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Der Israelit · 1935-09-26 · Heft 39 (26.9.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 39 (26.9.1935)
Date
1935-09-26
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite. 12 Nr.. 39 Der Israelit 26. September 1935 Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung (III 7661/230}. werden;tlie Landesarbeitsämter d^ftuf hingewiesen, „daß der Ründerlaß vom-29. September 1928 — III 656/28 Br. — nicht aufgehoben ist, da er lediglich Rücksicht auf eine Religion nimmt, deren Ausübung auch im nationalozialis tischen Staat jedem freigestellt ist." Marburg, 25. Sept. In einer Verhandlung des Marburger Schöffengerichts, diein L o h r a (Kreis Marburg} stattfand, hatten sich laut „Frankfurter Zei tung" vom 21. September^, eine Reihe von Angeklagten wegen. Landfriedensbruchs zu verantworten.; Ihnen wurden Gewalttätigkeiten g e g e ri-' j üd isehe Einwo. h.ner zur Last gelegt. Die;Verhandlung nahm den ganzen Tag in Anspruch und endete damit, daß drei Angeklagte wegen Landfriedensbruchs zu je sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurden, drei weitere Angeklagte erhielten-wegen ein fachen LandfriedensbrucEs ^Gefängnisstrafen in Höhe von zwei Wochen bis vier Monate; fünf Angeklagte wurden freigesprochen. Warschau, 24. Sept. Als Vertreter der jüdischen Bevölkerung Polens hat;President Mosei'cki den Warschauer 'Rabbiner £roL Moses Sehorr und den Präsidenten, des Rates der. Warschauer jüdischen / Gemeinde. Jacob T r o k e n h « i m , zu M i t g lie.d e r-ndes Senats ernannt. ■.■ ....'t'u,::" New York,-26. Sept. Präsident Franklin -D^.RoQseivelt, Mitglieder, ,der amerikanischen Regierung und fast alle Gouverneure der achtundvierzig Staaten der: nordamerikanischen Union stehen an der Spitze der langen Reihe hervorragendr Persönlichkeiten" .Ämerir; kas, die anläßlich des jüdischen 'Neujahr® 5696 durch die ITA. an die.,jüdischen Bürger Amerikas undTdarüber hinaus an die gesamte Judenheit Grußbotschaften und Glückwünsche gerichtet habend in; denen auf*- richtige Freundschaft und echte Anteilnahme, an dem Geschick der jüdischen .'-Gemeinschaft-zum Ausdruck kommen. Die Botschaft Präsident Roosevelts lautet; „Anläßlich dies Rosen Haschana-'Festes möchte ich allen unseren Bürgern jüdischen Glaubens meine aufrichtigen Grüße und besten.Wünschezum Neuen Jahr entbieten.";•• ' , Der Außenminister.der Vereinigten Staaten, Staatssekretär Cordell H u 1}, schreibt! " ' „Die Feier des Rosch Haschana am 28. September bietet mir einen willkommenen Anlaß, meinen Mitbürgern jüdischen Glaubens im ganzen Land einen Gruß zu senden. Es ist meine . aufrichtige Hoffnung, .daß das jüdische Neue Jahr 5696 ein glückliches und zufriedenstellendes Jahr sein wird und daß, jene gegenseitige Achtung, das Verständnis und die Freundschaft, welche die Amerikaner jüdischen und christlichen Glaubens einander entgegenbringen, sich wie in der Vergangenheit so auch weiterhin verstärken werden/' " " : Sprechsaal.. Di© rm» *'">• <V!vV ..■ i.Im Mittelpunkt ü^rer mn'Vo stehen aüf. Grund der: Talmudstelle 'a t*» n^die Alna \~\ als rmrfps» narr nur ««Ma zu sprechsn.-rDsr- Eiiüeitiing&sätz /»M .^Jj&JWM Klf'i. wird mancherorts von der .Gemeinde gesagt, anderwärts vom Vorbeter. Und dies ist das richtige. Denn «Tin z. St. schreib^. mp?i t>3d Vyn lajr^-iJaiK.imnB bir\v>.wby bn pa«^>Mha;-.jai '.i. '■: . ••'rt«'n i^nn» fciam :; v;(r Es; dürfte der Gedanke zu Grunde liegen, daß die im» hier als Gebet, nicht als Zitat, zu sprechen sind. Würde die Gemeinde das ."iasr>i sagen, so würde, sie den piQs als solchen zitieren, nicht mit dem Gebet G.tt anrufen, So spricht;-die Gemeinde auch" bei bwi n«'>")p' die n»j?a "pn rWnfcä jr» der' Aufgerufene-' dagegen, der mitleienen muß, sagt sie nicht mit der nas sondern erst, als Fortsetzung des pioS/ mit dem- KTij? (s. T't?)