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Der Israelit · 1936-11-05 · Heft 44 (5.11.1936) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
77 (1936)
Issue
Heft 44 (5.11.1936)
Date
1936-11-05
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 44 Der Israelit 5; November 1936 nen Wohltätigkeitsvereine und Anstalten (Thora Ez Chajim, Tiferes Bachurim, Krankenhausverein, Jüdischer Verein „Einheit" usw.) Möge es dem Jubilar beschieden sein, viele Jahre in ungeschwächter geistiger Frische und Kraft zu Wirken, 'tust anwsn ntsra iy Würzburg, 21. Okt. Am Dienstag abend, den 4. Cheschwan, entschlief sanft Frau Clara U 11 m a n n , die verwitwete Gattin .von Moritz Ullmann in Würzbürg, im Alter von 83 Jahren. Von deren allgemeinen Beliebtheit und Verehrung zeugte die stattliche Trauerversammlung und die eindrucksvolle Trauerkundgebung auf dem Friedhofe zu Höchberg bei Würzburg, wo sie neben ihrem Gatten nach deren Wunsch bestattet wurde, Herr BezirLsrabbinef Dr. H a n o v e r entwarf am Grabe ein getreues Bild der edlen Entschlafenen in tiefempfundenen Worten. Als Vorbild einer echt jüdischen Frau wandelte die Entschlafene in Glauben und Lehre, in Worten und Taten. Ihr ganzes Leben war eingestellt auf "?on nV'Ma und miay und so erzog sie auch ihre Kinder. Frau Clara Ullmann, eine geborene Iiri aus Mergentheim, entstammte einer namhaften Gelehrtenfamilie, deren Ahnherr der Verfasser des b&ini pnp war. Nicht in selbstgefälliger Ueberhebung wollte sie mit dem Namen ihrer vornehmen Herkunft glänzen, sondern ihrer religiösen Verbundenheit im Geiste ihrer frommen Ahnen Ausdruck geben. Wer in ihrer Umgebung weilte, war befangen von ihrer Klugheit in Rede und Form und der Fülle ihres Wissens in religiösen Fragen. Der Adel ihres jüdischen Wandels fand seinen Ausdruck in ihrem bescheidenen Wesen, in der vornehmen Art der Umgangsformen im gesellschaftlichen Verkehr und Ehrerbietung gegen jedermann. Sie konnte weder jemand beleidigen noch snn ]W> reden und dulden. Sie versäumte keine Gebetszeit, und im G'tteshause ließ sie sich in ihrer Andacht nicht stören. Mit inniger Hingabe erfüllte sie die Mizwos aufs peinlichste und. wurde im Wohltun nicht müde. Eine segensreiche Tätigkeit entfaltete die Heimgegangene im hiesigen Frauenverein, welchem sie bis ins hohe Alter aktiv angehörte und eine stattliche Reihe von Jahren als Vorsitzende ihre n*m=Dienste weihte. Mögen ihre trauernden Kinder Trost finden in dem Bewußtsein, daß das S'chus ihrer Mutter ihnen beistehen wird. n*3S3n Hardheim (Baden), 1. Nov. Anläßlich des zehnten Todestages des unvergeßlichen, weit über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus bekannten Lehrers Emanuel Werth eimer wurde hier ein Gedächtnisg'ttesdienst abgehalten. Herr Vorsteher Jakob U r- Springer sprach herzliche Begrüßungsworte und gab einen kurzen geschichtlichen Rückblick über die segensreiche Tätigkeit des über 40 Jahre daselbst amtierten Verschiedenen. Bezirksrabbiner Greilsheime r, Mosbach (Baden), würdigte in eindrucksvollen, zu Herzen gehenden Worten in seiner Predigt den von uns Gegangenen als Lehrer, Gelehrten und Führer der Gemeinde, als Freund seiner Mitmenschen und als Familienvater. Lehrer Kaufmann, Tauberbischofsheim, sprach als Kollege treffliche Worte. Ein Sohn des Verstorbenen, Lehrer W e r t h e i m e r, Buchen, dankte kurz in bewegten Worten Allen, dl« zu dieser Feier beigetragen haben. Ein Schiur des Herrn Bezirksrabbiners für den Verblichenen und das Maariwgebet beendete die Gedächtnisstunde. Tauberbischofsheim (Baden), 1. Nov. Nach 10jähriger Tätigkeit als Lehrer und Kantor verließ unser Synagogenrat Alfred Kaufmann unsere Gemeinde, um eine Volksschullehrerstelle in Freiburg anzutreten, Wertheim (Baden), 1. Nov. Der langjährige Bezirksälteste