Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 77 (1936)
- Issue
- Heft 43 (29.10.1936)
- Date
- 1936-10-29
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2446951-2450909-2450951--82508-2540466- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 12 Nr. 43 D I i t 29. Oktober 1936;y| i •der über die festgesetzte Unterrichtszeit hinaus in der Schule zurückzubehalten und machte davon den ausgiebigsten Gebrauch. R. Abba'hu, dem reichen und auch beim römischen Hofe angesehenen Ge&ei* zesgelehrten taten die armen Kinder leid und nach seiner bekannten milden Art nahm er nach Scftluß des Unterrichtes absichtlich seinen Weg durch den Vorraum des Schulhauses, damit der Lehrer sich veranlaßt sehe, die Kinder zu entlassen.42) Zu den Hono rationen der Stadt gehörte auch der Kinderlehrer. In erster Reihe stand der Gelehrte, zweitens der sich durch fromme Handlungen besonders Auszeichnende, drittens das Haupt der Gemeinde, viertens der Almosenkassier, fünftens -der Kinderlehrer.43) An den letzteren, pflegten sich mehrfach Frauen mit religio sen Fragen zu wenden.44) Auch für den Fremden, der sich über die jüdischen und religiösen Verhält nisse des Ortes orientieren wollte, war der Lehrer die verläßliche Ausikunftsperson.45} Der Unterricht wurde in früheren Zeiten auf öffentlichen freien Plätzen erteilt, was aber von R. Jehuda hanassi aus unbekannten Gründen unter Anlehnung an Schir 7, 2 verboten wurde.4") Die Bewohner eines Hofes können dem im selben Hause wohnenden Lehrer nicht verbieten, eine Schule zu halten mit der etwaigen Begründung, daß sie durch dieselbe in ihrer Ruhe gestört werden.47) (Fortsetzung folgt.) Lesestoffe für die Oberstufe der jüdischen Volksschule. Zusammengestellt von Innrer 3. Roberg in Würzburg. A. Für die Hand d^t; r S c h ü 1 e r, 1. Stoffe nichtjüdischen Inhalts: a) Beltz' Lesebogen (Verlag: Julius Beltz-Langensalza). 2. Stoffe jüdischen Inhalts: a) „Not und Hoffnung" v, Gut, Feiner, Rothschild. (Gustav Engel-Verlag, Leipzig C. 1 oder Rothschild-Eßlingen.)' Jüdische Lyriker von Heine bis Werfel (Auswahl!) (Jüdische Jugendbücherei Nr. 2.) b) Midraso'him (Jüd. Lesehefte 1—3) Schocken* Verlag Berlin. c) Belletristische Literatur 1. Das Jüdische Jahr (Jüd. Lesehefte .8) Schokken=Verlag 2. Wundergeschichten von Perez (Jüd. Jugendbücher Nr. 5) Joachim Goldstein-Verlag; Berlin. 3. Kleine Geschichten von Berthold Auerbach (Jüd. Jugendbücher Nr. .3) 4. Rabbinische Weisheit (Jüd. Jugendb. Nr. 1. 5. Berthold Auerbach (Jüd. Lesehefte Nr. 6) 6. Wenn ihr ins Land kommt (Jugen-db. KrCL.) d) Dramen: Jeremia v.. Stefan Zweig Jakobs Traum v. Beer-Hoffmann (Ausgewählte' Szenen zu lesen). Geschichtliche E r g ä n zu n gs s t o f f e : Der Freiheitskampf ' der' Makkabäer (Jüd. Lesehefte Nr. 4) Aus dem Leben Rabbi Mosche ben . Maimon (Jüd. Lesehefte Nr. 5) Höxter (Gekürzte Ausgabe)'. Erdkundliche Ergänzungsstoffe: '- Heimat, Heft 1—6 (Verlag KKL) '. J; Zwischen Ruinen