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Der Israelit · 1937-01-21 · Heft 3 (21.1.1937) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
78 (1937)
Issue
Heft 3 (21.1.1937)
Date
1937-01-21
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 3 PPHPi c r ^^^^^^5^^S^g5W^P^n^^K I s r a e I i t ' :'>"'- ^^«^^^ip^^^^^^^^^^^ä^^^^^^ 21? Jänü^ i Iii a:|- «l der Schularbeit, indem möglichst viele Volksschulen überall im - Lande zu depn Typ gehoben werden, der mir .der wünschenswerte erscheint. Damit wird vor allem für diejenigen Kinder, die nicht in Schiilerheime'» verbracht werden . können (Gründe verschiedenster Art können hierbei im Wege stehen), ge-, sorgt. 'Jede Volksschule kann durch einen relativ geringen Umbau, der auch schulrechtlich kaum Schwierigkeiten bietet, mehr oder weniger zu der gewünschten Schulform umgeändert werden. Herr Dir, Elia« schreibt ferner; ,,Auf der anderen Seite muß man wissen, daß sich die höhere Schule von den Volksschulklassen, was die Fächer anbetrifft, in den ersten drei Jahren, nur durch den fremdsprachlichen Unterricht unterscheidet." Dann allerdings * wäre kein Unterschied zwischen der von mir vorgeschlagenen Schulform und der höheren Schule (soweit es die Fächer betrifft). Es ist -xbar auch auf diesem Gebiete ein wesentlicher Unterschied vorhanden, Es mag 10jährige Knaben geben, die beispielsweise nicht die geistigen Voraussetzungen mit sich bringen, im fremdsprachlichen Unterricht mitzuarbeiten. Der Fall ist nicht selten. In der höheren Schule gibt dies zunächst einen Versager. Wenn dann im späteren Alter, etwa zwei Jahre später, die Entwicklung soweit fortgeschritten ist, daß das Kind mitarbeiten könnte ,ist seine Klasse in der Fremdsprache schon soweit, daß ein Anschluß ohne besondere Mittel nicht zu -erreichen ist. Anders ist es, £> wenn dieses Kind eine Volksschule mit fakultativen Fremdsprachkursen besucht. Man wird es eben erst nach zwei Jahren mit dem fremdsprachlichen Unter* rieht beginnen lassen, so daß es da ohne Weiteres von Anfang an gut mitarbeiten wird. Der Lehrplan der höheren Schule ist in dieser Beziehung starr; was ich -will, ist ein ganz labiles Schulsystem, in welchem dann die Individuation in weitgehendstem Maße, ganz wie Herr Dir. Elias sie ersehnt, möglich ist. Es kommt eben, wie Herr Dir. Elias mit Recht hervorhebt, „weniger auf den größeren oder geringeren Verstand an,, als vielmehr auf die individuellen Typen und Begabungen." Die höhere Schule unterscheidet sich ja — wie Herr Dir. Elias gewiß zugeben wird — auch in den untersten Klassen durch andere Dinge von der Volksschule, als nur durch die Fächer. Nicht ohne Grund strebte die Gesetzgebung danach', den Unterricht auch der Volksschulfächer in den untersten Klassen der höheren Schule nur durch akademisch vorgebildete Lehrer erteilen zu lassen. Ob der „Typ oder die Begabung" des zehnjährigen Knaben hierfür geeignet und prädestiniert ist, läßt sich in der Mehrzahl der Fälle wohl entscheiden. Für die anderen aber bleibt das labile Volksschulsystem in der vorgeschlagenen Form deshalb das beste, weil für jedes Kind, im geeigneten Zeitpunkt eine zusätzliche Bildung einsetzen kann. Wenn man schließlich mit Herrn Dir, Elias fürditet, „den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben, solchen Kindern über die 24 Stunden der Volksschule noch 24 Stunden jüdischen Unterrichts zuzumuten," so kann ich dagegen nur einwenden, daß wir in dieser Beziehung doch nicht den gleichen Maßstab anlegen können, wie bei anderen Fächern. Die Frage des jüdischen Unterrichts ist nicht nur eine Frage des Bildungsniveaus, sondern .die "Frage eines r?ligionsgesetzlichen Gebots. Niemals kann die Mizwo VOH nWroDi' 13 n'jm von Begabungsfragen abhängig