Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 78 (1937)
- Issue
- Heft 8 (25.2.1937)
- Date
- 1937-02-25
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2446951-2450961-2450969--82822-2540779- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
r-fi^lV^i-Y'- ■■c*1**S.- ■ Seite 12 Nr. 8 D e r Israelit 25. Februar 1937 Aus der Agudas Jisrbcl-Bewegüng- Zur bevorstehenden Keren HajiMiuw-Aktion ' in der SlovakeL Ein .autoritatives Wort für Keren H ä j i schuw veröffentlicht Oberrabbiner M. L, Eck* stein, S er e d, der Vorsitzende der Agudas Jisroel=Landesorganisation in der Slovakei. Dem Aufsatz entnehmen wir folgende Stellen: Ein Weckruf von, mächtiger, erschütternder G.ewalt tönt durch alle Länder der Gola. Führer des jüdischen Heeres gegen Abfall und Entfremdung stoßen in die Posaune, um .die zerstreuten Söhne des jüdischen Volkes um die "Fahne der Gesetzestreue zu sammeln. Sollen diese Schöfartöne, diese Hilferufe wie ein Schall im''Winde verklingen, ohne nachhaltige Spuren in unserer Seele zurückzulissen? Soll? ten wir in diesen schweren geschichtlichen Zeiten Erez Jisroel vereinsamt .dastehen lassen mit seinen Sorgen? Sollten wir Erez Jisroel ,seinem Schicksale überlassen und uns nicht, zusammenschließen zu schaffender, zielbewußter Arbeit für seine Eigenart? Erez Jisroel ist der Kampfplatz von Ideen geworden. Es wird ger%nge^ -'um 4ie endgültige Richtung, die das -geistige-A.nt.litz "des Landesoformen soll, die mit unumschränkter Gewalt dem. Lande und,seinen Bewohnern Wege yorzeichnet, ihnen ihren. Willen und Wünsche -aufzwingt! Nun soll im Lande des Thorävolkes, im Lande, das ' von Thorageist durchtränkt ist, im Lahder das durch; Ausübung der Thora* worte seine Weihe, und seinen Adel erhielt, im Lande aus dem die Thoraideale ihren Triumphzug über;die ganze Erde •' antraten, die Thora |um Asylrecht betteln, die Thora nicht bestimmenden, erzieherischen, , menschenbildendeh Einfluß besitzen? Ein Schul/werk .besteht ,. in .Erez . Jisro.el, ...Lehranstalten mehren sich dort,, die Feinde der Tradition sind, die unsere Vergangenheit und ihre -Gedankenwelt bekämpfen. In den Schulen der Agudas Jisroel -werden von den; Säemännern - des jüdischen. Wissens, die Saatkörner des G'ttyertrauens, der Thoraliebe und Traditionstreue in den empfänglichen Boden der Kinde'rseele gesenkt".. In diesen Schülhällen wird der Geist der Kinder erschlössen für die ewigen, unvergänglichen Gedanken unseres Glaubens, und unserer Ideenwelt, dort , werden ihnen, die zur Nachahmung verpflichtenden, unsterblichen Gestalten unserer Vergangenheit vorgeführt. Die F ülir er des Keren Ha^jischuw,'- der für" dieses Schul werk u u so r g e n hat', ko mm e n z u u n s. Bringen wir ihnen Verständnis entgegen, glie dem wir uns ein in die kampfreihen des thoratreu'en Judentums!.^ . Der' Keren Hafischuw hat eine Fülle von Aufgaben zu lösen. Er muß nicht nur dem Schulwerke die zu seinem Bestände und seiner Entwicklung notwendigen Summen zur Verfügung stellen, er hat auch auf sozialem Gebiete großes, fast , übermenschliches zu leisten. Wandern unsere Blicke über die Grenzen unseres Landes,' sehen wir das Judentum, speziell die jüdische Jugend in verzweifelter, trostloser Lage. Nur,; aus Erez Jisroel winkt unseren unglücklichen Brüdern die Möglichkeit einer Aufrichtung. Dürfen wir unsere Brüder allein lassen mit ihren quälenden Sorgen, mit ihrer würgenden Not? Der Lenker der Zeitert hat unsere Generation in eine entscheidende Epoche für die geistige und soziale Entwicklung Erez Jisroels versetzt. Und diese großen, geschichtlichen Stunden 'werden Menschen vorfinden, die" es wissen, -was sie der jüdischen Vergangenheit, riwus sie der . .Thora und; seinem r;Lande schulden. ■"!'