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Der Israelit · 1936-11-26 · Heft 47 (26.11.1936) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
77 (1936)
Issue
Heft 47 (26.11.1936)
Date
1936-11-26
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr, 47 Der Israelit 26. November 1936 Verdacht geraten, ein Anhänger Sabbatai Zwis zu sein. Rabbi Josua Falk legte ihn schweren Herzens in den Bann. Verwandte und Freunde Rabbi Jonathans in Frankfurt taten sich zusammen als Feinde gegen Rabbi Josua. Fie forderten dringend die Aufhebung des Bannes. Rabbi Josua verläßt als Greis Frankfurt, geht nach Mannheim, nach Worms und zuletzt nach Offenbach. Frankfurt fühlt sich verwaist und verlassen, man verlangt dringend seine Rückberufung. Inzwischen „rangen die Engel G'ttes" um seinen Besitz und sie siegten; er schied aus dem Leben. Am Freitag, den 14. Schewot 5514—1756, vor Eintritt der Sabbatruhe, hatte Rabbi Josua Falk ausgerungen. Nach Sabbatausgang pilgerte die ganze Frankfurter Gemeinde, Männer, Frauen und Kinder, nach, Offenbach, um den großen Toten einzuholen. Erschütternd war es, als der tot« Rabbi Josua um 11 Uhr nachts in Frankfurt anlangte. Rabbi Josua bestimmte noch letztwillig, daß an keiner Stelle eine Trauerrede über ihn gehalten werde. Am Sonntag darauf begleiteten sie .ihn alle mit tiefstem Schmerz an das Grab. Die Grabstätte Rabbi* Josuas ist den Frankfurtern heilig und mit Ehrfurcht betreten sie diesen Fleck Erde, um dort innige Gebete zu verrichten. In den Talmudlehrstätten der Welt aber denkt jeder Talmudjünglingj der seinen Pne Jehoschua zur Hand nimmt: Glückliche, heilige Stadt Frankfurt, du hast den lebenden Pne Jehösohua gehabt, du hast auch den großen Toten in deiner Mitte. Wertung des Jugendunterrichts im Talmud und Midrasch. Von L. Wiesner in Wien. (Schluß.) Wenn ein Mensch selbst kein Thorakenner ist, so unterstütze er einen BibeL oder Mischnalehrer, der andere Thora lehrt.48) Nach einer lebhaften Schilderung des Interieurs des Paradieses, nehmen von den sieben Stufen die dritte Stufe gewissenhafte Kinderlehrer ein. In der Einleitung zu Midrasch hagadol Schechter S. XX. sagt Jellinek: „Diese freien Produkte der Einbildungskraft haben nicht bloß einen dichterischen Wert, sondern sind auch. ein Beitrag zur Religions- und Sittengeschichte. Man braucht nämlich bloß zu lesen, wer in das Paradies und wer in die Hölle verwiesen wird, um zu erfahren, was zu bestimmten Zeiten preiswürdig oder verwerflich war. So werden in allen Schilderungen des Paradieses die pflichtgetreuen Jugendlehrer ausgezeichnet. Hingegen wird das Gehinom unter anderen mit pflichtvergessenen Lehrern bevölkert."40) Lehrer und Schüler. Der Lehrer achte auch den geringsten Schüler nicht gering.50) Der Lehrer hat stet® den Vortritt.31) Der Schüler soll zur Linken des Lehrers gehen.52) Ohne Erlaubnis des Lehrers darf sich der Schüler nicht entfernen. Nach Schluß des Unterrichtes sagte der Schüler zum Lehrer TnyJin oder iwrm naa. ich habe dich bemüht, oder: wie sehr habe ich dich bemüht.53) Ferner sagte der Schüler uns »3"in> ich bin entlassen.54) Es wird eingeprägt, auf den Unterricht der Kinder und Armen und Unwissenden besonders zu achten.55) Der Schulgruß hatte die bestimmte Formel: ">an ybv o&V' Friede sei mit dir mein Lehrer, wobei es wesentlich auf das Wort 'ai „mein Lehrer" ankam5") Man soll dem Schüler in Gegenwart seines Lehrers keine Ehren erweisen, außer wenn der Lehrer selbst dem Schüler Ehren erweist.07) Entfernte sich der Schüler vom Lehrer, so geschah das mit höchstem Anstand und mit Bezeigung tiefster Ehrfurcht. Der Schüler durfte dabei sein Gesicht vom Lehrer nicht ganz abwenden, sondern soll noch beim Weggehen denselben seitwärts