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Der Israelit · 1935-08-01 · Heft 31 (1.8.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 31 (1.8.1935)
Date
1935-08-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 31 Der Israelit 1. August 1935 battim und aus dem letzten Perek m Broch aus die einschlägigen Mischnajoth vorlernte und in geistvoller Weise einige Gedanken ausführte die der besondere Anlaß der Feier nahelegte. Er hob u. a. hervor, daß für den Zweck der Schaffung einer Statte der Ruh für altgediente jüdische Lehrer'und Beamte :ein Er Weiterungsbau auch in dieser (Zelt allgemeine Billi gung finden könne. Alsdann wurde Herr I. B, Levy als Hauptleiter des Heims mit' dem Anschlagen der Mesusoth und der Birkas Schehecbejonubetraut. " Herr Oberkantor Horirsterin aus Hamburg, der als Kurgast anwesend war, umrahmte; das .F;est mit seiner herrlichen Stimme durch hebräische Gesänge. Der Altersinsasse, Herr S t r ä:'u ß , gab dem Festaki durch künstlerisch vollendete ^musikalische Darbie tungen eine erhöhte Weihe. Alsdann wurde bei ge mütlichem Kaffee manches ernste und heitere Wort gesprochen, Herr Bezirksrabbiner Dr, Laupheimer. Ems der kürzlich von Erez Jisroel zurückgekehrt war, lenkte unsere Gedanken' dorthin.; Herr 'Marx,' Frankfurt a. M. sprach im Namen des Verbandes' der Erziehungsanstalten; Herr Rah s e n b e r g im Namen der Kurgäste und Herr Sts in h.ardt im Namen der Altersinsassen. ' So klang die Feier aus in dem Bewußtsein, dem Herr Rabbiner Dr. Hbrovitz mit den Worten des Propheten Ausdruck verlieh: "m no no-^rr 'n *'v* Mögen alle, die es angeht,! h r e Kraft unserem schönen Heim zur Verfügung stellen, insbesondere durch Werbung von Mitgliedern und Spenden für ün sere Wohlfahrtskasse. j - Münk. Die Mischnah als Lehrstoff im Religionsunterricht/ Von Rabbiner Dr. Michalski in Karlsruhe. (Fortsetzung.) Nicht darf eine Geringschätzung der Verbote Platz greifen, sie würde die ganze Bedeutung "der Sühne beeinträchtigen und gefährden, sie wäre Verkennung der Warnung, die aus dem nairs.. spricht; mit der die mann im Zusammenhang stehen, na^a ]p"iaa wasn nam p«: naiis k>k 30J Die Blutströpfen, die 'gesprengt o4er hihgestrichen werden, sind Teile des ganzen Blutes, das im'iiw^ Heiligung empfängt. Wenn sie als pars pro toto, inspa 1^33 besondere Heiligung vermitteln, muß auch der Rest die Keime in sich halten, die dies ermöglichen >]Vfnr\ rmnbv -a-iya tio' bv -]üw ''n am •>'vv „Die Reste des Blutes gießt er auf den westlichen Untersatz des äußeren Altars." Nicht werden sie achtlos fortgegossen, auch sie bewahren noch die Erinnerung an die Hochziele im Inneren. Auf der westlichen Unterlage des äußeren Altars, gleich der ersten, die der heraustretende Priester erblickt, auf ihr, die in der Blickrichtung auf das im westlichsten Teil des Heiligtums ruhende Gesetz liegt, kommen sie erst zur Ruhe, bevor sie von dieser herunterfließen, as» vb ]ta DR „Wenn er es dort nicht; hingegeben, hindert es nicht". So stark soll der Eindruck der