.. , Personalien. - I' - ' : f.' , : Breslau, 21. Febr. Frau Lotte Schlesinger, geb. Brauer, aus Breslau, Lehrerin für Englisch an den von der Kölner Synagogengemeinde eingefichta^ ten Sprachkursen an der Volksschule Lützowstraße, promovierte am 20. Februar an der Kölner Universität zum Doktor der Philospphie in dem Fache Zeitungswissenschaft mit einer Dissertation über „Die jüdischen Zeitungen in Deutschland von November 1918 bis Januar 1933". Mainstockheim (Ufr!), 20.' Febr.'' Im Altersheim zu Wurzburg starb am Sonntag; den 14.' Februar, der hierorts geborene Raphael Kahn "dm Alter von 60 Jahren. Ein Sohn des •einstigen, hiesigen Kultusvorstandes Gereon Kahn setzte er .die frommen Tradationen des Elternhauses im ganzen Leben in die Tat um; Auf seinen weiten Reisen als Weinhändler war er als frommer Jehudi in allen Großstädten; die. er berührte, hochgeschätzt. Ständig n~>*n "37 auf den Lippen, mahnend und anregend, lehrte er noch mehr durch sein Beispiel und Opfer. In' Kitzingen, wo er sich niedergelassen hatte, gehörte er zu den ersten und eifrigsten der Jugend durch selbst.'. Bei der im delsee stattgehabten berger, Kitzingen, -laufende Sidrot die und Herr Lehrer ,L o men der Familie. Förderern .des mm ymb ' unter Gründüng des amya nun dort, äitehrwürdigeji Friedhof "zu RÖ.= schilderte Lehrer ß a iriV in sinniger Anlehnung an die mafe nnn '-'das Heimgegängehen mini tz, Mainz, dankte dm Na •"*' "f ■; n"awh Eschwege, 23; Febr. Am 15. Februar verstarb nach längerem Leiden der Lehrer i. R. Simon Gla u berg im 66. Lebensjahre. Von 1917 bis 1931 war er an der hiesigen israelitischen Volksschule tätig und hat .durch einen unbeugsamen Willen in Verbindung mit seinem liebevollen Wesen die Achtung und (Zuneigung aller seiner anvertrauten Schüler erworben. An der Bahre sprach für den verhinderten Herrn Kreisrabbiner Dr. Baßfreund Herr -Rabbiner Peritz, Marburg a. L. In beredten Worten ließ er noch einmal das Leben des Verstorbenen an der großen »Trauergemeinde, die ihn auf seinem letzten Weg begleitete, vorüberziehen. Für die Israelitische Gemeinde dankte Herr Dr. Bach räch für seine langjährige, segensreiche Tätigkeit als Lehrer und Ge'= meindesekretär. Herr Lehrer Wies e n f e 1 d e r, als Nachfolger, rief seinem Amtsvorgänger ebenfalls warme Worte des Gedenkens nach. rrasiri fcschau (Ufr.), 15. Febr. Nach fast 53jähriger segensreicher Tätigkeit verläßt Herr '.Lehrer VL e h - mann die hiesige Gemeinde, um »sich in Palästina anzusiedeln. Mit unermüdlichem Eifer! übte er seinen Beruf aus. Er scheute keine Mühe, um seinen Dienst in den Filialgemeinden zu versehen. Generationen hat er im Geiste des traditionellen Judentums erzogen. Durch seinen vornehmen Charakter, und seine stete Hilfsbereitschaft erwarb er «ich die' Sympathie weitester Kreise. Besonders warmer Dank gebührt ihm, daß er trotz der rapiden A&flahme der Gemeinde hier ausharrte und immer noch für Minjan Sorge trug, Daher ließ es sich die Gemeinde nicht nehmen,/ Hei?rh ^Lehrer Lehmann durch ein sinniges Abschiedsgeschenk zu ehren. Unsere besten Wünsche begleiten ihn auf dem .Wege nach dem Lande seiner Sehnsucht. Burghaun, 19. Febr. Hier verstarb der langjährige Synagogeriälteste u unserer* Gemeinde, Emanual B r a u n:s c h w e i g e r. Ein guter Jehudi, ein. JtwraKer, rechtschaffener, pflichtgetreuer Mensch, von. schlichtem und einfachem Wesen, in Einsicht und Frieden mit allen, lebend, y.on ^Wohlwollen gegen jederniann erfüllt, ist mit ihm dahingegangen. Wir. werden ihm ein ehrendes Anderikehi--beVahren. - : *. jrasil» '.. i Kleinsteinach (Ufr.). 