ansehen.58) Nie durfte der Schüler seinen Lehrer beim Namen nennen.59) Nicht nur in Anwsenheit seines Lehrers darf der Schüler keine religiöse Entscheidung treffen, sondem auch wenn er in dessen Umkreis innerhalb von 12 mil wohnt.60) Lehrer i. R, Die derzeitigen Verhältnisse haben es mit sich gebracht, daß viele Landgemeinden sich durch Abwanderung derart verkleinert haben, daß ihre völlige Auflösung nur noch eine Frage der Zeit ist. Ihre Schulen, .die noch vor wenigen Jahrzehnten eine stattliche Schülerzahl aufzeigten, gingen ein. Die Zahl der noch schulpflichtigen Kinder ist auf ein Mini- 48) Tanchuma Buber Wajischlach S. 84^ 49j Midrasch hagadol Schechter Bereschrth S. 27. 5°) Pesachim 113a. ") Ex. r. IX. 5a) Erubin 54b, Chulin 91a Joma 37, Derech Erez c. 4. 53) Tauchuma Buber Bereschith, Ex. r. 41, .4 , Midrasch Agada Buber Debarim S. 175. r'4) Derech Erez c. 4. . - ,.. . , 55j Nedarim 81a Sahhedrin 96a. 5Ö) SchabuOth III 3, Jer, Berächoth II 1, Scheka- Hm II 5, Jer, Moed katan III 7, Jalkut Sam. § 124. 57) B. bathra 119b vgl. Sotah 40b, 41b. - 58j Sanhedrin 100a. . > ■ '•") B. bathra 99a. ....... 6Ö) Gen. r. 20, 7. mum zusammengeschrumpft. So berichtete der „Is raelit" in seiner Nummer vom 12, /November, daß die einst ansehnliche Gemeinde Niefleraula im Jahre 1885 bei etwa. 200 Seelen 53 Schüler in ihrer Schule hatte, heute aber, auf 51 Seelen lind 4 Schüler zu sammengeschmolzen ist. Welches reiche jüdische Le ben entfaltete sich einst in diesen Dorf gemeinden! Heute hält es schwer, ein Minjan zusammenzubrin gen. Die Lehrer, im. Dienste der Gemeinde und Schule, alt und grau geworden, verfielen, oft vor zeitig, dem Lose der Pensionierung., Sie hatten ihre Gemeinde einst in Blüte und steigendem Aufschwung gesehen. Wie tut es ihnen wehe, wenn* sie jetzt mit einem i?Kö t~?2CiH tik zum gemeinsamen. Gebete sich zusammenfinden. Man kann es verstehen* wenn es sie wegzieht, um die Jahre jder Ruhe in einem größeren Kreise, wo noch volle jüdische Lebensmöglichkeit zu finden ist, in Ungestörtheit zu verbringen. Doch muß zugegeben werden, daß mancher der Kollegen, den die Bürden des Alters noch nicht so sehr drückte, vielleicht besser getan hätte, seine Kehilla nicht so schnell zu verlassen und ihr weiter in schwerer Zeit Lehrer:-und Helfer zu sein. Ehre und volle Anerkennung darum jenem wackeren oberhessisohen Kolle gen, dessen Gemeinde vor nochh nicht -langer Zeit noch nahezu 50 Familien zählte, aber heute auf etwa 12 Familien zusammengeschrumpft . ist, der dessenün geachtet erklärte: Ich habe meine Gemeinde in der Zeit der Blüte, und des. Wohlergehens gesehen,, ich bleibe mit ihr verbunden, solange ein Minjan sich noch zusammenfindet. nj?xa'aas iay- Aber man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Die Frage, ob der Lehrer vor n*'E*n seinen Wegzug aus seiner Get meinde verantworten kann, ist sioher nur individuell zu beantworten. Das Leben des. jüdischen Lehrers gerade auf dem Lande war. immer ein schweres und mit mancherlei Unzuträglichkeiten belastet; wer wollte es darum dem verargen, der in® Greisenalter getreten und nicht mehr die Kraft in sich verspürt, in seiner Gemeinde bleiben zu können, wenn er sich ein Buen retiro in der nahen Großstadt gewählt? Da ist es vor allem Frankfurt a. M., das von einer stattlichen Anzahl von Ruhelehrern als Domizil gewählt ward. Und in Frankfurt läßt sichs immer noch als 'Tin1' gut leben. Denn die alte Kaiserstädt am Main hat von ihrem alten Ruhme als W3 D«l «w kaum etwas eingebüßt. Da gibt es mannigfache Gelegenheit, an anwi? und Vorträgen teilzunehmen/ Man ist sogar bei der reichen Auswahl in der angenehmen Lage, sich den Dozenten nach eignem Belieben zu wählen. Von der Gelegenheit zum Lernen