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Der Israelit · 1935-09-05 · Heft 36 (5.9.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 36 (5.9.1935)
Date
1935-09-05
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 36 Der lsrae Ii t ■a.. September 1935 Bericht über den Schulungskurs jüdischer Lehrer in Bayern- Der Äufgabenkreis des jüdischen Lehrers von heute _ hat sich durch die Problematik unserer heutigen Situation ganz bedeutend erweitert. Dieser Erkenntnis Rechnung tragend, veranstaltete: der Jüdische Lehrerverein für Bayern mit Unterstützung der Reichsvertretuhg der Deutschen Juden, des Verbandes Bayrischer Israelitischer Gemeinden sowie der Mittelsteile für Erwachsenenbildung (Frankfurt) einen Fortbildungskurs in Würzburg, der am 21. bis 24. Juli ds. Js, zur Durchführung, gelangte. Oberlehrer Rosenfeld, der erste Vorsitzende des Jüdischen Lehrervereins für Bayern, begrüßte die außerordentlich stark besuchte Tagung, zu welcher auch Berufskollegen aus dem gesamten Reiche - erschienen waren, Justizrai Dr., Haas (Würzburg) begrüßte die Gäste im Auftrage der Kultus gemeinde und des Verbandes Bayrischer Israelitischer Gemeinden und Studiendirektor- S toll (Würzburg) im' Namen der gastgebenden Lehrerbildungsanstalt. In bunter Folge wechselten nun im Verlauf dieser Tagung Referate, welche wissenschaftliche, didaktische und soziale Fragen von besonderer Aktualität behandelten. Den Reigen dieser Darbietungen eröffnete1 Bezirksrabbiner Dr. Hanover (Würzburg) mit seinem methodischen Referat „Prophetenlektüre für die reifere Jugend". Er zeigt' die Schwierigkeiten diess im allgemeinen zu wenig beachteten Unterrichtsgebietes auf und führt uns dann in interessanten Ausführungen ein Bild vor, wie. den Kindern die Welt der Propheten zu erschließen ist. Anschließend begann der Musikpädagoge: Direktor Karl Adler (Stuttgart) seinen Kurs über Gesangsunterricht mder Schule. Er zeigte uns neue Wege~ der musikalischen Gestaltung, die besonderes Interesse erregten. Der zweite Tag wurde mit dem mehrstündigen Referat des Studienrat Hirnheimer über „Vererbungslehre und Rassenkunde des jüdischen Volkes" eingeleitet. Seine Ausführungen gewannen im Hin-, blick auf die neue Lehrplanforderung besondere Bedeutung und wurden durch Lichtbild-Vorführungen wirkungsvoll unterstützt. Die erhöhte Bedeutung und der im Wachsen begriffene Ausbau des jüdischen Volksschulwesens hatte das Referat Uhlfelders (Nürnberg) über „Die Oberstufe der jüdischen Volks-; schule" zur Folge. Aber auch die intensivere wBehandlung . rein jüdischer 'Unterrichtsstoffe stellt uns; neufe Aufgaben. Dazu lieferte das Referat des Seminarrabbiners Weiß "über die Methodik des Mischna-Unterrichtes einen wertvollen Beitrag. Die Reihe der wissenschaftlichen und methodischen Referate beschlossen zwei Vorträge, die heute Brennpunkte der jüdischen'Bildungsarbeit darstellen:' Palästina. Studiendirektor St oll behandelte die Palästinakunde in der Volksschule. Er gab. uns Einblicke in die geologischen Verhältnisse des Landes¬ und zeigte seine wirtschaftliche, kulturelle