Sühriehandlung ini Innern sein, daß er auch ohnedies wirksam ist. Selbst nach abgeschlossener Opferhandlung, behalten sie noch jaa-n»' durch Anordnung unserer Weisen b"t, Heiligungscharakter, der durch Auslösung im Geldwert erhalten bleibt.31) :'3 Zu den Ji'ö'iS fllKört/ den Entsündigungsopfern, . die. im Inneren de® i*n oder Va^n vollsogen werden, gehören außerdem nur noch die caiWO D'VJflPl ö'siiz?jn'D'ifl „die verbrannt werdenden Stiere und Böcke." Die Bedeutung der Personen und ihre Stellung im Volke, und die Größe der Verfehlung erklären den Grad der Heiligung, der sie dem o'naan BT bv id zur * Seite^stellt.' 'Bei dem Stier am DniB3n\'or denkt der-- Hohepriester, im Sündenbekenntriis;:hr1 Worte . gekleK det, , an, die Sünden, die. er,begangen haben; könnte. Deriroan, ^P< der Stier 4es gesalbten Hohepriest'efs, will einer ihm wirklich unterlaufenen Sünd^e 'Eritsjiridigung 'bringen. Wenn der durch Salbung zürn Vef^ treter i des Volkes im >. Heiligtum Erwählte ' eigenwillig eine irriger Entscheidung für..sich getroffen und nach dieser, gehandelt hat, «1? ' niwtt juw lareV .iTivv ist "der sittliche Bestand des Volkes gefährdet nawxV32) er fühlt sich nicht mehr als der erste Diener seines G'ttes auf dem Boden des Gesetzes, dessen Schranken er durchbrochen hat. Nur der Stier, der ihm dies vor Augen führt und ihm dies, zum Bewußtsein bringt, kann ihm Entmündigung anbahnen. Die n*i3-^Strafe, der Ausrottung steht auf die absichtliche Uefrertretung des G'ttesbefehls angeordnet, bei der unabsichtlichen wird sie am stellvertretenden.Tier;.ihm, vergegenwärtigt, i' Diesem ' Stier gleich gestellt ist m» bv ^3^ tbvn id der Stier, der '■ dargebracht wird;■ iwenn der. -Gesamt-' heit. des-Volkes ejne jBestimmuhgides Gesetzeserborgen* geblieben ist, .wenn ein Irrtum des. j höchsten Gerichtshofes vorliegt. Wenn der' größere! Teil der 12J Stämme irrtümUcli * emfen G'ttesbefehl übertreten hat:, auf dessen absichtliche Ueberiretung:: die Orrns- .2°) 373 DW3T -fl rar», 'n fls «a.T **) Vgl III. B. M. tV, 13 und den 'Kommehtär 'z,JSf; 'Strafe ausgesprochen ist, bringen die 12 Stämme, * auch der kleinere -Teil, der sieh nicht versündigt hat; — (jeder Stamm) je einen Stier, Jeder Einzelne im Volke muß zu den Kosten des Opfertieres beitragen und sich die Verirrung der höchsten geistigen Vertretung zum BewoiBtsem bringen. Eid jeder ^liamm spricht im die Mahnung aus, künftig als Arbeits stier, als vornehmste Leistungskraft, vorsichtiger und; Umsichtiger sich m den Dienst G'ttes zu ste'tfenv Liegt ] aber diese Verirrung des obersten' Gerichtshöfes auf i dem Gebiete des Götzendienstes, hat er die Grenze verkannt, die höchste Entweihung verhütet, so brin i gen die 12 Stämme, außer den Stieren, die dann als <r2iy gebracht werden, je-einen-.'Bock*3)'zum Entsün; digungsopfer. dwwu b»tw die verbrannt werdenden Böcke wollen dem. Volke unbeirrbare Festigkeit selbst einer höchsten geistigen Behörde gegenüber, wenn sie : an der Grenzlfflie irrt, vor Augen führen. Es gibt kein Dogma