Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 77 (1936)
- Issue
- Heft 23 (4.6.1936)
- Date
- 1936-06-04
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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Seite 14 Nr. 23 Der Israelit 4. Juni 1936 ' mühle, Ritters Hotel-Wiesbaden, Hotel und; Restaü rant Seelig-ßad Kissingen 7- bis 14 tägige unentgeltliche Aufnahmen in ihrem Hatiise. Nicht nur den genannten Häusern, sondern auch den vielen Firmen, die unser Fürsorgewerk durch wertvolle Spenden: un terstützt haben, sei hiermit öffentlich gedankt. Die Nachfrage nach den Losen ist so rege, daß mit einem vollen Erfolg zu rechnen seinwird. Berlin, 25. Mai. Am Sonntag, den 24. Mai wurde das Jüdische J ug e n d h ei m B r ö 1 t a 1 - H a u s bei Köln eröffnet, das vom Reichsausschuß der jüdischen Jugendverban.de übernommen und eingerichtet worden ist. Das Jugendheim ist von dein zustän digen Behörden als Uebernachtungsheim für. die jüdischen Jugend verbände genehmigt und wird den jüdischen Jugendlichen Westdeutschlands als Stätte der Erholung und der Schulung dienen. Die Ueber nähme des Jugendheims wurde dem Reichsausschuß der jüdischen Jugendverbände durch eine großzügige Zuwendung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden ermöglicht. Daneben haben einige Gemeinden des Rheinlandes, vor allem die Gemeinde Köln zur Durchführung des Projektes geholfen. Die Eröffnung des Jugendheims fand durch eine schlichte Feierstunde statt, an der Vertreter der westdeutschen Gemeinden und der beteiligten Jugendverbände teil nahmen. Der Vorsitzende des Reichsausschusses dankte all dem Körperschaften und Persönlichkeiten, die durch ihre tätige Hilfe und Mitwirkung dazu beigetragen haben, der jüdischen Jugend 'eine Heimstätte zü schaffen und übergab das Heim dem Landesausschuß der jüdischen Jugendverbände Rheinland- Westfalen zur Betreuung. Der stellvertretende Vorsitzende der Kölner Gemeinde, Dr. Jonaß, brachte die besondere Verbundenheit der Kölner Gemeinde mit dem neuen Jugendheim zum Ausdruck. Im An Schluß an die Eröffnung fand eine Besichtigung des in landschaftlich reizvollster Umgebung gelegenen Hauses statt. Nürnberg, 18. Mai. Am Lag Beömer fand der in allen Kreisen mit großer Spannung erwartete Vortrag des Herrn Rabb. Dr. Klein, Nürnberg über dessen Erez Jisroel-Reise statt. Vor überfülltem Saale eröffnete der Vorsitzende der Aguidas Jisroel-Ortsgruppe Nürnberg, Herr Moritz Klug mann, mit einer kurzen Begrüßungsansprache die Veranstaltung, die als .große Werbekundgeibiung für den Keren HajlSchuW durchgeführt wurde. Herr Rabb.' Dr- Klein begann mit der Feststellung* daß gerade die letzten schmerzlichen Ereignisse in Palästina die Schwere und den Ernst des Erez Jisro eis-Problems aufzeigen. Erez Jisroel-Berichte begegnen heutzutage in allen Teilen aus den verschiedensten Gründen einem erhöhten Interesse, nicht zuletzt bei denen, .die aus der ' Sehnsucht des jüdischen Herzens in Erez Jisroel das Land erblicken, in welchem der Jude als