wird von den Herren Kolleigen i. R. ausgiebig Gebrauch gemacht. Wir hörten von einem Vortragenden, dessen wv aus allen Schichten der Frankfurter jüdischen Bevölkerung gut besucht wird, daß er so aufmerksame und lernwillige Hörer, wie es die Lehrer im Ruhestande sind, noch kaum gehabt habe. Seither hatte man in dem von einem Zentrum jüdischen Lebens abgelegenen Dörflein kaum oder selten Gelegenheit, an einem gemeinsamen -njr^ teilzunehmen und war fast nur auf sich selbst angewiesen. Darum ist man eifrig und freudig bestrebt, jede sich bietende Gelegenheit zu benutzen, um aus dem frisch sprudelnden Quell der mw zu schöpfen. ansscn nvwn Tyan ppsn D1»- So gehen die Alten Herren, auch nachdem sie den Schulstaub von ihren Schuhen geschüttelt, den Jungen unter uns beispielhaft voran und zeigen, wie man bis zum letzten Lebenstage seine Aufgabe als min p zu begreifen hat.!-pia kVk -pa mpft 'n ■»n»'» "pa "»sv Die Mischnah als Lehrstoff im Religionsunterricht. Die riZITP -Lichter. Von Rabbiner Dr. Michalski in Karlsruhe. VjP'Via nna '3 ps 'öa"(i; Vorwort: "p fit t=3T> „Dieser Tag ist für Jisroel Licht und Freude, ist der Schabbos der Ruhe", dieses bekannte nzv -Lied besingt Licht und. .Freude, die. am map einander .entsprechen und ergänzen.. Nicht steht der tev im Dienste der dunklen Gewalten der Nacht. Lichterglanz begrüßt ihn vor Eintritt der Dämmerung, , um ihn dem Dunkel zu entreißen.' In den Räumen des Hauses., am Tische des. Mahles sei helles Leuchten, ehrender Ausdruck des erleuchtenden, beglückenden naw/ das jedes Tappen und Straucheln im Finstern verscheucht, das den rechten Geniiß des Mahles vermittelt.2) Die Priestern* des Hauses entbietet darum den Lichtgruß. Doch auch dem Geiste sei 'der mw .-Li cht grüß wegweisendes, Leuch*.. ten. Durch mindestens zwei Lichter mahne er an die zweifache. Ehrung des nav seiner zu gedenken,'-ytiv •in ' heiligender und unterscheidender Weise nViam tmp, und ihn vor Entweihung zu bewahren; niaj?^ -Der beim; Entzünden,' zusprechende Segensspruch bewahrt die Lichter vor der, 'Yerkennung> nur der Erhellung des Zimmers zu dienen. Er nennt das/Eritiijnden^ eine' Verpilichfung, die uns zur' Heiligung'? führen soll.! :*). Aus,Oman Sit. einem ^M^chnaJikomoxentar naclj dem Forschungssystem Rabb. S. R. Hirschs ^"pwt. c. VIII. , .- ' 2) :ny,npVrnVn "«h jfra na* "#5 ■ ■ - '.[••."; '.-.• -iii: .-■ ■■ ' v •'.•'•' Nicht darf es Anlaß zur Entheiligung werden,' nicht! darf es die Heiligung des nas7 gefährden. Vorsorge muß getroffen werden in der Auswahl der Oele und Dochte und ihrer Anordnung, daß nicht die entfern* teste Möglichkeit bestehe, Schabbosehrung zur Entehrung, zur, Schabbosverletzung - werden -'-zulassen» Bis aufs kleinste bedachte, liebender Sorgfalt.entspringende, ängstliche Gewissenhaftigkeit soll jede Vermehrung 'oder Verminderung der/ Leuchtkraft aljt Entweihung vermeiden. Diese Vorschrifteiai gibt uns dieser Mischnahabsehnitt, den wir uns ram Scnabbp^- beginn ins Gedächtnis rufen. Die" Sephardim sprecheii ihn vor dem Abendgebet, tun seine Lehren noch vo£ Schabboseingang verwerten zu. können. Uns;, die?* wir ihn an den Schluß des Abendgebets gesetzt haben,"') gibt er .die Mahnung, seihst weiin die Auswahl der Oele und Dochte nicht Aach Vorschrift getroffen, mit vermehrter Vorsicht jede Entweihung zu verhüten. Wird der Abschnitt nicht gesagt, so geschieht es im Hinblick auf einen vrv, der mit ihmin zeitlicher,~ Verbindung steht. Des Abschnitts Inhalt kÜngt aus 4) in die Frage de® Hausherrn an' seine Hausgenossen, ob sie auch durch rechtzeitige Abgabe des Zehnten den Genuß der Speisen ermöglicht haben? Da am BT diese Abgabe verboten, diese.; > Fraigc also; gegenstandslos ist, wird der Abschnitt . nicht gesagt, um