gemacht werden. Bei Vermeidung gesundheitsschädlicher Uebertreibungen ist die Höchstzahl jüdischer Stunden gerade wenig genug für unsere Kinder. Aber auch hierbei ist ja weitgehendste Gelegen* i heit zur Individuation gegeben. Eine Anregung des Herrn Dir. Elias zu meinem Vorschlag nähme ich gern auf. Wir dürfen es nicht bei der zur Bürgerschule ausgebauten Volksschule belassen, wir brauchen die Fortbildungsschule, dannt die Kinder bis zum 16. Lebensjahre weiter gebildet und erzogen werden können. Allerdings — das hat uns unsere Erfahrung hier gelehrt — gibt gerade die labile Volksschule die Möglichkeit, auch dem Volksschulalter 'entwachsene Kinder in der Oberstufe noch weitgehendst zu fördern. Die Mischnah als Lehrstoff im Religionsunterricht- Die nifl? -Lichter. Von Rabbiner Dr. Michalski in Karlsruhe. (Fortsetzung.) Die Unfreiheit und der Naturzwang, der unabweisbar die Macht des Todes: dem denkenden Menschen vor Augen führt, soll überwunden werden durch den mit freiem Rillen im Opfer das Leben G'tt weinenden Menschen. Eine durch Berührung erzeugte Verbindung entkräftet . das Heiligung** streben, das einen Zwang nicht kennt. Die Verbren* nung des Berührten beseitigt die Entweihung. Doch nicht positive Wahrung des'i; Heiligungsstrebens, jn dessen Dienst jede Tätigkeit am Festtag, stehen soll,1) ist's, die durch dieses Verbrennen erzielt wird., Es ist am Festtag verboten, es vermag auch, wenn das Oel, das als nann bestimmt ist, unrein geworden und verbrannt, werden muß, nicht zur Wahrung der Schabboshedligung beizutragen. Ohnehin fällt zuweilen aiB dt auf nap a-iy. Das Entzünden dieser Lichter schließt dann ein. Verbrennen, des unreinen Oeis am Si» in. sich,-Der Anfang der zweiteil niB>» -ibt daher nach Aufzählung der sechs Oele für das Ver bot, unreines navyrOel und darum überhaupt im reines Oel für die na»" Lichter zu nehmen, als Grund an: ait> Dva nsnt? pwa pp^ia 'ys- Man darf sol ches zu verbrennende Oel nicht amaio ov dem Feuer übergeben,2) überhaupt darf es 'ja auch am Werktag nur in bestimmten Fällen, in G'ües- und Lehdiäti&eri^ in dunklen Gassen, bei Kranken und bei besonderen Gelegenheiten, zum Leuchten benutzt werden.1') a^na '^>sa nVi „Nicht mit getrocknetem Schwanz fett und nicht mit Fett" darf man entzünden. 'nan am Sffiaa a^na pp^ia ibik „Nachum, der Meder, sagt, mit gekochtem Fett darf man entzünden," Man braucht seiner Ansicht nach nicht zu befürchten, daß man diese Erlaubnis auch auf nicht ausgelassenes Fett ausdehnen wird. Diese Befürchtung hegen ab?.r die anderen Gelehrten. .ia pp^na f»K bviM iy>»v mk teiaa im a>iais tj^aani Sie sagen „es ist einerlei, ob ausgelassen oder nicht, man darf nicht mit ihm entzünden." Sie schließen sich daher der ersten Ansicht an, die in den Worten a^na kVi „man darf nicht mit Fett entzünden" es verbietet. Nur darüber,. ob eine Beimengung erlaubten Oeles den Zusatz von Fett statthaft macht oder nicht, besteht zwischen ihnen eine Meinung« Verschiedenheit. Es ist auch dies nach der endgüHi gen Entscheidung verboten. Nur als Ergänzung zum Docht sind Pech, Wachs und Fett zulässig, da sie in Verbindung mit dem von ihnen umschlossenen Docht ein gutes Licht erzeugen. 