und* Aufbau in Erez Israel (Pal. Zentr. d. Ag. Jisr. Frankfurt' a. M.). Für die Hand des Lehrers, Ergänz, ad. 2a) Das Siebenfache Licht r (Schocken-Verläg) 2c) Aus einer stillen Welt (Verl. r Winz u. Co., Berlin) „Chassidische Geschichten" (Schocken* Verlag) Rothschild: Bausteine 1. u. 2. Teil ,., (Kauffmann-Fr.) Geschichtliche Ergänzungsstoffe: Höxter Quellenbücher 1—5 Höxter Zeittafeln Biographische Charakterbilder v. Katz. E r d k u n d 1 i c h e E r g ä n z u n g s s t o f f e : Israel, Volk und Land (Hechaluz=Verlag) Herrmann: Paläsinakunde (Fiba-Verlag, Wien) . B. Carlebach: Exotische Juden. B Mitteilungen, die Pädagogische Beilage „Erziehung und Lehre" betreffend, sind an Lehrer L. Kaufmann in Sprendlingen, Kr. Offenbach, zu richten. Rabbi Mosche Teitelbaum, der Vater des Chassidismus in Ungarn. Von Rabb. Dr. RoSenwaSser in, Berlin., , In Sator Ujhely. Unter den hervorragenden Persönlichkeiten, die aus dem Auslande nach. Ungarn kamen und dort eine sehr segensreiche Tätigkeit entfaltet haben, gehört ■• - - ..II! «) Jer. Megilla; III 1. 4S) Pesachim 49b. 44) Jer. Taanith II 12, Megilla 14, Nedarim VIII 1. 45) Jer. Aboda Sarah V. 4. Taanith II 12, Megilla I. 4. 4ß) Moed Katan 16a. 47)i B. bathra 20b. nebe'n Rabbi Mosche Sofer aus Frankfurt a, M., geb. 7. Täschri 1762 auch Rabbi Molche! Teitelbaum, geb. in Przemysl 1759. In ijdem Stammbaum des ^labbi Mosche Sofer ist Rabbi Schimbn Hadarschander Verfasser des Jalkut Schimauni, verzeichnet und nach ihm'steht Raschi als Ahnherr dfes GHassam Sofer, in dem Stammbaum des Rabbi Mosche Teitelbaum,, lesen wir den Namen Rabbi Mosche Isserls aus' Krakau. Beide Männer haben die Juden in Ungarn heilsam beeinflußt. Der eine hat den Chassidismus in Ungarn begründet, der andere hat, durch die Begründung seiner Talmudhochschule in Preßburg,: wohin er 1803 als Rabbiner einzog, den Juden Ungarns, hunderte von geistigen Führern geschenkt, die dafür gesorgt haben, daß das Talmudstudium heute noch in Ungarn eifrig betrieben wird, Im Jahre 1808 kam Rabbi Mosche Teitelbaum — hebräisch unterschrieb er zuweilen ">»n — nach Sator-Alja-Ujhelyh, einem damals dem Fürsien Bresenheim gehörenden Markt: flecken im Zempliner Komitat. Damit betrat Rabbi Mosche zum ersten Male ungarischen Boden. Von neologer Seite wird dieses erste Auftreten Rabbi Mosches folgendermaßen geschildert: „Moses Dattelbaum, .oder wie er sich selber nannte, Teitelbaum, erhob die Fahne des Chassidismus mit vielem Selbstvertrauen. Er durfte es tun; denn er trat wirklich' als eine eminente Persönlich* keit auf und besaß alle Eigenschaften, die zur Verfolgung und Erreichung seines Zieles erforderlich waren. Der Masse imponierte seine hohe, herrliche, Ehrerbietung fordernde Gestalt, der durchdringende Blick, mit weichem er im Innern aller, die ihm nahten, zu lesen schien und das ruhevolle Selbstvertrauen, welches ihn niemals verließ. Seine ausgebreitete talmudische Gelehrsamkeit machte ihn den