Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 77 (1936)
- Issue
- Heft 45 (12.11.1936)
- Date
- 1936-11-12
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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tm ^^S8j^Sfa^g|pS?Pji^Bp|F ^flisfsp«frg^ Seite 14, Nr. 45 Der Israelit 12. November 1936 f Von der Reise zurück Dr. med. A. Löwenthal Facharzt für Erkrankungen der Harnorgane \^ Leerbaclisir- 13 Billige Sonderfahrt nach PALÄSTINA Marseille / Haifa / Marseiile RM. 190.-, am 20. November PALESTIHE S ORIENT LLOYD Vertre-tung ALFRED ADLER Sie in weg 9, Telefon 24961 TRUDL STIEL n"a Dr. med. dent. KUNO ROTH Verlobte Frankfurt a. M. Rückertstr. 59 plr. München Auenstr. 38 O-Sterkrade/Rhld. Neumfihlstr. 56 OSKAR KATZENSTEIN FANNY KATZENSTEIN geb. Grünebaum Vermählte -, Frankfurt a. M., Hanauerlandstr. 27 rxm i^dd rri Tr a u u n g: lUhr Sonntag, 15. Nov. 1936 Vereinslokal Mekor Chajim, Hans Handwerkstr. 18, anschließend Empfang. Mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Bruder und Onkel Ferdinand Meyer verschied plötzlich. Halberstadt, Fürth/Bayern, Tel Aviv, Prag, Herzlia 6. November 1936—fnp «n 'a 'p n3P Eva Meyer geb. Frankel SchwBiZ'EngelberQd^rz^ Ideales Siel- und Sonnengebiel Reisler's Hotel im Kurpark I. Haus a.Platz. biet. Ihn. Lux.- Zimm., Appartem. m. Privatbäd. ,LiH, tgl. G'ttesd.i. PL, schön. Gefellfch.-u.Unterh.- Räume, Dancing, 3mal tägl. Kurkonzert in uns. Hause. Sehr günst. Fam.-Arrangem. u. für Kinderganz bes.Preise. Tel.64u.144 Extra-Abt. für Kochu. Haushalt.-Kurs. Wiedereröffnung uns. Haus. In MONTREUX 11. Februar 37 7ii»>1 aS4nnn <ms"es **tr* ritue11 äL,UW LeilUng geführten Waisenhauses, verbunden mit Altersheim, suchen wir tunlichst zum 1. Januar"1937 ein jüngeres Ehepaar In Frage kommen nur erstklassige Kräfte die dieser schwierigen Position' gewachsen sind. Mit Krankenpflege vertraute Bewerber bevorzugt. Gehalt bei freier Station nach Uebereinkunft. Ausführl. Meldungen an den Vorsitzenden L. teri Brink, Emden, Krahnstr. 46. Am )2. Cheschwan verschied im 95. Lebensjahre unser allverehrter Herr Rabbiner Dr. Leo Kahn yst. Im Jahre 1870 von einer kleinen Schar Thaurotreuer hierher berufen schuf er mit eiserner Energie und selbstloser Hingebung eine Gemeinde, die in voller Unabhängigkeit die Fahne der Orthodoxie bis heute -hochhält. ,In 56 jähriger segensreicher Tätigkeit sorgte er für ein stattliches nDJDH JV>a, sowie für alle zu einer gesetzestreuen Kehilloh gehörigen Institutionen. Sein zielsicheres Eintreten für alle Beiauge der rfiism mU)> se»n belehrer des und mahnendes Worti sein unermüdliches Streben, finn zu verbreiten, verbunden mit liebevoller Menschenfreupdlichkeit, haben die Entwicklung und das Ansehen unserer Gemeinde von Jahr zu Jahr gefördert. Der Heimgegangene war auch eine markante Persönlichkeit innerhalb der gesamten Orthodoxie Deutschlands, was auch durch Beileidskundgebungen und persönliche Teilnahme an seiner nilDp zum Ausdruck kam, insbesondere von den Religionsgesellschaften Frankfurt, Mainz, Karlsruhe, Köln, Darmstadt, dem Orthodoxen Rabbinat der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, den Synagogengemeinden Fulda und Hanau. Es ist uns ein Herzensbedürfnis, dem -i^aVfll p'IJt auch an dieser Stelle innigsten Dank für seine unvergeßliche Tätigkeit auszusprechen und ihm Treue zu geloben zu den Grundsätzen, unter denen er unsere Gemeinde geschaffen. Sein Andenken wird in den von ihm geschaffenen Werken stets