Struktur. Dr. B a mb e r g e r (Nürnberg) ergänzte' dieses Re-, ferat durch seine fesselnde Schilderung des heuti-' gen Palästina auf Grund seiner Reiseerlebnisse.1 Prof> Dr. Kantorowicz von der Mittelstelle für Erwachsenenbildung leitete einen Ausspracheabend über Probleme der jüdischen Erwachsenenbildung, die eine lebhafte Debatte auslöste, wobei die Schwierigkeiten dieser für die Lehrerschaft neuen Arbeits- ' gebiete zutage träten. Die Erkenntnis, daß' nur in engster Zusammenarbeit^ mit dem Verband die kulturellen und sozialen Aufgaben des Lehrers ersprießlich gefördert und geleistet werden können,. veran-; laßten die Referenten des Verbandes Bayrischer Ts-; raelitischer Gemeinden, mit der Lehrerschaft in' Fühlung zu treten. Dr. Heinrich F e..u c h t wan'g e r t (München) referierte über Inventarisatipn Ulld Pflege ' judischer Kunstaltertümer, eine Aufgabe, die der . Verband mit Hilfe der bayrischen jüdischen Lehrerj Schaft gemeinsam durchzuführen beabsichtigt! Rechts- ( rat i. e. R. Dr.' W ei 1 e r;(München)/kennzeichnete ' in längeren Darlegungen den vielseitigen Aufgaben- : kreis des .jüdischen LeTirers. ... I In Verbindung mit diesem ^Fortbildungskurs fand j auch die Mitgliederversammlung' des Bayrischen i L'ebrervereins statt, in welcher'sich zeigte, daß die bayrische jüdische Lehrerschaft gewillt ist, mit vollem Einsatz ihrer Kraft, die ihr heute gestellten Anforderungen und Aufgaben zu erfüllen. Die bisherige Verwaltung (Oberlehrer Rosenfelder, München; 1. Vors. Dr. Bamberger, Nürnberg;'-2. Vors. Max Adler,,iMünchen, Schriftführer); .wurde wiedergewählt. , 4 , | Die Tagung ^at eine Fülle wertvollster^, wissenj schaftlicher und7 pädagogischer Anregungen gebracht. I Die gastlichen" Räume der" Lehrerbildungsanstalt mit? ihrer einzigartigen -Turnhallen-Anlage gaben .: dem; Verlauf der Tagung den passenden Rähinen. Die 1 bayrische jüdische Lehrerschaft "ist den . Initiatoren dieser erfolgreichen Veranstaltung zu aufrichtigem Danke verpflichtet. Mahlermann, Hammeiburg.,: Die Mischnah als Lehrstoff im Religionsunterricht.-'-' )fl; Von Rabbiner Dr. Michalski in Karlsruhe, •pSTin naia bv 'ans?» •no,> bv *isi» rvn mn n't** „Die Reste des Blutes" kommen zuerst noch in Er-? innerung an die Ziele des inneren „auf der westlichen Unterlage des äußeren Altars", dem Gesetze gegenüber liegend zur Ruhe. aas* Hb •« xb o« „Doch wenn er es dort nicht hingegeben, hindert es nicht." Auch ohnedies soll die Wirkung nachhaltig sein. iVni ib« ypin rpaa ■p"*"*'6'*- „Diese und jene, — vom s*"f* —, werden an der Aschenstätte verbrannt." Haut und Fleisch der Tiere werden unenthäutet und unzerlegt, nachdem die Eingeweide herausgenommen worden sind, an einen reinen Ort außerhalb Jerusalems gebracht. Wenn die Sünden der Priester und des Volkes, die der a"i» sühnen will, oder die des Hohepriestern und des obersten Gerichtshofes ungehindert begangen werden können, ohne daß eine warnende! Stimme in der ganzen Umgebung Einspruch erhebt^ so ist in der ganzen Stadt-keine Pri'esterpersönliöhkeit würdig genug, durch den Geinußder.. Opfertiere;zti