Jude leben kann. In seinem großangelegten Bericht entwarf der Redner alsdann ein eindrucksvolles Bild über die wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Verhältnisse im Lande. Der unbeugsame Aufbauwille des jüdischen Volkes hat hier Erstaunliches geschaffen, wenn auch nicht verkannt werden darf, daß Erez Jisroel heute in seiner Entwicklung zu einem Staatswesen noch fast am Anfang steht. Der innere Drang und das Streben nach nationaler Einheit ist vielleicht das hervorstechendste Merkmal, von dem das öffentliche Leben beherrscht wird. Das Bewußtsein der Zugehörigkeit zum jüdischen Volke ist stark ausgeprägt und läßt bei allen Juden trotz der häufig entgegengesetzten Anschauungen und der verschiedenen Herkunft ein vertrautes, fast brüderliches Verhältnis aufkommen. Dennoch kann man leider nicht behaupten, daß das heutige Palästina zum jüdischen Selbst zurückgefunden hätte. Man vermißt gerade in der architektonischen Gestaltung des Tel Awiwer Städtebildes z. B. eine besondere jüdische Note. Auch auf dem Gebiete der Sprachschöpfung des Iwrith ist die Anlehnung an westeuropäische Vorbilder deutlich erkennbar. Im wirtschaftlichen Leben offenbart sich die soziale Spannung zwischen Unternehmer und Arbeiter. Die restlose Durchsetzung der Awodah Iwrith wird mit 'allen Mitteln von den Arbeitern betrieben. Das Schulwesen wird leider zum größten Teil von den Schulen der Hisfcadruth beherrscht, in denen den Kindern keine religiöse Erziehung geboten wird. Die von orthodoxer Seite gegründeten Schulen erfreuen sich starken Zuspruchs. Am Schlüsse des Vortrages beschäftigte sich Herr Rabbiner Dr, Klein mit der Stellung und mit der Aufgabe der Orthodoxie in Erez Jisroel. Die opferwillige Bereitschaft der agudistischen Poalim, auch die Lösung der wirtschaftlichen Fragen dem Gesetz der Thora und der Entscheidung der religiösen Führer zu unterstellen, um 'die bedingungslose Anerkennung der Souveränität der Thora wieder geschichtliche Wirklichkeit werden zu lassen, verdienen Bewunderung. Gerade bei der Gestaltung des wirtschaftlichen und nationalen Aüfbaus unseres Landes muß der Agudas Jisroel von der jüdischen Öffentlichkeit" durch entsprechende materielle Förderung des Keren Hajischuw die Möglichkeit' gegeben werden;" ihr Programm zu verwirklichen. ' Wehn «die Gestaltung :des jüdischen-. Geschicks1 in Erez Jisroel Tatsache' .werden soll, dann kann diese Aufgabe nur in' Aniehmiiig und Fortsetzung." der 'jüdischen Geschichte gelingen, in der die feiig lös ein "Kräfte den unversiegbaren Qiuell unseres Volkstums b'i.lden« ' Die Ausführungen hinterließen bei allen Anwesenden, auch bei'dem nichtreligiösen Teil der Zuhörer, nachhaltigen Eindruck, Jubiläum in der Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, 23. Mai. Am 25. Mai 1911 (27. Ijar 5671) wurden die Herren Jakob F u c h s , Berthold Stroh und Siegmund Bondi in den Vorstand der Adas Jisroel berufen. Wenn 'es auch „nur" ein „Bethausverein" ist, 'dem die Arbeit der Jubilare gewidmet war, erscheint