fortleben, •D«n cnp> Dnn->aa o->p->ix Altisraelitische Kultusgemeinde, Wiesbaden. Rabb. Dr. J. Ansbacher Der Vorsitzende: Josef Altmann Am Freitag Abend mtP "n 'S ist Herr Ferdinand Meyer n? nach kurzer Krankheit von uns gegangen. Der Verblichene ist seit mehr als 2 Jahrzehnten Repräsentant unserer Gemeinde gewesen. Als Kind unserer wie auch als Repräsentant ist ihm die Erhaltung der Gemeinde und Ihrer Institutionen im Sinne der Tradition warme Herzenssache gewesen. Sein Andenken wird von uns stets in Ehren gewahrt bleiben. Vorstand und Repräsentantenkollegium der Synagogengemeinde Halberstadt, den 9. Nov. 1936. Stall Karlen Danksagung. Den vielen Freunden und Verehrern, die beim Heimgang unseres teuren, unvergeßlichen Herrn Rabb. Dr. Leo Kahn v» ihm aus Nah und Fern die letzte Ehre erwiesen, seiner in Wort und Schrift wunderbar gedachten und uns ihre Anteilnahme so überaus herzlich bezeugten, danken wir tiefgerührt. Frau Jenny Löwenthal und Kinder Wiesbaden, Berlin Rosa u. Louis Wyler-Kahn und Kinder Zürich Clara u. Meier Nussbaum und Kinder Mailand Enkel und Urenkel. die Wintersport-Zentrale Bermann's HOTEL EDELWEISS ab 15. Dezember geöffnet! Gleichzeitig in Betrieb Hotel Bell'aria, MERAN. Kein schöneres nsun-GESCHENK als eine erstklassige Schreibmaschine! Jed. Fabrikat - in all. 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Frankfurt am Main 4 20 14. 5 35 Berlin 4 15 Nov. 5 01 München 4 25 1936 5 20 Köln 4 35 5 35 Stuttgart 4 30 29. 5 30 Breslau 4 15 jwma 4 51 Nürnberg 4 25 rxm 5 19 Hamburg 4 15 5 14 Würzburg 4 30 , :5 30 Die Jüdische Schule, Halberstadt nimmt eine größere Zahl Schüler und Schülerinnen auf. Sie ist die älteste, höhere, jüdische Schule Deutschlands (gegr. 1795). Kleine Klassen, deshalb individuelle Behandlung. U. a. wird erfolgreich gelehrt: .Englisch, Französisch, Iwrith. Billige und gute Unterkunft ist vorhanden. Nähere Auskunft erteilt die Schulleitung. V.. J Junge Mädchen 13-17 Jahre, werden als Penfionäre zwecks Erlernung des Haushaltes, Schulbesuch, Erholung aufgenommen. Streng religiöse, individuelle Erziehung, hebräisch. Unterricht, reichliche Verpflegung, gewissenhafte Obhut. Frau Rabb. Käthe Grünwald-Rubens _Merino (Italien)_ Jeder Blick trilit Ihr Gesicht Dann pflegen Sie fortan Ihr Gesicht mittels der elektrischen Bartmaschine. 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Frankreich 25 Fr.; Belgien 6 Belga; Holland 2.50 fl.j Italien 18 Lire; Jugoslavien 55 Din.; Litauen 7.50 Lit.; Rumänien' 150 Lei; Polen 4 deutsche Goldmark zum Tageskurs oder 7 Zloty; Schweiz 5 Fr.; Tschechp-Slovakei 25 Kronen; Ungarn 5 Pengö; Dänemark, Norwegen und Schweden 5 Kronen, Einzelnummer 30 Pfennig. Im Falle von Streiks und höherer Gewalt keine- Verpflichtung zur Rückzahlung von Abonnementsgebühren. Der Israelit erscheint jeden Donnerstag. Inseratengrundpreis: 20 Pfg. für den einspaltigen (22 mm breiten Millimeter. Reklamezeile |RM; 1.— pro Millimeter. Sonderpreise laut Preisliste Nr. 18, gültig ab 15. Mai 1936. .Chiffregebühren, in Höhe eines doppelten Briefportos. Rabatt nach Tarif. Inseratenann a h me durch den .Verlag des Israelit und Hermon G. m. b. H., Frankfurt am Main,':: Schützenstraße 12, Telefon 21084; sowie durch sämtliche Annoncen-Expeditionen des In- und Auslahdes.- Alleinige Inseratehanhahme für'Frankfurter Geschäftsanzeigen: Hartog Hartogsohn, Frankfurt-M., Schfitzenstr. 12,1. ' Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. ijjJM]U!ii»A.iiuyato^