zeigen, daß dieser in priesterlicher Reinheit der Ge~. sinnung erfolgt und die Reinheit der Seele fördert__uncV stärkt. Der idealen Höhe des Seelenblutes eines nsttn n'n'aü'das in den inneren Teil des Heiligtums hineingetragen wird, entspricht kein Genuß des Körperfleisches, der 'Heiligungsbestrebungen erzeugen könnte. Unzulänglichkeit des ganzen Volkes bis in die höchsten Spitzen hinein ist ja die Veranlassung dieser nison rvwas In der Stadt ist ihres Weilens nicht. Aus der Stadt werden sie herausgetragen, um dies allen Städtbewohnern zum Bewußtsein zu bringen. Dort, wo die nicht mehr vom Altarfeuer verzehrbare Asche liegt,, die. dem Altarfeuer keine Nahrung mehr bietet, am; reinen Ort, der die Möglichkeit der Reinheit trotz' aller Verirrungen vor Augen führt, werden sie unenthäutet, — hierin liegt der Unterschied vom Ganzopfer angedeutet, — in ihre einzelnen Teile, ähnlich wie beim Ganzopfer, zerlegt und verbrannt. Noch beim. Verbrennen der einzelnen Glieder wird so auf die von dem entsprechenden Körperteil zu lösende und nicht gelöste Aufgabe priesterlicher Reinheitsbestimmung^ als Ursache hingewiesen. 'Ä flWö Die r.TWW nisten sind Sühneopfer der Gesamtvertretung. Es folgen nunmehr jvpyixvr Jiwtsn Sühne-- opfer, die im äußeren; Teil des Heiligtums zur; Darbringung gelangen, ""Ptvm -naxn rrtKttn" „Sühneopfer der Gesamtheit und des Einzelnen."34a) Auch die Gesamtheit ist in ihnen als Summe der Einzelnen wirksam. Sie sind Mahnung an den Einzelnen, vor*' irrtümlicher Uebertretung sich in Acht zu nehmen, -. die, wenn sie absichtlich erfolgt, mit ma zu bestrafen ist.. . "*ii3sn nistsn in i^S" „Dies, sind die Sühneopfer der Gesamtheit," die noch nachzutragen und in Ergänzung der bisher Genannten zu besprechen sind. "D-Enn 'E>s-i ■>*rw„Die Böcke an den Monatsanfängen". Das; Abstandsbewußtsein und das Besserungsbedürfnis. wird nicht nur durch Orte der Heiligung, sondern auch durch Zeiten der Heiligung geweckt und. gemehrt.; Am Monatsanfang Scheucht das Mondesleuchten erneut •'das in den vorhergehenden Nächten undurchdringlich gewesene Dunkel der Nacht. Nach undurchdringlicher Leidensnacht in Aegypten hat G'ttes Weisheit den Monatsanfang zur Grundläge der Erneuerung bestimmt. Wie der Mond aufs neue" von';der Sonne "sein' Licht erhält, 'soll Israel auf neue yom Lichte und der rFeuerkraft des G'ttesgesetzes durchglüht sein. Richtermund spricht es: "■ülipii" mit Heiligungskraft sei der Monatsbeginn erfüllt, wenn das Heiligungsstreben verblaßt gewesen. Nach zeitweiser Verdunkelung gewährt G'ttes Güte neuen;Lichtstrahl,-nnach dem Dunkele'der Sünde i erj neute,(Het^igungskraft. Das Mondesh»uchten am,,Mcjnatsanfang erhebt den - Menschen aus. dem Dunkel i des" Wahnes/1 der1 Sünder sei zur Sünde geboren, j sei' rettüngslos verloren? Es 'lehrt das 'Volk, -selbst \ im Zustand der Unreinheit,'li.'asrö CT 'TUjrn.DB,t»n.'