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Der Israelit · 1935-05-23 · Heft 21 (23.5.1935) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 21 (23.5.1935)
Date
1935-05-23
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 Nr. 21 Der Israelit 23. Mai 1935 Leer, 20. Mai. Am Dienstag, den 21. Mai, feierte Frau Jos. Wolffs, Leer, ihren sechzigsten Geburtstag. Das Wolff'sche Haus ist eine Stätte echter Jüdischkeit und wahrer abrahamitischer Gastfreundschaft- Wir wünschen Frau W. weiteres segensreiches Wirken an der Seite des trefflichen Gatten und im Kreise der Ihren. ttryi»? Tel Awiw, 10. Mai, Jehoschua ben Menachem Halevi Lewinsky V"? ist am ]0J v*3 für immer von uns gegangen. Vor einigen Jahren siedelte er mit seinen Eltern von Berlin hierher über. Er war im deutschen Esra kein Unbekannter und setzte seine Tätigkeit auch hier fort. Als vor zwei Jahren die große Einwanderungswelle aus Deutschland einsetzte, war er der Organisator unsrer werdenden Ortsgruppe. Und als einziger Esraführer sammelte er eine Gruppe von Jüngeren um .sich, die er im Geiste der mm weiter erzog. Sein Fehlen reißt eine schmerzliche Lücke in den Kreis der thoratreuen Jugend aus Deutschland, wenn auch sein Werk rv"K ihn ,überdauern wird. mxw- J, Jonas Mayer n^ST« Würzburg, 15. Mai. Am vergangenen Montag, *imk "> brachten wir Jonas Mayer unter großer Beteiligung zur letzten Ruhe. Jonas Mayer, im Odenwaldstädtchen Reichelsheim geboren, zeigte in jungen Jahren bereits einen starken Drang nach jüdischem und profanem Wissen. Mit 33 Jahren berief man ihn als Lehrer und Kantor an die Gemeinde Lampertheim, wo er bis zu seinem am letzten "n»H 's r-sv erfolgten Ableben, also nahezu 40 Jahre, für die Jüdische Gemeinde wirkte. In allen nur möglichen Fragen des praktischen Lebens holte man sich bei ihm Rat und Hilfe. Seine hervorragenden Eigenschaften waren seine Güte und seine Bescheidenheit. Daraus erklärt sich sein einzigartiges Verhältnis zu seiner Gemeinde, zu jedem einzelnen Mitglied dieser Gemeinde und nicht zuletzt zur nichtjüdischen Bevölkerung der Stadt Lampertheim. Ein köstlicher Humor, der gespeist wurde von einer Quelle reichen Wissens, zeichnete ihn aus. Er war auch jahrelang Mitarbeiter der „Laubhütte" und. vor allem ein ausgezeichneter Kenner der jüdischen Geschichte. Es war ein ergreifendes Bild, als die ganze Gemeinde vor der geöffneten Pforte des G'tteshauses weinend die Bahre ihres Lehrers und Kantors umstand, der in diesem Hause viele, viele Jahre mit Andacht und Weihe den G'ttesdienst versehen hatte. Vor der Synagoge sprach Rabb. Dr. Michalski, Karlsruhe (ein Neffe des Verstorbenen) zu Herzen gehende Abschiedsworte. Für den hessischen Lehrerverein sprach Lehrer Müller, Bensheim dem Kollegen Dank und Anerkennung für treue Mitarbeit ' aus. Als Nachbarkollege und Freund nahm Herr Lehrer L ö b , Viernheim in bewegten Worten Abschied. 'Arn Grabe schilderte Herr Rabb. Dr. Michalski. in treffender Weise die Haupteigenschaften von J. Mayer 'Ti1".^ Für die Gemeinde Lampertheim"'stattete •] Herr Guggenheim den Dank ab-tnit dem Gelöbnis, im Sinne'ides Verstorbenen-'die jüdischen Belange der Gemeinde nicht''zu-vernachlässigen und so sein Andenken am besteh zu ehren. Ein Schüler sprach für die gesamte Jugend rührende Abschiedsworte. Für die Familie nahmen die Schwiegersöhne, die Herren SoLcnel, Nürnberg und Verwalter Sonn, Würzburg ergreifenden Abschied. Mögei-'die allseitige Achtung und Verehrung, die I der Verstorbene genoßt der trauernden Gattin und der.''ganzen Familie reichen Trost spenden. •.T'as.Ml I Vermischtes- Berlin, 15. Mai; Die ordentliche Mitgliederversammlung des Versicherungsvereins a. G. „Die Hilfe", Berlin, hat am 29. April 1935 stattgefunden. Dem Geschäftsbericht ist zu entnehmen, daß sich der Verein im Jahre 1934 außerordentlich günstig entwickelt hat. Der Zugang im abgelaufenen Geschäftsjahr hat den-Bestand fast