und Vorsteher, Leopold C a h n verläßt unsree Gemeinde, um nach Erez Israel überzusiedeln. Bei der Gemeindewahl wurden die Herren Adolf Strauß, Lehrer Wertheimer und LeO Meyer zu Synagogenräten gewählt. Hainstadt (Baden), 1. Nov. Herr SynodaJabgebrdneter und Synagogenrat Moritz Rosen bäum wurde anstelle des ausgeschiedenen Herrn Max Mai-Mer-: chingen zum Bezirks ältesten ernannt. Brandoberndorf, 25. Okt. Am Hoschana-Rabba verstarb Markus Frank im 75. Lebensjahre,. Er entstammte einer altfrommen Familie in Nieder= Ohmen, Zu seinem Lebensberufe hatte er sich' den eines Lehrers erwählt. Mit Wonne erzählte er von seinen Lehrern, die seinem Leben Richtung und Ziel gaben, von einem R. Elosor Ottensooser ^"ST/ von dem großen „Würzburger Raw h>"xi". Die Unterschrift des letzteren unter dem Lehrer=Abgangszeugnis Franks dürfte die letzte oder eine der letzten Unterschriften des Würzburger..,Raw gewesen sein. Nur drei Jahre etwa konnte der Verewigte den Lehrerberuf ausüben. Ein Halsleideh zwang ihn, dem geliebten Berufe zu entsagen. Er wandte sich nach Düsseldorf und widmete sich dem praktischen Leben, ohne leider dabei den erhofften Erfolg zu, finden. Aeltere Herren,, die. das Rheinland bereist haben, werden sich noch der warmen Aufnahme im Hause des Verklärten erinnern, der einige Jahre in Düsseldorf eine Speisewirfcs'chaft betrieb. Die Krankheit und der Tod seiner Gattin,, die in. der Blüte ihrer Jahre nach einer wahrhaft idealen Ehe' hinweggerailt wurde, zwang ihn, auch diesen Betrieb einzustellen.' In den Jahren des Krieges und Nachkrieges, fungierte er an der Israelitischen Religionsgesellschaft zu Düsseldorf. Er war ein trefflicher XTip und jedes sei ner Gebetworte war von tiefer ni13 durchweht. Als sich in Düsseldorf die Adas Jisroel bildete, trat er ihr bei und gehörte zu ihren Treu^sten. Wegen sei ner Lauterkeit, seiner Frömmigkeit und Thorakund* verlieh ihm Rabb. Dr. Weyl, Düsseldorf, den ' ian Titel. Die letzten Jahre seines Lebens verlebte Mar kus Frank, von verwandtschaftlicher Liebe umhegt in Nieder-Ohmen, und, nachdem dort die Angehöri gen weggingen, in Brandoberndorf, wo er nun eine große Lücke hinterläßt. Markus Frank, der Freund der Thora, ist am Simchasthora ,zur letzten Rune gekommen.? n"asan Dettelbach a. M. (Bayern), 29. Qkt. Am Donners, tag, den 29. Oktober, nahm Familie Herrn. Weich s e 1 b a u m Abschied von hier, um zu Kindern und Enkeln in Erez Jisroel überzusiedeln. Der Weggang dieser hochangesehenen Familie bedeutet für unsere leider dezimierte Gemeinde einen schweren Verlust Herr Weichselbaum war fast 28 Jahre lang zweiter Vorstand und Kassier und fand das unbegrenzte Ver trauen der-Gemeinde. Sein finanztechnisches Geschick machte ihn zu einem auch in der Ferne geschätzten Steuerberater. Der Verband jüdischer Gemeinden Bayerns verdankt ihm manche Anregung und ver mißt seinen Rat ungern. Das Haus Weichselbaums bot den Armen echt jüdisches D'miR Jioaan, stets freund liehe Aufnahme und reichliche Verpflegung. Es war rührend, zu hören, wie Herr Weichselbaum vor der Abgabe seines Kassieramtes noch Sorge getragen hatte für die Armen, „seine Armen". Am min nrmv ehrte ihn die Gemeinde mit dem Ehrenamt eines min ]nn Und zum Abschiede überreichte ihm die dankbare Gemeinde eine künstlerisch ausgestattete Ehren-Urkunde durch den zweiten Vorsteher und Nachfolger im Kassieramte, Herrn H. Steinberger, der eine ergreifende Ansprache hielt. Die Verbundenheit mit der Gemeinde zeigt Herr Weichselbaum noch dadurch, daß er wnp P' auch noch weiter spendet, ebenso ein Quartal Tön *j> Wir scheiden von Familie Weichselbaum mit einem px» "i "pta'- Sprechsaal. Fleischknappheit und Fischnahrung. Herr Rabb. Dr. Esra Münk, Berlin, bittet uns um Veröffentlichung des nachfolgenden „Eingesandt". Im Aerzteblatt für Berlin, das als „Nachrichtenblatt der KassenärztHchen Vereinigung Deutschlands" (Landesstelle Berlin) erscheint, Nr. 44 vom 31. 