es doch berechtigt, diesen Gedenktag festzuhalten. Denn in Wien bedeuten die' Bethausvereine mehr:und.etwas ganz anderes als sonst Vereine. Ist ja doch die' „Einheit der Gemeinde'', von der soviel gesprochen wird, eine Fiktion.1' 'Abgesehen von' der Tätsache, daß der Gegensatz1 der Weltanschauung die Wiener Judenheit in zwei" durch eine tiefe Kluft getrennte Lager teilt, besteht in Wien auch sonst — man mag das bedauern — gar kein Kehillahgefühl. Es gibt keinen verbindenden Gedanken, der ein Zusammengehörigkeitsgefühl; ein Kehillahbewußt sein, schaffen könnte. Jüdisches Leben, zusammen führende Interessen finden nur in den Bethausver einen Unterstand und 'Pflege, Dort in den' verschiedenen Bethäusern ist ein mehr oder weniger festes Kehillahgefühl lebendig und wirkt je nach der Bedeutung und Kraft des Vereines sich in der ganzen Wiener Judenheit aus. Die Bethaus vereine sind diie lebenswichtigen Organe der Wiener Judenheit. Von diesem Standpunkte betrachtet, muß wohl die Adas Jisroel (Schiffschul) als die bedeutendste Vereinigung bezeichnet werden. Sie bildet im Zusammenhang mit einer Reibe ihr angeschlossener Vereine die Wi ene r O r t h o d o x i e. Durch ihre Tradition, durch ihre Geschichte, durch ihre gradlinige Führung im Sinne der Grundsätze des überlieferten Judentums bildet sie eine feste Organisation, 'die weit über die Grenzen Wiens hinaus bekannt, beispielgebend und führend geworden ist. Es erscheint also natürlich begründet, daß die Gedenktage der Männer, die zur Leitung dieser Körperschaft berufen sind,1 zur Rückschau Anlaß geben. —r Jahre hinaus entwickelte sich die Schiffschul und erstarkte unter einer patriarchalischen Führung. Im Jähre 1908 wurden einige neue Männer au den alten, erprobten Vorkämpfern der Wierier Orthodoxie hinzugezogen und ntan ging an die organisatorische Ausgestaltung der Körperschaft, wie sie die wachsenden Ansprüche erforderten. Als im Jahre 1911 auch noch die .drei 'genannten Herren hinzutraten, warfen' sie sich mit Feuereifer auf die vorliegende Arbeit zur Weiterausgestaltung der Schiffschul, Die Herren Fuchs und Stroh, Kinder alter burgenländischer Gemeinden, brachten den alten Geist .unerschütterlichen Kehillahgefühls mit und übertrugen ihre Kehillahliebe voll und ganz auf die Schiffschul, Mit der 'Hingabe und Treue, mit der ein sorgfältiger Hausvater seine Familie betreut, waren sie früh: und spät bemüht, an der Ausgestaltung und än dem Wohl ihrer Kehillah, der Adas Jisroel, zu arbeiten. Die peinliche Gewissenhaftigkeit, die rührende Sorgfalt dieser Arbeit wurde allgemein anerkannt, Herr Siegmund: 'Bondi stand damals noch' in jugendlichem* Alter, als er zu dem Amte berufen war, das vorher schon sein viel zü früh verstorbener Bruder A r o n innehatte. Die ehrwürdige Gestalt seines allgemein hochgeachteten Vaters gehörte dem Vorstände noch an. Der Grundzug des Wesens des jungen Vorstehers war seine wahre, innige* Frömmigkeit. Seine Ergebenheit und Verehrung Gelehrten gegenüber — insbesondere seinem