verdoppelt: Die. Mit-" gliederzahl beträgt ca. 14.000 mit einer Versicherungssumme von rund 7% Millionen Mark. Aus diesen Zahlen ergibt sich die große Bedeutung, welche „Die Hilfe" im jüdischen Leben Deutschlands gewonnen hat. Auch das beginnende vierte Geschäftsjahr zeigt" eine gleichmäßige Tendenz im Zugang an Anträgen und an Versicherungssummen. Im abgelaufenen Jahre Jionnien wie bisher auf Grund der geschlossenen Empfehlungsverträge an die verschiedenen Landesverbände, Gemeinden und Organisationen entsprechende Beträge abgeführt werden. Ein Teil der ausgezahlten Sterbegelder gelangte direkt in den Besitz der Gemeinden, wodurch sich die Ausfälle für Gebühren entsprechend vermindert haben, „Die Hilfe" ist der einzige jüdische Versicherungsverein, der unter direkter Aufsicht des Reichsaufsichtsamtes für Pfivätversicherung steht. Durch Rückversicherung bei der Victoria zu Berlin ist jede Sicherheit gewährleistet. Der neu gewählte Beirat setzt sich aus Persönlichkeiten aller jüdischen Kreise zusammen, an seiner. Spitze stehen als Vorsitzender Herr Adolf S c h o y e r, Berlin, als stellv. Vorsitzender Herr Direktor Heinrich j Stahl, Berlin. In den Beirat sind" neu gewählt < I worden: Herr Dr. Isaac Breuer, Herr Dr. S. Ehrmann, Frankfurt a. M, I i Berlin, 15. Mai. Aus Anlaß des einjährigen Be- I Stehens der vom Z e ntralausschuß der deutschen Juden, für Hilfe.und Aufbau und J der Zentralwohlfahrtsstelle der deut- I sehen Juden gemeinsam mit den jüdischen - Ge- I meinden Deutschlands eingerichteten b 1 ä u e n Bei- I tragskarte für Hilfe und Aufb.äu richten I die genannten Organisationen einen Aufruf an alle, I kräftig an diesem Werke mitzuarbeiten. Es heißt u. a. I darin: „Menschen, die: in tiefer Armut.rieben, muß I notwendigste Hilfe der Gemeinschaft'zuteil werden. I Die Gesundheit unserer Kinder, die Hoffnung unserer Zukunft, muß geschützt und gepflegt werden. Alte, I Menschen müssen ihren Lebenswandel in Ruhe und I Frieden beschließen können. Jüdische Schulen müssen für unsere Kinder bereit stehen, um ihr großes Erziehungswerk im Dienste des Judentums zu leisten. Der jüdische Kaufmann, der mit Anstrengung aller Kräfte um seine Existenz ringt, muß Hilfe durch Rät und Kredit erhalten. Die Wanderung nach Palästina und den anderen Ländern muß allen denen ermöglicht werden, die sich draußen ein neues Leben/auf - | bauen wollen. Die Berufsumschichtung muß erhalten bleiben und weiter geführt werden. Die Zukunft'unserer Jugend hängt von ihrer gediegenen Aus<- bildung ab." Berlin, 8. Mai. Die Berliner „Börsen-Zeitung" berichtet; Der zweite Zivilsenat des Kammergerichts beschäftigt sich zur Zeit mit der Berufungsklage, die die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland, Deutsch christlicher Orden, gegen den Herausgeber der Druckschrift „Die Freimaurerei vor Gericht", Rechtsanwalt Robert Schneider aus Karlsruhe, angestrengt hat. Rechtsanwalt Schneider hat in s_einer im Selbstverlag herausgegebenen Druckschrift u, a. erklärt, daß der am 11. August 1731 geborene Gründer der Landesloge Johann .Wilhelm Ellenberger, der später den Namen v. Zinnendorf führte, Jude gewesen sei. Die Landesloge vertritt demgegenübre den Standpunkt, daß diese Behauptung nicht zuträfe und verlangt die Beseitigung der betreffenden Stelle in der Druckschrift, Der Prozeß hat bereits -das Landesgericht Berlin beschäftigt und endete seinerzeit damit, daß die Klage der Loge abgewiesen wurde. Das Landesgericht vertrat die Auffassung, daß sich die Löge durch jene Behauptung nicht beleidigt fühlen könne. Sie habe Personen, die zwar nicht der Religion, aber der Rasse nach Juden sind, in ihre Reihen aufgenommen und dadurch zum Ausdruck gebracht, daß sie vom rassischen Standpunkt aus. gegen Juden nichts einzuwenden habe. Die Klägerin will nun durch Beibringung von Urkunden den Nachweis führen, daß ihr Standpunkt auch in rassischer Hinsicht einwandfrei