20.- FeBr. Am kommenden '"Tips' VfipM rifcis jfe» 1 begeht Herr Meier W a 11 e r '.sei-j nen siebzigsten Geburtstag. 'Schon mehr als 20" Jä"fire ist er Vorstand des hiesigen Begräbnisvereins und seit über1 30 Jahren setzt er sich als Mitglied der tW'p inan in uneigennütziger Weise für deren Belange ein. Es verdient hervorgehoben zu werden, daß der Jubilar an den hohen Feiertagen als "~W> nV'sn in idealer Weise tätig ist, - '■ Vermischtes. Rabbiner Dr. EHe Münk nach Paris berufen! München, 24. Febr. Die „ITA." vom 22. Februar meldet nun offiziell die Berufung von Bezirksrabbiner Dr. Elie Münk, Ansbach als Nachfolger des heimgegangenen Rabbiner Weißkopf '^"ST/ an die orthodoxe Gemeinde in Pari«, Dr. Elie Münk ist der jüdischen Welt durch seine Werke „Welt der Gebete" und „Licht «.der Ewigkeit'; . (erschienen im ^Hermon=Verlag, Frankfurt a. M.) als. führender. Geist , gekannt. So sehr , wir es! bedauern müssen, diesen hervorragenden, schon :n jungen Jahren zu Ruf und Ruhm gelangten Rabbiner aus'dem orthodoxen iRabbinerstand Deutschlands, aus^ scheiden zu sehen, öo : "trösten wir uns° mit der .Hoffnung, daß mit seiner neuen Amtswirkung eine neue Blütezeit des g e s eiz.es t"r e u e n J u d e n t u m'sj ih'Frähk reich beginnen werde. ' ''" -; Frankfurt a. M.f 24. Febr. Von der Landesorganisation der Agudas Jisroel in Deutschland, Frankfurt a. M., erhalten wir folgende Mitteilung; „Die Auswanderer werden darauf aufmerksam gemacht," daß die Anschriften „streng koscher" in Restaurationen usw. des überseeischen Auslandes keinerlei Gewähr für einwandfreies Kaschrusbieten; — Dieser' Tage erhielten wir z. B. aus S ü da frik a die; 'Mitteilung, daß es. in manchen .dieser, als s t r e n.g. koscher .sich bezeichnenden .Resta«: rationen ^anz , selbstverständlich ist, zu Fleischspeisen Butter zu servieren..-^ Wir haben von einigen überseeischen Ländern Adressen, die uns; von beglaubigter Seite als zuverlässig; ko &c h.e r be?. zeichnet werden, weshalb jedem Auswanderer n?die-(i gelegt wird, sich -vot seiner .Ausreise/diesbezüglich mit uns in Verbindung zu setzen." :- :'; - Berlin, 16, Febr. Vom Hilfsy er ein .der 'Juden in1 Deutschland werden nächste Woche ' folgende Vorträge seines Vorsitzenden Dr. M. Wischnitz er veranstaltet: Samstag, den .20. Februar, -8.30 Uhr, i Düsl^Idorf im IbachsaaL^—-., Mgntag, den ^^ebruar, 8.30;!Ühr, München-Gladbach* ^emenideMus"; Alberx; tussfraße 54. — Dienstag, den 23. Februar,;8;30 Uhr, Köln? a. Rh., Gemeindesaal, 'Cecarfeh^t'raßev Thema- Aus wande^ungsf ragen: Meme Reise tiach- Südafrika,' (S^däfrikariische »;Ühiohy 'i> Berlin, 24. Febr. Die "Agudas Jisroel-Ortsgrupp© veranstaltet foigende Vorträge: Souritag; den 28.- Februar: 1. Rabb. 'D&i Hermann^ Klein :füGahitä^ßnd „Ge'ullah" in Midrasch .undV' Aägadai,'. 20.3Ö';Uhr Siegmundshof 11 (Setsaal). 2. Mäx/N e^tib e r g/e r : Sinngehalt, der Mizwoth (nach; S.'R. Hir^.K.-Ghore'b-'') 17 Uhr .Artilleriestr. 31, Betsaal;.(für''Herren). ~ Mittwoch1, den £, März:. Dr. Paul \G^.l e-w s ki: -Arbeitsgemeinscliaft: TJiie?" W^ riserstr. 