Rabbi, dem Rabbiner der Schiffschul — war vorbildlich. Ein begeisterter treuer Anhänger des altüberkommenen Judentums, ein überzeugter Kämpfer für 'die Unabhängigkeit der Thbratreue, erwarb er sich bald trotz seiner Jugend das höchste An-, sehen. Er, der •vielbeschäftigte Kaufmann, der große Industrielle, mit den zahlreichen, bedeutenden gesellschaftlichen Bindungen, findet immer Zeit, mit Lust und Freude den Aufgaben der Adas Jisroel sich zu widmen. Im Jahre 1922 nach dem Hinscheiden des greisen Philipp Back wurde er zum Obmann der Adas Jisroel gewählt. Die Wahl wurde ' von, allen selbstverständlich und mit begeistertem Beifall aufgenommen. Die allgemeine Beliebtheit, deren er sich erfreut, kann ihn niemals dazu veranlassen, seihen persönlichen Wunsch und Willen durch auffallende Betonung zur Geltung zu bringen. In herzgewinnender, bescheidener Iiebenswürdigkedt anerkennt und begrüßt er dankbar die kollegiale Mitarbeit seiner Vorstandsgenossen. Durch seine ausgleichende Milde weiß et auftretende Differenzen zur friedlichen und freundschaftlichen Lösung zu bringen. Für jeden hat er immer Zeit, immer herzliche Freundlichkeit und für alle Beschwerden 'jede®' einzelnen1das liebevollste Mitempfinden, ' Durch sein wohlwollendes Wesen, durch die herzensw'ärme vGüte, "die' ^vöh ihm ausgeht, hat er alle'sich zuFreunden' gemacht; daß' alle wil-v lig seiner Führungfolgen." Bei alfef'Ähspruchislösigkeli in seinem 'Auftreten weiß ':ef dö'dh duirtih^seifl' natürliches vornehmes 'Wes'eit die ^äÜgem'em^ Wertschätzung und' höchste Achtiing' überall fzu erwerben,' uüd damit hat er auch deF-AdW Jisroel^deh: wertvollsten Dienst geleistet'. ÖbHvbhL^ .die'' Grundzüge seines' - Charakters ausmachen;'*- istL er vb;h üner^chutt urid^unbeugsämem W^Ueh;-wWnHe®vgilt| diW Grundsätze^ zu vertreten, auf ■■■■ ■'.>• -::K .'! -Vi \-(t TV^'vf'"' fi V'v-v/;V:*' % , denen die Ada® Jisroel aufgebaut "ist/ wenn es gilt* die Unabhängigkeit und Freiheit . der Orthodoxie zu vertreten, gibt es für ihn Ikein Kompromiß, kein Zurückweichen. Für die Grundsätze der alten Gesetzestreue ist er bei aller Friedfertigkeit .und Sanftmut ein entschlossener und darum unbesiegbarer Kämpfer, der nicht nur selbst an sieinen : Sieg glaubt, sondern auch die Kampfesfreuden und Siegeszuversicht auf die Kampfgenossen zu übertragen versteht: Diese glückliche, iha'rmönisidhe^ Vereinigung seiner Charaktereigenschaften macht ihn zum ^entbehrlichen Führer, auf den.: seine Gefolgschaft' nie verzichten wird. Wenn man heute nach 25 Jahren rückschauend die Arbeit Siegmund Bondi7® und seiner Genossen betrachtet, muß man sagen, ihre Arbeit im Öffentlichen Interesse war ihnen ein heiliger G'ttesdienst, die dauernde Erfüllung -einer heiligen Mizwoh, die sie zum Heile der Adas Jisroel, zum Wohle der gesamten Judenheit weiter erfüllen mögen. Wir rufen von Herzeh zu: ' n:w c-ntt>yvn-a ' •>-"< A. F. Frankfurter Vereinskalender* Verein Mekor Chajim. :■-■-.'(•.'. *.*•• •-,> ' ' «•* Schabbos morgens nach Schluß der Synagoge: q»jh, Herr R.