- Desgleichen ist ja auch "wi vnpi nichti von der Gemeinde, sondern nur vom Vorbefeer zu sprechen ('« n~3i? n~iK),.wie auch vip nicht mitzusagen" ist;: (dp k^jd). Vielleicht gilt liier auch die Rücksicht auf" (t'ö'niana) -pn mm o» na-; . <;i-r- -. Jedenfalls1 'erkennt v&*> die Uebung als berechtigt an und bezeugt sie für btnw nib* b> daß auch in späteren Jahrhunderten es so gehalten wurde, beweist der (umstrittene) Brauch, daß die Gemeinde während des Wl.des Vorbeters "M bmv Vtiv sagte l't iTO .Das Unberechtigte Mitsagen der Gemeinde ist ebenso zu erklären wie das Mitsagen des vipi oder das der mtJEn. wovon (i*t 'ö) s"y?! ausdrücklich erklärt: top» 'm - ariann btö paan ran» rriori nana pn rjwi anm mr«*! ■ wanHa V*vw» ft* «iVöÄ'.m " ";! r" V .D*ap DieFrankfurter Woche. Eine Sefer-Einweihung. Die yereinigung/1fl"n fy benutzte, den Anlaßi; ihres 25jährigeti Bestehens am ersten Selichäüstag/ tfm in ihren Räumlichkeiten in der Hans Handwerkstr. (im Garten des Postgebäudes) eine neue Thorarolle festlich ihrer Bestimmung, zu überführen. Bjis vor etwa' vier Jahren hatte »die: Chewfoh ihre Stätte in der Allerh&iligenstr. 45. Herr M. Wolfsthal, der zu sammen mit Herrn B. T a n n e n b a u m ,der Vereini gung vorsteht, stiftete - das Sefer und bewirtete weit über einhundert Menschen, .Alt-und Jung, in groß zügiger Weise. Die ^würdigen Feierlichkeiten in den geschmückten Räumen wurden umrahmt1 von passenden Gesängen, religiösen Tänzen und Geigen spiel. Die anwesenden Vertreter der verschiedenen Bothe Midroschim und die thoragelehrten Gäste fanden vortreffliche Worte, dankten, ermahnten aber auch, alles daran zu setzen,-«laß mehr tmd mehr be sonders der Jugend .-die unvergänglichen Worte uns rer Tauroh nahegebracht, werden. ' Hä. Ha. Weltverbandpolnischer Juden.^ . Wie bereits von uns berichtet, ist kürzlich in Lon dbn zur Wahrung der Interessn ausgebürgerter oder staatenlos gewordener polnischer Juden eine Ver einigung ins Leben' gerufen, worden, in Frankfurt a, M. nimmt für den hiesigen Bezirk,. Herr Jacob .'Broch, Obermainanlage 22p die Adressen der Interessenten, an. •* Ein jüdischer Notizkalender der Palästina-Zentrale ' ' l; . .der Agudas, Jisroel. - i;'1 Es war ein guter; Gedanke der Palästina-Zentrale, ihre Grüße zur Jahreswende ihren Freunden in der Form eines überaus handlichen Taschenkalenders zu überreichen. Die eigene Bedeutung, die dem orthodoxen Palästinawerk innerhalb der Agudas Jisroel innewohnt, spiegelt sich auch in der ganz aparten Form dieses Jahresbüchleins wieder. Das Kalendarium ist so. plaziert,, daß die Uebersichtlichkeit gesteigert und die^Möglichkeit gegeben ist,, gute Einfälle de® Tages gleich an Ort und Stelle einzuzeichnen. Für weitere Notizen dient eine große Anzahl von leeren Blättern. Der Kalender gibt eingehend Auskunft über alle postalischen Gesetze und Verordnungen, über erst-e Halfeleistunig bei Erkrankungen und Unglücksfällen. Man kann sich auch Daten aus" der biblischen und nachbiblischen Geschichte, bis zum letzten Ereignis, dem Tode von Oberrabbiner Kuk, merken. Andere Weisheiten in Kleinmünze leuchten aus den weiteren, Blättern, Man erhält Auskunft; übejä die Erlangung von Z e r t i f i k ä