-jrfdie j Möglichkeit und .Fähigkeit erneute^ 7Iichtdurchstrahlr I ter. Erhebung. Es^mannt das Volkr dem lockenden i Reiz der Sünde ungefügig und' störrisch/' dem ..Bock j gleich^ gegenüber zu*'stehen und-' nur -seinem hiriinr- I lischen Hirten treu ergeben zu bleiben. flvtstt» .bm das Wiederfinden des verlorenen Sohnes zu seinem Vater im Himmel, das der Monatsbeginn als beglückende Lehre kündet, ist die Grundlage aller Festzeiten,36) die alle nur der Wiedervereinigungdienenwollen.;iFür< - diesear Hochziel wird ■ Israel erlöst, erhält es,.sein Gesetz,,jWird es in-der Wüste geschirmt und gejschützt. |.Zu diesem Streben ruft Schöfarruf, für dieses Ziel gibt sühnend der 3"Vv neu geschenktes Le~ben! 'Jedem --Einzelnen im ":■:?**) .Vielleicht sind die "W>n mxön nicht besprochen, weil ,sie durch die Sonderbestimmungen von *iwn f}Rt*n nicht einheitlichsind. 'Vgl. Tön Vwj? <pw 'S 'Wtb *ttha Auch wäre-sonst1 die große' Zahl aller Verbote auf-v zuführen, bei deren unbeabsichtigter Uebertretung ein .,n»on zu bringen ist. >sr"»^?vnnitt.-':i>un »nrn "»» •Vm* Tn» nstsn 'im na* V~nv'frP""Uö ,' 30) Vgl. Ts, 104, 19, - 1 Volke soll in den IDTO-Opfern^ an den Zeiten der Heiligung diese Besserungsmöglichkeit zum' Bewußtsein kommen, wenngleich die.JSesseruxigsnotwendig- ■ keit die Festesfreude beeinträchtigt;?7) Es< sind die gleichen Entsündigungsopfer, wie sie für den - Ein . feinen vorgeschriebe-!,, sind» - Einender-'"Heiligung- -abträgliche Vergangenheit..wollen sie abschließen,, eine der Heiligung, bestimmte Zukunft eröffnen. Das Heiligungsideal de* Altars sei dejp Maßstab; sünderireiner Zukunft. Vor dem Eingang ins Heiligtum, der Gesetzeslade gegenüber steht, der ,0;pferk]tar. Feuerkrafti-emporflammender Hingabe ist Vorbedingung der -Heiligung. ]*£jxa "r-nty?u?pa P75 Hi^v^-issa -mu'ns?. Nachdem der .Genußsucht"ein Ende bereitet-und ihr Träger heiligem Gefäß eingefügt ]*5"t5 ]ÖT) wird das Blut der Böcken angefordert. *iM*ij? »ai» b9. JlUhö yan« zu vier-Hingebungen an die vier Höhenwinkel des Altars.- Der Finger des Priesters weist dem Blut des Sühneopfers als einzigem aller Opfer seine ,Stätte an den Höhehspitzen gesetzmäßiger Öpferbereitschaft an, daß es auf der Höhe beharre und nicht heräbgleite von; ihr. *IS*3? ,;Wie geschieht dies," wie kann dies Ziel erreicht werden? waaa nbv „Er steigt. die Rampe •empor,",der Prieste.r: erhebt sich, von der Erde emporstrebend, r-nicnt. aul Stufet* hinaufsteigend. 'Keusche Sittlichkeit, diekeine Blöße- :!Seh.en:.Iaßt,38} ist Vorbedingung -des 'Aufstiegszur Äl- .tarhöhe. aaiö^» nsav „Er wendet:si'ch^ zum Umrande'-"dem. .Basisrand des oberen Teils,.'derin einer .Breite xon 1 Elle und 4 Faustbreit, ^kÖ;'-'etwäv90' '^cmi;Bi*.eit4als* Abschluß des. untereri Te3ils über dlh oberen wagerecht-hinausragt. Der obere Teil^ zuzüglich der obersten Elle des unteren * Teils, wird Tals maSj? ."wffln,30) _ als . Bereich, der Höhenwinkel, bezeichnet, die das Hinaufstreben von der Erde empor vor Äugen führen. '>h'ira nravtn ]ipb «ai „er koramt von selbst an deu ' südöstlichen';lHöhenwinkel." Im "Süden des Altars führt die Rampe empor, eine jede Wendung-im Heiligtum nimmt die Richtung nach -rechts, um immer stärker, zur starken Seite hinbeeinflußt zu' werden-. Den südöstlichen Höhenwinkel erblickt er zuerst. Der Blick ruht