-A. Dr. E. Posen. — nachmittags 4 30 Uhr im Vereinslokal, Mikro, Herr Rabb. H. Mayer. — 1 Stunde vor Nacht im Hörsaal,, Midrasch-Vortrag des Herrn Stüdienrät M Münk über die ,/MehbräK". ' Schabbos nachm. 4-15 Uhr im Hörsaale Friedberger Anlage Chumisch u. Raschi (Selbstlernen), Herr Julius Lewin. Sonntag und Mittwoch morgens nach Schul. faiR tjoiv Herr S. Schachnowitz. — vorm. 9 Uhr im Vereinslokal, oma« \xa, Herr R.A. Dr. Schlesinger. — nachm. 615 Uhr im HörsäaL (auch für pameh), „Haftauro" Herr Rabb. Player. —'. Sonntag vorm. 9 Uhr im Vereinslokal, xian, Herr J. Soffer. Montag (auch Donnerstag) morgens nach Schul: nawa- Mitgliederlernen. Montag (auch Mittwoch) abends 1 Uhr im Vereinslokal, ' («•»na *aa) Sias, Herr Rabb. Dr. J. Breuer, Dienstag (auch Freitag) "morgens nach. Schul,!WB, Herr R.-A. Dr. E. Posen. Dienstag (auch Donnerstag) abends 7 Uhr im Vereinslokaly in»*, Herr R.-A^ Dr. E. Posen. Jahrzeitsstiitungen. Sonntag, 7' Juni: Falk Goldschmidt-Stiftung. Montag, 8. Juni': Benjamin Roös-'Sfiftung. ' Dienstag, 9. Juni: Moritz Golde-Stifturig, Freitag, 12. Juni: Rahbiher Seligmann Fromm-Stiftung. Liwjath Chen. Samstag 5V4 Uhr nach Mincho im Hörsaal Friedberger Anlage, Vortrag' des Herrn "S. Schachnowitz: („Fleisch in der Wüste") r : ' " Ägndas Jisroel-Ortsgruppe, Thora and Mässär. Herr Dozent J. Ehrentreu, wain mit a'Wisa, Sonntag 18 Uhr, Uhlandstr! 39. Herr M- Feuerwerker, t*y 'pa xnaa (für Jugendliche) Sonntag und Dienstag 20.30 Uhr, Fichtestr. 5 D^n für Jugendliche, Schabbos ^4 Uhr --*pM inr>R «na* (für Baalebatim), Montag und Mittwoch 18 30- 19-30 Uhr ebenda. v Herr Rabbiner Mannes, niaia »j-t, Schabbos 4 Uhr Hans Handwerkerstr. 38. Herr R.-A. Dr. E. Posen am m», Schabbos 18-19 Uhr, Wittelsbacher Allee 11. Herr B- Rachelsohri,? JVma m?n Dienstag 20.30 Uhr, Sandweg 6 c. R.-A. Dr. M- Schlesinger. xiat7 'aa für Baalebatim, Mittwoch 20.30 Uhr 'undv<'Sc'haKBbs'*"iy.3vÖ ÜHf; ^RäbÜnatszimmer, Friedberger Anlage. Herr J. Sofer, vm> sp, täglich 12-13 Uhr am Sonntag 11-12 Uhr, jetzt Hans Handwerkstr. 18. HerrZuntz, o^n nSw, Sonntag nach nnnw, Rabbinatszimmer Friedberger Anlage 4. Der Schiür vor hnriff unter Leitung des Herrn Feuerwerker (niyWöJi) findet um 5 45 Uhr, Montag bis'Donnerstag im Hörsaal der I- R. Gstatt Agudas Jisroel-Madchengruppe. 'i-'J *y l'-Sfr.:*:***!--:*^:' Schabbos vormitt. IOV2 Uhr im Heime, Schwanenstraße 12, Tnach-Schiur des Herrn Julius Lewin. Das Buch „Nechemja"i Gäste willkommen^ Agadistische Frauen-Ortsgruppe. Am Montag, den 8.- Juni, abends 8.45 Uhr wird Herr•■ Studienrat Max Münk im Hörsaal, Friedberger Anlage 5 sprechen über : „Das Idealbild des jüdischen Renschen'". Oäste, Damen willkommeni' '; Gebetzeiten. .,,hl® | Frei^g abend 7.45 ' Samstag n»bB>n 6.35 . '■ -.^ ' ' $ämstag morg. 7 45 .' Sainstag haichm i lTÖ0 und 5,0p .".V-. Samstä^ äb>nd :^^'':^:y':/ : i:, " ^ochengottesdienst: . / Morgens 6.3y0 " ''.'.'"- . ,^ ' ^achnutta^. 7.15 v-t. < iTefiJlihlegen am Morgen '" - ■ ». &.&i^.,^jrJtX*.f TU^V '