sei. — Der [ für gestern^.angesetzte Termin vor dem Kammergericht; mußte auf unbestimmte Zeit verschoben werden, da einer der Prozeßbeteiligten erkrankt war. Es ist damit zu rechnen, daß der Senat nach Sichtung des von den Parteien in der Zwischenzeit überreichten j Beweismaterials ein Gutachten des Rassenamtes einholen wird. , I Hamburg, 10. Mai. Am Donnerstag, den 11. April sprach Herr Oberrabbiner Carlebach, Altona in einer Maimonides-Gedenkfeier der drei Hamburger Lögen U. O. B. B. und der Franz Roserizweig-Gedächtnis-Stiftung über den. „Gesetz&slehrer und seine Stellung im Judentum". In zweierlei Hinsicht gleicht unsere Zeit derjenigen, in der Rambam gelebt hat. Wie unsere Zeit den Zugang verlören hat zu den Quellen jüdischer Lehre, der Mittler bedarf, die das Verständnis anbahnen, das man aus dunklem Streben sucht, so ist damals das Verständnis für die talmudische Welt immer seltener geworden. L)er Kommentar zur Mischnah in arabischer Sprache und' im Stil philosophischen Denkens wird begrüßt wie eine Offenbarung. Rambam sah im entfremdeten Juden noch immer den Juden, spürte das Volk dort auf, wo es wirklich stand, um ihm das Brot des-Himmels zu reichen. Unsere Zeit ist durch die Aufklärung ■hin-- durchgegangen, die uns den Zusammenhang mi^; einer höheren -Welt verkümmern ließ; ■; So bringt-;e;ir die Aufklärung, den an der antiken Philosophie gjes'chulr ten Geist, das ganze Rüstzeug der Gedsteskultür sei-.; ner Tage und fundiert damit das jüdische Gesetz.- Wenn uns G'tt mit Vernunft begabt und uns die Lehre der. Ewigkeit gegeben hat, so sind beide eins. Keiner kann die Grenzen der ratio überspringen, der die Grenzen nicht erreicht hat. Erst die Erkenntnis der Grenze sichert das dahinter liegende Irratior nale. Es gibt eben zwei Arten von Aufklärung: eine, die wegdiskutiert, und eine, die zu höherer geistiger Verpflichtung führt. So ist das mm ni«Ha neben dem umfassendsten Kodex jüdischen Gesetzes» ebenso wie der Talmud gleichzeitig ein' 'Wö-Buch, das die Gesinnung der Menschen zu erziehen sucht,, durch Klarheit in der Grundauf fässung, der -Sinngebung und ... Deutung. Im min nwn haben ein ungeheures.Wissen, ein durchdringender Verstand und die große Fähigkeit zu systematischer Zusammenschau in knappster : Form ihren Niederschlag gefunden. Ohne''kodifizierte .Entscheidung verlangt -jede •-.' >Eiazelents.&ei<fatf g> im Grunde den glerchümfässenden; Ueberblick.' 'Dieser Aufgabe waren die;lftabbinen seiner Zeitl[nicht ■ mehr.< gewachsen. Die Autorität eines' Synhedrtöins,; der ^babylonischen Hochschulen war nicht .mehr. So wurde ■mm fUPn das unsichtbare Syrihedrion in Israel. Als Buch der-Entscheidungen führt es aber auch gleichzeitig. auf den Weg zu den Problemen, wie oft die Lösung erst die Aufgabe verständlich macht. Die Gegnerschaft eines ns*n richtet sich in der Hauptsache gegen den unternommenen Lösungsversuch der zeitbedingten Schwierigkeiten. Eine Entscheidung darf nur auf Grund der' jQuellenkenntnis gefällt werden, alles andere ist Verfallserscheinung. Auch die Vereinigung von Philosophie und Gesetz ist scu bekämpfen. Wie kann das Veränderliche Ankerhalt sein für das Unveränderliche? Die Wirklichkeit hat D^nn recht gegeben. Einerseits war die gestellte Aufgabe nicht mehr zu lösen, andererseits kann.nur ein reifes Volk, .das die ihm von G'tt gegebene Vernunft bis an die Grenzen ausnutzt, seiner hohen Aufgabe voll gerecht werden. Er war der Lehrer, der durch seine Lehre Israel erhalten hat, er ist die Persönlichkeit, in der sich das jüdische Menschenideal geschlossen verwirklicht hat, Kassel, 2. Mai. Im Saale der Sinailoge trafen sich •kürzlich mehr als 130 Mitglieder mit geladenen Gästen zur Feier des 60jährigen Bestehens der C h e w r a Kaddischah. Diese wurde .am 12. Dezember 1874 von sechs mutigen und opferbereiten Mitgliedern gegründet und hat heute, obwohl mehr als 50 Angehörige verzogen sind, über 250 Mitglieder. Lehrer S. N e u - m an n gab als Vorsitzender der freudigen Stimmung, die als. Befriedigung' über edle Handlungen und gute Taten zu deuten seil beredten Ausdruck. Sein Gruß galt dem Herrn Landrabbiner, der öich durch belehrende und erbauende Vorträge, wie sie seit 55 Jahren im Verein gehalten werden, in den Dienst der Chewra gestellt habet dem Kreisvorsteher! den Behörden und Organisationen. Komm.