menschlicher' Unfehlbarkeit; .Das Mate rielle, das Sinnliche hat zu. starben Einfluß geübt, das Blut pulsiert nicht mehr in einem Körper, der ein „Dienstgefäß zu sein sich müht," "|iasa ^nta'nw „Im Norden, in der Richtung des Tisches, wird dem Le ben der von ihnen zur Besserung und Sühne zu. bringenden Tiere ein Ziel gesetzt." tiöSaiVM* »i>Sa fttT >ttj?t „im Norden wird das Blut" unmittelbar, ohne zuvor über, den Soden geflossen zu sein, „einem' Dienstgefäß eingefügt". Im gleichen Grade der Verbundenheit in dem es bisher dem Leben dienstbar, gewesen, solL es der Heiligung dienstbar werden;, '"»tn > l»Ti ,,Angefordert wird ihr Blut als Sprengung wan ,^>y auf den Vorhang," der schützend und scheidend das Gesetz verhüllt. Das Allerheiligste darf. nicht betreten wer den! Nicht nnan j'a wie am: o'-npan^pi»,, aber na» D»T3rt.]»a» in der Richtung auf die Tragstangen der Gesetzeslade' auf sie verweisend, von ihnen kündend — IMS — nnftfi/ — sprengt der Hohepriester hieben mal .in höchster Durchdringung und Vervollkommnung in kraftvoller Bewegung auf den Vorhang hin. Dem obersten Priester und dem obersten Gerichtshof soll es zum Bewußtsein kommen, daß ihr Fehlurteil zur Sühne einer energievollen Bewegung der Hingebung an die Scheidewand der Verbote bedarf, -die das Gesetz vor unbefugten Eingriff auch der höchsten Behörden zu schützen bestimmt sind. Die theoretische Versündigung des Fehlurteils der; obersten, Instanzen hat praktische Folge der Gesetzesübertretung gehabt. Die Wiederherstellung der Unverletzbarkeit des Gesetzes hat daher die praktische Durchführung im Auge zu behalten, nrai minb fm wuM*) Bei diesen Sprengun gen auf den Vorhang vor dem Gesetz steht der Hohe priester außerhalb des goldenen Räucheraltars und hat ihn vor sich stehen. Die .vollkommenst« Lösung praktischer Aufgaben geistigen und sittlichen Wir kens, auf 'die das wesenlos werdende Räucherwerk hindeutet, hat er vor Augen, wenn er der gewissenhaften : Beobachtung des Gesetzesschutzes sichentgegen bewegt, intn nsia bvt „Auf die vier ,Höhenwinkel des goldenen Räucheraltars'' streicht''der Hohepriester mit dem Blut der verbrannt werdenden Stiere und Böcke. In der Mitte zwischen Tisch und Leuchter, der Gesetzeslade gegenüberstehend, lehrt der ldene Altar die Verbindung des vom Gesetz ausstrahlenden materiellen und geistigen Reichtums im- Dienste vollkommensten Emporstreb'ens. Auf seine; Höhenziele legt der Hohepriester den Finger um auf dieser. Höhe das Blut der Sühnetiere der obersten Instanzen zu halten, um es nicht in die Tiefe praktischer ■ Verirrung gleiten zu lassen. Die;,Lehre" hinter dem Vorhang wird zum.Xeben weisenden „Gesetz" in. der schlackenlosen Reinheit;des goldenen Altars. Ji3?ya]ha nrm mnö Auch nur eine Hingebung, selbst .am vorn sleheriden Altar, die nicht vorschriftsmäßig ausgeführt ist, hindert die Sühne. . / . (Schluß folgt.) Rund um den Barmizwoh-Tiscli. Von. J. Raphael. . ,;• '; Es gibt gewiß Ausnahmen, — aber man sehe sich bloß eininal etwas, genauer dep Geschenktisch