4, Synagoge. Berlin, 18. Febr. Das Februarheft der Zeitschrift „Jüdische Wohlfahrtspflege . und^ Sozialpolitik", die von der Zentralwohlfahrtsstelle.: und., der, Abteilung Wirtschaftshilfe bei der Reichsvertretung herausgegeben wird, widmet zwei große' Aufsätze der bis zum 1,; Januar bestandenen jüdischen A r bei t s.v e r m i 11 lun g.' Dr. Paul Eppstein gibt einen Rückblick, auf 40 Jahre des' Bestehens jüdischer Arbeitsnachweise, während Gertrud Prochownik eine genaue Darstellung der jüdischen, Arbeitsvermittlung in Berlin, ührer Schichtung und ihrer Erfolge, gibt. Steiierfragen der, jüdischen Wohlfahrtspflege behandelt Dr, Alezander P hM i p s b or,<n , Aufgaben jüdisfeher Erziehungsarbeit Dr. "Marianne Keiler. Dr. Edith J'a coby Oske behandelt die Ausbildung von jüdischen Sozialarbeitern. Dem Heft sind Berichte und eine Umschau angeschlossen. - Nürnberg, 8. Febr..' Zu einem feierlichen Ereignis gestaltete sich der Schabbos Schiro für.. das ostjüdische „Minja 'Achi Eser'.f.-:. .VSTtirde-'dpch. an-..dies^ni S'chabbos zum ersten Male aus. dem neuen Sefer Thora geleint, über dessen Einweihung schön kürz berichtet wurde. Der Nürnberger, Raw, Herr Rabbiner Dr. Klein, hielt nach dem;Einheben m Anwesenheit der Vorstandschaft*, der Adaß Ji'sroel und der Vorsitzenden, der-einzelnen Vereine eine Droscho, die.-alle Zuhörer in[,ihren Bann! zog. Den Reigen der Feierlichkeiten beschloß eine „Seuda Schlischit", die "nochmals'ünsereh Raw und zahlreiche Gäste aus der Adaß -Jisroel mit den Mitgliedern'- des -,,Achi E&ör." in dessen.jRiäumen. vereinte. Die ZuiS'ämmengehörigkeit des üAchiv/Eser". und der Adaß Jisroel wurde in. den Ansprachen von _Herrn Alfred K l u g m.a n n . als dem Vorstand der Adaß Jisroel und dem Vorsit* zen'den des V,Achi:-Eser'4, Herrn ■ Chäjim K'a t z , ' besonders unterstrichen. Die"-Redengipfelten in /dem beiderseitigen Wunschv; die gegenseitigen Beziehungen zur Erstarkung des religiöse-n Lebens, in Nürnberg zu verliefen. ■'. : ■' Oslo, 12. Febr. : Ein Fäll äntijüdischen Boykotts ist von einem norwgeischen Gericht zugunsten des jüdischen Klägers entschieden worden.; Der Besitzer einer Kleidefcfatrik hatte die Ausführung .eines, früher von ihm, fentgegenö.enommenen .Lieferungsauftrages an ein jüdisches, Kleidergeschäft mit der Be* gründung verweigert, daß er aus persönlicher Abneigung keine Geschäfte mit Juden machen könne. Dieses Vorgehen ist als ungesetzlich erklärt: worden. In der Entscheidung wird darauf 'hingewiesen, daß in Norwegen alle Rassen . und Nationalitaten vor dem Gesetz gleich seien. ' . •' Familien-Nachrichten. Geburten: Eine Töchter, Studienrat Jacob Sohn und Frau Zerlme geb. Schüler, -Leipzig C;. 1, Auenstr. 5. 10. Adaf 5697, — Ein,;Sohn, Ell' .Stemberg und Frau Judith geb. Schnitzer, Leipzig, Leibnitzstr. 4. — Eine Tochter. Meier Michaelis und Frau Lea geb. Sfeinberg, Kfar-Jedidja (Palästina}. B ä rmizfro th : Lothar, ' Sohn ) des. Herirn Josef Bendorf und iFrau: Hilda, geb.; Levi, pberrRamsta.dt; qvn ,''? 'S 031?- —py. Arno Ai^eimi. ^Sohn. des;,||ferj^. Eli Hörenezyk und rFrau . Franziska geoV" Hirscnr Frank5 furt a. M., Grünestr. 36';nii?3rVnj7-'i^n3W des Herrn Prof. Dr. Sal. Levi, .Leipzig, FrankenbuTgerstr..; 23;< W Maiifriöid,iSfthn, jdes Herrn Josef; Sonneberg- II,' Somborn.i>n^i ^3J- V er l;objt e : Tony Nissenbäum, iHai'fa mit "Hugo Sichel, Jerusalem. — Esther Hirsch, Zwölfe'', Blöemendalstr. 3 mit A. E. Polak, Groningen, Praediniussitigel 15. ■ ' . ... Silberne Hochzeit: Herr Salo. Marx und Frau Selma geb. Rothschild, Kreuzlingen, 25, Februar. 6 ..■.■•'>. - i« : ,:.r. uv, :-,;.i nc Briefkasten, i\< H. W. in E. Sie gehen "in Ihren Bedenken etwas zu weit/ doch , wollen wir sie;-da s'e Liebe und Injteresse für un^er -^BJatt verraten,; nachy Möglichkeit beachten. Besten Dank. ' . . ' /• - S., H. in Berlin. Einje .größere Abarbanei- A r b e 11" erscheint bei uns s. G-1 w. in der' PessächnummerV sör-daß wir jetzt ArbeHen, auch* größere Berichte überMieses Thema nicht bringen kpnnen.vßesten Dank. -, ■■' . .".■■■' ■ ., ,. - ,.-