-Rat Gottschalk überächte die Glückwünsche des Vorsteheramtes, Herr Heinemann die der Gemeinde. Frau Dr. Walter sprach für den Fräuenverein, Frau Pinkus für den Schwesternbund, Herr Rubensohn für die Gesellschaft „Humanität", Herr Hauptlehrer Mos.es für die Sinailoge und ^Herr Inspektor Heilbrunn für den Israelitischen Krankenpflegeverein. In einer Darstellung der geschichtlichen Entwicklung gab der Vorsitzende ein anschauliches Bild vom Werden des Vereins und seiner Entwicklung bis zur Gegenwart. Nach einer Aufzählung der Vorsitzenden und übrigen Vorstandsmitglieder schließt Herr Neumann seine mit starkem .Beifall begrüßten einstündigen Ausführungen mit einer Würdigung der Vereinsarbeit für das kulturelle Leben in der Kasseler Jüdischen Gemeinde. Landrabbiner Dr. Walt er hielt dann eine : eindrucksvolle Festrede. Zwei . Psalmen Umrahmen 'die aufs würdigste verlaufene Feierstunde. Bad Kissingen, 10. Mai. Der Wohltätigkeitsverein (G h e wr a h) Bad Kissingen konnte in diesem- Jähre" «Tie 75. Wiederkehr seiner 1860 erfolgten Gründung begehen. Wenn auch die Gegenwart: für laute Feste nicht geeignet erscheint, so wurde das für die hiesige Gemeinde denkwürdige Ereignis, doch in der einfachen', aber durch Grün und Blumen, stimmungsvoll geschmückten Synagoge durch einen „Festg'ttesdienst" würdig gefeiert. Nach einem Ma;taüwu des Synagogenchores begrüßte der Vorstand der Gemeinde, Herr Nathan B r e t z f e 1 d e r, die erschienenenGenieindemitglieder und auswärtigen Gäste. Er gab einen kurzen Rückblick über die Geschichte und: das Wirken des für die Gemeinde und; die jüdischen Kurgäste Bad Kissingens segensreichen Vereines. Ohne die Verdienste der Einzelnen besonders hervorzuheben) betonte der Redner mehr die persönliche, nicht an die Oeffentlichkeit tretende Tätigkeit der Mitglieder im Dienste der Nächstenliebe. Er benutzte die Gelegenheit, wirkungsvoll auf die zeitnahen AufgaKen des Vereins hinzuweisen: und schloß mit dem Wunsche, daß die Fexer des 100. Geburtstages in glücklicheren Zeiten erfolgen möge. Die Rezitation des 113. Psalmesdurch Herrn Kantor und Lehrer Steinberger und den Synagogenchor leitete über zur Festpfedigt des Herrn Bezirksrabbiner Dr. Ephraim. Unter Zugrundelegung der. Psalmstelle Kap. 89, V. 3: ' '„"Aulom chesed jibone"» die Welt besteht durch die Liebe, würdigte ,er.in ausführlichen 'Und nachdrücklichen Darlegungen; die hohen Pflichten einer Chewroh gegen Arme, Kranke und Verstorbene. Der Prediger richtete diejiAufforderung an die Gemeinde* allseitig wie einstens in der : Gründungszeit des Vereins auch heute wieder die; Verpflichtungen1 ganz in altjüdischem Sinne auf sich zu nehmen und zu tragen. Worte, die zur rechten Stunde gesprochen, ihre Wirkung nicht verfehlen werden. Es erfolgte sodann eine Gedenkfeier für die verstorbenen Vorstandsmitglieder. Mit dem gemeinsamen Gesang des Jigdal schloß der feierliche G'ttesdienst. Babenhausen (Heissen), 19. Mail :Am Sonntag, den 19. Mai, fand in der Synagoge die feierliche Enthüllung der> G.edenktaf el f ür di-e Gefallenen des Weltkrieges statt. Der zuständige Bezirksrabbiner hielt die Weiherede. Der RjF. Hana'u und 'die Nachbargemeihden waren durch Abo,rdh'ungeh 'vertreten, i, Jerusalem, 15. Mai;- Die O r t h o d o x e- Jükdüs c h e; , Gemeinde in Jerusalem (n'^nn n-yn.) Büro: . Meah Schearimstr. 11 — gibt Einwanderern j&den,. Sonntag und Mittwoch von 10—12 Uhr vormittags:, religiöse und andere Auskünfte/ "

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