durch diesen Unterschied. an .P"^ zu erinnern,8)' Diese Anordnung läßt erkennen, wiebedeutsam das' Verständnis, und die Beherzigung dieses; ganzen Abschnittes in allen Teilen unseren Weisen, erschien. '« ri3»a. rp'^na näa „Woran darf man entzünden'V um die Pflicht" zu erfüllen? rp'^a ]'k fiöairWöran abet darf man nicht entzünden'', um nicht eine Sünde zu .begehen? Nicht heiligt der .Zweck die. Mittel, nicht, sind alle Stoffe erlaubt,7) um dem Entzünden •: zu dienen, doch sind die erlaubten zahlreich; die .verbotenen sind leicht aufgezählt, sie zu kennen, ist erforderlich, ist unbedingt notwendig, um nicht zur Sünde zu kommen. Die größere Zahl.der erlaubten, unter denen man die Wahl hat,, ergibt sich daraus von selbst, pp^in yx „Nicht darf man entzünden," wenn eine von den sechs folgenden Arten den Docht bildet. Da für die Dochte nur eine geringere Zahl' in Frage kommt/werden diese zuerst behandelt. Zu« mindest eines der beiden Lichter darf keinen dieser Dochte haben, in die die Flamme nicht, eindringt, bei denen sie nur an der Außenseite haftet; Das schwache, flackernde Licht verursacht Aerger und Unruhe, leicht könnte er die Sünde begehen, um die Störung zu beseitigen, an den Leuchter.zu fasrsen, um nicht den Raum verlassen zu müssen.8) wiba *b „Nicht an Zedernbast," der unter oder auf der Rinde0) sich bildet, pina n6i „nicht an unigehecheltem, rohem. Flachs", ^aa K^v nicht an Seidenresteny ]v>«7\ rt'hsa „nicht an Weidenbast''nan»n nV'nsa s^i „nicht an wildem Nesselkraut,"" 'dessen lange Blätter zu Docht geflochten werden, ^'»n 'aa bvv npi*ra sbt „nicht am Moos, das auf dem Wasser schwimmt." Diese Dochte dürfen nicht benützt werden. Aber auch sechs dickflüssige Leuchtstoffe sind nach dieser 'x.aivis wegen des schlechten Lichtes, das sie verbreiten, ungeeignet und unzulässig, da man leicht versucht ist,- es zu verstärken, risra wVi ,>Nicht mit Pech; fiijrpa sbi ,,nicht mit ausgelassenem, flüssigen Wachs," — als Docht jedoch ist Wachs gestattet, ^- p'p pwa )6l .nicht mit Oel aus Baumwollkernen", ]nv$ i<bl ..nicht mit unreinem nnnn Oel, obschon e& verbrannt werden muß," nmin Oel, das mit Unreinheit in Berührung gekommen, die im' ausgesprochenen Gegensatz zur Reinheit' und Heiligung des Schabbos sieh befindet, vermag, nicht zur Pflicht und Weihe, des Schabbos beizutragen. Es ist der gleiche Gedanken* gang, der verbietet, unrein gewordene Opferteileam Festtag zu verbrennen. Die Berührung zum Opfer geweihter oder als .Abgabe für den Priester — .nann —• bestimmter Teile, durch tote oder als unrein bezeichnete Wesen oder Dinge weckt eine \Gedankens Verbindung unvereinbarer Gegensätze, (Fortsetzung folgt.) Aus Hessen* Am 14. Noveinber!'mVfn rav feierte Herr Lehrer i. R. Hirsch Sulz b a "c her, früher' Größ-Bieberau, seinen 7 0.;i G e:b u r t s t.a g. Kollege Sulzbacher verlebt seine Ruhe jähre, in Nürnberg. Er ist noch in bester'''Erinnerung als ehemaliger Vorsitzender des Vereins gesetzestreuer jüdischer "Lehrers Hessens.. Wir wünschen ihm einen gesegneten Lebensabend. Möge '"wn ihm Kraft und Gesundheit geben. w»iajf Mitteilungen, die Pädagogische Beilage „Erziehung und Lehre" betreffend, sind an Lehrer L. Kaufmann in Sprendlingen, Kr, 'Dffenbac'h, zu richten. . 3) 'iq,n"i8 onnas.;pa "y . ■' ,'-,' '; 4 n rw^aV " : " ';>J ' "," 5) -)-J7 "io n*T8 t'O "'S? ,'i 7j Im Gegensatz'izum wärmenden F;euer> das in der vorh^g^hewiew^VKi, erwähnt > wird, Dieser Zu^;sammennailg Stellt die Verbindung der beiden. a»?"is her. ">b* m» z. St. vgl. R*3 naw.' "'•'";}! :";ia riniin 'ifin' ^vtf Väs na^a ^ria ypbiK f«' ^m ^)'-Z^;St. »^av^«m,i.n,i!uni.ap»?.-ii^i»rt ivr."-*v.Z.: -.. io : f] ^-ie?» mKB.n : .;;üf

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