'a nawn: u»i>a nai» j»E>a yp'lnö j»s „Man darf £ zum Verbrennen bestimmte Oel auch am Festlag nicht zum Entzünden benutzen." So begründet die naera jetzt das vorher ausgesprochene Verbot. Doch die anderen, vorher Genannten sind nur für t\yv verboten, für trv aber gestattet.4) Kann er sich doch am ö"v durch Anzünden eines anderen Lieh tes an einem Licht und durch Hinausstellen des schlechten Lichtes eher helfen.3} ro^n Tiaa '»a posa pp^-ro t>s naiK 'vnv "V „Rabbi Jisehmoel sagt, man darf nicht mit Harzicht, mit Pechabfall, entzünden wegen der Ehre des Schabbos". Mehr als Pech selbst, dringt der PechdDtall in den Docht ein, besser ist das Licht, aber stärker ist der unangenehme Geruch, der den Auf* enthalt im Zimmer verleidet, nur die Ehre des Schabbos verbietet ihn. a'J»wn bnn d*i»18 B'»3nv Die GeLahr* ten gestatten all' die. folgenden Oele," nur die in der ersten ftivn erwähnten verbieten sie. yapaiff ]»ca.,Leinsamen- oder Sesammohnöl" gestatten sie, welches besonders in Babylon gebraucht wurde, ems japa „Nüßöl", das das einzige Oel in Medien war,ni3i3X ]»pa Rettichöl, das alleinige Öl in Alexandrien, d^t p!ra „Fischtran", nwips fasn „Oel aus Koloquinthea, vom wilden Kürbis, der bei leiser Berührung schon aufspringt — ,— f1*3*^ „Pechabfall" WS331 „und Naphta", Steinöl, das einzige Oel in Kappadocien.t;) Ihr Geruch ist nicht so gut, daß man sich veranlaßt sieht, etwas für die Speisen von dem für das Brennenbestimmten Oel abzunehmen und die Leuchtkraft zu schwächen, ihr Geruch ist nicht so schlecht, laß man ihn nicht im Zimmer erträgt und darum dieses lieber verläßt. Der .Entscheidung nach ist aus .diesem Grunde nur Pechabfall und Naphta verboten, aus dem ersten Grunde Balsamöl. nm« psip '-) Rabbi Tarphaui jedoch sagt: na^a n»r jatzn ahm yp^Wa r»K„nur mit Oliven* öl allein darf man entzünden," das am schönsten und klarsten .leuchtet. So schon brennt ' als Docht nur der Flachs. nsvKi ]T)vz> «V« ia fjr-V-T» y« f»n 7» «xvn In ,,Von Allem, was von dem Baum herkommt, darf man nur mit Flachs entzünden." Zedernbast und Weidenbast sind in 'K r,3vn bereits als untauglich zum Docht bezeichnet worden. Auch Anderes, was vom Baum herstammt, flackert als Docht. Ergänzend und, wie uns scheinen will, im Hinblick auf den Nachsalz, der die Begründung gibt, wird nach dem Verbot' der Oele als Docht unter Allem, was nicht Same und Frucht ist, wie Hanf und Baumwolle, — nach Ansicht von 'ow — sondern vom überwinternden Baum Herrührt,7) als welcher der Flachs in der Schrift bezeichnet wird, nur gehechelter Flachs gestattet. Er :st ganz besonders hierzu geeignet, da er eine starke und durchhaltende Flamme erzeugt. Für den Leuchter im Heiligtum, der ein ständiges Licht aufleuchten lassen soll, haben ihn die Weisen als geeignet empfohlen.8) (Fortsetzung folgt.j *) Vgl. "vsi" bsh bvw nw« i« II. B. M. 12, 16. -) ribm tyi n^jin :T~a ns^a "<v 3) K"» 'na «]io ntai'nn 'öa ">» 4) 7'p'Vna KT7p r^'s Vaa «n /^iV.n''ana»''^aa''y3''DKrisöirj '"') Vielleicht kann man hiermit die Frage desrnsari apy beantworten) die er, in den Worten aufwiritii trv miyo Nntrva 7m f'p^iasnä kx'i iirrr sau? oronV hiins*» •13 a\ vs nzv ' 7) r8a wS"1 ^m "Tls?1 n"° ',0 wy*2 ^T.3*ao 'lina in rn avz "b ">o 1a Va isoai ,navVy ns^p fun ]a «jVpin. prbv rosVa ">y im« fs-ai iasy yyn rs ia ^wniair h 8) naiV n»7 T»an -13 mWnV -yra pnx1» Vnaw r» 'aVmnv -D">Bari i-mm D'iBwi n^Tis tra naw ]ma ranbv -|t> ]->,m. Tp'^n vgl, '-i 'a '^s n*T oa ,ygL. n»a ina yp^ta yk. "ia cnpaa pa ' Markus^RäppV Hf^- f •Bereits ist ui lS(r. 1 des ,',I&raelit",.in ein«m ehrenden Nachrufe Dahingeigange%n\.gedaeHV und sein Lebensbild in weifenden;,.Wo:rt^:-''grezeic'fiiheV worden. Was Veranlassung; gibt; die Erinnerung an - ihn in den Blättern für Erziehung und Lehre . noch einmal hervorzurufen, ist ider 'Umstahid^ "-daß mit Markus Rapp die Id-salgestalt eines jüdischen. Lehrersr von uns geschieden ist Er war vor allem :Lehrar; - der e,g : als .seine Lebensaufgabe '%eWch\etlf:^; ^u - lehren, da® Licht der G'tteslehre in' den Herzen der Großen und Kleineriy'die er zu betreuen hatte, zur Entfaltung zu bringen; So : wird er/weiter ' leben in deni Andenken seiner Freunde und Kollegen und vor allem' derer, diz Worte der Lehre aus seinem Munde vernehmen konnten. '; . -•rraxm Einige tatsächliche Richtigstellungen zu der Erzählung von der Wahl des Pne Jehoschüa zum Frankfurter Raw. 1. R. Juspa Hahn war kein Frankfurter Rabbiner, Auf dem Titelblatt seines Werkes wird er als W> a»s p~pn '"an »3"iS> bezeichnet und in der ns:on zum ersite^x Druck des nennt ihn der damalige Frankfurter Rabbiner, R, Jakob Kohen Popers, 1718—1740 na'P' 'J3i wnb.np 'aana in n3'i7'3 air?v. Gewiß hat er während der häufigen Rabbinatswechsel wohl viermal, kürzere oder längere Zeit das Rabbinat verwaltet.