hervorragenden Rabbinern des Landes ebenbürtig. Die agadischen Vorträge, denen er mehr Aufmerksamkeit widmete als die Mehrzahl seiner Amtsgenossen, gewannen ihm alle Herzen. Rabbi Mosche kam gerade um die Herbstzeit nach Ujhely. Die Gemeinde* mitglieder rüsteten bereits eifrig für. den würdigen Empfang der ehrfürchtigen Tage. Alle Herzen harrten voller Bangen der kommenden Tage. Zahlreiche .Männer aus der Umgebung kamen nach Ujhely, uhi gemeinsam mit Rabbi Mosche: Teitelbaum die Jomim Nauroim zu verleben. Endlich nahte, der Tag heran,, den sie alle zitternden Herzens herbeigesehnt hatten. Lange vor Kol Nidre war das kleine G'ttesbaus überfüll t,die Nachzügler, die keinen Platz im G'ttesfoaus mehr gefunden haben, nahmen in dem breiten Vorhof Aufstellung. Eine ungeheure Spannung lag auf der andächtigen großen Beterschar. Als Rabbi Mosche erschien, bahnten die Betenden dem Rabbi ehrfurchtsvoll einen Weg. Sofort' betrat er die .Kanzel, richtete an die versammelte Gemeinde ein paar kurze Worte, über den Sühneakt, den der Hohepriester am Versöhnuugstage im Zentralheiligtum in Jeruscholajim vollzogen hat. Er ermahnte die Gemeinde, nur ja nicht einen Augenblick da® G'ttvertrauen und die Hoffnung auf die einstige Wiedererstehung des Heiligtums in Jeruscholajim zu verlieren. Mitten in der Rede unterbricht er sich plötzlich, reißt mit zitternden Händen die beiden Flügel der Heiligen Lade auf und fordert die anwesenden Eltern auf, sämtliche Knaben vor die Heilige Lade zu 'führen. ,;Kihder," so redete Rabbi Mosche Teitelbaum, die umstehenden Knaben an, „seid ihr entschlossen, euer Leben für unseren Glauben hinzugeben, wenn, der Heilige, gelobt sei Er, es von Euch verlangt? Wohlan) so rufet denn mit lauter Stimme: Ja, Rabbi, wif sind zu sterben bereit." Die versammelten Kinder., wiederholten diesen Ruf! Dann betete Rabbi Mosche; innig und herzlich, mit einer Stimme, die wie eine Harfe aus Himmelshöhen klang: Ribaunau schel Aulom, Deine Thora nennt nur einen Knaben, -Isak, der zur Heiligung Deines g'ttlichen Namens zu sterben bereit war. Siehe, hier steht eine ganze Schar. Knaben, die für die Heiligung Deines g'ttlichen Namens ihr junges Leben herzugeben bereit ist. - Blicke um ihretwillen gnädig in dieser heiligen Stunde, auf uns herab und errette uns ajle ajis Not,, und Sorge. Die Gemeinde war aufs tiefste erschüttert. Jahre'danach sprach man noch von dieser ersten. Kol Nidre-Na'cht mit Rabbi Mosche Teitelbaum. '■- Amulette. , ,:j , , - . . ,.<■ Indes, so 'anerkannt Rabbi Mosche Teitelbaum als Talmidchochom und Zaddik war, so ruhte sein Ruhm dennoch nicht auf seiner Gelehrsamkeit und seiner reinen Frömmigkeit. Alles dies wurde verdunkelt von den wunderbaren Wirkungen, welche den von ihm ausgegebenen riwnp Amuletten zugeschrieben wur-. den. Hunderte von Kranken und! Hilfsbedürftigen aller Art suchten Rabbi Mosche auf, um aus. seiner Hand Hilfe und Heilung zu empfangen. Wenn er morgens in seinem