10 1936, befaßt sich die Schriftleitung mit der Frage, wie angesichts der Fleischknappheit dem Bedarf der Bevölkerung an tierischem Eiweiß bis zu dem Grade Sorge getragen werden könne, daß eine Unterernährung und Gefährdung der Gesundheit ausgeschlossen seien. Es wird darauf hingewiesen, daß auch nicht der geringste Anlaß zur Besorgnis vorhanden sei, da ,als ein. Eiweißlieferant erster Güte jederzeit der Seefisch zur Verfügung" stehe. Anknüpfend sagt die Schriftleitung: „Daß der Seefisch, und zwar .der See-Großfisch, wie Dorsch, Kabeljau, Seelachs, Rotbars usw., ein tadelloses, für die menschliche Ernährung vorzüglich ausnutzbares Eiweiß liefert, das kann den Hausfrauen niemand besser klarmachen als der Arzt. Wenn nämlich der Arzt auf den._hohen Wert der Seefischnahrung hinweist, so hat sein Hinweis das besondere Gewicht der völlig selbstlosen und reinen Sachlichkeit. Er kann der Hausfrau sagen, daß ''■ der angeblieh geringe Sättigungswert der Seefischnahrung gerade in dem Vorzug der leichten Verdaulichkeit und der dadurch bedingten geringeren Verweildauer im Mägen seihen Grund hat. Er kann auch das Märchen von der' Eintönigkeit und Abwechslungslosigkeit der Se'efischgerichte dadurch zerstören, daß. er den Rat gibt, das Fisqhfleisch ebenso, vielseitig zu verwenden wie Warmblüterfleisch, das/will sagen, daß man auch mit dem Kaltblüterfleisch die beliebten Zubereitungen und- Gerichte herstellen könne wie Gouläsch, Klopse, Pichelsteiner Fleisch usw. Mit letzterem z. B. hat man gleich ein gutes Eintopfgericht. Man sieht, es. bedarf eigentlich nur einiger bestimmter Hinweise seitens des Arztes und eines gewissen Maßes von Unternehmungslust' seitens der Hausfrau, um das Kalt?' blüterfleisch zu einem ebenso vielseitigen Volksnahrungsmittel zu machen wie das augenblicklich etwas knappe und darum sofort für besonders kostbar und unentbehrlich gehaltene Warmblüterfleiseh. Durch einen höheren Verbrauch von Seefischen zu Ernährungszwecken wird nicht nur dem Eiweißhünger des deutschen Volkes gedient. Darüber hinaus — und das ist im gegenwärtigen Zeitpunkt sogar beson-. ders wichtig — wird;.der deutschen Volkswirtschaft ein besonderer Dienst erwiesen. Die zur Ernährung verwendeten See-Großfische' stammen fast ausschließlich aus deutschen Fängen. Durch deutsche; : Fisch=. dampfer mit deutscher Besatzung auf hoh^r. See in Gewässern gefangen, an deinen jeder das gleiche An-,! recht hat, der sich dem' intemationalen ' Seesch'f.- fährtsbrauch einfügt, sind sie ein Nahrungsmittel, das keine Devisen kostet und'Kkeine :Zollbelastuhg er»/ fährt; Die. deutsche Fischereiflotte/beschäftigt rund; 3.0.000 Volksgenossen. In .j^sn Landbetriebeh der 'Fi-' schereihäfen, im Küstengro^handel, in der 'Fischindustrie und im Fischkleinhandel sind weiter über '100 000 Menschen beschäftigt. Die Leistungsfähigkeit der« deutschen Hochseefischerei' ^atjiji •'üb'ewiieä noch wesentlich gesteigert werden. Nur muß dann der Verbrauch an Seefischen entsprechend wachsen. Deutsch-1 land hat im Jahre 1935 je Kopf der Bevölkerung, rund 10 kg Seefisch verbraucht. Der, Engländer dagegen, der sicher weiß,, was gut schmeckt und wohlbekommtJ] hat 1935 je Kopf der Bevölkerung 27,5 kg verzehrt«! Man kann nun gewiß nicht sagen, daß dieser höhere Seefischverbrauch in England eine Folge dävoni sei^ daß England eben Deutschland gegenüber ein reichesj Land sei und darum mehr Geld .für Fische ausgeben! könne. Das stimmt deshalb nicht, weil Fischfleisctf dem Warmblüterfleisch gegenüber bei durchaus, gleir, chem Ernährungs- und (Eiweißwert immer "billiger ist als zur Zeit jede Art Warmblüterfleisch . . ." Zu diesen beruhigenden Darlegungen