t e Ji und^das R;e i s eg e b e t dazu, und man erfährt schon: gleichzeitig, wo man in Jerusalem und Tel Awiw am besten und billigsten essen kann. Damit aber auch Deutschland und .Fr a n ie f u r t , nicht vergessen werden, mahnt .eine G eb © 11 a f e 1 füri g&kzz'.;Jahr j^ttra pünktlichen Synagpgenb.eisuch und eine Omerta belle läßt jetzt schon. Zu Herbstbeginn, den Frühling ahnen i . . Alles in allem,' ein jüdischer N o t i z k a 1 e n d e r, wie er nicht besser gedacht,sein kann. «Er kann, von jedermannJn beliebiger Anzahl bei der Palästina- Z-e n t r a l'e;* Schwanenstr. '12i' zürn Preise VÖn^RM: —.50 pro Stück (in schönem elastischem Einband RM. 1>—), bezogen werden; Kammermusik im Kulturbund, 1? r . Der Kammermusikabettd würde ausgeführt von dem Geiger Boris Schwarz, in dem man deinen'.ausgezeichneten Künstler kennen lernte und,der hervorragen-., den Pianistin Gerda Hermans-Holde. Zu Gehör kamen u. a.:. die Sonate von CoreHi,' die Pianistin spielte; mit i Temperament diev Händelvariationen^ von: Brehms. Sqhwarz ließ die Chaconne von Bach ip ihrer' vollen Reinheit, und Schönheit /entstehen. Es folgten dann noch kleine Stückefür Klavier und Geige von Winniawky, von beiden Künstlern hervorragend interpretiert, . ' .-.";; A. K. J. T. B.-Fußball. , r; Fußball „Schild IÄ" : / Herrenmannschaft „JTB.", 2 : 0 {2 : 0). '; : *r Beide Manmchäften' lieferten ein Spiel, das selbst 'ei-fahrene Kenner fesseln mußte. Wenn auch der sehrstrenge, aber korrekte' Scniedsrichter: selbst die leir isesten Verstöße.gegen die Regeln augenblicklich mo- J^erte und die .„Sünder" in die Schranken yerwibs^;; ^fevi tat das dem Elai keinen Abbruch; — Die :jjlf von' ^iv .T. B. hat die. verscKii^d^nsten Chancen' nicht atisjjehutzt; die .besten Kopfstöße, die schnellsten. Sprünge dir Stürmer, das 1 zeitweiserecht ä beachtenswerte Können im Zuspielen des . Balle's,; alles das vermochte nicht, den Ball ins gegnerische Tor zu bringen. Schließlich war die Schildmannschatf in bester Form, sie spielte, mit Schwung und in guter Zusammenarbeit, so daß schon nach 15 Minuten der erste Treffer für sie fiel.. Wenige Minuten darauf erzielte die" gleiche. Mannschaft" durch einen „11 Meter" das zweit!|| Tori ■.Die,-JTB-er ließen es nicht, an t-Mühe; fehlen; Eis,: Fuld, Diener und Haas lieferten vorzügliche Leistungen. Die Gegenseite hatte aber vortreffliche ^Verteidiger, so daß auch 'ein' ,,11 Meter" in4 der 32) MinutefJTB. keinen Erfolg brachte. Stf'stand'! das Spiel bis zur' Pause. Trotz^der; Ueberlegenheit, j die JTB. wiederholt über' „Schfild IA'' errang);{bfieb:: der verdiente Gewinn aus.; Etliche „Ecken" änderten am Ergebnis nichts. 'Nach^ der Pause~ änderte, sich das Bmd kaum." "JTB. - bedrängte, wiederholt .das;Tor der Addern,; schoß -leider feinige Male über es hinaus öäeV „Schild IA"'wehrte geschfckt!-ab.; Vonr?beiden Mannschaften sah man gute Technik in der Abwehr, wie auch die-beiden Torhüter für ihre Leistungen in jeder Hinsicht uneingeschränktes Lob verdienen. ZehÄ? Minuten nach Spielbagirin wurde das erste, Tor durch Silber geschossen. Der Sturm von -;,B. K." war überlegen, der JTB.-Sturm war nicht schnell ge<- nug, so daß'schon nach weiteren fünf Minuten ein neuer Treffer erzielt war.. Das Spiel war fair. Zehn Minuten vor-Halbzeit fiel noch ein "Tor.\r-- N'äfch der Pause war JTBr aber im Angriff, jedoch reichten" die Leistungen nicht aus, um das Ergebnis entscheidend zu beeinflussen. Ein „11 Meter" brachte "dann JTB, einen Treffer und damit wenigstens -einens Achtungs^ erfolg. . : > : r - ( : .... .