auf dem ^Leuchter, im Süden des Heiligtums, und auf dem Volk, das im Osten des Heiligtums am Eingang harrt. Hier, wo d«is Volk Erleuchtung erstrebt, reicht und hebt der Priesterfinger ,Ent- " sündigüngsblut zur Höhenspitze, auf daß es auf der Höhe bleibe. Doch nicht einseitig erfolgt, die Heiligung; allseitig will sie Körper und Geist durchdringen. wies JW-t» >;,Öshiördlich" dann. Der: Priester schreitet weiter auf dem Absatz zum nächsten Höhenwinkel. Sein Blick fällt aüi das Volk, im Osten und den Tisch , im Norden. f Auf die Heiligung der Nahrung des Volkes, den materiellen, körperlichen Regungen, weist empor rufend der Priesterfinger hin. jvany» JT3lö5f „Nordwestlich". {Die Nahrung, das Körperliche, Sinnliche dem im 'Westen des Heiligtums ruhenden. Gesetz30a) unterzuordnen, mahht* der empor zeigende; Finger des weiter. schreitenden; V Priestersn'ölTi n'a-ttia „Westsüdlich", Das Gesetz zur Grundlage und" zum Hochziel geistigen Strebens werden zu . lassen, das aus. zeitweiliger Verdunkelung zu verjüngtem Leuchten sich durchringenkanni das Iehrtr den Ring schließend, das yöni Priesterfinger; ^emporgehobene Blut des' Entsündigung^sopiers, das,.das Bekenntnis der Sündenmöglichkeit am Mbnatsbeginn- und an Festestagen im GesamtheitsbewuBtsein' verankert. ' - ,:, ^:';; ■-■»am tid' bv.^dw «n a4n „Die Reste8 des*- Blutes gießt er auf. den südlichen Untersatz.": .An-^der.'Südseite des Altars wieder angelangt, steigt. er7 die' dort befindliche Rampe hinab und läßt gleich-dort, unverzüglich, den Rest des Blutes auf dem Untersatz des Altars zur Ruhe1 kommrem" Aüch die' Teile,' die nicht zur Höhe gelangen, . sollen auf der, Basis , des Altars ihre Grundlage finden. Der ausdrückliche Hinweis hierauf in der rrvin läßt die Bedeutung des Opfers erkennen.40) . nana n3T^ WVbpn 1» B»Sö»>.l^S»S1 „Siewerben"gegessen" innerhalb Üer Umhänge' von den Männlich'en °der •Priesterscha'ft'/'' --Nachdem die ^Niereri* und.-die Pettteile.: denj:-AJ.tarfeuer.; überigeben 'hvccdenf siad;-3)serdex> jdie-übrigen Teile der Tiejr.e an die Priesterzy.ro. {.Genuß verteilt, Dieser iGenuß soll Fortsetzung und Abschluß' der' Opferhkndlttng^ seinV s611 'ci^k nb^st' 'den Genü*ß deS Menschen',' der' nara n^'3K' dem dur-chdringen- ■deh: Altarfeuer «zur? Seiterstellen..;;Die. Wirkung; der Sehnsucht nach der>..G'ttesnähe mehrt Körperkraft zum Streben nach Heiligung;41) (Fortsetzung folgt.) 3T) Daher vielleicht nnsria statt des gewöhnlichen D'iria/ die weibliche Pluralform, die nur II. Chron. 8, 12 und dort iß< VefbTndün^ mit ''a'finnbi (mtnvb) sich findet, während I,' Ghron. 23, 31 i und'IL Chron. 31, 3 die Verbindung o^ttwV- D'winV von niVw spricht'^ Vgl. auch 'lai fvnsian n» ntaanwo sie als geschwächt und getrübt verachtet, vielleicht auch im Hinblick auf" den wi»n bin- ' 1 ' ~ " '„ 38) Vgl. II. B. M. ,20, 22. 39) «no'nat "; •' ■ ■?Ba,)1 Vgl den Ausdruck nnsn ' TV/ B. M.. 1-7, 23. *0j i/3 ryoft Q,n3f 'Oö-/.'tf . . . . : •. . ' 41) Vielleicht deutet auf dies auch der: Nachsatz iti UVB, M. 6,'llL nin. , ' "

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