kann von ju* discher Seite der Erfahrungsbeweis angefügt werden. Die unter Wahrung der religionsgesetzlichen Speisevorschriften geführten Haushaltungen haben die hier erteilten Ratschläge seit Erlaß des Schächtverbotes bereits beachtet und erprobt. Denn auch in den Jahren, als die Einfuhr dänischen Koscherfleisches im Rahmen des Handelsvertrages noch bewerkstelligt werden konnte, nötigten die Kontingentbeschränkung einerseits und die durch Transport, Zoll, Beschau und andere Ursachen entstandenen Sonderspesen andererseits zur Ergänzung der Eiweiß-, ernährung auf anderem Wege. Die bezügl. Haushaltungen mußten die Fleischkost auf wenige Tage der Woche, vielfach einen Tag, beschränken, zumal seit Anfang dieses Jahres, weil das äußerst gefinge einführbare Fleisch (Auslandsschenkung!) seitdem nur den Wöhlfahrtsanstalten (Krankenhäuser, Altenhäu* ser, Waisenhäuser und dergl.) zugeleitet werden mußte. Auch konnte festgestellt werden, daß die Fischkost auch in rituellen Häusern nicht unter Gleichförmigkeit zu leiden brauchte, denn zur Abwechslung in schmackhafter Bereitung boten sich genügend Möglichkeiten. Hinweise ergeben sich auch aus der Schrift von Dr. Merlbach, Frankfurt a. M., die überhaupt die Wege der rituell zulässigen Eiweißernährung in instruktiver und für den Laien anschaulicher Darstellung beleuchtet. Soweit bis jetzt übersehbar, ist trotz der Einschränkungen, die für rituelle Haushaltungen auch hinsichtlich der Zulässigkeit gewisser Nichtfleischnährmittel bestehen, eine besondere zentrale Organisierung, etwa durch die „Reichszentrale für Schächtangelegenheiten" höchstens für einzelne Nahrungsmittel erforderlich. Denn während für die Regelung der Versorgung mit ausländischem Fleisch, früher aus Dänemark, jetzt — wenigstens zur Betreuung der Wohlfahrtsanstalten — aus Südamerika (Gefrierfleisch}, die Notwendigkeit von Vereinbarungen mit den Regierungsstellen des In- und Auslandes und anderen Behörden durch eine jüdische Zentralstelle bestand und besteht, ist dies Erfordernis hinsichtlich der Eiweißersatzmittel im Großen und Ganzen nicht vorhanden. Wie von fachmännischen Seiten erforscht ist Und versichert Wird, kann auch die religionstreue jüdische Bevölkerung ohne Sorge wegen unzureichender Eiweißernährung der Winterszeit entgegengehen, Rabbiner Dr. E. Münk: / Empfehlungen. Bei der Besprechung eines großen Responsen-Werkes unter dem Titel a^a orua von Rabbiner Menachem Mendel Kirschbaum, Frankfurt a. M., die vor einiger Zeit in der literarischen Beilage unseres Blattes erschienen ist, wurde vom Rezensenten U, a, beanstandet, daß es der Autor, gegen den allgemeinen Brauch, unterlassen hätte, Approbationen für sein Werk von den Thoraautoritäten der Zeit einzuholen.. Es wird uns zur Widerlegung dieser Angabe ein Blatt unter dem Titel min 'iron ' vorgelegt, in dem Änerk e n n u n g s> - und Dahksc'hreib e n an den Autor des" genannten halachischen Wer* kes.; enthalten .sind von den bekannten Rabbinern: Rabbi; Naehum Jff e i.d e n f e Id, OberraDbiner von Dömbrowo;, Öbefrab'biner Jehuda Leib Z i r e 1 soh n, Kischelew und CH'acham -Jakob Chäj '&t<ihnty Ober* räbbmer der..' S'epharäim«Gemeinde,.in Tifaerias, Dieser Zettel mit den Approbationen ,war den Exemplaren lose beigelegt und ist vielleicht dem Verfasser der Rezension entgangen. Wir wollen hiermit zur Ehre der Wahrheit jene Beanstandung als gegenstandslos widerrufen. Famiiien-Nachriclit^ii. Barmizwoth: Gottschälk Goldschmidt, Israe* Htische Waisenanstalt, Frankfurt ä. M., Röderbergweg 87.; ""mJnn 's ^.Herbert, Sohn.des Herrn David Herz, München, Pilbtstr. IIa. .; ' Gesto r b e n : Nathan Barnaß, Darmstadt, Schu^ chardstraße 9. 31. Oktober 1936, -V-.1?';" . j-; ^u^irm^m^smfTJsw^m^sss^

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