Empfangszimmer erschieß, war es in der Regel überfüllt von Kranken und Hilfesuchenden. Bevor die S^tt? denl Hilfesuchenden übergeben wurde, sprach Rabbi Rosche ein Gebet darüber. Nach der Uebernahme' wurde der" Empfähge'r gesegnet. Kein Geringerer als .Rabbi Moschei Söfer^aus Preßburg, erschien eines Tages mit seinem ■Sohne Awrohpm, Schemuel, Binjomin, dem späteren Kasaw Sofer bei RabbT Mosch?, um emev''röj? für seinen' stets. kränklichen1 und sehr anfälligen Knaben entgegen ZU nehmen. Später1 haben .e©~ fortschrittliche Kreise1 dem Chasam Sofes/sehr /verübelt,daß . erjdurch, seinen Besuch bei Rabber Mosche Teitelbaum öffentlich bekundet hat, daß auch er an eine Heilwirkung: der . glaube; sie sagten, dieser, blonde *Rabbi Mosche Sofer, ein Sohn ..der hochgebildeten Stadt. •Frankfurt,* ein'M-anhV der stets so stolz auf seine> alte . Heimatstadt-Frankfurt war, daß er-,..wenn er seinen Nainen Mische Sofer; unterschrieb, nie vergaß, hinzu* zufügen a~7 trs»- atis Frankfurt a. M. ,-Dieser glänzende: Gelehrte hat diesem' „Amulettschwindet" nicht nur. nicht gewehrt, er;.hat ihn noch, gefördert. Entschul* digend, > fügten diese Kreise;hinzü, kann man etwas anderes von einem Schüler des'Rabbi Nathan Adler- und Rabbi Pirichös Horowitz aus Frankfurt erwarten 7 Gegner des Rabbi Mosche Teitelbaum haben ihn 1822bei den Staatsbehörden angezeigt, daß er auch jüdischen Soldaten, um sie, wie die Anzeige lautete,, vom Dienst zu befreien, Amulette.gegeben habe." Nach anderen Berichten auch an jüdische Inhaftierte. Rabbi Mosche verteidigte sich damit, daß er als Rabbinermit der jrnp nur ihr G'ttvertrauen stärken wolle. Die Staatsbehörden haben das als berechtigt anerkannt. Auch christliche Kranke und. Leidende erschienen oft bei Rabbi Mosche hilfesuchend. Großes Aufsehen: hätte in Ungarn folgender Fall erregt. Unter den vielen Kranken und' Leidenden, die Rabtt Mosche. eines- Tages aufgesucht haben; befand sich auch eine fromme christliche Frau mit einem sehr blassen und schmächtigen Knaben, einem Schüler des Gymnasiumsin Sator-Ujhely. 'Die Frau'; hieß Marie Kossut und' schien sehr besorgt um die Gesundheit ihres "Kindes; Zu «ein. Sie. bat1 Rabbi Mosche um ein Amulett und", um einen Segen /für den schwächlichen Knaten. Rabbi Mosche gefiel der Knabe, er gab ihm eine vnp und. nach Uebergabe den Segen. Als besondere- Gäbe überreichte er -dem Knaben, auf Pergament geschrieben, folgenden Psalmspruch: Nussato Lireeicho -Nehs- Lehissnauses Mipne Kauschet Selo (Ps. 60, 6). Du; igabst denen, die dich fürchteten, ein Panier vor' Kossut Selo. Glänzend ist dieser Segen" Rabbi Mo* sches an dem Knaben in Erfüllung gegangen. Kossut Lajos, Ludwig, so, hieß der. Knabe, ist. der Mann geworden, von dem Ungarn, ja die ganze Welt gesprochen hat. Im Jahre 1849 beantragte Kossut, alsjAbgeordneteir im ungarischen Parlament, die Ünab*!hängigkeitserklärung Ungarnsi;und die Absetzung des regierenden Herrscherhauses