* Er starb 1637; zur Zeit seines Todes/war seit fünf Jahren ein Sohn desi rr^P' R. Scheftel Horvitz, der Verfasser der D'iayn'ivRabbiner, der bis etwa 1742 in Frankfurt blieb. Nie wurde ein Nachfolger für den durch Frömmigkeit und Gelehrsamkeit gleich ausgezeichneten faiK f]DV gesucht, dessen Andenken, wie das keines zweiten aus den alten Zeiten, in Frankfurt noch lebendig ist. 2. R. Jakob Josua Falk, der Win» 'JS wurde 123 Jahre nach'dem Tode des S*' nach Frankfurt berufen im Jahre 1740; er starb, laut Eintrag im Memorbuche im Alter von nahezu 75 Jahren 1756, ßei seiner Berufung war er demnach fast 60 Jahre alt; er war auch kein unbekannter Mann von 30 Jahren, denn er hatte vorher schon fünf bedeutende Rabbinate bekleidet, darunter Lemberg, Berlrh und Metz. Als er nach Frankfurt berufen wurde, war er bereits weitberühmt als einer der bedeutendsten cpVna der Zeit. Mit Kinderünterricht hatte er in jungen Jahren in Lemberg, nicht Krakau, insofern zu tun, als ihm ehrenamtlich . die Schulaufsicht übertragen wurde; er hatte die Melamdim zu prüfen und zu überwachen. Er war damals ein wohlhabender Mann, Kein unbekannter Kinderlehrer Mit diesen Tatsachen, die alle in den „Frankfurter Rabbinen" von Rabb, Mark, Horovitz L"?~t belegt sind, vergleiche man die Erzählung über die Wahl des '"a; sie ist in vollem Umfange als Legende ohne jeden historischen, Untergrund zu betrachten. *HPK |3 Mitteilungen, . die Pädagogische Beilage „Erziehung und Lehre" betreffend, sind an Lehrer L, Kaufmann in Sprendlingen, Kr, Offenbach, zu richten. Konferenz der gesetzestreuen hessischen Schulen. Zu Sonntag, den 29. November, hatte Herr Rabb. Dr. Merzbach die Leiter und Lehrer der drei gesttestreuen jüdischen Schulen Hessens zu einer Konferenz nach .Darmstadt eingeladen. Die Tagung begann um ,10.30 Uhr vorm. unter Beteiligung der Schulen D.armstadt, Mainz und Höchst a! M.. wobei Herr Dr. Merzbach die Anwesenden begrüßte und auf die dringliche Notwendigkeit der Zusammenarbeit der orthodoxen Schulen hinwies, Eingangs wurdeui schul-. technische Fragen — speziell die Festlegung der Schulferien unter Berücksichtigung der jüdischen Feiertage — besprochen und dabei mit Bedauern festgestellt, daß zwischen sämtlichen jüdischen Schulen Hessens hierbei nicht das .erwünschte einheitliche Vorgehen bestünde. Die einmütige, Haltung zwischen den gesetzestreuen Schulen wird deshalb als um so' dringlicher empfohlen. Es beginnt die .sachliche Arbeit. Im Mittelpunkt der Tagung steht das Problem, wie die scheinbaren; oder wirklichen Widersprüche zwischen den Ergebnissen der Naturwissenschaft und den Ueberlieferungen unserer Thora zu lösen und in der Schule zu behandeln seien/ Nicht in der Form eines. Referats, sondern einer Arbeitsgemeinschaft wollte Herr Rabb. Dr. Merzbach dieses Problem behandeln.. Unter , reger Anteilnahme der Anwesenden wurden drei Möglich^ keiten der Lösung erwogen und besprochen. Mit dem Gefühl einet inneren Bereicherung ' 'und Befriedigung verließen die Auswärtigen den Tagungs-? ort, verbunden mit dem;.Wunsche, daß solch lehrreiche Zusammenkünfte des öfteren stattfinden m'Öen. ' " ' ' W. fe^aw^TTjfyj gUg^fiSB ^ffTn-'~tJ°~T--'*""~~

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