eines Bar-Mizwah an! Äehhlicne Erlebnisse .ikonnte man gelegentlich am Chanukkah haben, bei jenen -diver? sen Veranstaltungen, die--besonders auf dem:Lande — unter •: dem Motto ^K^ecbesch'0rua^en!' den erhabenen Sinn des ganzen Makkabäerfestes verfälschen und verdünnen. Voraussichtlich wird man weitere Geschmacklosigkeiten von;,Geschenken" demnächst unter den „Schlachmonaus" des Purimfestes antreffen. Denn das System der Beschenkung hat so ungefähr 'das gesamte j'üdische \ Jähr" irgendwie erfaßt. " ' Schenken ist niemä;K eine'!le'i'ehte Sache. Es gehört eine : Uixmenge-'Geschick, :Takt, fiMitempfind'en.s dazu^ Handelt es sich obendrein um eine Bar-Miz^ah;: also um einen sehr wesentlichen. Tag im Lebendes jüdischen jürigem Menschen5,' 'däön \i& 'es nötig'/ mit einer eingehenden: Sorgfalt undnmit lebhafter ^ss^ön-. lieber M&e. zur, Bereicherung^ des jüdischen Gesphenktisches beizuträgen^- wenn man schön; gewijjt: ist|, s¥c)i' äer Reihe der-S'tn^nltenill^if anzüschließe'n'/'^Uti^1 verantwortlich aber- -ist:v .'es*,:1 «.♦einlacfei^ewis&eimiftßeiK. ins B|auie;' hinein^useh.e^ken/j; ':',y.\\h. V^'IV/'B. M. 15,-24. 'r " ,9*)-«n-J «nV :: J ri'JOn f Diö Gabe am Sabbat .der^Bar^Mizwah verbindet: mit einem tieferen Sinn. *Heute stehen unsere jungen - Juden^.am Umbruch einer. Zeitepoche. Jede Aeuße- . rungy '*die man -ihnen gegenüber ••.tutf^mufr iin einer bestimmten Beziehung zur neuen jüdischen Festigung: und' Stärkung bleibem Der "Typus^ unsrer Gäberitiache hat/sjjch endlich dieser : neuen Willensbildung anzupassen. Jener Typ,»djjr sich da imcsattsantibekdnnten Geschenk-Chaos von Reiseutensilienjf: Briefta&cheni Füllhaltern und^- in ^ähnlichen] Kollekti^ne offenbart, ist^ durchaus zu' überwindend Die jug.eiid 'magidieses' sinrijlolle Purcheinandei-Schfok^ mehr, u#d e& kann,- infolge der neuen Brziehurig..fubdv; ffi zu jüdischen Dingeny leB^t passieren, daß zürn^Entsetzen der mit eleganten Füllhältern' oder Foto - Apparaten bewaffneten^DamenvUhd Herren idas; betreffende Kind den Glou des Geschenktisches in der bescheidenen Rödelheimer.. Tefillah. oder in einigen Machsorim erblickt. Diese Fälle sind schon -"A^: V^tMiäen^ Leute wundern sich darüber. Verschiedene Leute wissen nicht, daß Geschenke nicht zum wenigsten auch eine Art Verknüpfung mit der Haltung und der Gesinnung einer Epoche besitzen. >v \-j'■'>.-. Ich will kein Werturteil über' geschenkte Brieftaschen, Füllhalter und dergleichen nette Gegenstände abgeben. Man braucht gewiß auch solche Sachen. Nur; sind sie nicht für jeden Anlaß als Geschenk geeignet. Bei einer Bär-Mizwah zum _ Beispiel sollte ' man ehr taktvolles Maß zu halten wissen. .Derartige '^Gabeir. be,wegen sich an der Peripherie eines Bar-Mizwah- Tages, — zum Tagegelber und auch zu 'der seelischen Aufrüttelung und Bereitschaft desl Knaben haben sie keinerlei Anknüpfungspunkte. Es gibt eine reiche und lebendige Fülle von e -r z iiö h:ej- £'4 c h e n s Möglichkeiten über den schweren Weg des: Schenkens> Diese Möglichkeiten der Beeinflussung; und