ' , i *j 'V.pni; ^Referenten., heryorgehoberi;' wahrhaftig G'ttes Wort quer durch die Menschenworte hindurch entgegenspricht ..." Mit einer sdlchen..Verleugnung der Einzigkeit der Sinai-Offenbaruhg'-i-i - wäre "sie ernst gemeint — ist dem „Absoluten in der Religionsges-chichte" das Grab gegraben und der histc-'rsiche' Relativismus hiat auf der ganzen Linie 'gesiegt.' Der Satz steht denn auch iin; schärfsten Widerspruch zu dem'gesamten übrigen Tenor des Buches. Schade! —m. Neue Schockenbücher. Zu den, Neuerscheinungen des Schocken-Verlags, Berlin, gehören: . _ti. Die Frage an den Einzelnen. Von TMartin. Bube r. 124 Seiten Oktav. In Leinen M. 3.5Ö; 'kartoniert M. 2.50, ■ . .Der Hauptschrift sind ein' Aufsatz^ aus dem Jahre 191^i;„Was ist au tun?"! und ^Gandhi, die Politik; und wir" von 1930 als-Anhang beigegeben. Königtum G'ttes. Von Martin Bub er.. Band I von: Das Kommende. Untersuchungen zur Entstehungsgeschichte .des messianischen Glaubens. Zweite vermehrte Auflage, 344 Seiten Oktav. In Leinen M. 9.50, broschiert M. 7.50. Der Stera der Erlösung,. Von. Franz Rosen zweig. Zweite, um Randtitel, Register und Nachweise vermehrte Auila.g% Drei Teile. 120, 224 iind "1234 Seiten Oktav. In drei Leinenbänden M. 12. Im Dezember erschienen: Die Gesetzeslehrer von Schimon dein Wahrhaftigen bis 'zum Auftreten Hilleis. Zusammengestellt von Kaiman-Schlesinger. Bücherei Nr. 71. In Pappe gebunden M. 1.25. Das meue Judentum. Von Moses Calvary. Fünf Aufsätze. Mit einem Nachwort von Walter Groß. Bücherei Nr. 72. In Pappe geb. M. 1.25. Soeben erschienen: .nntf mn^T Die häuslichen Sabbatgesänge. (Noten und Texte). Gesammelt und herausgegeben von Arno Nadel. Bücherei Nr. 73. In Pappe gebunden M. 1.25. In den Sternen geschrieben. Von Jehuda Burla. Eine Erzählung. Aus dem Hebräischen übersetzt von Emanuel bin Gorion. Bücherei Nr. 74. In Pappe gebunden M. 1.25. In Neuauflagen sind erschienen: Das Leben des Flavius JoSephuS. Aus seinen eigenen Aufzeichnungen zusammengestellt und ' über» setzt von Emanuel bin Goriqn. Bücherei Nr. 9. In Pappe gebunden M. 1.25. Von dem Juden Jemens. Eine Anthologie. Gesammelt, übersetzt und herausgegeben von S. D. F. Goitein. Bücherei Nr. 13. In Pappe geb. M. 1.25. •nos bw rmn yto Die Peßach-Haggada, Herausgegeben und erklärt von E. D. Goldschmidt. Bücherei Nr. 54. In Pappe gebunden M. 1.25. Jüdische Lesehefte. Im Auftrag der Reichsvertretung der Juden in Deutschland herausgegeben von Adolf Leschnitzer. Purim. :Ein Quellenheft von Elieser L. Ehr mann. Leseheft Nr. 20. 64 Oktavseiten. Kartoniert M. 0.40. Als erste Veröffentlichungen der neuen Reihe der UBia 'nsD sind soeben erschienen: •^w mm no Vollständiges Gebetbuch für das ganze Jahr, einschließlich aller Einschaltungen für die ausgezeichneten Sabbate und Werktage sowie die Fasttage, mit einem erklärenden Kommentar herausgegeben von Dr. S. B a e r. Ausgäbe A, für den altdeutschen (rheinisch-südwestdeutschen) Ritus: 850 Seiten Quart (19,5X27,5 cm). In Ganzleinen M. 9.80. — Ausgabe B,' für den deutsch=polnischen (iin übrigen .Mittel- und Osteuropa gijlfigen) Rittts; 912 Seiten Quart (19,5><27;5 cm). In Ganzleinen M. 9.80. mir)' '^»m ncran :mVi;u D^pj?» ., Die fünf, Bücher der Wersung (Thora). mit den klassischen Kommentaren^ den ^aramäischen Ueberr Setzungen und weiterem reichen Apparat, dazu die Haftarot und die Fünf Rollen (Megillot) mit ihren Kommentaren und Targumen, herausgegeben von S. Netter. Das Buch enthält 1632 Seiten und erscheint in zwei Ausgaben: 1. einer Ausgabe in Originalgröße (22,5X30,5 cm) zum Preise von M. 20.— in zwei J^einenbänden und von M* 25.— iu fünf Leinenbänäen. 2. einer stark verkleinerten Dünndruc;ka,usga1?e (14X20 cm) in einem .Leinenband zum Preise von. M.. 9.80. : ,! ^Tj?n Vs^^do, . Dr. S., Mandelkern« Bibelkonkordanz (Veteris Testamente Coricordantiae hebraicae atque chal- :-daicae,). Zweitevermehrte und verbesserte Ausgabe, herausgegeben von F.. M a r g o 1 i n. w 1568 Seiten in großem Lexikonformat (24|5X 32,5 cm). In Halbleder gebunden M. 30.—. ftnarrr n^^n nphV rii^n1» Mitteilungen, des Forschühgsin8titttts für .^hebräische Dichtung. ''(In hebräischer Sprache). 'Band* Ilr! =400 Seiten5 feroßö'ktäv.- In Halbleinen M. 10.—. Band III: 240 Seiten Großoktäv. In Halbleinen; ,M,- 7.5p.!;.,.!::";' - •■; - Nähere Besprechtingen, '' soweit sie' nicht früher schon 'erschienen sind, behalten wir uns vor.

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