- ^^.p®*---- Briefkasten. r fG, R. in N. Man hätte in diesem Falle den anderen, den ers,t Übersehenen, noch einmal mit Namen, aufrufen können. Es ist nach altem Brauch auf N amensaufrufzu achten, wo es aber, wie in Ihrem. Falle nicht geschehen ist, ist doch schließlich die'-rte*« : die Hauptsache-,., J . / Sf, iü W, «j*4 änderet Von., unterrichteter. >Seite wird uns auf ihre Frage mitgeteilt, daß -das Betreten einer Orgelsynagoge auch dann verboten^ist, wenn die» Veranstaltung keinen ^'ttesdienstlithen.Charaktet trägt» ■r-ry Die anderen Fragen eigneri sich nicht zuf Behand- ' lung im Briefkasten.. . -. j,t; -i.^:* . :■.<■ ■ ■. ._..-F, Lt. in A. Es liegt^in :iäeV--/Fai 'ein Irrtumvor»' Die."Stelle befindet sichjnicht in „Bikkurim", sondern in.Mischna .i'Joma" 2,'5 und'betriff!'das Tomidopfert das man in r der. Zeit von der neunten, bis zur zwölften Tagesstunder darbringen mußte, ^.nicht früher uirdf nicht, später";. f-Die irrige-/ Angabe befamd. sich im >• jüdisch-deutschen Öriginal,.-!das, dem Autor 'ais^'rjnter- ' lagpdiente,i>u...... lK.r' y" ...,;.-..'■; iMIfa:'..:, ■. "5 K. U. in O« Es entspricht nicht ünserer-Tendenz» derartige Berichte z% bringeni-^ .-j; . ,' , : i^* . . B. W. in: Gr. Wir danken Innen für die Anregung, die wir für die s^-Nummer" aufgreifen. Familien-Na^lt^ li-'^Geburten^'E^n Sohn, Marcel Bloch und F^au* Strasbourg, 11 rue du Mafechal Petain. . : ' Barmizwoh: Walter John, Sohn des Herrn Felix Strauss," Anvers, Chaussie de Malm.es 123, 'S naw na»- "lipTKn. ' . ^Frankfurter Vereinskalender. >> -Verfein Mekor Chajim E. V. Samstag.jnörgen nach Schul im Hörsaal» Dinim, Herr R.iÄ. Dr-: E. Posen*» — 3/4 Stunde vor Mincho im- Vereinslokal, „Mikro" Herr Rabb.'Meyer. Mittwoch morgens nach Schul, DiK^'n. Herr S. Schachnoiwitz:. . Montag (auch Donnerstag) morgen nach Schul; Mischha-- MitgTiederlernen. ' '~ T"; ' - " ' Dienstag (auch Freitag) nach Schul:. Mischna. Herr R-A. Dr.. E. Posen. "!. -. " Montag und' Mittwöch abend 7-8 Uhr.im-Vereinslokal: ' Gemoroh/Hefr. Räbb; Dr.:'J;f Breuer. ' " Pl,enkiag und Donnerstag äbend im 'Veremslbkal: Ge- K moröh;'Herr\R.-A. ,Dr. E* Posen- '".'^'i i, , -'1 ". JäitozeltssiütnngeB^r Freitag, 4. ^Oktober : Moritz Kanmann-iStiftuhg- ' Gebetzeiten.<v .. ' :'■; nmn mi naiy Freitag abend .5.45;: . Samstag u- Sonntag morg. 5.55 Samstag "Predigt . Samstag u. Sonntag , nachm. 4 30 t/- Sanistag abend 7-00. r. . .'^^ "•*•"'■ Fesitesaüsgängv635.••• . ' . .,'1. u.f ,:.'.'' ■ . Woehengottesdienst: Morgens-5.30 -' ' ,;■";;*'Nachihit^a^,5.30. Tefillinlegen am "Morgen 5-$5 v ■ i.y^ b-is - Fasteäabeginn 4.35 : t•? .■ ■>t> . . -J5 .. Montag morg. 5.15 . < ^; Montag' nachni. 5.40 . .'-" >' ,ü s. vi Fastenende 6^45 ' Wir machen die Leser unserer Zeitung besonders auf das- Inserat des Diplom. Schneidermeisters. A. J. Ne u g e b auer;. Uhlandstr. 57, Ecke Hanaüerlandstraße, aufmerksam. Em Kalender-"*der Firma liegt bei.. Es ast . bekannt, daß die ■ Anfertigung eines ''gutsitzenden Frack-Anzuges eine" gewisse Kunstfertigkeit ■ erfordert. - .Den wirtschaftlichen Verhältnissen: entsprechend), hat Diplom. Schneidermeister N e ug|;e b a u e r -ndbe'n der feinsten :,Verarbeitung von Frack- - und : Snjökiing-Anzugen i,.SBin~, Aügenmejrk; besondersd^ri;Maß-Konfektion' zugewandt-,^so daß auch der. verwöhnte Kunde trotz des billigen: Preises zufriedengestellt wird; zudem vhat ier. die Garanf4et dafi sein^Bekleidungsstück streng<flW3. verarbeitet^ist.. --c

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