der Beeindrukkung'müssen ausgewertet werden. In ihnen liegt alleinjener große Zauber, den mjan oft genug' für reclrf"banale' ' und (nebensächliche1 Begleiterscheiäungen anzü-:' wenden beliebt, und den man erst in: diesem Zusammenhang „praktische Gesehen k e " zu nennen berechtigt ist. Wir brauchen heute die- A uis s c h Ii e ß 1 i c hk e i t solcher praktis c heu G e s c h e n k e. •. -Das •jüdische 'Buch^die;. ejn-. fache Tefillah, de.r Siddur^ eine, Menorah,, ein .paar- Sabbatleuchter, irgend efn Gegenstand aus dem'- Bereich der Ausgestaltung des^häuslichen "religiösen Lebens, meinetwegenauch eine jüdische Schallplatte/ —'in: diesen und ähnlichen'Formen bewegen sich die% Ueberlegungeb. für ein :pra k t i s o h; e s> Gesehen k zu einem jüdischen Ereignis. ' Schenken will gelernt sein. Jüdisches Schenken erfordert eine gewisse NachdenklicHkeif weil es verpflichtet. Und schließlich, weil es nicht bloß für ein paar-i Stunden i erfreuen, soll, sondern weil die Freude und der Zweck der Geschenküberreichung irgendwie mit der Kraft erzieherischer Gestaltung fortwirken muß. ' ' ■ ■ Anschauung erreicht sehr vieles. Vielleicht besteht darum, die Notwendigkeit, , durch Herrichtung1, mustergültiger jüdischer Geschenktische eine grundlegende Aenderüng, in der Haltung und Äüffassungi: hervorzurufen , bder wenigstens/- das Interesse überhaupt; zu wecken. Man versuche überall/wo erforderlieh, einen wirklich .jüdischen B a r.r M i z w a h - Tisch vorzuführen, man entfalte ein« intensive Pror paganda und Öerafühg, —- denn es ist hohe Zeit, um unserer jungen jüdischen Menschen willen äüs^dei* Oberflächlichkeiten" und Aeußerlichkeiten einer planlosen Schenkerei herauszukommen; und auch auf dem Gebiete der Psychologie unseres Ges'enenktiscshes eine Wandlung zut jüdischen Wertsteigerung zu vollzieh'en» Ehemalige Kölner. Ein seltenes Jubiläum konnte unser Freund, Seininär-Studienrat1 Eliäs' G üTt in. Kolri.'feierhr Am vergangenen :nos wären -es: fünfzig Jähre, -seit •G5ätI,sich!';dä^ alte Golomiäzur dauernden :Wohn.- rmhd iArbeitsstätte? erkoren. Nachdem, er ^e.;Semjnariahre ^i^-j^erbra^^t. hatte, blieb..,er-.in. Köln, ,üm..Herr. dortigen ."$yvB>' und dem Len'rerseminar seihe - Kraft'\ zÜ; widmön,' - Wlfe ühs beribhtef würde; wurde ihm;'anläßlich 'seMes Jti-1 biläums 'der Morenu-Titel verliehen.- iWjr^;b.eglück? ■wünschen unsern Freund ^nd Kollegen ^zu dieser ihm gewordenen Ehrung und' wünschen?.ihm". weit'eVe Jahre, gesegneten Wirkens im Dienste des Jüdentum's.'" *'5 Notiz- Herr Lehret' Sl "R ö's e n.i:erftf'e r inJLad6nb'ürg äi'N, _ät als Beitragziir?'Methodik des - heHrä^c-hön' Uiitefriehtä z<&\4tßfj&Uitiing 2Ui-Hern rvöü',-4hmi-verfaßtenj feferäischen ^eh^lgich; . erscheinen - .lassen, KplL jRpsenfelder; hat;. ^diejjü^sche- SchulbucWitera^r^ manene ' wertvolle. und ßräiicKKäre^'ölbe1^ Kaum13 ein ' Jähr: -v'ergefit: -yfW'er ^nicht-':eiheh^'Seitrag zu einem Fach des > jüdischen gReMgiprisunterricKibs;Jier

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