Habsburg-Lothringen, In der politischen Geschichte Ungarns gibt es keinen. Namen, der so berühmt ist ' wie'' der Name Ludwig Kossut. Die Richtung Rabbi Moscheshat in, Ungarn Schule gemacht. Viele... chassidische- Gemeinden, besonders im Norden Ungarns, sind durch' ihn entstanden. Sehr bekannt war der Csengeirer Zaddik Reb Ansehe!, der an. einem Grafen Degenfeld einen sehr . warmen .Protektor , gefunden. D?r- .Graf sandte ihm einmal 10 Gulden mit der' Bitter ihm Auskunft zu geben über eine kostbare Schatulle,, die seltene, unersetzliche Juwelen' enthalte und. die ihm abhanden gekommen ist. .iReb Ärischel sandte sofort das Geld zurück mit der Bemerkung: „Das Geld schicke ic'h dem Grafen zurück, er möge aberversichert sein, daß er innerhalbdreier- Tage 'sein, vermißtes Gut zurück erhalten werde.' Die; anber räumte Frist war noch;nicht verflossen, als ein Bauer das Schloß des Grafen betrat und ihm'die verschlossene Schatulle übergab. Der überraschte1 -und sehrerfreute Graf sandte söfort 300 Gulden an Reb An» schel zur Verteilung an die Armen -der Stadt. > Geistiges Schaffen. Wenn man die Summe geistigen Schaffens, die Rabbi Mosche Teitelbaum uns hinterlassen hat, überblickt, und sich damit naher beschäftigt, dann; begreift man die Begeisterung; und die- Bewünderungr die dieses geistige Schaffen bei seinen Anhängernallezeit gefunden hat. Groß" angelegt ist; sein Kommentar unter dem Titel Jismacfr Mosche zur Tbauro, wogegen seine Erklärungen, zu fast allen anderen Büchern der Bibel kürzer gehalten sind. Sein .Res* tponsenwerk,, unter dem,Titel Heschiw Mö'sbhe,' zeigt ihn uns als großen üttd'umfassenden Halachisten.! Alle änderen geistigen.; Erzeugnisse, die. seine- (Enkel .-»ach ßeinem Heimgange durch den Druck veröffentlicht' haben, atmen alle das heilige Feuer, das diesen selte- -nen Mann vtefets erfüllt :>hat.^-s - •■'■" - j- Heimgang. In der Trauerwochen, Bein . Hamzorim, . 1841 bat Rabbi Mosche Teitelbaum seine müden Äugen für immer geschlossen. Hunderte von Jüngern seiner Jeschiwa und Tausende seiner Anhänger geleiteten ihn zur letzten Ruhestätte. Ueber seinem Grabe haben Freunde und Anhänger ein Ohel, ein Häuschen, errichtet. Am 28. Tamus, am Jahrce4tstä£e'-des großen Mannes und im Monat '"Ji^K dringen . wilde Schmerzensschreie der Betenden ,am; Gra.be;..des bei* ligen Mannes aus dem Häuschen. T)ie Weheru'ie verbreiten sich gellend über das ganze Gräbeffeld; wäh- : •rend brennende Kerzen ihr-'sarifte® 'Licht im .Ohel jverbreiteten/Alle Engefl -des Hifomels, dj^ei^ über . dem :; Grabe, des-heiligen. Mann es schw.ebjen,' werden auf* . berufen,, doch mitzuhelfen, jüdisches Leid" zu bannen, i .* -• ■ - '■> ■>'■'■ i':.'u;<f: ■ :?Mi*».-) j; (Benutzte ' Werke: Waiden, „ Schern, ,Ha.gdolim ha-.j chodosch. Friesenhausen, Mpßdod Tewel. Lfeöpold Low, Vergangenheit" Und Gegenwart der^'Chassidäe'r.) rs^sx^s^^s^xmmses^e^ä^j^B3!^«sss^^m F MMWlBWi-t^iWMWaHWMBBjT mmjjiiiiiMjisiijm1^., .aeMmaieaaBiggHg«